Grosse Kunst auf grosser Leinwand:

Der Film DER JUNGE PICASSO wird in Anwesenheit von Regisseur Phil Grabsky und Olivier Widmaier Picasso in der Fondation Beyeler gezeigt

 

(Basel-Riehen/fb) - Passender könnten Anlass und Ort für diese Schweizer Vorpremiere des Dokumentarfilms DER JUNGE PICASSO nicht gewählt sein, wird doch in der Fondation Beyeler aktuell das Werk des jungen Picasso aus der Blauen und Rosa Periode anhand von 75 Gemälden und Skulpturen gezeigt. In der Dokumentation DER JUNGE PICASSO beleuchtet Regisseur Phil Grabsky die spannende und filmisch bisher unerzählte Geschichte über den Aufstieg eines jungen ambitionierten Mannes, der einer der berühmtesten Künstler des 20. Jahrhunderts werden sollte. Am 29. Mai wird der Film schweizweit erstmals in Anwesenheit des Regisseurs Phil Grabsky präsentiert. Als Ehrengast ist Olivier Widmaier Picasso, Autor, TV-Produzent und Enkel von Picasso, anwesend.

 

 

 

Der sorgfältig recherchierte Dokumentarfilm DER JUNGE PICASSO erzählt mit detektivischem Gespür, wie ein kleiner Junge aus Spanien zum Jahrhundertkünstler wurde. Von Picassos Heimatstadt, dem bunten und lebhaften Málaga, über Barcelona bis nach Paris begibt sich Regisseur Phil Grabsky auf die Spuren des aufstrebenden Malers und Bildhauers. Der Film gewährt einzigartige Einblicke in das Schaffen des Künstlers und bietet zusätzliche Hintergrundinformationen von Historikern, Kuratoren, aus den Briefen von Freunden sowie persönliche Erinnerungen von Picassos Enkel Olivier Widmaier Picasso. Einigen der im Film zu sehenden Gemälde wird der aufmerksame Beobachter in der Ausstellung im Original wiederbegegnen, darunter Yo Picasso (1901), Famille de saltimbanques avec un singe (1905), Fillette au panier de fleurs (1905) und nicht zuletzt auch das grossformatige Gemälde La Vie (1903).

 

 

 

Am 29. Mai wird der Film in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln in der Fondation Beyeler gezeigt. Im Anschluss an die Filmvorführung freuen sich der Regisseur Phil Grabsky und Olivier Widmaier Picasso auf einen anregenden Austausch mit dem Publikum.

 

Voraussichtlich ab November 2019 wird der Film auch in Schweizer Kinos zu sehen sein.