Firmung 2019: Reportage zu einem Spendenprojekt der Aktion des Bonifatiuswerkes

Firmbewerber in Berlin: Colin und Afra servieren im Nachtcafé St. Richard Obdachlosen das Essen

Im Dienst für die Ärmsten

 

Text und Bilder: Alfred Herrmann

 

 

 

 

 

„So, auf geht’s“, sagt der Koch Manfred Kociok und gibt Colin Lehmann einen Teller aus der Küche, voll mit Nudeln, Gulasch und Salat. Der 16-Jährige nimmt noch eben Löffel und Gabel aus dem Körbchen auf dem Ausgabetisch und macht sich mit einem großen Schritt von der kleinen Bühne auf hinunter in den Saal. Dort warten mehr als 60 Gäste auf ihr Abendessen.

 

 

 

Colins Schwester Afra schenkt derweil Tee, Kaffee und Kakao an den acht vollbesetzten Tischen aus. Die 18-Jährige empfängt wie ihr Bruder Anfang April die Firmung. Dass beide heute im Pfarrsaal von St. Richard die Gäste bedienen, ist Teil ihrer Vorbereitung auf das Sakrament. Denn wer an diesem Freitagabend sein Essen von den acht Ehrenamtlichen gekocht und am Platz serviert bekommt, der ist entweder obdachlos oder zu arm und zu einsam, um sich zu Hause selbst etwas Ordentliches zu kochen. Das Nachtcafé in St. Richard im Berliner Stadtteil Neukölln bietet ihnen von Anfang November bis Ende März jeden Freitagabend Wärme im kalten Berliner Winter. Minus drei Grad zeigt das Thermometer es an diesem Abend.

 

 

 

„Gott sei Dank habe ich für diese Nacht ein Dach über den Kopf“, freut sich Josef, der sich jeden Tag ein neues Quartier in der Stadt suchen muss. „Man wird hier am Tisch bedient, wie in einem Restaurant und dann noch gleich eine Andacht in der Kirche“, ist Karl glücklich, „das ist wirklich ein Geschenk.“ Und Jürgen, der sich als Stammkunde bezeichnet, schätzt die ruhige und gesittete Atmosphäre. „In vielen anderen Essensausgaben geht es wesentlich rauer zu.“

 

 

 

Afra und Colin absolvieren an diesem Abend ihren Sozialeinsatz. Groß ins Gespräch kommen die beiden nicht mit den Obdachlosen. „Wenn sie etwas wollen, sagen sie es uns. Sonst bleibt es beim Hallo und Auf Wiedersehen“, berichtet Afra. Dennoch machen beide ihre Beobachtungen. „Auf der Straße haben Obdachlose meist etwas Unglückliches oder Gestresstes. Sie hier Lachen zu hören, erstaunt mich“, meint Colin ehrlich. Afra gibt zu, dass ihr obdachlose Menschen auf der Straße unangenehm sind und auch schon mal Angst machen. Ihnen nun in einem sicheren Rahmen zu helfen, sei schön, andererseits rege sie der Abend im Nachtcafé zum Nachdenken an: „Man ist sich oft gar nicht bewusst darüber, dass man vieles, was man für ganz selbstverständlich hält wie ein Bett zum Beispiel, andere nicht haben“, so die Firmbewerberin.

 

 

 

Vorurteile überwinden

 

 

 

Als sich um 19.30 Uhr die Türen für die Gäste öffnen, haben Afra und Colin bereits anderthalb Stunden hinter sich. Es mussten Kleiderspenden sortiert, die Tische eingedeckt, Kaffee gekocht werden. Ein Teil des Gemeindesaals ist durch einen langen Vorhang abgetrennt. Dahinter befinden sich 25 Schlafplätze, vorbereitet durch die beiden Firmbewerber: zwei Isomatten, ein Laken, ein Kopfkissen, eine Zudecke, eine Wolldecke, ein Handtuch pro Platz. Wer hier übernachtet, schläft auf dem Fußboden. Am Morgen gibt es Frühstück und heißen Kaffee, bevor die obdachlosen Frauen und Männer wieder auf die kalten Straßen Berlins entlassen werden.

 

 

 

Hinter einem großen Bartresen kocht Marion Liebig Kaffee, Tee und Kakao und füllt damit die vielen roten, blauen und weißen Thermoskannen, die Afra leer zurückbringt. „Wir wollen, dass sich die Leute hier wohlfühlen“, betont die ehrenamtliche Helferin aus der Gemeinde. Sie schneidet an diesem Abend Kuchen, verteilt Essen und räumt zum Ende hin die Tische ab. Nicht jedes Mal sei es so ruhig wie an diesem Abend, weiß sie. Alkoholisierte Gäste sorgen immer wieder einmal für Probleme. Dennoch, die Arbeit mit den Obdachlosen gebe ihr viel: „Wenn möglich komme ich jede Woche.“

 

 

 

Nachdem Colin das letzte Essen verteilt hat, lehnt er zufrieden am Bartresen. „Ich freue mich, dass ich heute Obdachlosen auch einmal etwas geben kann“, wertet er seinen Sozialeinsatz positiv. Als Jugendlicher verfüge er nicht über das Geld, meint er, um Bettlern auf der Straße etwas in die Büchse zu werfen. Auf die Frage, ob er bei diesem Einsatz Vorurteile überwinden konnte, antwortet er: „Definitiv. Vorurteile bleiben eben nur Vorurteile. Um Menschen und Situationen wirklich kennenzulernen, muss man den Kontakt zu ihnen suchen“, das habe er an diesem Abend gelernt. Und auch Afra betont: „Wenn ich nur mit Leuten spreche, die weit weg von der Realität dieser Menschen sind, und nie in Kontakt mit Obdachlosen komme, kann ich keine Vorurteile überwinden.“

 

 

 

Ohne Freiwillige geht nichts

 

 

 

Elisabeth Cieplik steht ganz ruhig oben auf der kleinen Bühne des Gemeindesaals. Aufmerksam überblickt sie den Café-Betrieb. „Manchmal ist es sehr laut, dann muss ich auch mal einschreiten“, meint die resolute Frau. Währenddessen geht hinten im Saal eine Hand nach oben. Mit einem Nicken informiert Cieplik umgehend Colin. „Dahinten will noch jemand Nachschlag“, sagt sie zu ihm.

 

 

 

Seit mehr als 25 Jahren ist die 70-Jährige nun Winter für Winter dabei, wenn das Nachtcafé in St. Richard seine Tore öffnet. Organisiert wird es von den drei Pfarreien im Norden Neuköllns. Cieplik leitet den Betrieb. Die Ehrenamtliche sorgt sich darum, dass genug Essen und freiwillige Helfer da sind. Fünf Schichten braucht es für einen Freitagabend, vom Einkauf über den Koch-, Tisch- und Nachtdienst hin zu jenen, die am Samstagmorgen wieder alles sauber machen und für den Gemeindealltag herrichten. Insgesamt engagieren sich fast 40 Frauen und Männer, damit das Essen auf den Tisch kommt und die Schlafplätze gemacht werden.

 

 

 

Cieplik freut sich über die beiden Neulinge aus dem Firmkurs. „Zwei Mädchen, die vor vier Jahren gefirmt wurden, helfen bis heute immer noch mit“, hofft sie ein wenig, dass Afra und Colin Feuer fangen für die Freiwilligenarbeit mit Obdachlosen in ihrer Gemeinde. „Heute habe ich hier sehr positive Erfahrungen gemacht, also möglich, dass ich wiederkomme“, meint Colin auf Nachfrage, „doch entschieden habe ich mich noch nicht.“

 

 

 

Um 21.45 Uhr läutet Pfarrer Kalle Lenz die Nachtruhe ein. Wer nicht im Saal schläft, muss nun gehen. Auch Afra und Colin übergeben ihren Arbeitsplatz an die Nachtschicht und gehen nach Hause. „Wer möchte“, lädt der Pfarrer die Gäste ein, „kann mit rübergehen. Wir halten noch ein Nachtgebet.“ Acht Frauen und Männer folgen dem Pallottiner-Pater in die nur wenig beleuchtete St.-Richard-Kirche gleich nebenan. „Du bist das Leben, du bist das Leben“, singen sie dort gemeinsam vor dem Altar und gehen anschießend hinaus in die eiskalte Nacht.

 

 

 

 

 


Materialien und Jahresthema zur Firmung 2019

 

Das Bonifatiuswerk entwickelt jährlich ein neues Thema und Begleitmaterialien für die Firm-Katechese in den Gemeinden. Mit dem Jahresthema und dem dazugehörigen Firmbegleitheft gibt das Bonifatiuswerk den Verantwortlichen in allen Kirchengemeinden Deutschlands eine Hilfe für ihre Katechese an die Hand. Erarbeitet wird das Material von einem Beirat Religionspädagogik, der aus Theologen, Katecheten und auch Dozenten besteht.

 

Firmung 2019: „YOU(R) TURN“

 

 „YOU(R) TURN“, das ist das Leitwort der Firmaktion 2019. Die Doppeldeutigkeit des Mottos verdeutlicht, dass „Du dran bist“ -  „IT’S YOUR TURN“. In der Vorbereitung und der Feier der Firmung sollen die Jugendlichen erfahren, dass es um sie geht, um ihr Leben. Sie können den Weg, der vor ihnen liegt, gestalten. Auch wenn sich – wie auf dem Motivbild ersichtlich – Kurven, ungewisse Pfade, vielleicht auch Steine auf ihrem Lebensweg auftun werden, steht die unwiderrufliche Zusage Gottes.

 

 

 

Dieses Kehren und Wenden wird in dem Slogan des Leitwortes „YOU TURN“, „Du drehst dich um!“ deutlich. Nicht alles in unserem Leben verläuft reibungslos. Jugendlichen stehen viele Möglichkeiten offen. Das heißt aber auch, dass sie sich entscheiden müssen. Da fällt es nicht immer leicht, den „richtigen“ Weg zu finden. Gott lässt sie dabei nicht im Stich, er ist da, wenn es brenzlig wird.

 

Mit den Gaben und Spenden der Firmlinge unterstützt das Bonifatiuswerk 2019 unter anderem das Nachtcafé St. Richard in Berlin, das Wohnungslosen von Anfang November bis Ende März jeden Freitagabend Wärme im kalten Berliner Winter bietet.

 

 

 

Jugendliche übernehmen Verantwortung für sich und andere

 

Das Sakrament der Firmung ist ein bedeutender Schritt eines jungen Katholiken auf dem Weg zum erwachsenen Christen. Als mündige Christen übernehmen sie schon in ihrer Feier der Firmung Verantwortung für sich, die Kirche und die Gesellschaft, in dem sie die Nöte und Sorgen ihrer Altersgenossen in der Diaspora nicht vergessen. Unter dem Gedanken „Mithelfen durch Teilen“ sammeln bundesweit die Firmbewerber an ihrem großen Tag in einer eigenen Kollekte für die Kinder- und Jugendhilfe des Bonifatiuswerkes.

 

 

 

Firmbewerber setzen ein großartiges Zeichen der Solidarität und Nächstenliebe

 

Mit den Spenden der Firmbewerber und ihrer Angehörigen wird jungen Menschen auf vielfältige Weise eine Begegnung im Glauben ermöglicht und die christliche Botschaft vermittelt und zwar dort, wo katholische Christen in einer extremen Minderheitensituation ihren Glauben leben, in der extremen Diaspora Deutschlands und Nordeuropas. So unterstützt die Kinder- und Jugendhilfe des Bonifatiuswerkes mit den Spenden Werke der Nächstenliebe wie ambulante Kinderhospizdienste, Kinderheime und Kinderdörfer, Jugendsozialeinrichtungen und Suppenküchen in der Diaspora. Sie fördert zudem Projekte, die zur Bildung christlicher Gemeinschaft und zur Vermittlung der christlichen Botschaft an die neue Generation notwendig sind wie die Religiösen Kinderwochen (RKW), katholische Kindertageseinrichtungen und internationale religiöse Jugendbegegnungen.

 

 

 

Die Firmaktion des Bonifatiuswerkes hat eine lange Tradition

 

1951 legten die deutschen Bischöfe fest, dass die Kollekte zum Fest der Firmung für die Förderung der Kinder- und Jugendpastoral in der Diaspora verwendet werden soll. Mehr Informationen zu den Projekten des Bonifatiuswerkes unter: www.bonifatiuswerk.de/firmung/

 

 

 

Der Begriff Firmung

 

Der Begriff „Firmung“ stammt vom lateinischen Wort „confirmatio“ und bedeutet so viel wie "Festigung" oder "Stärkung". Er bezeichnet das jüngste der sieben Sakramente der katholischen Kirche. Eigenständig gespendet wird es erst seit dem Konzil von Florenz (1439 - 1445). Aus Sicht der Kirche werden junge Katholiken mit der Firmung erwachsen. Das Sakrament schließt den Eingliederungsprozess in die Kirche nach Taufe und Erstkommunion ab. Wer erst als Erwachsener in die katholische Kirche eintritt, empfängt Taufe, Erstkommunion und Firmung in einem.

 

Theologisch geht es bei der Firmung um den Empfang des Heiligen Geistes, wie er in der biblischen Pfingsterzählung in der Apostelgeschichte überliefert ist. Die Spendung geschieht in der Regel durch den Bischof. Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes legt er den Firmlingen die Hand auf und spricht die Worte: „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.“

 

Dabei wird der Firmling mit Chrisam - Öl gesalbt. Laut dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962 - 1965) werden die Getauften durch die Firmung „volkommener“ mit der Kirche verbunden. Sie würden reich ausgestattet durch eine besondere Kraft des Heiligen Geistes und damit strenger verpflichtet, den Glauben als wahre Zeugen Christi in Wort und Tat zu verbreiten und zu verteidigen


Interview mit MAtthias Hein

„Meinen Platz in der Welt und der Kirche suchen und finden“

 

 

Gemeindereferent Matthias Hein im Gespräch mit dem Bonifatiuswerk über seine eigene Firmung und seine Erfahrungen aus Lettland. Das Gespräch führte Julia Brodersen-Schäfers.

 

 

Was bedeutet es dir, dass du gefirmt bist?

 

Die Zeit der Firmvorbereitung habe ich in Erinnerung als eine bewusster gelebte Zeit in der Kirche unter Gleichaltrigen. Es ging vor allem um Praktisches, wir waren auf einer mehrtägigen Wanderung unterwegs, pflanzten Bäume, sammelten Geld für eine Kapelle in meinem Heimatdorf Neuenheerse. Bis heute bedeutet die Firmung für mich, dass ich versuche, meinen Glauben konkret zu machen. Andersherum entdecke ich genauso Gott im Alltag, fühle mich bestärkt. Firmung heißt für mich, meinen Platz in der Welt und der Kirche zu suchen und zu finden, mit Gott und den Menschen.

 

Gibt es Unterschiede, Gemeinsamkeiten in der Firmvorbereitung in Deutschland und Lettland?

 

Es ist interessant, dass überall, wo man sich Gedanken um die Firmung macht, die Fragestellungen sich gleichen: Welches Firmalter? Firmvorbereitung kurz und intensiv oder über einen längeren Zeitraum mit regelmäßigen Terminen? Welche Voraussetzungen gelten für den Empfang des Sakramentes? „Besuch“ der hl. Messe muss nachgewiesen werden oder sind die Firmbewerber frei in ihrem Handeln? Was ist mit denen, die es nur „für Oma und die Geschenke“ machen (auch die gibt es in der Diaspora ...)? Während es im deutschsprachigen Raum eine unüberschaubare Fülle von Materialien zur Sakramentenkatechese gibt, wird in Lettland zurzeit der erste Firmkurs ausgearbeitet. Bis jetzt gibt es nahezu keine Unterlagen, also dient vor allem der Katechismus als Grundlage. Die Firmung erfolgt im Kindesalter, viele empfangen das Sakrament am Fest Mariä Himmelfahrt am Wallfahrtsort Aglona – unabhängig von der Heimatgemeinde. Ein weiterer Unterschied ist ein sehr eindrücklicher: der Handstreich bei der Spendung. Nicht unbedingt im Firmalter, aber dann in den nächsten Jahren wird deutlich: Wer wirklich entschieden dazugehört, der zeigt das auch.

 

Im vergangenen Jahr hat dich eine Gruppe von Firmlingen aus Lippstadt im Erzbistum Paderborn in Riga besucht. Was ist das Besondere einer solchen Reise in der Firmvorbereitung?

 

Wie bei jedem Auslandsaufenthalt, bei dem man ein wenig über das Tourismusprogramm hinausgeht, geschieht durch die Begegnung mit „dem anderen“ Konfrontation. Ich mache mir Gedanken, Lebensthemen kommen auf, in der Gruppe passieren spezielle Dynamiken, Sprache bekommt eine andere Bedeutung und vieles mehr. In meiner Wahrnehmung waren es nicht die Sehenswürdigkeiten, die am Ende hängen bleiben, sondern zu erleben, wie Menschen in einem anderen Land ihr Dasein und ihren Glauben gestalten. Für mich ein ideales Setting für die Firmvorbereitung. Vor- und Nachbereitung sowie ansprechende Begleitung halte ich allerdings bei einem solchen Projekt für sehr wichtig.

 

Welche Eindrücke und Erfahrungen deiner Zeit in Riga werden in die Gestaltung der Firmvorbereitung an deinem neuen Wirkungsort einfließen?

 

Bei allen Konzepten und langfristigen Planungen für die Firmvorbereitung müssen wir Platz lassen. Für Dynamiken, Unerwartetes, Potenzial, Geist. Wichtig erscheint mir eine tatsächlich gemeinsame Zielsetzung von allen Beteiligten, ehrlich und realistisch. Eine klare Sprache ist nötig, auch Herausforderung und vielleicht mal Konfrontation, aber immer mit Respekt – auch wieder für alle Seiten. Es geht ums Ernstnehmen. Aus der Erfahrung mit unterschiedlichen Altersgruppen in verschiedenen Kontexten sehe ich zurzeit das Thema „Christliche Werte“ als sehr spannend an. Ebenso glaube ich, dass es in der Sakramentenvorbereitung grundsätzlich neben dem „Universalen“ um die Wurzeln der Menschen gehen muss, um Beheimatung und Geschichte.

 

 

 

Zur Person: Matthias Hein verbrachte nach seinem Religionspädagogikstudium ein Jahr als Praktikant in Lettland. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland war er für drei Jahre als Gemeindereferent im Erzbistum Paderborn tätig. Von 2015 bis 2018 arbeitete er als „Referent für Religionspädagogik“ am Religionswissenschaftlichen Institut in Riga. Dort bildete er Haupt- und Ehrenamtliche in religionspädagogischen Grundlagen und Methoden aus und entwickelte im Team des Katechetischen Zentrums Konzepte sowie Materialien für die Sakramentenkatechese. Seit Sommer 2018 ist er zurück in Deutschland und arbeitet wieder als Gemeindereferent und als pastoraler Begleiter im Freiwilligen Bonifatius Dienst.

 

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Autor: Bonifatiuswerk; zusammengestellt von Gert Holle - 4.06.2019