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Denkanstoß
Schafhirt David
Foto: Archiv
Von klein auf weidete der biblische David unter freiem Himmel die Schafe seines Vaters. In vielen Nächten konnte er den Sternenhimmel beobachten und erlangte Erfurcht vor dem unermesslichen Universum, das ihm aber nur einen winzigen Einbklick gewährte. Sein Verhältnis zum Schöpfer konnte sich entwickeln und ihm wurde seine Winzigkeit als Menschenkind bewusst.

So kann es auch uns ergehen, wenn wir dem Farbenspiel der untergehenden Sonne in ihrer Faszination folgen und Gefühle sich beim Anblick regen, Sinne sich entfalten und man leise wird. Tausende Erlebnisse ähnlicher Art könnte man noch hinzufügen, die unsere Herzen höher schlagen lassen.

Kommt dadurch nicht der Wunsch auf, den Schöpfer dieser Schönheiten und Naturwunder näher zu betrachten oder kennezulernen? Die Bibel enthält noch viele weitere erbauende Beschreibungen göttlicher Werke, für die sich das Aufschlagen seines Wortes lohnt.
Trotz der Größe seiner Göttlichkeit neigt er sich zu uns Menschen und nimmt an unserem Leben teil. Daher können auch wir wie David einst sagen:
„Ich bestaune den Himmel, den Du gemacht hast, Mond und Sterne auf ihren Bahnen:
Wie klein ist der Mensch! Und doch gibst du dich damit ab.

( Psalm 8 Verse 4,5 aus Die Gute Nachricht )




Autor: © Heidrun Gemähling; Foto: Archiv - 6.2.2016
Schafhirt David - 6.2.2016