The Buddhist Path of Joy

Schmerz, Liebe, offene Weite

Foto: Patmos
Foto: Patmos

  •       von einem großen heutigen tibetischen buddhistischen Meister
  •       worum es im Buddhismus wirklich geht – praxisnah und gut verständlich
  •       Vorwort und Übersetzung von der Bestsellerautorin Ulli Olvedi

 

 

Besitz und Erfolg, Schönes und Freudvolles, aber auch das Zusammensein mit geliebten Menschen – all dies muss irgendwann losgelassen werden. Und das tut sehr weh. Auf dem Weg des Buddha zu sein bedeutet, diesen Schmerz der Vergänglichkeit wirklich an sich heranzulassen, um durch ihn zur Erkenntnis der wahren Natur allen Seins zu gelangen, so der große tibetische Meister Chökyi Nyima Rinpoche. Wer dem Schmerz nicht ausweicht, sondern Liebe und Mitgefühl mit allen leidenden Wesen, auch mit sich selbst, entwickelt, kann Schritt für Schritt zur offenen Weite des Geistes gelangen – zur wahren Freude.

Anschaulich – als säßen wir im Kreis der Zuhörenden – vermittelt Chökyi Nyima Rinpoche, was es heute bedeutet, den buddhistischen Weg des Erwachens und der Freude zu gehen. Ein Buch, das viele Hollywoodstars begeistert, und das mit seiner sehr persönlichen und humorvollen Darstellung gerade auch jüngere Menschen auf dem spirituellen Weg anspricht.

 

Chökyi Nyima Rinpoche, 1951 in Tibet geboren, ist ein weltweit anerkannter buddhistischer Lehrer und Meditationsmeister aus der Kagyu- und Nyingma-Tradition. 1974 gründete er in Kathmandu mit seinen Eltern das Ka-Nying Shedrub Ling Kloster, zu dessen Abt er 1976 von Seiner Heiligkeit dem Karmapa ernannt wurde. Internationale Lehrtätigkeit über das Online-Portal Shedrup sowie in den von ihm weltweit gegründeten Meditationszentren, u.a. in Österreich.

 

 

Schmerz, Liebe, offene Weite

 

The Buddhist Path of Joy

 

Mit einem Vorwort von Ulli Olvedi

 

1. Auflage 2019

 

Format 12 x 19 cm

 

152 Seiten

 

Hardcover

 

ISBN: 978-3-8436-1134-3

 

€ 17,00 inkl. MwSt. zzgl. evtl. Versandkosten

 

Patmos

 

 

 

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Autor: Patmos Verlag; zusammengestellt von Gert Holle – 23.02.2019