Matthias Sammer und Stefan Marquard übergeben bei der Weihnachtsfeier von kids to life Geschenke an 170 Münchner Heimkinder

(München – Unterhaching/jp) - Seit vielen Jahren schon unterstützen Karin und Matthias Sammer sowie der TV-Koch Stefan Marquard die Anton Schrobenhauser-Stiftung kids to life. Der erste Kontakt kam über einen gemeinsamen Freund, der ihnen immer mehr von der Vision Anton Schrobenhausers erzählt und sie neugierig gemacht hat. Sobald das Ehepaar Sammer das Stiftungsgelände gesehen und die Arbeit der Stiftung kennen gelernt hatte, begann die Zusammenarbeit.

 

„Für uns ist es wichtig, dass wir Anton und Stefanie Schrobenhauser kennen, ihren Enthusiasmus spüren und sehen, wie sie unermüdlich, ehrlich und verlässlich Kinder unterstützen“, so der Fußballfunktionär, dessen Leitsatz „Pflicht zur Mitmenschlichkeit“ lautet und der nach diesem Motto die Stiftung mit Geld oder mit Weihnachtsgeschenken für Heimkinder bedenkt.

 

Die gab es am Nachmittag des 12. Dezembers bei kids to life für 170 Kinder und Jugendliche aus sozialen Einrichtungen in und um München. Puppenwagen, Laufrad, Stereoanlage, Parfum… all das und noch mehr liegt dieses Jahr unter dem Weihnachtsbaum. Einen Großteil der Geschenke übernahmen neben Sammers auch das Münchner Traditions-Männermodehaus Hirmer, Schlotterbeck Friseure, AON Hewitt und einige Privatpersonen. Bedankt hat sich mit einer tollen Showeinlage der Gospelchor des Clemens-Maria-Kinderheims aus Putzbrunn.

 

Das gefiel auch Stefan Marquard und Ehefrau Christine, bei denen die Begeisterung für kids to life ungebrochen ist, seitdem der Sternekoch auf einem Stiftungsevent vor vielen Jahren das Catering sponserte. „Wir haben in der Vergangenheit viele Projekte unterstützt, aber jetzt wollen wir uns auf kids to life konzentrieren, bei denen ich auch im Kuratorium sitze,“ so Marquard: „Mich fasziniert, wie Anton Schrobenhauser hier Kinderträume verwirklicht und es schafft, denen, die es nicht so gut im Leben haben, ein paar schöne Stunden voll Lebensfreude und Unbeschwertheit zu schenken.“

 

Gastgeber und Stiftungsgründer Anton Schrobenhauser: „Wir bedanken uns bei Matthias Sammer und Stefan Marquard für die jahrelange gute Zusammenarbeit und die Unterstützung, um vor allem jetzt zu Weihnachten Kinderaugen zum Leuchten zu bringen“.

 

Mehr zu kids to life:

 

Das 16.000m2 große Stiftungsgelände wird von mehr als 30 sozialen Einrichtungen jährlich genutzt. Das weitläufige Areal verfügt über eine Kinderwerkstatt, einen Streichelzoo mit einer Vielzahl an Tieren, Sportplätze, einen Klettergarten und Übernachtungshäuser. Im S-Bahn Bereich gelegen bietet kids to life damit für viele der Einrichtungen in und um München ein wertvolles therapeutisches Angebot.

 

Neben den Münchner Waisenhäusern, Kinderheimen und sozialpädagogischen Tagesstätten, die seit vielen Jahren zu den Besuchern der Stiftung gehören, nehmen auch Organisationen wie die TU München, das Ambulante Kinderhospiz München (AKM) und viele mehr das Angebot wahr. "2018 hatten wir ca. 3.500 sozial benachteiligte Kinder auf dem Gelände. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, alle bedürftigen Kinder zu fördern“, so Stiftungsgründer Anton Schrobenhauser.

 

Informationen

 

Detaillierte Informationen zu den Hilfsprojekten von kids to life erhalten Sie auf der

Stiftungshomepage unter http://www.kids-to-life.de oder auf der Facebook-

Seite von kids to life unter https://www.facebook.com/KIDSTOLIFE

Spendenkonto

 

Anton Schrobenhauser-Stiftung

kids to life

Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg

Kto. 9 97 88 00

BLZ 702 501 50

IBAN DE50 7025 0150 0009 9788 00

BIC BYLADEM1KMS

 

Kurzinterview mit Matthias Sammer:

 

kids to life: Seit wie vielen Jahren unterstützen Sie schon kids to life?

 

Matthias Sammer: Seit etwa 12 Jahren

 

ktl: Wie kam es Du dem Kontakt?

 

Sammer: Der Kontakt kam über einen Freund. Er hat uns immer mehr über die Stiftung und die Arbeit mit den Kinderheimen erzählt. Wir haben schnell gesehen, was es bedeutet, diese Kinder zu unterstützen. Wir haben sofort mitgemacht und uns finanziell engagiert. An Weihnachten, aber auch unter dem Jahr. Es ist schön zu sehen, wie die Stiftung stetig wächst. Ein organisches Wachstum.

 

ktl: Was gefällt Ihnen an kids to life?

 

Sammer: Uns fasziniert die Beziehungen zu den Menschen. Für uns ist es wichtig, dass wir Anton und Stefanie Schrobenhauser kennen, ihren Enthusiasmus spüren und sehen, wie sie unermüdlich, ehrlich und verlässlich Kinder unterstützen.

 

ktl: Welches Anliegen ist Ihnen bei der Stiftungsarbeit wichtig?

 

Sammer: Im Leben geht es um eine Prämisse: es geht um die Kinder und letztendlich um Menschen. Mein Leitzsatz ist: „Es besteht Pflicht zur Mitmenschlichkeit. Ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, Freude zu schenken, Achtung aus der Gesellschaft heraus denen zu geben, denen es nicht gut geht, die ein schweres Schicksal tragen, ihnen das Gefühl zu geben, dass sie nicht vergessen sind.

 

ktl: Was wünschen Sie kids to life für die nächsten Jahre?

 

Sammer: Ich freue mich, wenn kids to life diesen unschätzbaren guten Gedanken, die Kinder zu unterstützen, weiterträgt, und dass sie dabei noch mehr Unterstützung bekommen. Denn hier spürt man, dass Kinder, die Schweres erlebt haben, in die Gesellschaft integriert werden. Das soll weiter stetig wachsen.

 

Kurzinterview Stefan Marquard:

kids to life: Seit wie vielen Jahren unterstützen Sie schon kids to life?

 

Stefan Marquard: Seit etwa 10 Jahren

 

ktl: Wie kam es Du dem Kontakt?

 

Marquard: Ein guter Freund von Anton Schrobenhauser war bei mir in einem Kochkurs und hat mir von der Stiftung erzählt. Was er erzählt hat, hat mir gefallen und so habe ich dann bei einem Sommerfest der Stiftung das Catering gesponsert. So haben wir uns kennengelernt.

 

ktl: Was gefällt Ihnen an kids to life?

 

Marquard: Meine Frau und ich haben in der Vergangenheit viele Projekte unterstützt, aber jetzt wollen wir uns auf kids to life konzentrieren, bei denen ich auch im Kuratorium sitze. Mich fasziniert, wie Anton Schrobenhauser hier Kinderträume verwirklicht und es schafft, denen, die es nicht so gut im Leben haben, ein paar schöne Stunden voll Lebensfreude und Unbeschwertheit zu

schenken. Er begibt sich dabei auf Augenhöhe mit den Kindern und versteht, was sie sich wünschen. Ich kann mich noch genau erinnern, wie er das neue Übernachtungs-Baumhaus präsentiert hat und stolz darauf war, dass jedes Kind beim Einschlafen die Sterne sehen kann.

 

ktl: Welches Anliegen ist Ihnen bei der Stiftungsarbeit wichtig?

 

Marquard: Für mich ist wichtig, dass man die Kinder aus ihrem täglichen Alltag herausholt und sie wissen: an diesen Ort kann ich hingehen und erlebe pure Lebensfreude, es gibt keine Zwänge, einfach Attacke und los!

 

ktl: Was wünschen Sie kids to life für die nächsten Jahre?

 

Marquard: Ich wünsche kids to life, dass alle Projekte, die sie anschieben, auch überregional bekannt werden. Und bei jeder Spendensumme noch ne Null hinten dran und ne 9 vorne dran!

 

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Autorin: Joana Pinheiro / kids to life; zusammengestellt von Gert Holle - 16.12.2019