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Katholisches Filmwerk Frankfurt

Foto: Katholisches Filmwerk
Foto: Katholisches Filmwerk

 

Katholisches Filmwerk Frankfurt (kfw) - www.filmwerk.de

 

Das Katholische Filmwerk ist eine zentrale Vertriebseinrichtung für audiovisuelle und didaktische Medien der katholischen Kirche. Gesellschafter ist die apg - Allgemeine gemeinnützige Programmentwicklungsgesellschaft mbH. Für die apg zeichnen zu gleichen Teilen die Tellux-Gruppe und die Deutsche Bischofskonferenz als Gesellschafter. Zu den bisherigen Stammkunden zählen sämtliche kirchliche Medienzentralen sowie staatliche und kommunale Verleihstellen im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Schweiz, Österreich, Luxemburg, Liechtenstein, Südtirol). Weil aber gerade bei didaktischen Medien die Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle spielt, zeigen die Nutzer verstärkt Interesse, ihre Medien nicht mehr nur zu entleihen, sondern direkt zu kaufen: Lehrerinnen und Lehrer, Mediotheken, Schulen, Pfarreien, religionspädagogische Arbeitsstellen, Akademien und Bildungshäuser, die ausgewählte themenorientierte Medien in ihrer Arbeit einsetzen.

 

Das kfw gliedert sein Angebot in mehrere Sparten: Neben DVDs, die nur einen oder mehrere Filmbeiträge und keine DVD-ROM-Ebene für Zusatzmaterial bieten (DVD), gibt es DVDs, die zusätzlich zu einem Filmbeitrag auf der DVD-ROM-Ebene weiterführendes Arbeitsmaterial im pdf-Format enthalten (DVD plus). Neuestes Kind des kfw ist das Label kfw didaktiv. Dieses Gütesiegel bekommen DVDs, die neben mehreren thematisch orientierten Medienbeiträgen (Filme, Fotos, Tonbeispiele) eine umfangreiche didaktische Bearbeitung des Themas ermöglichen. Hierbei hilft vor allem der KONTEXTOR, eine neue, zusätzliche Menüstruktur, die ein Einblenden des jeweiligen Zusatzmaterials in den laufenden Filmbeitrag ermöglicht.

 

Daneben werden in immer größerem Maße Gebietslizenzen angeboten, die es Kunden ermöglichen, die Verteilungstiefe der Medien selbst zu bestimmen oder didaktische Medien in Online-Distributionsstrukturen zu integrieren.

 

Die Breite medienpädagogischer Ansätze und Einsatzgewohnheiten bedingt das Programm des Katholischen Filmwerks. Die klassische Dokumentation zu religiösen und gesellschaftlich relevanten Themen hat hier genauso ihren Platz wie der unterhaltsame Kurzfilm, der auf hintergründig-offene, eindringliche oder humorvolle Weise Fragen aufwirft oder thematisiert. Zudem gewinnt die nichtgewerbliche Auswertung von Spielfilmen immer mehr an Bedeutung. Das kfw hat daher mit einigen renommierten deutschen Lizenzgebern Rahmenverträge abgeschlossen, die Zugriff auf einen großen „pool“ an Kino-Spielfilmen ermöglichen.

 

Bei der täglichen Arbeit mit dem Medium Film ist natürlich auch immer etwas von dem Flair der Branche zu spüren, besonders dann, wenn ein kfw-Film die begehrteste Auszeichnung, den Oscar erhält - wie im Jahr 2009 der Kurzspielfilm Spielzeugland von Jochen Alexander Freydank.

 

Die Breite des Programms erfordert ein Gespür für gesellschaftliche Entwicklungen und Fragen – und auch die digitale Zukunft stellt die kirchliche Medienarbeit und das Katholische Filmwerk als Programmanbieter vor neue Herausforderungen und Aufgaben. Denn Medienträger, Verleih- und Vertriebsstrukturen verändern sich stetig, erste Schritte sind bereits getan …

 

SACHGEBIETE

 

Filme sind nach folgenden --> Sachgebieten rubriziert:

- Arbeitslehre

- Berufliche Bildung

- Bildende Kunst - Biologie

- Chemie

- Deutsch

- Elementarbereich, Vorschulerziehung

- Ethik

- Freizeit

- Fremdsprachen

- Geographie - Geschichte

- Gesundheit - Grundschule

- Heimatraum, Region

- Informationstechnische Bildung

- Interkulturelle Bildung - Kinder- Und Jugendbildung

- Mathematik

- Medienpädagogik

- Musik

- Pädagogik

- Philosophie

- Physik

- Politische Bildung

- Praxisorientierte Fächer

- Psychologie

- Religion

- Sexualerziehung

- Spiel- Und Dokumentarfilm

- Sport - Sucht und Prävention

- Umweltgefährdung, Umweltschutz

- Weiterbildung

- Wirtschaftskunde

Der Mobbing-Koffer

Bestehend aus:
• 6 DVD-Kurzfilmen mit Vorführrecht ohne Lizenzzeitbeschränkung
• 2 DVD-Spielfilmen mit Vorführrecht ohne Lizenzzeitbeschränkung
• Arbeitshilfen zu den Einzeltiteln
• Arbeitsmaterial von klicksafe.de für Projekttage
(3-fach)
• einem stabilen, verschließbaren Alukoffer 


Deutschland, 2010, 280 Minuten
Ein Film von
Produktion: Kath. Filmwerk GmbH
empfohlen ab 6 Jahren

8 Filme des kfw zum Thema Mobbing für Schulprojekttage im Alukoffer - Ihr könnt euch niemals sicher sein - Soft - The Ground Beneath: Konflikte lösen - Chatgeflüster - Cybermobbing: Was ist das? - Ben X - Regenbogenengel - Stille Post incl. Arbeitshilfen, Anregungen, Ideen

Schlagworte: Mobbing, Happy Slapping, Internet, Cyber-Mobbing, Gewalt, Cyber-Grooming, Medienkompetenz, Sexueller Missbrauch, Technologische Generationenkluft



Sachgebiete:  400 Medienpädagogik 
Schuljahr: Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II 
Schulart: alle Schularten 
Sprache(n): Deutsch 
Untertitel: keine Untertitel angegeben

„Mobbing in der Schule ist meist nicht auf bestimmte Täter- und Opferpersönlichkeiten zurückzuführen: Entscheidend ist das Schulklima.“(Wolfgang Melzer)

Um das Schulklima zu beeinflussen, eignen sich insbesondere thematische Projekttage. Zu diesem Zweck haben wir Ihnen unseren „Mobbing-Koffer“ zusammengestellt, dessen Filmauswahl die gleichzeitige Behandlung des
Themas in unterschiedlichen Altersstufen ermöglicht. Besonderen Wert haben wir auf Mobbing-Ausprägungen gelegt, die mittels moderner Kommunikationstechnik den Eingriff ins Privatleben der Opfer rund um die Uhr ermöglichen; Cyber-Mobbing, Cyber-Bullying und Happy Slapping sind die unrühmlichen Stichworte.

Über die Arbeitsanregungen zu den einzelnen Filmtiteln hinaus, bietet das Zusatzmodul „Was tun bei Cyber-Mobbing?“ unseres Kooperationspartners klicksafe.de weitere Hilfestellung bei der Durchführung Ihres Projekttages.

U.a.: Ihr könnt euch niemals sicher sein

Spielfilm, 90 Min., Deutschland 2008

Der 17-Jährige Gymnasiast Oliver bringt seine Gedanken und Gefühle gern in
Hip-Hop-Texten zum Ausdruck. Als er eine Sechs für eine Deutscharbeit über
“Das Leiden des jungen Werther” bekommt, die er im Stil eines Rap getextet
hat, verlässt er wutentbrannt die Klasse. Dabei verliert er einen Zettel, der unter
anderem die Zeile “Ich knall’ euch alle ab” enthält. Aus Angst, einen potenziellen
Amokläufer im Haus zu haben, informiert die Schulleitung die Polizei. Der Junge rückt nicht eindeutig von seinem Song ab. Er wird vorübergehend in die Jugendpsychiatrie eingewiesen. Nach der Entlassung wird die Situation immer schwieriger und eskaliert.

CHAT-Geflüster

Kurzspielfilm, 45 Min.,
Deutschland 2008

Die 14-jährige Julia lernt beim Chatten Max, der den nickname „FlotterOtter“
benutzt, kennen. Eines Tages will Max, dass Julia sich vor der Webcam für ihn
auszieht. Julia bricht daraufhin sofort den Kontakt ab, aber Max findet Julias Adresse und Telefonnummer heraus und belästigt sie weiter. Kommissar Meininger wird eingeschaltet und kann in letzter Sekunde verhindern, dass Julia Opfer des Pädophilen wird. Ein 2009 mit dem Goldenen Spatz und dem EMIL ausgezeichneter Kurzspielfilm, der eindringlich und zielgruppengerecht die erheblichen Gefahren und Risiken des Internets visualisiert. Für Kinder ab 10 Jahren, deren Eltern und Erzieher.

Cybermobbing

Dokumentation, 6 Min.,
Deutschland 2010

Das Internet ist zu einem Leitmedium geworden, das allerdings kaum zu kontrollieren ist. Für Jugendliche ist Internet eine Selbstverständlichkeit, leider wird das Medium aber auch missbraucht, um andere zu mobben: mit dem Handy aufgenommene Filme über Mitmenschen, die dazu in unangenehme Situationen gebracht werden, um das Machwerk anschliessend im Netz zu verbreiten (Happy Slapping). Eine andere Form des „Cybermobbings“: Andere mit verleumderischen Mails oder Bildern zu terrorisieren. Der Kurzbericht zeigt Handlungsmöglichkeiten für die Opfer auf und stellt die Initiative „Klicksafe.de“ vor, die Hilfsangebote für Betroffene bietet.

Kontakt
Katholisches Filmwerk GmbH

Ludwigstr. 33
60327 Frankfurt a.M.
Telefon: +49-(0) 69-97 14 36- 0
Telefax: +49-(0) 69-97 14 36- 13
E-Mail: info@filmwerk.de
Internet: www.filmwerk.de