INFORMATIONSSERVICE DER RELAISSTATION ÖFFENTLICHKEITSARBEIT 04/17, 16. Februar 2017

 

===================================================
1. KAMPAGNEN - AKTIONEN - INITIATIVEN - PROJEKTE
===================================================

 


HANDY-AKTION-NRW

 

Eine Initiative von Kirchen und Organisationen der Eine-Welt-Arbeit hat die Handy-Aktion NRW gestartet und ruft zum Sammeln von Altgeräten auf. Statt Elektroschrott werden sie zu Fundgruben und umweltgerecht recycelt. Mit der Handy-Aktion sollen soziale und ökologische Auswirkungen der Handy-Produktion aufgezeigt werden. Eine Auftaktveranstaltung zur Aktion in Westfalen ist für Anfang März in Dortmund geplant. Die Handy-Aktion NRW läuft bis zum Kirchentag in Dortmund im Juni 2019. Die Erlöse kommen Menschenrechtsprojekten in Südafrika, der DR Kongo und den Philippinen zugute. Gefördert wird die Aktion aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt.

 

Teilnehmende Gruppen werden unterstützt, die Sammelaktionen mit Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit sowie politischen Aktivitäten zu verbinden. Auf der Homepage gibt es Anregungen und Materialien mit Informationen zum Rohstoffabbau, zur Produktion und Entsorgung von Mobiltelefonen sowie zu politischen und individuellen Handlungsmöglichkeiten. Das Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung (MÖWe) der westfälischen Kirche in Dortmund stellt einen Handy-Koffer mit entsprechenden Informationen und Bildungsmaterial kostenlos zur Ausleihe zur Verfügung – für die Arbeit mit Schulklassen, Konfi-Gruppen oder Jugendgruppen in Gemeinden. Werbematerialien für die Aktion (Plakat, Flyer, Merkblatt, Aufkleber) stehen in der Datenbank und im Internet.

 

Internet: http://handyaktion-nrw.de/

 

Kontakt: Johanna Schäfer, Amt für MÖWe der EKvW, Olpe 35, 44135 Dortmund, Tel. 02 31 / 54 09 - 76, E-Mail: johanna.schaefer@moewe-westfalen.de und Peter Bednarz, Amt für Jugendarbeit der EKvW, Iserlohner Str. 25, 58239 Schwerte, Tel. 0 23 04 / 7 55 - 184, E-Mail: peter.bednarz@afj-ekvw.de

 


===================================================

 


PROJEKT „ZEITKIRCHE“

 

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und die Diakonie Hessen gestalten auf dem 57. Hessentag vom 9. bis 18. Juni 2017 zum achten Mal gemeinsam eine „Hessentagskirche" mit fast 50 Veranstaltungen von Kabarett bis Pop und von Lesung bis Gottesdienst. Im Zentrum steht dabei die Stadtkirche, die als „Zeitkirche“ den Blick auf den Umgang mit Zeit öffnen will. Abseits des Alltags, der geprägt ist von Stress und Betriebsamkeit, von Tagen zwischen Hoffen und Bangen, Lust und Melancholie, ist die „Zeitkirche“ der Ort, neu und vielleicht verändert, gestärkt und ermutigt, in den Alltag zurück zu kehren.

 

Die Lichtdesigner Moritz Herdt und Martin Völker verwandeln den Bau in einen visuellen Erlebnisraum mit Wohnzimmeratmosphäre. In der verdunkelten Kirche fällt der Blick auf ein farbig beleuchtetes „Zeitfenster“, das mit großformatigen Licht- und Fotoprojektionen auf eine Reise durch die Menschheitsgeschichte einlädt. Besondere Ereignisse aus Natur, Wissenschaft, Industrie und Kultur wecken Erinnerungen an eigene Erlebnisse von Freude, Trauer, Erfolg und Scheitern.

 

Internet: http://zeitkirche.de/startseite.html

 

Kontakt: Wolfgang H. Weinrich, Hessentagsbeauftragter der EKHN, Paulusplatz 1, 64285 Darmstadt, Tel. 0 61 51 / 40 53 69, Fax: 0 61 51 / 40 54 41, E-Mail: wolfgang.weinrich@ekhn-kv.de

 


===================================================
2. VERSCHIEDENES IN KÜRZE
===================================================

 


IMAGEFILM DER WÜRTTEMBERGISCHEN LANDESKIRCHE
Unter der Überschrift „Das sind wir“ hat die Evangelische Landeskirche in Württemberg einen Imagefilm produziert, der etwas über das Selbstverständnis der Landeskirche aussagt und vor allem über Kirchenbezirke und -gemeinden informiert, Prälaturen vorstellt sowie Daten und Fakten zur Landeskirche bietet. Der Film steht auf der Webseite: http://www.elk-wue.de/wir/unsere-kirche/ und auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=cEJyv8TxPew

 

 

DEBATTE: „WELCHES LAND WOLLEN WIR SEIN?“
Townhall Debates haben in Amerika Tradition: Bewohner eines Ortes treffen sich, um Ideen zu präsentieren, Meinungen auszutauschen und Fragen an bekannte Persönlichkeiten zu stellen. Daran angelehnt sind bei einer Debatte am 23. Februar 2017 in Stuttgart alle Teilnehmenden aufgefordert, miteinander und mit den Podiumsgästen über die Frage „Welches Land wollen wir sein?“ zu diskutieren. Auf dem Podium sitzen Muhterem Aras, Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg, Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, Gari Pavkoviæ, Abteilung Integration der Stadt Stuttgart, sowie der Kabarettist Christoph Sonntag. Moderiert wird die Debatte von Wieland Backes. Zu der Veranstaltung laden das Deutsch-Türkische Forum Stuttgart, die Evangelische Gesellschaft (eva), das Evangelische Bildungszentrum Hospitalhof sowie das Renitenztheater ein.
Der Abend ist Teil der bundesweiten Dialog-Kampagne „Welches Land wollen wir sein?“, die darauf abzielt, die demokratische Gesellschaft weiter zu entwickeln (Newsletter 24/16). Der Einladungsflyer steht in der Datenbank und im Internet:
http://www.eva-stuttgart.de und https://www.die-offene-gesellschaft.de/home

 

 

KONGRESS: „KIRCHE UND TOURISMUS IM NORDEN“
Am 21. und 22. März 2017 findet in Wismar der Fachkongress „Kirche und Tourismus im Norden“ statt. In den touristischen Gebieten an Nord- und Ostsee und im Binnenland gibt es an vielen Orten regelmäßige Angebote für Urlauber. Die Nordkirche will mit dem Fachkongress das Engagement von Kirchengemeinden unterstützen, Anregungen geben und zur Entwicklung neuer Angebote ermutigen. Information: https://www.gemeindedienst-nordkirche.de/fachkongress-kirche-und-tourismus

 

 

VERANSTALTUNG: „VOM FLÜCHTLING ZUR CHEFREDAKTEURIN?“
Am 23. März 2017 veranstalten die Evangelische Akademie zu Berlin, die Evangelische Journalistenschule und das Berliner Missionswerk in Berlin einen Workshop mit Abendveranstaltung zum Thema „Vom Flüchtling zur Chefredakteurin? Syrische Geflüchtete im deutschen Journalismus“.
Unter den Geflüchteten, die seit 2015 nach Deutschland kommen, sind Menschen, die in ihrem Heimatland journalistisch tätig waren und die auch hier in den Journalismus als Profession streben. In der deutschen Medienlandschaft wird auf diese Herausforderung vielfältig reagiert. Doch stellt sich auch die Frage nach realistischen Chancen und Grenzen der Integration von Geflüchteten in die deutschen Medien. Die Veranstaltung besteht aus einem Workshop für Vertreterinnen und Vertreter der Medien und Geflüchtete sowie aus einer öffentlichen Abendveranstaltung. Information:
https://www.eaberlin.de/seminars/data/2017/rel/vom-fluechtling-zur-chefredakteurin/

 

 

KINOSTART: DOKUMENTARFILM „Ü100“
Im Kino-Dokumentarfilm „Ü100“ von Dagmar Wagner sprechen acht über Hundertjährige
über ihre Lebenswelt – ein Film ohne depressiven Alters-Blues, sondern als Einblick in eine immer noch reiche Lebenswelt. Das gelebte Leben ist längst angenommen, nichts wird mehr auf Effizienz, Perfektion und Selbstdarstellung getrimmt. Die Protagonisten können Beispiel sein für Jüngere in einer immer schneller werdenden Gesellschaft. Beschönigt wird dabei nicht, dass das Leben Einschränkungen und Abhängigkeiten mit sich bringt. Aber alle meistern die Herausforderung mit Würde, Tapferkeit, Humor und Selbstironie. Einen Tag nach dem „Internationalen Tag der älteren Generation“ startet „Ü100“ am 6. April 2017 bundesweit in den Kinos. Informationen stehen in der Datenbank und im Internet:
http://www.ü100-derfilm.de

 

 

FRANKFURTER TAG DES ONLINE-JOURNALISMUS 2017
Der Hessische Rundfunk (hr), der Medienbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), evangelisch.de und epd medien laden ein zum Frankfurter Tag des Online-Journalismus am 25. April 2017. Das diesjährige Thema „Wahr ist, was gefällt? Journalismus in der Glaubwürdigkeitskrise“ fragt, unter anderem danach, wie Journalistinnen und Journalisten heute ihre Aufgabe bewältigen, zu den Debatten einer aufgeklärten Öffentlichkeit beizutragen. Das Programm steht in der Datenbank und im Internet. Anmeldungen online über die Website: http://blogs.hr-online.de/ftoj/ oder unter: http://www.rundfunk.evangelisch.de/veranstaltungen/anmeldung

 

 

TAG DES OFFENEN DENKMALS 2017
Am 10. September 2017 wird der bundesweite Tag des offenen Denkmals in Oldenburg eröffnet. Ab sofort können Denkmaleigentümer und andere Veranstalter historische Bauten und Stätten  anmelden. Der Tag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Macht und Pracht“: Es lädt zum einen zur Präsentation prachtvoller Bauwerke ein, die der Macht in ihrer Zeit Ausdruck verliehen. Zum anderen sollen Veranstalter historische Gebäude und Stätten zeigen, die andere Facetten und auch Gegensätze von Macht und Pracht widerspiegeln: bewusst schlicht gehaltene Architekturobjekte sowie Orte, die Machtmissbrauch anmahnen, und Bauten, die an die Armut und Ohnmacht ihrer Zeit und Bewohner erinnern. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz meint, auch das Reformationsjahr lasse sich gut einbinden. Anmeldeschluss ist der 31. Mai. Für die Werbung vor Ort werden wiederum kostenfrei Plakate und Materialien zur Verfügung gestellt. Internet: http://tag-des-offenen-denkmals.de

 

 

JAHRESPROJEKT 2017 DER GAW-FRAUENARBEIT
Die Frauenarbeit im Gustav-Adolf-Werk (GAW) hat ihr Jahresprojekt 2017 unter dem Motto: „Christus lebt und ihr sollt auch leben“ eröffnet. Schwerpunkt: Bedrängte evangelische Christen in Zentralasien. Gefördert werden diakonische Projekte der lutherischen Kirchen in den zentralasiatischen Ländern Kirgistan und Kasachstan. Die lutherischen Kirchen sind dort eine Minderheit in einer mehrheitlich muslimisch geprägten Gesellschaft. Gefördert werden eine Reha-Tagesstätte für Kinder mit Behinderungen, eine Einrichtung für jugendliche Waisen sowie Projekte für arme Familien und obdachlose Menschen. Auch die EKD macht im Jahr 2017 am Sonntag Reminiszere auf die prekäre Situation der Christen in Kirgistan und Kasachstan aufmerksam. Information zum Jahresprojekt: http://www.gustav-adolf-werk.de/frauen.html

 

 

ZEHN JAHRE: „CHARTA OECUMENICA SOCIALIS“
Mit der Neuunterzeichnung der „Charta Oecumenica Socialis“ bekräftigten der Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg und das Diakonische Werk Baden ihre Zusammenarbeit: Vor zehn Jahren unterzeichneten die beiden Wohlfahrtsverbände in Baden zum ersten Mal die bis heute bundesweit einmalige Vereinbarung. In ihrer inzwischen überarbeiteten „Charta“ verpflichten sie sich zu partnerschaftlicher und arbeitsteiliger Zusammenarbeit, was kontinuierlich überprüft wird. Intensiviert werden sollen der regelmäßige Austausch auf der Leitungsebene, die Zusammenarbeit in den Fachreferaten und der Fortbildung für Mitarbeitende. Die „Charta Oecumenica Socialis“ steht in der Datenbank und im Internet: http://www.diakonie-baden.de/de/news/article/10-jahre-charta-oecumenica/index.html

 

 

FLYER: ÖKOLOGISCHES HANDELN IN KIRCHGEMEINDEN
Der Umweltbeauftragte der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens hat ein Faltblatt herausgegeben, in dem praktische Hinweise für ökologisches und ökonomisches Handeln in Kirchgemeinden zusammengestellt sind. Die Hinweise richten sich besonders an Kirchenvorstände, die als Leitungsgremium Verantwortung für diese Fragen tragen. Das Faltblatt steht in der Datenbank und im Internet: http://www.evlks.de/leben_und_glauben/glaubensinformationen/223.html

 

 

TEXTE: VERHÄLTNIS VON ETHIK UND SEELSORGE
Seelsorge gilt als kirchliche Kernkompetenz, die sowohl das pastorale Selbstverständnis als auch die Wahrnehmung in Gemeinde und Gesellschaft entscheidend prägt. Die Ausgabe 177 der „Texte aus der VELKD“ mit dem Titel „Die Seelsorge als Herausforderung für die Ethik“ befasst sich mit der Frage, welche Rolle in diesen individuellen und vertraulichen Gesprächen die Ethik spielt. Vor dem Hintergrund von Erfahrungen aus diakonischer, pastoraler und wissenschaftlicher Praxis thematisieren die Autoren, welchen ethischen Fragestellungen die seelsorgerliche Praxis begegnet, welche Erwartungen sich daraus an die Ethik ergeben und welche Art von Ethik für die praktische Seelsorge dienlich ist. Die Ausgabe versammelt Beiträge des Workshops „Seelsorge und Ethik“, der im Juni 2016 von der Universität Mainz in Kooperation mit der VELKD veranstaltet wurde. Die Ausgabe 177 steht zum Download unter: http://www.velkd.de/publikationen/texte-aus-der-velkd.php
Ein kostenfreies Abonnement der Texte aus der VELKD kann bestellt werden per Mail: texte-vi@velkd.de

 


===================================================
3. REFORMATIONSJUBILÄUM 2017 - THEMENJAHR

===================================================

 


AKTION: „LUTHER – EINER VON UNS“
Unter dem Titel „Luther - einer von uns“ feiern die evangelischen City-Kirchen in Karlsruhe das Reformationsjubiläum. Von der Eröffnung am 5. März in der Karlsruher Lutherkirche bis zum Reformationstag am 31. Oktober sollen 22 Charakterköpfe des Bildhauers Harald Birck „gelebte, theologische Impulse“ des Reformators vermitteln, erläutert Stadtkirchenpfarrer Dirk Keller die Idee der Aktion. Birck schafft derzeit im eigens in der Karlsruher Stadtkirche entstandenen Atelier mit seinen Büsten Köpfe von Kindern, Frauen und Männern, die Luthers Anliegen in der Gegenwart verkörpern. Hierzu gehören etwa die Modehaus-Inhaberin Melitta Büchner-Schöpf zum Thema „Aufrecht und mutig“, Braumeister Rudi Vogel („Brauen und Gott vertrauen“), der ehemalige Oberbürgermeister Gerhard Seiler zum Verhältnis von Glaube und (Kommunal-) Politik und eine Schülerin zum Thema Glaube und Bildung. Information:
http://www.ekiba.de/html/aktuell/aktuell_u.html?&m=31&artikel=12428&cataktuell=331

 

 

TIPP: MULTIMEDIALE REPORTAGE ZU LUTHER
Radio Bremen erzählt in einer Multimedia-Reportage die Geschichte der Reformation im Nordwesten mit Hashtags und animierten Legofigur-Filmen. Die multimediale Spurensuche wolle begreifbar machen, heißt es in der Beschreibung, wie die Reformation den Nordwesten beeinflusst und verändert hat, was anders gewesen ist und wer die Reformation hier geprägt hat. Regionale Besonderheiten wie die plattdeutsche Sprache und die Bedeutung der Frauen während der Reformation werden hervorgehoben. Wichtige Etappen aus Luthers Leben sind parallel zu Ereignissen der Zeit oder zum Thema Reformation im Nordwesten dargestellt. Am Ende steht die Frage, was heute noch im Nordwesten von der Reformation geblieben ist. Internet:
http://www.radiobremen.de/wissen/dossiers/reformation/index.html

 

 

BUCH: „LUTHER, WAS LÄUFT?“
Außer Thesen nichts gewesen? Wie aktuell sind Luthers Thesen heute? Das wollten Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren wissen und haben seine Thesen geprüft. Hat er z. B. etwas zu sagen zum Thema Bildung, Recht und Gerechtigkeit, Engagement, Gleichberechtigung oder Zusammenleben?
Was sie dabei herausgefunden haben, erzählen sie in Statements, Interviews, persönlichen Geschichten und Diskussionen. Titel: Tanja Kasischke, „Luther, was läuft?“, Thienemann-Esslinger Verlag, ISBN  978-3-522-30459-7, Information:
http://www.thienemann-esslinger.de/gabriel/buecher/buchdetailseite/luther-was-laeuft-isbn-978-3-522-30459-7/

 

 

BUCH: „KOCHEN IM HAUSE LUTHER“
Im Autumnus Verlag ist ein Buch mit Rezepten unter dem Titel „Kochen im Hause Luther. Katharina von Bora und die Esskultur der Reformationszeit“ erschienen (ISBN 978-3-944382-19-7). Das Buch von Thomas Correll ist im Buchhandel oder über den Verlag zu beziehen:
info@autumnus-verlag.de
Information: http://www.autumnus-verlag.de/Sachbuecher.htm

 

 

PROGRAMM ZUM REFORMATIONSJAHR 2017
Unter dem Slogan „Luther mal wieder“ sind auf Sonderseiten im Web Informationen zu den Veranstaltungen, Tagungen und Aktionen an den Lutherstädten im Bereich der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, aber auch in den Kirchengemeinden vor Ort zum Reformationsjahr zusammengestellt. Internet:
http://www.ekkw.de/reformation2017/termine.php

 

 

EPD-BÜRO IN WITTENBERG
Die Nachrichtenagentur epd hat mit Partnern aus der evangelischen Publizistik ein Büro im Zentrum von Wittenberg eröffnet. Außer dem Evangelischen Pressedienst (epd) werden von dort in diesem Jahr auch das evangelische Magazin chrismon, das Portal „evangelisch.de“ und die mitteldeutsche Kirchenzeitung „Glaube + Heimat“ zeitweise berichten. Information:
http://www.ekd.de/aktuell_presse/news_2017_02_09_08_epd_wittenberg.html


===================================================
4. PREISE - WETTBEWERBE - AUSZEICHNUNG
===================================================

 


WETTBEWERB: „SICHTBAR EVANGELISCH“
Die Schulstiftung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat acht evangelische Schulen für Projekte zum Thema Essen und Trinken ausgezeichnet. An dem Wettbewerb „Sichtbar evangelisch" zum Thema gemeinsame Mahlzeit beteiligten sich mehr als dreißig evangelische Schulen. Den ersten Platz belegte die Christophorusschule des Christlichen Jugenddorfwerks im baden-württembergischen Offenburg. In der Sonderberufsschule würden in einer einzigartigen Atmosphäre Schüler mit besonderen Lernherausforderungen durch Gartenanbau oder gemeinsames Kochen ermuntert, Verantwortung zu übernehmen, hieß es zur Begründung. Zwei zweite und zwei dritte Plätze gingen nach Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen. Die EKD-Schulstiftung ist für die Entwicklung und den Aufbau von rund 160 evangelischen Schulen mitverantwortlich. Information:
http://www.schulstiftung-ekd.de/index.php?id=158

 

 

ENDSPURT: FOTOKUNSTPREIS „DU UND ICH“
Bis 15. März 2017 können noch Arbeiten für den Fotokunstpreis und den Förderpreis des Evangelischen Kirchenkreises Halle-Saalkreis eingereicht werden. Das Thema lautet „Du und ich“. Der Fotokunstpreis ist mit 2.000 Euro und der Förderpreis mit 500 Euro dotiert. Preisverleihung ist anlässlich des Kirchentages auf dem Weg Halle/Eisleben am 27. Mai 2017 in der Marktkirche zu Halle. Information:
http://www.kirchenkreis-halle-saalkreis.de/lilac_cms/de/1485,,/index.html