Ein himmlischer Bahnhof - Neues Märchen von Kult-Autor Jando

Foto: KoRos Nord
Foto: KoRos Nord

Mit dem „Sternenreiter“ stürmte Jando die Bestsellerlisten, nun hat er ein neues Märchen für Groß und Klein geschaffen: „Im Himmel gibt es einen Bahnhof“. Poetisch erzählt Jando darin eine wunderbare Geschichte zwischen Leben und Tod, über Angst und Verzweiflung, über Mut und Hoffnung, von Familie und unerschütterlicher Liebe. Seine Geschichte wird von zauberhaften Illustrationen von Künstlerin Antjeca perfekt abgerundet. 

 

 

 

Mut machende moderne Märchen für Erwachsene und Kinder voller Magie und Poesie sind quasi das Fachgebiet des Ammerländer Kult-Autors Jando (48). So auch das neueste Werk „Im Himmel gibt es einen Bahnhof“. Hier steht ein Mann im Zentrum, der nach einem tragischen Unglück auf hoher See mit seiner Familie ums Überleben kämpft. Dem Tod ganz nah können sie nur auf ein Wunder hoffen. Und an diesem Wunder lässt Jando seine Leser teilhaben: Der Mann findet sich an einem überirdischen Ort zwischen Leben und Tod, zwischen Realität und Phantasie wieder, an dem ihn eine einfühlsame Wegbegleiterin auf eine Reise in seine Vergangenheit mitnimmt. So besinnt er sich auf das wirklich Wichtige im Leben, die Liebe, und beginnt zu kämpfen. 

 

 

 

 

 

 „Wir alle kennen Situationen, die ausweglos erscheinen. Auch ich habe das schon erlebt“, sagt Jando. „Aber auch die glücklichen Wendungen, die vieles zum Positiven verändern. Und die Kraft der Liebe, die Berge versetzen kann.“ Die wichtigste Botschaft des Autors lautet: Nie aufhören, an seine Träume zu glauben und sich für sie einzusetzen. Damit verbindet sich zugleich sein persönliches Erfolgsgeheimnis: Vor Jahren kündigte er seinen sicheren Job, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. „Ein Wagnis, das ich aus dem starken Bedürfnis heraus anging, wieder näher bei mir selbst und meiner Familie zu sein. Ich hatte mich in der Glitzerwelt mit oberflächlichen Bekanntschaften und Kommerz-Fokussierung verloren gefühlt. Die Rückbesinnung auf Dinge, die mir wichtig sind, hat mir geholfen und soll meinen Lesern Inspiration sein“.

 

 

 

Der Erfolg gibt Jando und seiner Entscheidung zum Neuanfang recht, denn inzwischen sind seine Bücher nicht nur Verkaufsschlager in Deutschland, sondern werden in viele Sprachen übersetzt, sogar in Korea gibt es die Werke von Jando. Sein Debüt „Sternenreiter“ wird derzeit verfilmt und kommt 2020 bundesweit in die Kinos. Wichtiger als der Erfolg sind dem Autor jedoch die Rückmeldungen seiner vielen Leser, denen er Hoffnung schenkt und die sich über seine Bücher an das wirklich Wichtige im Leben erinnern: Liebe, Freundschaft, Hoffnung. Heute startet sein Tag nicht mehr mit Businessmeetings, sondern mit einem frühen Spaziergang zum Sonnenaufgang mit Hund Sunny, bevor er sich an seinen Schreibtisch setzt und die nächste Geschichte voller Magie und Hoffnung erschafft.

 

 

„Im Himmel gibt es einen Bahnhof“ von Jando

mit Illustrationen von Antjeca,

erschienen im Verlag KoRos Nord,

UVP 11,98 Euro.

 

ISBN 978-3945908-15-0

 

 

 

Jando. Fotograf: Saterland
Jando. Fotograf: Saterland

Jando wurde 1970 im niedersächsischen Oldenburg geboren. Sein Lebensweg führte ihn vom Amateurfußball über eine Ausbildung als Restaurantfachmann und die Bundeswehr zum Fernsehen als Autor für Nachmittagsformate und Daily Soaps und später zu einer eigenen Eventfirma. Eine Krankheitsdiagnose warf ihn aus der Bahn und zwang zum Nachdenken. „Weiter so“ kam für Jando nicht in Frage und er besann sich auf einen langgehegten Traum: Das Schreiben. Er zog zurück ins Ammerland und veröffentlichte 2010 erneut sein Debüt „Windträume – eine wundersame Reise zu sich selbst“. 2012 folgt das moderne Märchen „Sternenreiter – Kleine Sterne leuchten ewig“, das als Besteller die Hitlisten stürmte. Mit „Traumflieger – Lena schreibt Briefe an Gott“ (2015) und „Die Chroniken der Windträume“ schreibt Jando seine Erfolgsgeschichte fort und begeistert mit poetischen Parabeln von Liebe, Freundschaft, Trauer, Hoffnung und Magie. Illustriert werden die magischen Geschichten von Antjeca, so der Künstlername von Jandos Schwester Antje.

 

www.jandoautor.com