Genau mein Ding! Der Weg in die Gesundheitsfachberufe

Foto: bbt
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Im Mittelpunkt der neuen Ausgabe von „Leben!“, dem Magazin der BBT-Gruppe für Gesundheit und Soziales, steht die Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen. Außerdem im aktuellen Heft: Was Demenzpatienten den Krankenhausaufenthalt erleichtert und wie heute Diabetes mellitus Typ 2 behandelt wird. Zudem ein Blick in die Zukunft: Wie werden Assistenzsysteme die Pflege verändern?

 

 

(Koblenz/bbt) - Eine Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen verlangt ganz schön viel – gibt aber auch einiges. „Die kleinen Erfolgserlebnisse, die man bei Patienten sieht, wenn es jeden Tag ein Stückchen besser geht“ motivieren den angehenden Physiotherapeuten Florian Muesch jeden Tag aufs Neue. Drei Auszubildende schildern ihren stressigen aber lohnenden Weg zwischen Praxis und Studientagen an der Hochschule.

 

 

In Deutschland leben rund 1,5 Millionen Menschen mit Demenz, diese Zahl soll sich bis 2050 verdoppeln. Wird ein Mensch mit Demenz ins Krankenhaus eingeliefert, bedeutet das oft Stress für Betroffene und Angehörige. „Das Krankenhaus ist ein Ort, der all dem entgegensteht, was wir in der Demenz empfehlen würden: Eine ruhige, reizfreie, überschaubare Umgebung, eine feste Tagesstruktur – das alles ist im Krankenhaus schwierig umsetzbar“, weiß Marion Stein, Krankenschwester mit gerontologischer Qualifikation. Daher arbeiten viele Kliniken an konkreten Verbesserungen für Demenzpatienten.

 

Der Diabetes mellitus Typ 2 verläuft oft schleichend. Da die Erkrankung neben dem genetischen Risiko oft durch Übergewicht begünstigt wird, hilft neben Medikamenten nur eins: den Lebensstil ändern. „Leben!“ hat eine Patienten, die das geschafft hat, besucht.

 

 

Die Zahl der Pflegebedürftigen wird weiter wachsen, die Zahl derjenigen, die sie versorgen, hingegen nicht. Moderne Technik verspricht hier einige Unterstützung, wirft gleichzeitig jedoch eine Reihe an ethischen Fragen auf. Was bedeuten diese Systeme für die Fürsorge im Sinne der Caritas, der gelebten christlichen Nächstenliebe? Die Pflegewissenschaftlerin Sabine Erbschwendtner zeigt Möglichkeiten und Grenzen einer „digitalen“ Pflege.

 

 

„Leben!“, das Magazin der BBT-Gruppe für Gesundheit und Soziales, richtet sich an alle, denen ihre Gesundheit am Herzen liegt, die sich für neue Entwicklungen in der Medizin genauso interessieren wie für Geschichten, die das Leben schreibt. „Leben!“ ist ein Magazin für die ganze Familie: wichtige Informationen zu Krankheitsbildern und den nötigen Vorsorgeuntersuchungen, Tipps für gesunde Ernährung und die richtige Bewegung oder Hilfreiches für das Leben im Alter. Kinder erfahren auf ihrer Seite viel über die Zusammenhänge im Körper, verbunden mit spannenden Rätseln. Das Magazin erscheint vierteljährlich in fünf verschiedenen Ausgaben (Main-Tauber, Trier/Rilchingen/Zemmer, Koblenz/Montabaur/Saffig, Bonn, Paderborn/Marsberg) und kann kostenfrei abonniert werden. Außerdem liegt es in den Eingangs- und Wartebereichen der BBT-Einrichtungen sowie in Arztpraxen und Apotheken zum Mitnehmen aus.

 

 

 

„Leben!“ im Internet:
www.bbtgruppe.de/leben
www.facebook.com/bbtgruppe.de
https://youtube.com/BBTGruppe

 

 

Die BBT-Gruppe ist mit rund 80 Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, über 11.000 Mitarbeitenden und ca. 900 Auszubildenden einer der großen christlichen Träger von Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen in Deutschland.