Ogottogott – Wie glaubt man und wenn ja, warum?

Foto: Gütersloher Verlagshaus
Foto: Gütersloher Verlagshaus

Wäre es nicht tröstend, wenn es das gäbe, Gott, ein »Wesen aller Dinge«?

 

Oder ist die Suche nach Gott ähnlich niederen Beweggründen geschuldet wie das Bedürfnis der TV-Zuschauer nach einem Happy End in jedem ZDF-Liebesfilm? »Bauer sucht Frau« – »Wir suchen Gott«?

 

Wurde Religion erfunden, um diese leicht durchschaubaren menschlichen Sehnsüchte zu befriedigen?

 

Oder ist da doch etwas, hinter all diesem Irrsinn unserer Zeit, etwas Wärmendes, Menschenverbindendes?

 

 

 

Jan-Christof Scheibe, Sohn eines Kirchenorganisten und Enkel zweier Pastoren,  hat sich auf die Suche gemacht. Er hat gechannelt, gependelt, indianische Sonnentänze gemacht, sich gedreht wie ein Irrwisch, tagelang geschwiegen, gefastet und sich einen ganzen Karton voller Bach-BlütenFläschchen gekauft. Er hat Reiki-Kurse belegt und Hypnose gelernt, den Stimmen von Geisterwesen gelauscht und Räucherstäbchen abgebrannt.

 

Und herausgekommen ist … sein neues Buch, das am 26. März im GütersloherV erlagshaus erschienen ist: „Ogottogott – Wie glaubt man und wenn ja, warum?“.

 

 

 

»Mensch, Gott, du kannst ja richtig witzig sein!« (Jan-Christof Scheibe)

 

Ups – Gott ist weg! Jan-Christof Scheibe ist der Glaube abhanden gekommen und er vermisst ihn. Also sucht er nach Wegen aus seiner religiösen Beziehungskrise. Aber wer kennt eigentlich den Weg zum großen Boss? Die Pfarrerin, der Guru, der Tauchlehrer oder doch Google-Plus? Als Stuntman des Glaubens stellt sich Scheibe seinen Zweifeln am Nichtglauben und stürzt sich in die Abgründe der Weltreligionen. Kein Pilgerpfad ist seinem scharfen Verstand zu schmal, kein Beichtstuhl seinem Witz zu heiß. Ein Buch über den sinnlosen Sinn der spannenden Suche nach Gott – kompakt, kenntnisreich, nachdenklich und überaus witzig.

 

  • Ein frecher Zweifler auf der Suche
  • Für alle, die sich ihres Unglaubens nicht so sicher sind
  • Wach, tabulos und garantiert gut gelaunt

 

»Scheibes Gottessuche geht weiter und tiefer. Sie ist wortwitzig und unverblümt, frech und nachdenklich. Erlösung findet er am Ende nicht. Aber manche Erkenntnis.«

 

Sabine Henning, www.kirche-hamburg.de, über das Bühnenprogramm »Ogottogott« (18.10.2016)

 

Jan-Christof Scheibe, geb. 1963, ist Sohn eines Kirchenorganisten und Enkel zweier Pfarrer. Seine Show "Zuviel Sex ist gar nicht gesund" spielt er mittlerweile im 20. Jahr. Sein Bühnenprogramm "Ogottogott" erhielt begeisterte Kritiken. Er arbeitet als Schauspieler, Regisseur, Komponist und Texter.

www.scheibe.de

 

 

 

Jan-Christof Scheibe

 

Ogottogott - Wie glaubt man und wenn ja, warum?

 

Paperback, Klappenbroschur, 256 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

 

ISBN: 978-3-579-08701-6

 

€ 18,00 [D] | € 18,50 [A] | CHF 25,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

 

Verlag: Gütersloher Verlagshaus

 

NEU
Erschienen:  26.03.2018

 

*********

 

Autor: Gütersloher Verlagshaus; zusammengestellt von Gert Holle – 27.03.2018