DER DENKANSTOSS

Malerische Künste 

Foto: Archiv
Foto: Archiv
Des Künstlers Herz
kennt keine Grenzen,
hat im Denken seinen Plan,
führt den Pinsel,
taucht in Farben,
mischt Nuancen für das Feine
wunderlich mal hier, mal dort,
graut zu zarten Schattenbildern,
hebt das Grelle in die Höhe,
pinselt Tiefe für die Augen,

im Bemühen, dass es werde,
so wie er es sich erdacht.

Unten rechts
in erdigem Grunde,
formt sich dann die Signatur
und das Jahr des Künstlers Mühe,
um Betrachtern still zu zeigen,
wessen Hand das Werk vollbracht.


Auch des Schöpfers Signatur seiner Werke lassen sich deutlich erkennen.
Denn in Römer 1 Vers 20 (Gute Nachricht) liest man folgende Worte:

„Zwar kann niemand Gott sehen; aber er zeigt sich den Menschen in seinen Werken. Weil er die Welt geschaffen hat, können sie seine ewige Macht und sein göttliches Wesen erkennen, wenn sie sich nicht dafür entschließen. Sie haben also keine Entschuldigung“.




Autorin: © Heidrun Gemähling; Foto: Archiv - 9.7.2015