DER DENKANSTOSS

Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. (1. Joh. 3,8b)

Foto: Greywolf
Foto: Greywolf

 

 

 

 

Sind Katastrophen

 

dieses "Teufels" Werke?

 

Hat er beim Unglück

 

seine Hand im Spiel?

 

Ist's die Versuchung,

 

deren Macht ich merke,

 

und wenn ich falle,

 

ist er dann am Ziel?

 

 

 

Wir sind nicht sicher,

 

haben viele Fragen:

 

Wer ist der Teufel?

 

Wer gibt ihm die Macht?

 

Wird er am Ende

 

uns bei Gott verklagen?

 

Ja, hat nicht Christus

 

ihn schon umgebracht?

 

 

 

Wir spüren's deutlich,

 

Auskunft hier zu geben,

 

ist uns nicht leicht,

 

was wissen wir denn schon?

 

Doch ist ein andrer,

 

der für unser Leben

 

die Antwort weiß:

 

Er nennt sich "Gottes Sohn"!

 

 

 

In ihm ist Gottes

 

Liebeswerk begründet,

 

gewinnt durch ihn

 

auch Linie und Kontur. 

 

Aus seinem Werk

 

wird unser Tun entzündet

 

und wo sein Weg ist,

 

da ist unsre Spur!

 

 

 

Es ist schon viel,

 

wenn wir nur ihn begreifen

 

und sehn, was dieser Christus

 

will und tut.

 

An seinem Werk zu wachsen

 

und zu reifen,

 

tut unsern Werken

 

hier und ewig gut!

 

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Autor: Pfarrer Manfred Günther; Foto: Greywolf - 18.02..2018