|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Journal / Kultur
Filme der Woche - 7.08.2008
|
 |
 |
Foto: Tobis/Joe Lederer
|
 |
|
|
 |
 |

«Elegy oder die Kunst zu lieben» - Intimer Blick auf Ausnahme-Liebe
|
 |
 |
Penelope Cruz spielt in einer Szene des Films "Elegy oder die Kunst zu lieben" eine selbstbewusste Studentin, die einen alternden Professor und Frauenschwarm (l, Ben Kingsley) in den Wahnsinn zu treiben droht (undatierte Filmszene). Der Film kommt am 14. August in die deutschen Kinos.
Von Britta Schmeis, dpa
(Hamburg/dpa) - Der alternde aber noch überaus attraktive und umschwärmte Literatur-Professor David Kepesh (Ben Kingsley) hat immer die gleiche Masche: Zum Semesterabschluss lädt er zu einer kleinen Feier in sein schickes New Yorker Appartement ein. Unter seinen begeisterten Ex-Studentinnen findet sich immer eine, mit der er eine kurze und unverfängliche Affäre haben kann. Das ändert sich, als die wunderschöne Consuela Castillo, gespielt von der bezaubernden Penélope Cruz, in seiner Vorlesung auftaucht. Eine leidenschaftliche und ebenso traurige Liebesgeschichte beginnt. Isabel Coixet hat den Roman «Das sterbende Tier» von Pulitzer-Preisträger Philip Roth großartig und sehr einfühlsam verfilmt. Bei der diesjährige Berlinale feierte das Publikum «Elegy oder die Kunst zu lieben» begeistert.
Dabei sind Romanvorlagen von Roth keinesfalls ein Selbstläufer. Sind es bei dem umstrittene Autor doch allzu oft alternde und vor Männlichkeit strotzende Intellektuelle, die sich in eine viel jüngere Frau - mehr oder weniger unglücklich - verlieben. Nicht ganz unbegründet sehen die Kritiker in den Figuren das Alter Ego des Schriftstellers. Umso interessanter - und gelungener - ist der weibliche Blick der spanischen Regisseurin Coixet, die mit «Mein Leben ohne mich» (2003) und «Das geheime Leben der Worte» (2005) international für Furore gesorgt hat. Denn dieser Blick ist trotz der vielen schönen Menschen und stilvollen Bildern alles andere als voyeuristisch. Ohne wirklich Partei für eine ihrer beiden Hauptpersonen zu ergreifen, erzählt sie die Geschichte dieser unglücklichen wie auch intensiven Beziehung.
Professor Kepesh ist seit jeher die Bewunderung seiner Studentinnen gewöhnt und genießt sie. Seine Vorliebe für unverbindliche Affären teilt er mit seinem besten Freund und Kollegen George O'Hearn, gespielt von Dennis Hopper. Trotz seiner Ehe zählt Treue nicht gerade zu seinen Tugenden. Stattdessen tauschen sich die beiden Schwerenöter beim regelmäßigen Squashspiel und bei Cafébesuchen über ihre neuesten Eroberungen aus.
Neben diesen gelegentlichen Abenteuern pflegt Kepesh seit 20 Jahren die Beziehung zu seiner ehemaligen Studentin Carolyn (großartig: Patricia Clarkson), die immer zu einem Schäferstündchen kommt, wenn sie gerade beruflich in New York zu tun hat. Dank der beidseitigen Bindungsunwilligkeit leben die beiden prächtig mit diesem Arrangement. Und dann ist da noch der 35-jährige Sohn Kepeshs (Peter Saarsgard), selbst erfolgreicher Klinikarzt, der seinem Vater nie verziehen hat, dass er ihn und seine Mutter verlassen hat.
Doch dann taucht Consuela auf und Kepesh - wie das Publikum auch - verfällt der charismatischen Tochter kubanischer Immigranten. Das Leben des erfolgreichen Professors gerät aus den Fugen. Denn plötzlich will er mehr als ein leidenschaftliches Abenteuer - und kann sich doch nicht darauf einlassen. Stattdessen macht er sich mit seiner Eifersucht und seinem Misstrauen gegenüber der schönen, jungen Frau zu einem alternden Trottel und gibt ihr doch nicht das, was sie haben möchte: einen Partner an ihrer Seite und nicht nur einen Liebhaber. Schließlich verlässt Consuela ihn und taucht zwei Jahre später wieder auf, nach einer Zeit, in der sich alles geändert hat außer der Liebe der beiden.
«Elegy» ist nicht nur die Liebesgeschichte eines ungleichen Paares, über den Konflikt zwischen zwei Liebenden in so unterschiedlichen Lebensabschnitten, über Altherrenfantasien. Es es auch die Geschichte über verpasste Chancen. Denn natürlich bereut Kepesh all seine Eifersuchtsanfälle wie Zurückweisungen. Selbst seine Bett-Beziehung mit Carolyn betrachtet er plötzlich in einem anderen Licht. Dass auch über 108 Minuten nicht ganz klar wird, was Kepesh und Consuela aneinander so fasziniert und bindet, und Consuela die geheimnisvolle schöne Frau bleibt, ist bei diesem virtuosen, stillen Film nur ein kleiner Wermutstropfen.
Internet: www.elegy-derfilm.de
|
 |
 |
|
«Leg Dich nicht mit Zohan an» verballhornt den Nahostkonflikt
|
Foto: Sony pictures
|
Zohan (Adam Sandler) zeigt den Daumen in einer Szene des Films "Leg dich nicht mit Zohan an" (undatierte Filmszene). Sandler spielt einen Agenten des israelischen Geheimdienstes Mossad, der seinen Tod vortäuscht, um in New York Friseur zu werden. Der Film kommt am 14. August in die deutschen Kinos.
Von Ulrike Cordes, dpa
(Hamburg/dpa) - Virtuos, versaut, charmant - einen sehr speziellen Ruf genießt Adam Sandler. Der 1966 in Brooklyn, New York, geborene Mega-Komiker, der auch als Autor, Produzent und Musiker erfolgreich ist, begann seine Karriere mit Streifen wie «Billy Madison - Ein Chaot zum Verlieben» (1995), «Happy Gilmore - Ein Champ zum Verlieben» (1996) und «Waterboy - Der Typ mit dem Wasserschaden» (1998). Die Titel waren Programm - und die Fans ließen die Kinokassen schon mal mit 100 Millionen Dollar und mehr klingeln. In jüngerer Zeit wandte sich der Publikumsliebling aber auch ernsten Dingen zu - etwa dem Wert der Familie («Klick», 2006) und dem Trauma 9/11 («Die Liebe in mir», 2007).
Tollkühn kombiniert Sandler beide Aspekte - kruden Slapstick und freche Sprüche sowie ein schwerwiegendes Thema - in seinem aktuellen Beitrag: Die von seiner Firma Happy Madison produzierte und von Dennis Dugan («Happy Gilmore») inszenierte Komödie «Leg dich nicht mit Zohan an» verballhornt den Nahostkonflikt, wobei Israelis und Palästinenser gleichermaßen ihr Fett wegkriegen. Mit Schmackes werden hier nationale Heilige Kühe geschlachtet. Der Komiker gibt den Top- Antiterror-Experten Zohan, der beim Kampf gegen seinen Palästinenser- Erzfeind Phantom (John Turturro) seinen Tod vortäuscht, um heimlich nach New York zu gehen und dort seinen Traum zu verwirklichen - als Hair-Stylist zu arbeiten. Alte und neue Gegner lassen jedoch auch da nicht lange auf sich warten.
In die sachlich-politischen Aspekte des blutigen Konflikts steigt der Filmspaß selbstredend nicht ein. Dennoch gerät er kurz nach dem 60. Geburtstag des Staates Israel zum herrlich abgefahrenen volksnahen Statement für Frieden auf Erden. Dabei dürfen es sich vielleicht gerade jüdische Drehbuchschreiber wie die alten Kumpel Adam Sandler, Robert Smigel und Judd Apatow («Nie wieder Sex mit der Ex») erlauben, ihre Glaubensgeschwister und deren Kontrahenten derart durch den Kakao zu ziehen. Cast-Mitglied Rob Schneider, der als New Yorker Taxifahrer Salim agiert, formulierte es so: «Comedy bringt die Menschen zusammen. Der Zohan ist lächerlich - so lächerlich, dass, wie ich hoffe, sich jeder einen Schritt zurücknimmt und gemeinsam mit den anderen lacht.»
Bereits zu Beginn der mit flockiger Popmusik unterlegten Geschichte ist Zohan in seinem Element: Gut gebaut und mit üppiger Lockenmähne baggert er am Strand von Tel Aviv Mädels an und brät nackt Fische. Direkt vom Grill holt ein Armee-Hubschrauber den Witz- James-Bond zu einem gefährlichen Einsatz. Kampfszenen an der libanesischen Grenze und später in Brooklyn geraten dank Computereinsatz und tollen Stunts zu puren Martial-Arts-Parodien: Gern fliegt Sandler durch die Luft, metzelt Gegner im Supertempo nieder oder knotet sie zu Paketen zusammen. Am meisten beeindruckt sein Zohan seine Umgebung allerdings mit ungehemmter sexueller Energie - und gibt Sandler damit reichlich Gelegenheit zu seinen typischen «dirty jokes». So verlassen etwa die durchweg älteren Kundinnen nach einer in jeder Hinsicht sexy Performance ihres Friseurs den Salon äußerst befriedigt.
Bunt, schräg und etwas ausufernd gestaltet sich auch der Rest. Zohan verliert sogar vorübergehend seine Potenz - weil er sich erstmals verliebt hat, in seine bildhübsche palästinensische Chefin Dalia (Emmanuelle Chriqui). Natürlich lernen hier auch die anderen israelischen und arabischen Aktivisten einander zu mögen, nicht zuletzt, weil man böse gemeinsame Feinde hat: die Immobilienhaie vom East River. Gut gelaunt treiben auch Gaststars den abstrusen Friedensprozess voran - wie Sängerin Mariah Carey als sie selbst. Am Ende verwirklichen alle Beteiligten ihre persönlichen Lebenswünsche, die so ganz anders aussehen als Mord und Totschlag. Sandler hat sich bis dahin etliche «running gags« erlaubt, denen zufolge insbesondere die Übernahme eines Elektrogeschäfts die Realisierung der eigenen Träume verhindere. Im wahren Leben ist er Sohn eines Elektrikers.
Internet: www.youdontmesswiththezohan.com
|
Scarlett Johansson als Kindermädchen in den «Nanny Diaries» |
Foto: Central/ K. C. Bailey
|
Annie (Scarlett Johansson) auf der Straße mit einem Jungen in einer Szene des Films "Nanny Diaries" (undatierte Filmszene). Johansson mimt die junge Annie, die als College-Absolventin bei einer New Yorker Familie als Kindermädchen angestellt ist. Die Stelle bei Mr. X und seiner Frau entwickelt sich jedoch bald zum Albtraum. Die Zuschauer dürfen in dem milieukritischen Drama tiefe Einblicke in die knallharte Welt der New Yorker High Society riskieren. Der Film kommt am 14. August in die deutschen Kinos.
Von Wolf von Dewitz, dpa
(Berlin/dpa) - Geld macht nicht glücklich. Diese Binsenweisheit ist immer wieder Stoff für Hollywoodfilme. Die Komödie «Nanny Diaries» treibt es noch weiter: Geld verdirbt den Charakter. In der Rolle eines armen Kindermädchens erlebt Scarlett Johansson Manhattans ziemlich dekadente Oberschicht. Am Ende hat sie ihre Kapitalismus-Lektion gelernt: «Ich glaube nicht, dass Geld das Leben einfacher macht», sagt sie treuherzig. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Bestseller der beiden Ex-Nannys Emma McLaughlin und Nicola Kraus.
Annie, gespielt von Johansson, weiß nach ihrem College-Abschluss nicht weiter. Ihre Mutter will sie unbedingt in der Finanzwelt sehen, Annie hingegen träumt von einer Karriere an der Uni. «Wie willst du denn mit Anthropologie Geld verdienen», warnt die besorgte Mutter, die als Krankenschwester ihr Kind allein aufzog. In ihrer Ratlosigkeit nimmt Annie dann übergangsweise einen Job als Kindermädchen an. Für die schnöselige Mrs. X, überzeugend gespielt von Laura Linney, soll sie deren 5-jährigen Sohn Grayer umsorgen.
Ihre Arbeitgeberin macht ihr mit unsinnigen Vorgaben den Alltag schwer. Während sie buchstäblich im Taubenverschlag einquartiert wird, stürzt sich Mrs. X in Shopping-Exzesse.
Eine unbedarfte Vorstadt-Nanny kämpft gegen Manhattans verdorbene Oberschicht. Der Stoff klingt nach einer bissigen Gesellschaftssatire. Tatsächlich aber haben die Regisseure Shari Springer Berman und Robert Pulcini einen Herzschmerz- Hollywoodstreifen im Hochglanzformat gemacht. Sozialkritik kommt kaum vor. Glamour-Star Johansson macht in stets wechselnden Outfits eine modisch bessere Figur als es von armen Nannys am Ende ihrer Kräfte erwartet werden kann. Eigentlich haben Annie und ihre Freunde Geldprobleme. In schicken Apartments und bei kulinarischen Gelagen ist das aber nicht sichtbar.
Das Anbändeln mit dem Nachbarssohn, im Buch ein eher loser Nebenstrang, wird zur intensiven Lovestory. Dabei bleiben die Figuren hölzern und oberflächlich gezeichnet. Paul Giamatti und Alicia Keys sind in Nebenrollen nur Staffage. Selbst der Soundtrack wirkt mit Uralt-Hits wie George Michaels «Freedom» uninspiriert. Ein erträumter Regenschirm, an dem Annie ihren Problemen davon schweben will, verweist auf die wohl berühmteste Leinwand-Nanny, Mary Poppins. Deren schwungvolle Leichtigkeit hätte dem Film tatsächlich gut getan.
Einzig Laura Linney zeigt als Oberschichts-Tussi ihre schauspielerische Klasse. Auf den Trümmern ihrer Ehe überdeckt sie seelische Wunden mit glitzerndem Schmuck und verschließt vor den Seitensprüngen ihres Ehemannes die Augen. Sie spielt eine innerlich brodelnde Frau, die auch im Moment des Scheiterns um eine glatt polierte Oberfläche bemüht ist. Die 44-Jährige war bereits drei Mal für den Oscar nominiert, zuletzt für «The Savages», ging aber stets leer aus.
Die «Nanny Diaries» lief bereits vor einem Jahr in den US-Kinos. Dort bekam der Streifen überwiegend negative Kritiken. «Die New York Post» beschrieb den Film als «romantisches Abflussloch und dramatische Tundra». Das «Wall Street Journal» bemängelte die zahlreichen Klischees und Stereotypen, die das Werk leblos gemacht hätten. In der «New York Times» wurde Johansson kritisiert, der es in dem Film bei bleierner Leinwandpräsenz und monotoner Stimme gänzlich an Charme und Humor fehle.
Internet: www.nanny.centralfilm.de
|
|
 |
 |
|
«The Fighters» - Dürftig dramatisierter Highschool-Actionstreifen
|
Jake (Sean Faris) kämpft in einer Szene des Actionfilms "The Fighters" (undatierte Filmszene). Der Teenager Jake muss sich an seiner neuen Schule zurechtfinden und verliebt sich ausgerechnet in das Mädchen, die Freundin des sozial unverträglichen Schülers. Um sich als wahre Männer zu beweisen, schwingen die beiden ausgiebig die Fäuste. Der Film kommt am 14. August in die deutschen Kinos.
Von Wolf von Dewitz, dpa
(Berlin/dpa) - Mit Kampfsportfilmen geht es bergab. Längst vorbei sind die Zeiten, in denen Bruce Lee seinen athletischen Körper unter Einhaltung strenger Regeln einsetzte. Auch Jet Li hielt sich noch einigermaßen an hehre Motive. In dem Actionstreifen «The Fighters» wird hingegen munter drauflosgeschlagen, ob auf dem Sportplatz, dem Bürgersteig oder im Wohnzimmer. Von eleganter Körperästhetik ist in den Kampfszenen der regelarmen Sportart Free Fight wenig zu sehen. Die wüsten Schlägereien hält Regisseur Jeff Wadlow mit einer unmotivierten Highschool-Lovestory zusammen.
In dem Film muss sich der Teenager Jake (Sean Faris) an seiner neuen Schule zurechtfinden. Er verguckt sich ausgerechnet in das Mädchen Baja (Amber Heard), Freundin von dem sozial unverträglichen Schulkrösus Ryan (Cam Gigandet, «O.C., California»). Um sich als wahre Männer zu beweisen, schwingen die beiden die Fäuste. Da trifft es sich ganz gut, dass ohnehin die halbe Schule in der Freizeit dem Free Fight frönt. Auf dem Pausenhof kursieren dann per Handy die neuesten YouTube-Videos der harten Duelle.
In schnell geschnittenem Musikvideostil mit wackliger Kamera wird der Zuschauer durch eine vorhersehbare und zudem unstimmige Handlung geführt. Die beiden Hauptdarsteller waren während des Drehs 25 Jahre alt und stellen dennoch Teenager dar. Eine gewöhnliche Highschool- Party erscheint wie die Geburtstagsorgie eines Mafiabosses inklusive bisexueller Stripperinnen. Schwere Verletzungen verheilen mit einem Wimpernschlag. Noch nicht einmal die aufwendig gemachten Actionszenen sind gut dramatisiert - statt wendungsreichen Kampfes mit offenem Ausgang werden die Gegner schnellstmöglich abgefertigt.
Auch der zweifach oscarnominierte Djimon Hounsou(«Blood Diamond», «In America») kann in der Rolle von Jakes Trainer den Film nicht vor dem Knockout retten. Im amerikanischen Original heißt der Streifen «Never Back Down». «Gib nie auf!» heißt das im Deutschen. Das nehmen sich die Protagonisten allzu sehr zu Herzen. Sie halten ihr hartgesottenes Kämpferleben zum Leidwesen des Zuschauers 110 lange Filmminuten durch.
|
«Star Wars: The Clone Wars»: Galaxiespektakel als Animationsfilm |
Foto: warner
|
Eine Szene des Animationsfilms "Star Wars: The Clone Wars" (undatierte Filmszene). Es ist unruhig in der Galaxie, denn der Weltraum wird von Klon-Kriegen erschüttert. In diesem gewaltigen Bürgerkrieg bedrängen die Droiden-Armeen der bösen Separatisten die von den Jedi-Rittern verteidigte Republik. Der Film kommt am 14. August in die deutschen Kinos.
(Hamburg/dpa) - Fans der von George Lucas erschaffenen Science- Fiction-Saga vom «Krieg der Sterne» dürfen sich auf einen ersten Animationsfilm freuen, der den Übergang von Episode zwei und drei markiert. Es brodelt weiter in der Galaxie, denn der Weltraum wird von Klon-Kriegen erschüttert. In diesem gewaltigen Bürgerkrieg bedrängen die Droiden-Armeen der bösen Separatisten die von den Jedi- Rittern verteidigte Republik. Die CGI-Produktion unter Regie des noch weitgehend unbekannten Dave Filoni bringt die klassischen Charakter wie Anakin Skywalker, Obi-Wan Kenobi und Padme Amidala zurück, führt aber auch neue Figuren ein.
Star Wars: The Clone Wars, USA 2008, 90 Min., FSK ab 12, von Dave Filoni.
Internet: http://www.warnerbros.de/clonewars
|
|
 |
 |

Autor: dpa; zusammengestellt von Eva Holle
- 7.8.2008
|
 |
|
|
 |
Ihre Meinungen:
Bisher wurden keine Kommentare abgegeben.
|
 |
|