So viele Fragen an manchen Tagen

Foto: Gert Holle
Foto: Gert Holle
Graues Haar, die Zeit verrinnt,
jede Stunde zählt.
Das Ende naht, unweigerlich.
Bist Du bei mir, wenn ein neuer Tag beginnt?

Ich bin alt und Du bist jung,
wovon träumen wir?
Ich weiß nicht, wo Du jetzt stehst,
bist Du mir nah oder weit, weit weg?

*So viele Fragen an manchen Tagen,
wenn wir unbekannte Wege geh‘n.
So viele Fragen an manchen Tagen,
was wird sein, wenn ich nicht mehr bin?

Gibt es einen Gott, der zu mir hält?
Gibt es einen Weg, wo keine Straßen mehr sind?
Gibt es einen Halt, wenn ich immer tiefer falle?
Gibt’s den Himmel oder gar die Hölle?


Du bist schön und ich vergeh‘.
Liebe eine Illusion?
Eine Reise, ohne Ziel,
ohne Happy End auf unserm Weg?

*So viele Fragen an manchen Tagen,
wenn wir unbekannte Wege geh’n.
So viele Fragen an manchen Tagen,
was wird sein, wenn ich nicht mehr bin?

Gibt es einen Gott, der zu mir hält?
Gibt es einen Weg, wo keine Straßen mehr sind?
Gibt es einen Halt, wenn ich immer tiefer falle?
Gibt’s den Himmel oder gar die Hölle?

So viele Fragen.
So viele Fragen.
So viele Fragen.

Gibt es einen Gott, der zu mir hält?
Gibt es einen Weg, wo keine Straßen mehr sind?
Gibt es einen Halt, wenn ich immer tiefer falle?
Gibt’s den Himmel oder gar die Hölle?


Graues Haar, die Zeit verrinnt,
jede Stunde zählt.
Das Ende naht, unweigerlich.
Bist Du bei mir, wenn ein neuer Tag beginnt? –

*So viele Fragen …

Autor: © Gert Holle – (Nidda, 2.01.2014)
- 10.1.2014