Mit einem Vorwort von Elke Heidenreich

Wo Frauen ihre Bücher lesen

Foto: Thiele
Foto: Thiele

Generationen von Künstlern hat das Thema fasziniert, immer wieder wurde es auf die Leinwand gebannt: Mädchen und Frauen – versunken in die Lektüre eines Buches – mitten in der schönen Landschaft oder in einem mehr oder weniger illustren Interieur. In den Gesichtern lesender Frauen spiegeln sich Versunkenheit und Sehnsucht, Erstaunen und Mitgefühl. Das Sujet der lesenden Frau scheint uns geradewegs in die Mitte der weiblichen Existenz zu führen. Doch wo lesen Frauen am liebsten und was sagt das über sie aus? Dörthe Binkert beleuchtet anhand von Gemälden die besondere Bedeutung, die das Lesen für Frauen hat, und die Orte, an denen sie lesen. Eine wundervolle Aufforderung zum Lesen, illustriert mit zahlreichen Bildern – unter anderem von François Boucher, Mary Cassatt, Lovis Corinth, Vincent van Gogh, Ernst Ludwig Kirchner, Carl Larsson, August Macke, Edouard Manet, Henri Matisse, Berthe Morisot, John Singer Sargent, Joaquin Sorolla und Suzanne Valadon.

 

 

Ein opulent illustriertes Geschenkbuch für die leidenschaftliche Leserin.

 

 

Dörthe Binkert wuchs in Frankfurt am Main auf und studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Politik. Nach ihrer Promotion hat sie dreißig Jahre lang für große deutsche Publikumsverlage gearbeitet. Seit 2007 ist sie freie Autorin. Sie lebt in Zürich und schreibt Romane und Sachbücher. Im Thiele Verlag sind ihre Bücher »All die schönen Wörter« (2007), »Frauen in Gold« (2011), »Frauen und Rosen« (2012), »Frauen und ihre Katzen« (2013), »Freundinnen« (2018) sowie »Frauen und Bäume« (2018) erschienen.

 

 

 

Dörthe Binkert

 

Wo Frauen ihre Bücher lesen

 

Mit einem Vorwort von Elke Heidenreich

 

208 Seiten im Format 17 x 24 cm
In feinstes Naturpapier gebunden,
mit zahlreichen Abbildungen illustriert
und durchgehend vierfarbig gedruckt

 

Preis: € 25,00 (D) / € 25,70 (A)

 

ISBN: 978-3-85179-435-9

 

Erscheinungstermin: 1. März 2019

Thiele

 

 

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Autor: Thiele; zusammengestellt von Gert Holle – 26.03.2019