Pilgern für einen Tag stärkt Geist und Seele und bewegt die Menschen auch ökumenisch

: Die Herbstausgabe des Magazins „der pilger“ rückt das Pilgern für einen Tag“ in den Fokus der Berichterstattung. „Pilger-Profis“ und Einsteiger erhalten viele praktische Tipps und Adressen. Die Herbstausgabe ist ab dem 30. August am Kiosk erhältlich und erscheint in Teilen Deutschlands testweise mit einem Cover-Split. (Bildnachweise: „der pilger“)

 

Impuls aus der Schweiz findet auch in Deutschland und Österreich Zulauf.
Die Angebotsvielfalt zeigt: Tagespilgern kann meist direkt vor der Haustür stattfinden!

 

 

 

(Speyer/pm) – Gemessen an der jahrhundertealten Tradition, ist „Pilgern für einen Tag“ eine relativ neue Form des Pilgerns. Da nur die wenigsten Menschen sich über mehrere Wochen nach Santiago de Compostela, Rom oder Jerusalem aufmachen können, sind die „Auszeiten für einen Tag“ eine Alternative.

 

Das Schöne am Kurzzeitpilgern ist: Es bewegt Menschen aller Konfessionen, praktischerweise meist direkt vor der eigenen Haustür. Da viele Angebote zum Tagespilgern an Wochenenden stattfinden, haben sich auch die Begriffe Samstags- und Sonntagspilgern etabliert. Besonders beliebt ist es, Teilstücke bekannter Pilgerwege in der Region etappenweise zu erkunden. Dass die Nachfrage groß ist, zeigt das vielfältige Angebot, das die Jakobusgesellschaften, Landeskirchen und Bistümer zwischenzeitlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz bieten.

 

Zum Samstags- oder Sonntagspilgern gehören Schweigezeiten. Auch das unterscheidet es von einem Ausflug ins Grüne …

 

Auch beim Pilgern für einen Tag gilt: Der Weg ist keinesfalls das alleinige Ziel. Wichtig ist, dass man ankommt! Und genau wie im Leben gibt es beim Pilgern kein Zurück auf festgetretenen Pfaden – nur der Anfang und das Ende des Weges stehen fest! Auch das zeitweise Schweigen ist einer jener Momente, die den Unterschied machen. Es verdeutlicht auch, dass Tagespilgern mehr ist, als ein Ausflug mit netter Begleitung inmitten schöner Natur. „Pilgern stärkt Leib und Seele ohne große Worte! Wenn Menschen über Konfessionsgrenzen hinaus in Bewegung sind und an spirituellen Orten Station machen, finden sie meist auch neue Wege zu sich selbst“, erklärt Norbert Rönn, Chefredakteur des Magazins „der pilger“, das in der aktuellen Ausgabe ausführlich über das Pilgern für einen Tag berichtet und auch viele Angebote und Praxistipps für Einsteiger und Fortgeschrittene bereithält.

 

Während noch vor 25 Jahren für viele evangelische Christen das Pilgern ein Tabu war, spielt Kirchenzugehörigkeit heute kaum noch eine Rolle

 

Mit seinem Bestseller „Ich bin dann mal weg!“ hat Hape Kerkeling auch einen Trend für mehr Ökumene gesetzt. Wie die vielfältigen Angebote der evangelischen Kirche für das Tagespilgern beispielhaft zeigen, ist ein Pilger heutzutage an keine besondere Glaubensrichtung mehr gebunden.

 

 

 

Die Idee für das Tagespilgern wurde in der Schweiz geboren und machte bereits vielen Menschen Lust auf mehr …

 

Die Anfänge des Tagespilgerns wurden vor fast 20 Jahren in der Schweiz begründet. Was mit wenigen Teilnehmern begann, hat sich mittlerweile zu einer flächendeckenden Bewegung auch in Deutschland und Österreich entwickelt. Oft folgen die Tagesangebote historischen Routen. Da einige Etappen des Jakobus- oder Martinsweges auch heutzutage wichtige Verkehrswege bilden, gibt es vielfach Alternativen mit dem gleichen Start und Ziel, die allerdings abseits großer Straßen durch die schönere Natur führen. Auch das ist ein Grund, warum viele Menschen die Schnupper-Angebote nutzen, um schließlich doch eine klassische Pilgerreise zu machen.

 

Weitere Informationen und Weblinks rund um das Thema Tagespilgern bietet das Magazin „der pilger“ unter www.der-pilger.de sowie bei www.facebook.com/pilger.magazin .    

       

 

Als neuartiges Mindstyle-Magazin mit christlichem Fokus greift das Magazin „der pilger“ die Sehnsucht vieler Menschen nach Stille, Sinnfindung und einem erfüllten Leben auf. „der pilger“ begleitet Leserinnen und Leser mit Beiträgen, die das Herz berühren und zum Nachdenken, Zurücklehnen und Durchatmen einladen. Die Bereiche Spiritualität und Religion bilden wichtige Themen. Es werden Pilgerwege und inspirierende Reiseziele vorgestellt, christliche Feste erklärt, aber auch Impulse gegeben, um die Welt täglich etwas besser zu machen. Ergänzend dazu werden klassische Lifestyle-Themen aus den Bereichen Natur und Gesundheit aufgegriffen und Menschen vorgestellt, die auf besondere Weise leben oder Außergewöhnliches leisten. Die Heftkonzeption des Magazins „der pilger“ schafft mit beeindruckenden Bildern und Beiträgen prominenter Autoren – unter anderem von Anselm Grün, Franz Alt, Michael Albus, Petra Altmann, Manfred Lütz oder Pilgerpastor Bernd Lohse – einen besonderen Blickwinkel. Die erfrischende Kombination aus Unterhaltung und Wissen wird von einer einfühlsamen Sprache sowie einem qualitativ hochwertigen Journalismus und einem die Sinne ansprechenden Layout unterstrichen.

 

 

Der Heftpreis beträgt 4,80 Euro. Das Jahresabo kostet inklusive Zustellung 19,20 Euro. Das neue Magazin „der pilger“ erscheint vierteljährlich und ist im gesamten deutschsprachigen Raum erhältlich. Die Druckauflage für die aktuelle Ausgabe liegt bei rund 95.000 Exemplaren. Als ePaper in einer App ist „der pilger“ bei Google Play, iTunes, Amazon sowie unter www.der-pilger.de erhältlich. „Der pilger - Magazin für die Reise durchs Leben“ wird bei der Peregrinus GmbH aus Speyer verlegt. In diesem Verlag erscheint unter anderem auch Deutschlands älteste Bistumszeitung „der pilger“.

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Autor: Peregrinus GmbH; zusammengestellt von Gert Holle - 4.09.2018