Der neue Bildband „INDIAN OCEAN“:

Trauminseln und Resorts im Indischen Ozean

"Amilla Fushi", Malediven: Der „Food Bazar” am Pool bietet diverse kulinarische Erfahrungen aus der ganzen Welt. Foto: Amilla Fushi
"Amilla Fushi", Malediven: Der „Food Bazar” am Pool bietet diverse kulinarische Erfahrungen aus der ganzen Welt. Foto: Amilla Fushi

 

Maldives · Seychelles · La Réunion · Mauritius · Zanzibar · Madagascar

Vor allem auf den Malediven bieten die Resorts innovative Konzepte und ein Maximum an Luxus. Internationale Interiordesigner kombinieren landestypische Materialien geschickt mit Hightec-Komfort, der keine Wünsche offen läßt. Von der Overwater-Villa sieht man den springenden Delfinen zu, mit der Wasserrutsche gehts direkt vom Haus ins Meer. Beim Dinner im Unterwasserrestaurant schauen die Fische zu und von der Loungebar aus werden die Haie gefüttert. Wer mit Freunden oder großer Familie verreist, kann gleich eine ganze Insel füir sich buchen. Mit Helicopter und Luxusyacht natürlich. Auch Stars wie Leonardo di Caprio, Kate Moss und die Beckhams sind schon auf den Geschmack gekommen.

 

Wer es lieber naturrverbunden mag, entscheidet sich für Barfuß-Luxus im Robinson Crusoe-Stil. Jedes noch so kleine Detail ist hier aus Natürlichen Materialien gefertigt, kein Stückchen Plastik beleidigt das Auge. Als Balken oder Säulen dienen ganze Baumstämme, zum Restaurant gehts über eine Hängebücke durch den Dschungel. Und trotzdem braucht man auf 5-Sterne-Luxus nicht verzichten.

 

So gegensätzlich die Resorts sind auch die Regionen und deren Inseln. Die Seychellen mit ihren weltberühmten Granitfelsen. Mauritius, das Mekka für Golfer und die Gewürzinsel Sansibar mit schneeweißen Stränden und einer Altstadt wie im Mittelalter. La Réunion, ein Stück Frankreich mitten im Indischen Ozean mit einer unvorstellbaren Berg- und Pflanzenwelt wie vor tausenden von Jahren. Und Madagaskar, die sagenumwobene Welt ganz für sich, wo über die Hälfte der Einwohner noch an Zauberei und Ahnenkult glaubt.

 

In seinem neuen "Coffe Table Book" INDIAN OCEAN stellt Herausgeber und Weltenbummler Stefan Loiperdinger die ungewöhnlichsten Inseln und Resorts vor. Nach diversen Reisen zum Indischen Ozean sorgfältig recherchiert mit brillianten Fotos und interessanten informationen.

 

 

Ein perfektes Geschenk für anspruchsvolle Traveller. Oder für sich selbst. In deutsch und englisch.

 

 

 

Das Buch:

 

480 Seiten mit beeindruckenden Fotos über die Inseln (Mauritius, Malediven, Madagsakar, La Réunion, Seychellen, Sansibar) und über 46 außergewöhliche Resorts und Hotels auf den Inseln. Kein Hotel oder Resorts hat für die Veröffentlichung bezahlt.

 

30 x 28 x 4 cm, 3,8 kg, Preis 58 €
2-sprachig deutsch/englisch, gebunden, Hardcover mit exklusiver Lacktechnik
Erscheinungstermin: 26.10.2017

 

Bezugsquelle: www.indianocean.de

 

 

 

Herausgeber und Autor:

 

 

 

Autor und Herausgeber Stefan Loiperdinger wuchs im Münchner Künstler-viertel Schwabing auf und finanzierte sich als Briefträger und Taxifahrer das  Studium zum Grafikdesigner. Danach 30 Jahre Werbung. Und dann die Erkenntnis, daß es noch mehr im Leben geben muss als 12-Stunden-Tag und Meeting-Marathons. Nach zehn Jahren regelmäßigen Besuchen auf Mallorca bringt Loiperdinger die erste Ausgabe eines Magazins über die Insel heraus und vier Jahre später den ersten Bildband. Seine Liebe zum Indischen Ozean entdeckt er nach einem ersten Besuch auf den Malediven. Zahlreiche Reisen auf verschiedenste Inseln im Indischen Ozean sind der Grundstein für sein neuestes Werk, einem Bildband über den Indischen Ozean.

 

 

Auszüge aus dem Inhalt:

 

 

 

Mauritius:

 

Bei Mauritius denkt man zuerst an weiße Sandstrände, edle Hotels, satte Greens und eine bunte Unterwasserwelt. Stimmt auch. Doch die Insel bietet noch mehr. Die Hochebene in der Inselmitte mit endlosen Zuckerrohrfeldern ist von pittoresken Gebirgszügen eingerahmt. Die Zuckerrohrfabriken und Teeplantagen mit ihren Herrenhäusern im Kolonialstil sind heute beliebte Ausflugsziele – zum Beispiel in Kombination mit dem Besuch eines farbenprächtigen Hindutempels.

 

 

 

Erst aufgrund der Besitznahme durch die Niederlande 1598 begann die Besiedlung von Mauritius. 1710 kamen dann die Franzosen und 1810 die Briten. Seit dem 12. März 1968 ist Mauritius unabhängig. Geblieben sind ein paar schöne Kolonialstilhäuser, englische Amtssprache und eine französisch geprägte Lebensweise. Zusammen mit weißen Stränden, türkisblauem Wasser, gepflegten Golfplätzen und eleganten Hotels ist Mauritius das klassische Urlaubsziel im Indischen Ozean. Auch wenn die Besucher ihre Zeit meist in ihrem Hotel oder auf dem Golfplatz verbringen, so gibt es auch interessante Ausflugsziele: die zahlreichen Wasserfälle wie der Grand River South East Waterfall im Osten oder der Rochester Waterfall im Süden zum Beispiel.  Am Grand River South East Waterfall turnen Affen in den Bäumen am Fluss und verzücken die Ausflügler. Der Trip dorthin wird meist als Zwischenstopp auf einem Segeltörn zu den IIe aux Cerfs angeboten

 

 

 

Sansibar:

 

Karibu Sana! „Herzlich willkommen“ heißt das auf der Gewürzinsel Sansibar im Indischen Ozean. Klingt romantisch und nach unberührten weißen Sandstränden, nach Hängematte unter Kokospalmen und türkisblauem Wasser, nach orientalischer Romantik aus 1.001 Nacht und nach dem Zauber Afrikas. Und genauso ist es auch. Sansibar verzaubert. Wobei den wahren Zauber die Menschen ausmachen. Andauernd tönt dem Besucher das fröhliche Jambo-Jambo der Einheimischen entgegen. Ein Zauber, der sich auch auf den Besucher überträgt und den Urlaub zu etwas ganz Besonderem macht.

 

 

 

Einen Besuch der Altstadt von Sansibar-City, Stone Town, sollte man unbedingt einplanen. Mit seinen maroden Gebäuden und den landestypischen Geschäften ist das UNESCO-Weltkulturerbe ein unvergessliches Erlebnis. Dass man auf der Gewürzinsel gut essen kann, liegt auf der Hand. Mit orientalischem Flair und toller Aussicht über die Dächer der Stadt und das Meer am besten in einem der Dachrestaurants wie „Emerson Spice“ zum Beispiel. Wenn dann zum Sonnenuntergang aus allen Moscheen der Stadt zum Gebet gerufen wird, ist man angekommen – in einer ganz anderen Welt. Auch in einer Welt, wo die Menschen in einfachsten Verhältnissen leben. Auf dem Land in pittoresken Lehmhütten, oft nur ein Dach über dem Kopf und ohne jeden Komfort. Zu essen gibt es zwar genug, denn viele haben einen Garten, in dem einfach alles wächst. Aber hart ist das Leben trotzdem. Und doch sind die Sansibarer ein fröhliches und herzliches Volk. Ein Volk, das auf Tourismus angewiesen ist.

 

 

 

Malediven:

 

Wie Perlen an einer 800 Kilometer langen Kette reihen sich die 1.190 Koralleninseln der Malediven von Nord nach Süd im Indischen Ozean aneinander. Meist nur wenige hundert Meter im Durchmesser sind die kleinen Inseln ideal für einen entspannten, romantischen Urlaub, denn nach dem Prinzip „eine Insel – ein Resort“ gibt es hier keinerlei Massentourismus. Und keine Autos. Nur Erholung pur. Weiße Strände wie aus Puderzucker und Tauchgründe, die zu den besten der Welt zählen. Wobei selbst die Schnorchelausrüstung schon ausreicht, um das bunte Unterwasserleben zu beobachten. Doch ein paar Tauchgänge sollte man hier schon einplanen. Der Fischreichtum und die Korallenwelt sind ein unvergessliches Erlebnis. Doch nicht nur die Unterwasserwelt zieht Erholungssuchende aus aller Welt an. 150 Resorts unterschiedlichster Kategorien bis zum 6-Sterne-Resort verwöhnen ihre Gäste vom Feinsten.

 

 

 

Zentrum des Inselstaates ist seit über 800 Jahren die Hauptstadt Malé auf der gleichnamigen Insel mit rund 130.000 Einwohnern. Aufgrund einer enormen Überbevölkerung mußte die Insel bereits mehrmals künstlich vergrößert werden. Aufgrund mangelnder Sehenswürdigkeiten dient die Hauptstadt meist nur als Transitstation zum Wasserflugzeug oder zum Motorboot für die Weiterfahrt zum Resort.

 

 

 

La Réunion:

 

Wer einen abwechslungsreichen Urlaub mit unvergesslichen Eindrücken sucht, ist auf La Réunion genau richtig. Über dreitausend Meter hohe Berge, tausend Meter tiefe Schluchten, einer der aktivsten Vulkane der Welt, Strände wie an der Atlantikküste, alpine Almwiesen und tropische Regenwälder begeistern Einheimische und Besucher täglich aufs Neue. Canyoning, Wandern, Mountainbiking, Kitesurfen, Paragliding, Tauchen, Whalewatching, Am-Strand-Liegen und ein Nachtleben, das fast an die Côte d’Azur erinnert. Alles garniert mit französischer Küche und Lebensweise. Das französische Departement und südlichster Teil der Europäischen Union ist ein Treffpunkt für Aktive und Genießer.

 

 

 

Zur der Insel zwischen Mauritius und Madagaskar kommen die Besucher vor allem zum Wandern in der prähistorisch anmutenden Natur. Drei Talkessel, der Cirque de Mafate, der Cirque de Cilaos und der Cirque de Salazie, mit drastisch aufragenden Bergkegeln und tiefen Schluchten bilden die Inselmitte – wie ein Mix aus Spielbergs „Jurassic Park“. Tosende Wasserfälle, dichter Urwald und schroffes Zickzack-Gebirge, tiefgrün und mit scharfen Kanten, prägen die immergrünen

 

Talkessel. Der Vulkan Piton de la Fournaise im Südosten vereint alpine Almwiesen und karge Mondlandschaften nur wenige Fahrminuten voneinander entfernt. Frühaufsteher sind hier klar im Vorteil, denn ab vormittags sind die Gipfel meist in Wolken gehüllt und lassen das schönste Postkartenmotiv verblassen.

 

 

 

Seychellen:

 

Die 115 Inseln der Seychellen sind wegen ihrer unberührten weißen Sandstrände mit den gigantischen Felsformationen weltberühmt. Als erstes verfielen die Franzosen dem Reiz der Inseln und verleibten sich 1756 die Inseln ein. 1794 kamen dann die Engländer auf den Geschmack. Bis zur Unabhängigkeit im Jahr 1976 waren die Seychellen ein Teil des Commonwealth. Die Wurzeln der afrikanischen und asiatischen Bevölkerung in Kombination mit der französischen und britischen Lebensart haben über die Jahrhunderte eine lebendige und friedliche Gesellschaft gebildet. Die Orte mit ihren bunten Häusern sind liebevoll gepflegt, sonntags geht es festlich gekleidet in die Kirche und anschließend mit Familie und Freunden zum Barbecue an den Strand. Zusammen mit dem üppigen Urwald, den wunderbaren Stränden und besagten Granitfelsen sind die Seychellen ein unvergessliches Naturerlebnis, was die Regierung auch eisern schützt. Bis auf ganz

 

wenige Ausnahmen sind die Strände der Seychellen vollkommen naturbelassen. Kein Hotelkasten stört die Idylle, nicht einmal Sonnenschirme oder Liegen sind am Strand erlaubt und selbst Restaurants direkt am Strand sind eine Ausnahme.

 

 

 

Madagaskar:

 

Keine Beachclubs, keine Hotelsilos, kein Massentourismus. Dafür bietet die Insel vor der Südostküste Afrikas große Schätze wie dichte Regenwälder, trockene Steppen, tropische Strände, die typischen Baobabs, eine einzigartige Tierwelt und freundliche Menschen. Madagaskar besteht aus verschiedensten Landschaften und Klimazonen: tropisch heiße Waldgebiete, gemäßigte Zonen und trockene Steppen. Aufgrund der enormen Anzahl endemischer Tiere und Pflanzen wird die viertgrößte Insel der Welt auch als „sechster Kontinent" bezeichnet. Von über 200.000 Tierarten sind 150.000 endemisch. Die bekannteste Art sind die niedlichen Lemuren mit ihrem schwarz-weiß gekringelten Schwanz. Über 50 Arten von Lemuren gibt es, und sie alle leben nur auf Madagaskar. 99 Prozent der Froscharten leben auch auf Madagaskar, 36 Gattungen von Vögeln und die Hälfte aller Chamäleonarten. Von den 12.000 Pflanzenarten sind 80 Prozent endemisch. Die berühmteste Pflanze Madagaskars ist der Baobab, der Affenbrotbaum. Von zehn Arten weltweit existieren sechs nur hier.

 

Madagaskar bietet eine Naturvielfalt wie kaum eine andere Region der Welt.

 

 

 

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www.indianocean.de

 

 

 

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zusammengestellt von Gert Holle - 9.11.2017