Wie wir aufhören uns selbst zu blockieren und dem Leben eine neue Richtung geben

Zeit für einen Spurwechsel

Foto: Südwest
Foto: Südwest

 

 

Wir selbst sind unser größter Feind

 

Wie wir uns aus der Sackgasse kindlicher Prägung befreien und erfüllt leben können

 

 

 

„Es ist nicht die Frage, ob wir gut sind. Es ist nicht die Frage, ob wir reichen.

 

Es ist nur die Frage: Was hindert uns daran, uns selbst zu leben?“

 

Dr. med. Mirriam Prieß

 

 

 

Sie wissen genau, was richtig ist, aber Sie handeln entgegengesetzt? Sie geraten immer wieder an falsche Personen und verharren in leidvollen Situationen? Dann ist es Zeit für einen Spurwechsel.

 

 

 

„Wir kommen in unserem Leben nicht an, weil etwas in uns genau das nicht will!“ ist die These der Burnout- und Resilienz-Spezialistin Dr. med. Mirriam Prieß. Sie zeigt, wie wir uns selbst unbewusst sabotieren. Verantwortlich dafür sind Prägungen aus unserer Kindheit. Sie führen in private, berufliche und gesundheitliche Sackgassen und verhindern eine gelingende Beziehung zu unserem wahren Ich und zu anderen. Die Folge ist eine wachsende Zahl von psychosomatischen Erkrankungen, Depression und Burnout.

 

 

 

Viele Therapien scheitern. Der neue Ansatz von Mirriam Prieß zeigt warum. Auf der Suche nach sich selbst verlieren sich viele Betroffene in ihren seelischen Verletzungen oder beginnen ihr „inneres Kind“ zu pflegen. Dadurch wird statt eines Spurwechsels die kindliche Spur vertieft und die Erschöpfung bleibt. Innere Realitäten sind Bewusstseinszustände der Ohnmacht und des Mangels, die es zu heilen, nicht zu pflegen gilt. Erst wenn der Mechanismus, der sich hinter kindlicher Prägung verbirgt, erkannt und gelöst wird, kann das Leben in die richtige und gesunde Richtung gesteuert werden. Nur so wird man der, der man tatsächlich ist und tut das, was man tatsächlich will.

 

 

 

Es reicht nicht zu wissen, dass wir selbst der Schlüssel für unser Glück sind. Die Frage ist: Warum können wir diesen Schlüssel nicht nutzen? Was in uns hält uns davon ab, wir selbst zu sein?

 

 

 

Das Buch zeigt

 

  • woran viele Therapien scheitern und warum die Versorgung des inneren Kindes nicht zur Heilung führt
  • wie wir uns von Situationen und Personen befreien können, die uns nicht guttun
  • was kindliche Prägung ist und - das ist ausschlaggebend – wie der Mechanismus funktioniert, der sich dahinter verbirgt und wie man ihn lösen kann
  • wie entscheidend die ersten Lebensjahre sind
  • wie Resilienz entsteht und warum Burnout und Depressionen weiter zunehmen
  • wie wir lernen mit Emotionen umzugehen und den Schmerz aufzulösen
  • wie wir die innere Stimme finden und durch den inneren Dialog die Kraft des Selbst nutzen können
  • wie wir eine gelingende Beziehung zu uns selbst aufbauen und der werden, der wir tatsächlich sind

 

 

 

Dr. med. Mirriam Prieß, war 8 Jahre an einer psychosomatischen Fachklinik in Hamburg tätig und dort unter anderem zuständig für die Behandlungsschwer-punkte Ängste, Depressionen und Burnout. Seit 2005 ist sie in der Wirtschaft tätig, berät Unternehmen für ein erfolgreiches Gesundheitsmanagement und coacht Führungskräfte im Bereich Konflikt- und Stressmanagement. In ihrer Praxis in Hamburg berät Dr. Prieß Menschen, die unter einem Burnout leiden, die sich in einer Krise befinden und die herausfinden wollen, welches Leben dem eigenen Wesen entspricht. Sie hält in Deutschland, Österreich und der Schweiz Seminare und Vorträge mit dem Schwerpunkt Resilienz, Burnout und Prävention. (www.mirriampriess.de)

 

 

 

Dr. med. Mirriam Prieß

 

Zeit für einen Spurwechsel

 

Wie wir aufhören uns selbst zu blockieren

 

und dem Leben eine neue Richtung geben

 

224 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

 

mit s/w-Abbildungen

 

ISBN: 978-3-517-09642-1
€ 20,00 [D] | € 20,60 [A] | CHF 27,90 (UVP)

 

Südwest

 

 

 

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Autor: Südwest; zusammengestellt von Gert Holle – 15.05.2018