Kulturnachrichten

23.02.2017


EUROPEAN PHOTO EXHIBITION AWARD 03

SHIFTING BOUNDARIES

Pierfrancesco Celada. Hinterland, 2015. Foto:© Pierfrancesco Celada
Pierfrancesco Celada. Hinterland, 2015. Foto:© Pierfrancesco Celada

 


3.
MÄRZ – 1. MAI 2017
HAUS DER PHOTOGRAPHIE/DEICHTORHALLEN HAMBURG


(Hamburg/dth) - Vom 3. März bis 1. Mai 2017 zeigt das Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg die fotografischen Essays von zwölf herausragenden jungen europäischen Fotografinnen und Fotografen zum Thema »Shifting Boundaries«. Die Künstler sind ausgewählte Teilnehmer der dritten Runde des European Photo Exhibition Award (epea), einem Gemeinschaftsprojekt der Körber-Stiftung mit drei weiteren europäischen Stiftungen. Die Fotografen kommen aus neun europäischen Ländern. Aus dem deutschsprachigen Raum nehmen Jakob Ganslmeier aus Bielefeld, Robin Hinsch aus Hamburg sowie die in Wien lebende Fotografin Christina Werner an dem Projekt teil. Das Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg und die Körber-Stiftung bieten ein Begleitprogramm zur Ausstellung an.

Grenzen erfahren, erkennen und aktiv oder passiv mit ihnen umgehen – das ist ein Phänomen, das nicht nur gegenwärtig die Situation in Europa kennzeichnet. Wie kann man sich der europäischen Geschichte nähern und die ständigen und komplexen Veränderungen in Europa begreifen? Das Thema »Shifting Boundaries« nimmt Bezug auf diese Trennungs- bzw. Teilungslinien und fordert dazu auf, unseren Blick sowohl auf geographische, sozio-kulturelle als auch auf psychologische Schranken zu richten. In ihren Essays thematisieren die Fotografen historische und aktuelle Grenzverschiebungen und urbane Veränderungen und setzen sich mit Wahrnehmungsprozessen und Digitalisierung auseinander.

Neben Ganslmeier, Hinsch und Werner nehmen folgende Fotografen an epea 03 teil:
-    Arianna Arcara und Pierfrancesco Celada aus Italien
-    Marthe Aune Eriksen und Eivind H. Natvig aus Norwegen
-    Margarida Gouveia aus Portugal
-    Marie Hald aus Dänemark
-    Dominic Hawgood aus Großbritannien
-    Ildikó Péter aus Ungarn
-    Marie Sommer aus Frankreich

Ausgewählt wurden die Fotografen von Ingo Taubhorn, Kurator des Hauses der Photographie der Deichtorhallen Hamburg, dem norwegischen Fotografen Rune Eraker, dem Soziologen und Kurator Sérgio Mah aus Portugal sowie dem künstlerischen Leiter des italienischen Photolux Festivals in Lucca, Enrico Stefanelli. Die vier Kuratoren haben die Fotografen bei der Erarbeitung ihrer fotografischen Kommentare begleitet.

Die Präsentation im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg ist die dritte Station der europäischen Wanderausstellung, die über Paris und Lucca nach Hamburg führt und in Oslo ihren Abschluss findet.

ÜBER DEN EUROPEAN PHOTO EXHIBITION AWARD (epea)
Der European Photo Exhibition Award ist ein Gemeinschaftsprojekt der Hamburger Körber-Stiftung und der Stiftungen Fondazione Banca del Monte di Lucca (Italien), Fundação Calouste Gulbenkian (Portugal) und Fritt Ord (Norwegen). Ziel von epea ist, die verschiedenen Sichtweisen herausragender junger europäischer Fotografen auf gesellschaftlich relevante Themen zu präsentieren und einen innereuropäischen Dialog anzuregen. Die vergangenen zwei Ausgaben des European Photo Exhibition Award zu den Themen »European Identities« und »The New Social« zogen mehr als 175.000 Besucher in vier Städten an.

Weitere Informationen zum Projekt www.epeaphoto.org
Zur Ausstellung auch unter www.deichtorhallen.de


KÜNSTLER
Arianna Arcara (I), Pierfrancesco Celada (I), Marthe Aune Eriksen (NOR), Jakob Ganslmeier (D), Margarida Gouveia (P), Marie Hald (DK), Dominic Hawgood (GBR), Robin Hinsch (D), Ildikó Péter (HUN), Eivind H. Natvig (NOR), Marie Sommer (FRA) und Christina Werner (AUT)

KURATOREN
Rune Eraker (freier Fotograf und Kurator, Norwegen)
Sérgio Mah (Soziologe und Kurator, Portugal)
Enrico Stefanelli (Kurator und künstlerischer Leiter Photolux Festival, Lucca, Italien)
Ingo Taubhorn (Kurator Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg, Deutschland)

ERÖFFNUNG

Am Donnerstag, 2. März 2017 um 19 Uhr im Haus der Photographie der Deichtorhallen. Es sprechen Dirk Luckow (Intendant der Deichtorhallen), Anja Paehlke (Mitglied im Vorstand der Körber-Stiftung) und Ingo Taubhorn (Kurator Haus der Photographie)


KATALOG
Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog in englischer Sprache mit deutschsprachigem Begleitheft, 192 Seiten, 134 Abbildungen, Preis in der Ausstellung 20 Euro.

ÖFFNUNGSZEITEN

Di–So 11–18 Uhr. Jeden 1. Do im Monat 11–21 Uhr. Öffentliche Führungen jeden Sa und So 15 Uhr

ADRESSE
Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg, Deichtorstr. 1-2, 20095 Hamburg,
Tel. 040–32 10 30, mail@deichtorhallen.de

RAHMENPROGRAMM

Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Künstlergesprächen, Podiumsdiskussion und Workshops für Kinder und Jugendliche begleitet. Weitere Informationen unter www.deichtorhallen.de.

 


Frank Schlössers Krimi feiert vor heimischer Kulisse Premiere

Neuer OstseeKrimi vorgestellt

Foto: HINSTORFF Verlag
Foto: HINSTORFF Verlag

 

(Rostock/pm) - Am 8. März 2017 wird in der Universitätsbuchhandlung Hugendubel, Kröpeliner Straße 41, Rostock, der neue OstseeKrimi „Der tote Reformator“ von Frank Schlößer offiziell vorgestellt. Es ist der zweite historische Kriminalroman des Autors, der mit seinem Erstlingswerk für den Friedrich-Glauser-Krimi-Preis 2017 nominiert wurde. Die Buchpremiere beginnt um 20.15 Uhr, der Eintritt kostet 7 Euro.

 

„Der tote Reformator“ Pfingstsonntag 1532: Rostocks streitbarer Reformator Joachim Slüter ist tot, vergiftet, der Täter auf der Flucht. Bürgermeister Murmann beauftragt den Vikar Schmidt, den Mörder zu finden. Der Ermittler trifft die Menschen, die Slüter liebten oder hassten. Und alle erzählen Schmidt ihre eigene Wahrheit – in dieser Stadt, die zerrissen ist zwischen dem alten und dem neuen Glauben.

 

Wer steckte hinter dem Tod Slüters? Frank Schlößer verpackt das Rätsel in einem fulminanten und spannenden Kriminalfall voller historischer Details zur Politik, zur Reformation der Kirche, zu den Kaufmannschaften oder den einfachen Leuten. Er lässt seine Leser dabei tief in die Lebenswelt des 16. Jahrhunderts eintauchen.

 

 

 

 

Der Autor

Frank Schlößer ist 1966 geboren, studierte in Leipzig Journalistik und Afrikanistik. Nach dem Diplom zog er nach Rostock, wo er heute als freier Journalist arbeitet und nebenbei für bundesweit erscheinende Publikationen schreibt


ANTASTISCHE WELTEN IN KLAGENFURT - EUROPÄISCHE FREUNDSCHAFT ÜBER DIE KUNST

 

 

(Klagenfurt/pm) - Die Galerie de La Tour in Klagenfurt zeigt Werke von Angerer der Ältere und seinen polnischen Künstlerfreunden Marcin Kolpanowicz und Krzysztof Izdebski-Cruz.

 

 

Wieder einmal ist es die Fantastische Kunst, die Europa verbindet. Gerade jetzt in Zeiten einer Europamüdigkeit können diese länderübergreifenden kulturellen Verbindungen unsere europäischen Werte ins Bewußtsein bringen! 

 

Zeitlose gegenständliche Kunst, ewig neu und modern. 

 

Angerer der Ältere stellt in diesem Rahmen auch seine christlichen Gemälde aus.

 

 

 

Link zum Polenjournal mit weiteren Details zu den ausstellenden Künstlern: http://polenjournal.de/kultur-lifestyle/1381-handwerkliches-koennen-das-verbindet

 

Dauer der Ausstellung 17.03. bis 10.05.2017

 

Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa 9-13 Uhr

 

Wichtige Besucherinformation: Da in der Galerie de La Tour temporär auch Seminare abgehalten werden, ist während dieser Zeit ein Besuch leider nicht möglich. Unter der Telefonnummer 0463/512337 vom zum Ensemble gehörenden Stadtcafé wird Ihnen gerne Auskunft gegeben, wann solche Veranstaltungen geplant sind. 

 

„Maria Himmelfahrt“ © Angerer der Ältere
„Maria Himmelfahrt“ © Angerer der Ältere

22. Februar – 18. Juni 2017

Egon Schiele

 

(Wien/pm) - Sie sind leidenschaftlich und höchst subjektiv, schonungslos und zugleich allegorisch: die Meisterwerke Egon Schieles.

Anlässlich seines 100. Todestags widmet die Albertina Wien Egon Schiele eine umfassende Ausstellung und positioniert sein Oeuvre im Spannungsfeld der Wiener Gesellschaft am Ende des Kaiserreichs, die wie in keiner anderen Epoche zwischen Moderne und Tradition gespalten war. 180 seiner schönsten Gouachen & Zeichnungen führen in ein künstlerisches Werk ein, das sein großes Thema in der existenziellen Einsamkeit des Menschen findet.

 

Egon Schiele ist nicht nur Mitbegründer des Expressionismus und neben Klimt eine der beiden Schlüsselfiguren der Wiener Jahrhundertwende, er ist vor allem der größte Zeichner des 20. Jahrhunderts. Gerade das grafische Werk nimmt in seinem Schaffen einen hohen Rang ein: In seiner präzise kalkulierten Zeichenkunst erschließt er in Bezug auf Ikonographie und Farbgebung neues Terrain.

Die umfangreiche Kollektion der Albertina bildet den Ausgangspunkt der Ausstellung, die um bedeutende Leihgaben ergänzt wird. So richtet die Schau einen einzigartigen Blick auf die künstlerische Entwicklung Schieles, die sein plötzlicher Tod im Alter von nur 28 Jahren so jäh beenden sollte.

 

Kuratorenführung

22. Februar 2017 | 17.30 Uhr

Dr. Christof Metzger

 


Mittwoch, 22. Februar 2017 um 20:15 Uhr im Ersten

KATHARINA LUTHER

Foto: EIKON
Foto: EIKON

 

 

Katharina von Bora lebt als Nonne das für sie bestimmte Leben, bis sie mit Anfang 20 durch die Schriften Martin Luthers mit einer völlig neuen Gedankenwelt in Berührung kommt. Sie flieht mit einigen ihrer Mitschwestern und kommt ohne rechtliche Stellung, ohne Einkommen und von ihrer Familie verstoßen nach Wittenberg, wo sie Martin Luther persönlich begegnet.

 

 

 

Katharina beschließt, den Reformator zu heiraten und wird als seine Ehefrau zur angesehenen Wirtschafterin, zur gleichberechtigten Gesprächspartnerin und Mutter ihrer gemeinsamen Kinder. Doch mit dem frühen Tod ihrer Tochter holen sie und Luther alte Ängste und Zweifel ein und schotten die Eheleute voneinander ab. Erst als Katharina wieder neuen Lebensmut gewinnt, findet sie zurück zu ihrem Leben.

 

 

 

KATHARINA LUTHER ist eine Produktion der EIKON Süd mit Cross Media und Conradfilm in Koproduktion mit dem federführenden MDR, der ARD Degeto, dem BR und dem SWR für Das Erste. Gefördert wurde die Produktion von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) und dem FilmFernsehFonds Bayern (FFF Bayern), den Weltvertrieb hat Global Screen übernommen. Regie Julia von Heinz, Drehbuch Christian Schnalke, Kamera Daniela Knapp, Schnitt Georg Söring, Szenenbild Christian Kettler, Kostümbild Esther Walz, Maskenbild Tatjana Krauskopf,

 

Produktionsleitung Winfried Demuss, Herstellungsleitung Manu S. Scheidt (EIKON), André Naumann (MDR), Producer Lucia Staubach, Produzenten Mario Krebs (EIKON Süd), Ernst Ludwig Ganzert und Martin Choroba (Cross Media), Marc Conrad (Conradfilm), Redaktion Jana Brandt und Johanna Kraus (MDR), Christine Strobl (ARD Degeto), Claudia Simionescu (BR) und Manfred Hattendorf (SWR)

 

 

 

Darsteller Karoline Schuch (Katharina von Bora), Devid Striesow (Martin Luther), Ludwig Trepte (Philipp Melanchthon), Martin Ontrop (Lucas Cranach), Claudia Messner (Barbara Cranach), Mala Emde (Ave von Schönfeld) u.v.a.m.

 

 

KATHARINA LUTHER auf DVD ist ab 23. Februar im Handel erhältlich und online u.a.

 

https://www.amazon.de/Katharina-Luther-Karoline-Schuch/dp/B01N20UC6C zu bestellen.

 

 

 

Besuchen Sie auch das  KATHARINA LUTHER Webspecial auf

 

http://katharinaluther.daserste.de

 


The Neal Morse Band

Epochales Progrock Livekonzert "Morsefest 2015"

2-BD oder 2-DVD+4CD Edition ab 24.03.17 auf Radiant Records/Metal Blade/Sony Music

(Hamburg/nm) – Kurz nach Veröffentlichung des hochgelobten Progrock-Albums "The Similitude of a Dream" fährt The Neal Morse Band mit einem weiteren Höhepunkt auf: Das epochale Konzertevent "Morsefest 2015" erscheint am 24. März bei Radiant Records via Metal Blade Records / Sony Music. Vorbestellungen sind ab sofort auf der Website von Radiant Records möglich.

 

The Neal Morse Band und weitere 38 Livemusiker hatten sich beim Morsefest 2015 zu einem einzigartigen Live-Prog-Orchester zusammengefunden: Zwei Nächte lang haben sie Material aus der Karriere von Neal Morse in völlig neuen Arrangements interpretiert. Die zwei Konzerte haben eine Gesamtlänge von mehr als fünf Stunden - und sie wagen sich musikalisch dabei weit über die Studioversionen der Stücke hinaus.
 
Neben der Performance der Alben "Sola Scriptura" und "Question" umfassen die Aufnahmen auch Songs von Spock's Beard (featuring Nick D'Virgilio) und Transatlantik - und sie halten zudem Überraschungen parat, darunter Performances der Gitarrenlegende Phil Keaggy. Morsefest ist nicht nur eine aufwendige Bühnenshow mit drei Videoscreens und Livetänzern - es ist die wuchtigste Liveveröffentlichung in der musikalischen Laufbahn von Neal Morse.
 
"Morsefest 2015 war eine monumentale Show mit monumentaler Musik und monumentalen Auftritten. Die Studioalben, die wir dieses Mal gespielt haben, sind zwei meiner Lieblingsalben und einiger der zusätzlichen Titel haben wir zum ersten Mal live gespielt." - Randy George
 
Völlig losgelöst von den Beschränkungen einer Studioproduktion konnte Morse für diese Konzerte seine Wunschinstrumentierung auf die Bühne bringen: Streicher, ein fünfstimmiger Bläsersatz und - zusätzlich zur den Vocals der Band und Backgroundsängerinnen - ein 14-stimmiger Chor. Im Zentrum steht natürlich die Neal Morse Band mit Sänger/Keyboarder/Gitarristen Neal Morse, Drummer Mike Portnoy, dem Bassisten Randy George, Keyboarder Bill Hubauer und dem Gitarristen Eric Gilette.

Auch die Multimedia-Show überschreitet Grenzen: Zu sehen sind die aufwendigsten Lichteffekte, die Neal Morse jemals eingesetzt hat, und die Ryan Proplesch speziell für das Event geschaffen hat. Media Artist Christian Rios zeichnet für die Videoprojektionen verantwortlich, die jeden Song visuell untermalen. Livetänzer schaffen eine künstlerische Dimension, die im Progressive Rock eher selten zu finden ist.
 
Zusätzlich zu den beiden Konzerten bietet das Morsefest-Paket eine einstündige Dokumentation: ein emotionaler und authentischer Einblick hinter die Kulissen des Events.
 
Für den außergewöhnlichen Sound sorgte ein Veteran am Mischpult: Rich Mouser, der für alle Studioalben von Neal Morse, Spock's Beard und Transatlantic verantwortlich ist.
 
"Morsefest 2015" ist in zwei Varianten erhältlich: 2 Blu-ray Discs oder 2 DVDs mit 4 CDs. Digital Downloads der Musik werden von Radiant Records (in unkomprimierter Form) und bei iTunes angeboten. Gleichzeitig wird das legendäre Album "TESTIMONY" zum ersten Mal auf Vinyl angeboten.
 
"Morsefest 2015 war für mich einfach unglaublich. Wir haben QUESTION und SOLA SCRIPTURA sowie eine Menge andere coole Sachen gepielt, mit einem kompletten Chor, Bläsern, orchestraler Percussion, Streichern, Harfenklavier, Cuika und Tänzern. Das Bildmaterial der Videowände war absolut 'mind blowing'. Alles zusammen, die Atmosphäre der Fans und das Gemeinschaftsgefühl ... das Event war definitiv ein Gipfel meiner Karriere - und ich denke, die DVD und Blu-ray gehören zum Feinsten, das wir jemals produziert haben." — Neal Morse
 
Fans können The Neal Morse Band mit "The Similitiude of Dream" demnächst auch live erleben.
Die Band geht im Frühling 2017 auf Europatour.

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The Neal Morse Band
Neal Morse: Vocals, keyboards, guitar
Mike Portnoy: Drums, vocals
Randy George: Bass
Bill Hubauer: Keyboards, vocals
Eric Gillette: Guitars, vocals
 
Special Guest Musicians
Phil Keaggy: Guitar
Nick D'Virgilio: Drums and Vocals
 
Additional Musicians
Nathan Brenton: Cello
Eric Brenton: Violin
Wil Morse: Backing vocals and keyboards
Gabe Klein: Percussion
 
Background Singers
Debbie Breese, April Zachary, Julie Harrison, Stacie Funk, Amy Pippin
 
Horn Section
Emmanuel Kalechi: Trumpet
Joe Douglas: Alto Sax
Ben Clark – Trumpet
Nate Heffron - Tenor sax
Oscar Utterstrom: Trombone
 
Vocal Choir
Gideon Klein (Conductor), Christian Pippin, Bonnie Massie, Wil Morse, Aaron Webb, Brenda Causey, Ashley Morrell, Reva Farmer, Gideon Klein, Dave Klein, Laurie Klein, Jerry Klein, Rosie Klein, Joey Pippin, Ally Smith, Joanie Howard, Kathy O’Keefe, Amber Thompson, Justin Zachary

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Video Disc One
01 - Intro (1:56)
02 - The Call (10:25)
03 - The Grand Experiment (7:36)
04 - Go the Way You Go (14:01)
05 - MacArthur Park (13:36)
06 - A Whole ‘Nother Trip (24:14)
07 - New Jerusalem (8:33)
08 - Question Mark Intro (3:16)
09 - Temple of The Living God (6:35)
10 - Another World (2:16)
11- The Outsider ( 2:52)
12 - Sweet Elation (2:46)
13 – In the Fire (8:02)
14 - Solid As the Sun (7:57)
15 - The Glory of The Lord (3:05)
16 - Outside Looking In (5:12)
17 - 12 (7:00)
18 - Entrance (6:14)
19 - Inside His Presence (7:16)
20 - The Temple Of the Living God Reprise
 
Video Disc Two
01 - Intro (2:06)
02 - The Door (34:28)
03 - The Conflict My Heart (5:42)
05 - The Conclusion (17:34)
06 - Waterfall (7:56)
07 - At the End of the Day (17:07)
08 - Wind at My Back (7:02)
09 - Whirlwind Medley ( 16:37)
10 - Thank You’s (7:17)
 
Additional
Making-of Documentary (1:03)
 

 

 

 

 

European & World Tour Leg 2017
The Road Called Home

 
22.03.2017, Barcelona, Spanien - Apolo
23.03.2017, Mailand, Italien - Mgazinni Generali
24.03.2017, Pratteln, Schweiz - Z7
25.03.2017, Aschaffenburg, Deutschland - Colo-Saal
26.03.2017, Berlin, Deutschland - Lido
25.03.2017, Warschau, Polen - Progresja Music Zone
29.03.2017, Hamburg, Deutschland - Markthalle
30.03.2017, Verviers, Belgien - Spirit of 66
31.03.2017, Köln, Deutschland - Stollwerck
01.04.2017, Malmö, Schweden - KB
02.04.2017, Tilburg, Holland - O13
04.04.2017, Luxemburg - Rockhal
05.04.2017, Paris, Frankreich - Divan Du Monde
06.04.2017, Birmingham, England - O2 Academy 2
07.04.2017, Glasgow, Schottland - O2 Ritz
08.04.2017, Manchester, England - O2 ABC 1
09.04.2017, London, England - O2 Islington Academy
12.04.2017, Tel Aviv, Israel - Havana Club
06.05.2017, Gettysburg PA - RosFest

www.nealmorse.com
www.facebook.com/nealmorse
www.twitter.com/nealmorse
www.instagram.com/NealMorse
www.youtube.com/NealMorseMusic
http://www.radiantrecords.com

 


Aschermittwoch der Künstler im Dommuseum zeigt Installation aus Klang, Text und Bild

Drei Künstler für ein Kunstwerk

 

Eine multimediale Installation aus Klang, Text und Bild ist während des „Aschermittwochs der Künstler“ zu sehen. Für die diesjährige Sonderausstellung arbeiteten der Komponist und Pianist Jan Hellwig, die Videokünstlerin Tanita Olbrich und der Autor Marius Goldhorn gemeinsam an dem Kunstwerk. Es wird vom 19. Februar bis zum 17. April 2017 im Lettnersaal des Dommuseums Hildesheim präsentiert. Bildquelle: Deppe / bph

 

(Hildesheim/bph) - Eine multimediale Installation aus Klang, Text und Bild ist während des „Aschermittwochs der Künstler“ zu sehen. Für die diesjährige Sonderausstellung arbeiteten der Komponist und Pianist Jan Hellwig, die Videokünstlerin Tanita Olbrich und der Autor Marius Goldhorn gemeinsam an dem Kunstwerk. Es wird vom 19. Februar bis zum 17. April im Lettnersaal des Dommuseums Hildesheim präsentiert.

 

 

 

Die multimediale Installation mit dem Titel „#crossfade(s) 2017“ verbindet Text, Klang und Bild. Über der wie in einer Reklameschrift durchlaufenden Reihe von Begriffen erscheint ein Lichtfleck mit Bildern, fast wie ein Fenster in eine imaginäre Außenwelt. Eine sich immer wieder verändernde Klangfolge unterbricht und unterlegt die Bildsequenz.

 

 

 

„#crossfade(s) 2017“ reflektiert die parallel stattfindende Ausstellung „Triumph und Tod. Frühe Kruzifixe“. Die dort gezeigten Kruzifixe erscheinen schemenhaft im Video und werden mit anderen Bildern, Worten und Geräuschen in Beziehung gesetzt. Der Betrachter hat die Möglichkeit, das Gesehene zu überdenken, Bestätigung oder auch Neuorientierung zu erfahren.

 

 

 

Die Künstler

 

Jan Hellwig studierte Klavier bei Peter Roggenkamp (Lübeck), Bernhard Ebert (Hannover), Shoshana Rudiakov (Stuttgart), Claudio Crismani (Triest) und George Louis Haas (Jerusalem). Er war und ist als Dozent an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) und der Stiftung Universität Hildesheim tätig. Er ist Pianist, Dirigent, Komponist, Arrangeur, aber auch Filmer, Texter und Impulsgeber für Veranstaltungskonzepte und Kulturreihen. Hellwig war verantwortlich für das Kulturprogramm des Christuspavillons auf der Expo 2000, Initiator des hannoverschen „KulturSalon“, ist Veranstalter der Hildesheimer Kultreihe „Bühne frei!“. Er war Ideengeber und Werkstattleiter des #crossfade(s)-Projekts. www.superco.de

 

 

 

Tanita Olbrich, geboren 1990 in Berlin, studierte Philosophie an der Humboldt Universität, anschließend Bildende Kunst an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Sie ist Autorin von Essays, Filmemacherin und Videokünstlerin. www.tanitaolbrich.de

 

 

 

Marius Goldhorn, geboren 1991 in Koblenz am Rhein, studierte Philosophie und Literatur in Berlin und Hildesheim. Er ist Autor von Erzählungen und Essays, die in Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht werden. www.mariusgoldhorn.de

 

 

 

Aschermittwoch der Künstler

 

Der Aschermittwoch der Künstler geht auf eine Initiative des verstorbenen Hildesheimer Bischofs Dr. Josef Homeyer zurück und besteht aus einer Lesung moderner Literatur in der Dombibliothek am Aschermittwoch selbst und einer Ausstellung mit Arbeiten zeitgenössischer Künstler. Die Veranstaltungsreihe gibt es seit 1986. Kuratoren sind Dr. Claudia Höhl, Direktorin des Dommuseums, Professor Gerd Winner und Dr. Monika Suchan, Direktorin der Dombibliothek.

 

 

 

 

 

Das Dommuseum Hildesheim in Kürze:

 

Das Dommuseum Hildesheim beherbergt den Domschatz, der zu den bedeutendsten und besterhaltenen mittelalterlichen Schatzsammlungen der Welt zählt. Gemeinsam mit dem Hildesheimer Dom ist der Domschatz Teil des UNESCO-Welterbes. Im Zuge der Sanierung der Bischofskirche war das Museum fünf Jahre lang geschlossen. Seit der Wiedereröffnung im April 2015 verfügt es über deutlich mehr Raum, um den Domschatz und zahlreiche weitere Exponate aus seinem Bestand in einer Dauerausstellung und in wechselnden Sonderausstellungen öffentlich zugänglich zu machen. Auch Werke zeitgenössischer Künstler werden nun präsentiert. Weitere Informationen im Internet unter http://www.dommuseum-hildesheim.de

 


25. FEBRUAR – 3. SEPTEMBER 2017

SAMMLUNG FALCKENBERG/DEICHTORHALLEN HAMBURG

HANNE DARBOVEN
- GEPACKTE ZEIT

Hanne Darboven in ihrem Studio, 1987/1988. Courtesy Hanne Darboven Stiftung, Hamburg © Deichtorhallen Hamburg
Hanne Darboven in ihrem Studio, 1987/1988. Courtesy Hanne Darboven Stiftung, Hamburg © Deichtorhallen Hamburg

 


(Hamburg/dth) - Die Deichtorhallen zeigen vom 25. Februar bis 3. September 2017 in Kooperation mit der Hanne Darboven Stiftung die Ausstellung GEPACKTE ZEIT in der Sammlung Falckenberg, welche einen neuen Blick auf das Schaffen der Künstlerin Hanne Darboven (1941-2009) eröffnet. Die Deichtorhallen widmen der Künstlerin damit zum dritten Mal eine Ausstellung. 1991 zeigten sie »Hanne Darboven – Die geflügelte Erde«, 2000 »Hanne Darboven – Hommage à Picasso«.

Hanne Darboven ist eine der international bedeutendsten Künstlerinnen, die sich mit ihren Werken in einer von Männern dominierten internationalen Konzeptkunst-Szene etablierte. Bekannt ist Darboven vor allem für ihre Zeit und Raum umfassenden Schreibarbeiten und den daraus resultierenden seriellen Blattfolgen, die mit Zahlenreihen, Schrift und später auch mit Bildmaterial gefüllt sind und oftmals durch dreidimensionale Objekte ergänzt werden. Darbovens raumübergreifende Installationen funktionieren wie kompensierende Zeitspeicher, die tausend und abertausende von Jahrhundertdaten in eine greifbare Form bringen. Ihr Werk wird somit zum Inbegriff für GEPACKTE ZEIT.

Einen besonderen Stellenwert in der Ausstellung nimmt die exemplarische Großarbeit Kinder dieser Welt ein, die sich über eine ganze Etage des Sammlungsgebäudes erstrecken wird. Anhand zahlreicher dokumentarischer Materialien wie frühen Konstruktionszeichnungen, Architekturmodellen und Briefen wird es erstmals möglich sein, die Entstehungsgeschichte des Werkes Welttheater aus dem Bestand der Sammlung Falckenberg umfassend nachzuvollziehen – von der Inspirationsquelle bis zur vollständigen Ausformulierung in verschiedenen Medien und Ebenen der Darstellung.

Die Ausstellung legt einen weiteren Schwerpunkt auf den Dialog ausgewählter Arbeiten Hanne Darbovens mit Arbeiten von Künstlerfreunden wie Carl Andre, Sol LeWitt und Lawrence Weiner sowie weiteren Exponaten der Sammlung Falckenberg unter anderem von Vito Acconci, John Baldessari, Fiona Banner, John Cage, Sophie Calle, Guy Debord, Öyvind Fahlström, Richard Hamilton, Mike Kelley, Imi Knoebel, Olaf Nicolai und Ed Ruscha. Darüber hinaus gewährt die Ausstellung anhand von Künstler- und Tagebüchern Hanne Darbovens sowie Filmen einen außergewöhnlichen Einblick in die Werkentwicklung Darbovens und ihre Verbindung zu ihrem künstlerischen Umfeld insbesondere der Konzeptkunst  der New Yorker Zeit und bestätigt darüber den großen Einfluss Hanne Darbovens auf internationaler Ebene.

Parallel zum Auftakt der Ausstellung in der Sammlung Falckenberg eröffnet die Hanne Darboven Stiftung das Dokumentationszentrum Am Burgberg. Es ist eine der Aufgaben der Hanne Darboven Stiftung, den Nachlass von Hanne Darboven an ihrem einstigen Schaffens- und Wirkungsort Am Burgberg in Rönneburg (Hamburg-Harburg) aufzubereiten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Erstmals werden an diesem Ort dokumentarische Materialien ergänzend zur Ausstellung zu sehen sein.

Anlässlich des 75. Geburtstags der Künstlerin im Jahr 2016 zeigt außerdem der Hamburger Bahnhof in Berlin vom 19. Mai bis 27. August 2017 die Ausstellung HANNE DARBOVEN − KORRESPONDENZEN, die anhand der Korrespondenz aus den späten 1960er- und frühen 1970er-Jahren, die Entstehung des einzigartigen Aufschreibesystems Darbovens zugänglich macht. Ergänzt wird die Präsentation um Arbeiten Darbovens und Künstlerkollegen wie Carl Andre, Bernd und Hilla Becher, Daniel Buren, Sol LeWitt und Lawrence Weiner aus der Sammlung der Nationalgalerie, des Kupferstichkabinetts und der Kunstbibliothek.


HANNE DARBOVEN

GEPACKTE ZEIT
25. FEBRUAR – 3. SEPTEMBER 20167
SAMMLUNG FALCKENBERG/DEICHTORHALLEN HAMBURG


KURATOREN
Dirk Luckow (Intendant der Deichtorhallen Hamburg), Goesta Diercks (Sammlungsmanager der Sammlung Falckenberg/Deichtorhallen Hamburg), Florentine Gallwas und Nicole Krapat (Wissenschaftliche Leitung der Hanne Darboven Stiftung).

ERÖFFNUNGSTAG
Am Samstag, 25. Februar 2017 von 12 – 17 Uhr. Eintritt frei
Begrüßung um 12.30 Uhr durch Dirk Luckow (Intendant der Deichtorhallen Hamburg) sowie Florentine Gallwas und Nicole Krapat (Wissenschaftliche Leitung der Hanne Darboven Stiftung). Anschließend Kurzführungen durch die Ausstellung.

KATALOG
Zur Ausstellung erscheint kein Katalog.


ÖFFNUNGSZEITEN / FÜHRUNGEN
Jeden 1. Sonntag im Monat geöffnet von 12 – 17 Uhr, keine vorherige Anmeldung notwendig.
Führungen: Do + Fr 18 Uhr, Sa 12 und 15 Uhr, So 12, 15 und 17 Uhr, Anmeldung ist erforderlich unter www.deichtorhallen.de/buchung. Individuelle Führungen für Gruppen und Schulklassen sind nach Absprache möglich. Anmeldung und Information unter www.deichtorhallen.de/fuehrungen.
Email: sammlungfalckenberg@deichtorhallen.de, Tel. 040-32506762

ADRESSE
Sammlung Falckenberg | Deichtorhallen Hamburg
Wilstorfer Straße 71, Tor 2
21073 Hamburg-Harburg

WWW. DEICHTORHALLEN.DE

 

Hanne Darboven, Appointment Diary, 1988/98, Fotografie auf Papier, 4-teilig. Foto: Egbert Haneke.
Hanne Darboven, Appointment Diary, 1988/98, Fotografie auf Papier, 4-teilig. Foto: Egbert Haneke.

Dr. Eckart von Hirschhausen empfiehlt…

Ärztliches Attest für Gänsehaut und Gaumenschmaus

WORLDofDINNER GmbH & Co KG
WORLDofDINNER GmbH & Co KG

 

Charity-Kooperation

 

WORLD of DINNER

 

unterstützt

 

HUMOR HILFT HEILEN

 

 

 

… Das Original KRIMIDINNER®, denn schwarzer Humor ist gesund! Im Rahmen der Charity-Kooperation unterstützen wir Dr. Eckart von Hirschhausens Stiftung HUMOR HILFT HEILEN – den größten Förderer von Humor in deutschen Krankenhäusern – mit einer großen Spendenaktion in über 1.000 Shows bundesweit! Wir bitten unsere Gäste: Helfen auch Sie heilen: www.WORLDofDINNER.de/tickets-service/charity & www.HUMORHILFTHEILEN.de 

 

Episode VI der Ashtonburry-Chronik DER TEUFEL DER RENNBAHN

  

Willkommen beim Ladies Day auf Royal Ascot! Auf dem legendären Racecourse in der Nähe von Windsor wird am Tag der großen Hüte viel Prominenz erwartet. Wir laden Mitglieder der Upper Class, Angehörige der Familie Ashtonburry und Teile der königlichen Familie ein zu einem erlesenen 4-Gänge-Menü bei diesem berühmten Pferderennen! Das Wettglück ist sicher auf der Seite unserer geschätzten Dinnergäste, aber Vorsicht – auf dem Turf geht der Tod um…

 

Cora Tilling trifft beim Ladies Day auf der Rennbahn von Ascot zum ersten Besuch bei ihrem Erbonkel, Lord Mant, ein. Der wohlhabende Lord hat einen heißen Favoriten am Start des Gold Cup: „Satan“ heißt das unbändige Wunderpferd, das – schenkt man dem Munkeln der Buchmacher Glauben – vom Teufel selbst geritten wird. Und schon bald macht Satan seinem Namen alle Ehre: Beim Training wirft er seinen Jockey ab und dieser stirbt. War es wirklich nur ein Unfall? 2

  

Doch damit nicht genug: Als auch noch ein Mord geschieht, gerät Cora selbst in tödliche Gefahr und wird unversehens zur Hauptverdächtigen. In ihrer Not verständigt sie Richard Bourke, den Langzeitverlobten ihrer Stiefmutter. Wird es dem ehemaligen Chefinspektor von Scotland Yard gelingen, den Täter zu stellen, bevor es für Cora zu spät ist?

 

Einem Rennpferd traut niemand etwas Böses zu… Oder liegt doch ein Fluch auf Satan, der auch der „Teufel der Rennbahn“ genannt wird?

 

Das Gästekostüm mit dem extravagantesten Hut wird prämiert!


Oratorium wird am 22., 23. und 24. März im Hildesheimer Dom wiederaufgeführt

 

(Hildesheim/bph) - Für die Wiederaufführung des Oratoriums „Lux in tenebris“ (Licht in der Finsternis) im Hildesheimer Dom gibt es noch Restkarten. Das Klang- und Licht-Kunstwerk des Komponisten Helge Burggrabe wird am 22., 23. und 24. März 2017 erneut in der Bischofskirche zu sehen und zu hören sein. Die Konzerte beginnen jeweils um 19.30 Uhr.

 

 

 

Seine Premiere hatte „Lux in tenebris“ im Mai vergangenen Jahres während des Jubiläums 1200 Jahre Bistum Hildesheim. Die Hommage des Komponisten an die Kathedrale von Hildesheim, bestehend aus Musik, Text und Lichtkunst, behandelt das Kriegsende und den Neuanfang in Hildesheim im Frühjahr 1945.

 

 

 

Mehr als 120 Mitwirkende, darunter die vier Chöre der Hildesheimer Dommusik, Streicher, Bläser, Organisten, Perkussionisten, Licht- und Videokünstler, namhafte Solisten und die Schauspielerin Martina Gedeck (Rezitation) geleiten die Besucher durch Burggrabes alle Sinne berührende Kunst.

 

 

 

Stilistisch spannt die Komposition einen Bogen von gregorianisch anmutenden Gesangslinien über melodiöse Gesangssoli, groß angelegte achtstimmige Chorsätze bis hin zu Sprechchorsequenzen und atonalen Klängen. Im Mittelpunkt des Oratoriums steht die bronzene Bernwardtür des Hildesheimer Doms.

 

 

 

Ausgehend von den auf der Bernwardtür dargestellten Themen des alten und neuen Testaments, erzählt „Lux in tenebris“ vom Fall in die Dunkelheit und der Suche nach dem neuen Licht. Es werden biblische Szenen wie die Erschaffung von Adam und Eva, ihre Vertreibung aus dem Paradies, die Ermordung Abels sowie die Geburt und das Wirken Christi bis hin zu seiner Auferstehung mit Reflexionen über die spirituelle Dimension von Licht und Finsternis in Bezug gesetzt.

 

 

 

Das Libretto, das auch Zerstörung und Wiederaufbau des Hildesheimer Domes sowie den Tausendjährigen Rosenstock thematisiert, hat Helge Burggrabe in Zusammenarbeit mit dem Theologen Dr. Reinhard Göllner und der Journalistin Angela Krumpen verfasst und anschließend für Solisten, Instrumentalisten und Chöre vertont.

 

 

 

Helge Burggrabe studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und zählt mit seinen innovativen Kulturprojekten inzwischen europaweit zu den gefragten Komponisten der jüngeren Generation. Ein besonderes Anliegen ist ihm, die Musik in Resonanz mit sakraler Architektur und weiteren Kunstformen wie Tanz, Malerei, Installationen und Lichtkunst zu bringen.

 

 

 

Die Restkarten sind im Internet unter www.tickets.bistum-hildesheim.de oder im Foyer des Dommuseums, Hildesheim, Domhof 3, erhältlich. Tickets kosten 35, 25 oder 15 Euro (ermäßigt 28, 18 oder 10 Euro).

 

 

 

Bistum Hildesheim in Kürze:

 

Das Bistum Hildesheim, gegründet 815, ist eine der ältesten Diözesen Deutschlands und umfasst mit seinen 30.000 Quadratkilometern weite Teile Niedersachsens sowie Bremen-Nord und Bremerhaven. Es ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und als kirchlicher Seelsorge- und Verwaltungsbezirk in 17 Dekanate und 119 Pfarrgemeinden gegliedert. Im Bistum Hildesheim leben rund 611.000 Katholiken. Sie bilden in fast allen Regionen der Diözese eine Minderheit (Diaspora). Geleitet wird das Bistum von Bischof Norbert Trelle. Bischofskirche ist der Mariendom in Hildesheim.

 

 

 


REFORMATIONSSCHWUNG IN DER AUSVERKAUFTEN SAP-ARENA MANNHEIM

 

(Mannheim/ekiba) - 2200 Sängerinnen und Sängern aus Baden und der Pfalz haben zusammen mit Musical-Profis, Orchester und Rockband die SAP-Arena Mannheim in Schwung gebracht. Vor mehr als 10.000 Zuschauern vermittelten sie am Samstag (11.02.17) musikalisch das Leben des Reformators Martin Luther. Gemeinsam mit der Stiftung Creative Kirche, Witten, veranstalteten die Evangelische Landeskirche in Baden und die Evangelische Kirche der Pfalz das Pop-Oratorium Luther in Mannheim. Die bundesweite Tournee der Profi-Musiker mit jeweils regionalen Chören endet am 29. Oktober 2017 mit der Aufführung in Berlin, die vom ZDF ausgestrahlt werden wird.

„Die Reformation war ein Aufbruch. Die Menschen hatten das Gefühl, ihr Gottvertrauen war stärker als alle Angst vor Veränderung, vor dem Tod und dem Gericht. Niemand steht mehr zwischen mir und Gott“, betonte Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh vor der Aufführung. Diese Bewegung Gottes in die Welt, dieser Schwung habe damals die Herzen besonders junger Menschen erobert. Luthers Lieder hätten sich auf den Marktplätzen und in den Handwerksbetrieben „verbreitet wie Schlager“. Diesen Schwung aufzunehmen, darum gehe es im Jubiläumsjahr. „Diese vokale Kraft reißt mit und macht Gänsehaut“, beschreibt Maurice Croissant, Popularmusikbeauftragter der Evangelischen Kirche der Pfalz das Besondere am Luther-Oratorium. Zusammen mit seinem badischen Kollegen Achim Plagge dirigierte Croissant den 2200 Stimmen starken Megachor, in dem Grundschüler genauso mitsangen wie Rentnerinnen und rund ein Jahr für die Aufführung in Mannheim probten.

„Selber denken, Europa im Umbruch“, das sei auch zu Luthers Zeit aktuell gewesen und werde nun im Musical vermittelt“, sagt Komponist und Produzent Dieter Falk. Luther habe sich gegen die Kirche und die Banker aufgelehnt und – „er war eben auch Musiker“. Der Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz, gemeinsam mit dem badischen Landesbischof Schirmherr für die Aufführung in der SAP-Arena,  betonte die Bedeutung des öffentlichen Austauschs und Miteinanders der Religionen.

 


Multiplikatoren-Fortbildung zum „Kulturführerschein in MV“

Abenteuer Kultur

Skulpturenpark von Hohen Luckow, Foto: M. Pulkenat
Skulpturenpark von Hohen Luckow, Foto: M. Pulkenat

(Rostock/mpu/cme) - Künstlerateliers in abgelegenen Dörfern, Gutsanlagen inmitten großzügigen Parkanlagen, Kirchenkonzerte oder Theaterbühnen in den großen Städten - Mecklenburg-Vorpommern hat eine einzigartige Kulturlandschaft. Eine Fortbildung der Fachstelle Alter der Nordkirche und des Bereiches Erwachsenenbildung im Zentrum Kirchlicher Dienste Mecklenburg (ZKD) möchte dazu anregen, diese Schätze in der Arbeit mit ganz verschiedenen Zielgruppen zu nutzen und Methoden für lebendige und niedrigschwellige Zugänge zu Kunst und Kultur kennenzulernen.

 

In der Multiplikatoren-Fortbildung zum Kulturhrerschein in Mecklenburg-Vorpommern“ wird es ebenso darum gehen, was Kunst und Religion verbindet: Die Suche nach dem Sinn des Lebens und einer Wirklichkeit hinter der unmittelbar erfahrbaren Welt“, sagt Dr. Maria Pulkenat, Referentin für Erwachsenenbildung im ZKD und ergänzt: „Das Angebot richtet sich an Menschen, die ihre Begeisterung für Kultur mit anderen teilen und haupt- oder ehrenamtlich kulturelle Angebote machen möchten.“

 

Geplant sind jeweils vier zweitägige Seminare in den Monaten April bis Juli auf Fischland-Darß, in Schwerin, Stralsund und Rostock. Wichtig: Der Kurs - bei dem es ein Zertifikat am Ende gibt - kann nur zusammenhängend besucht werden. „Innerhalb der Fortbildung wird in Kleingruppen ein eigenes Projekt erarbeitet. Zum Abschluss wird ein Teil davon exemplarisch mit der Kursgruppe durchgeführt wird“, blickt Dr. Maria Pulkenat voraus. Weitere Informationen bei Frau Dr. Maria Pulkenat: dr.maria.pulkenat@elkm.de oder Tel. 0381-37798720. Interessierte können sich bis zum 24. März bei Frau Claudia Lindner: claudia.linder@hb5.nordkirche.de oder Tel. 0381 377 987 451 anmelden.


Art Lab Runde 3 – Das Labor für junge Kunstbegeisterte geht in die dritte Runde

Foto: Mathias Mangold
Foto: Mathias Mangold

 

(Riehen/Basel/fb) - Das Art Lab entwickelt Ideen und Konzepte zu Ausstellungen in der Fondation Beyeler. Es trägt aktiv und auf kreative Art zum Kunstvermittlungsangebot der Fondation Beyeler bei. Im Labor für junge Kunstinteressierte kann live und hautnah erfahren werden, wie ein Museum funktioniert und was sich hinter den Kulissen abspielt. Die Teilnahme beim Art Lab ist kostenlos. Die Anmeldung läuft noch bis zum 12.2.2017.

Der Grundgedanke des Art Lab ist einfach: Jugendliche bringen anderen Jugendlichen die Welt der Kunst näher. Hier können junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren mit Gleichgesinnten über mehrere Wochen ein Thema untersuchen und ein Projekt entwickeln, mit dem andere Jugendliche für Kunst begeistert werden können. Das Projekt wird am Ende der Öffentlichkeit vorgestellt und als konkretes Vermittlungsangebot in der Fondation Beyeler umgesetzt. Begleitet werden die Art-Lab-Teilnehmer von den Kunstvermittelnden des Museums. Durch den Austausch mit den Museumsmitarbeitenden ergibt sich die einmalige Gelegenheit das Museum aus einem völlig anderen Blickwinkel zu erfahren.

  

Art Lab goes digital:

 

In dieser Frühlings-Session sucht das Art Lab u.a. nach digitalen Formaten der Kunstvermittlung. Was gestern noch der Saaltext oder der Audioguide des Museums war, ist heute beispielsweise die App, die Erklärungen zu Kunstwerken und Künstlern liefert. Beim Art Lab sind alle Multimedia-Nerds herzlich willkommen.

  

Infos:

Das Art Lab ist für alle von 15-25 Jahren offen, die Teilnahme ist kostenlos.

 

März bis Juni 2017

 (= 13 Treffen)

 

First Date: Samstag, 18. März 2017, von 11.00 – 15.30 Uhr

 

22. / 29. März

 

5. / 12. / 26. April

 

3. / 10. / 17. / 24. / 31. Mai

 

7. / 21. Juni

 

Jeweils mittwochs, 17.30 – 20.00 Uhr

 

Melde dich bis zum 12. Februar 2017 an und schreibe uns, was Dich an der Kunst und am Museumsbetrieb am meisten interessiert.

 

 Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, wir empfehlen daher schnelles Anmelden! Für weitere Fragen zum Art Lab melde Dich bei:

 

Flavia Mayer, Telefon: 061 645 99 06, E-Mail: artlab@fondationbeyeler.ch

  

Art Lab wird mit der Unterstützung der Avina Stiftung, der Max Kohler Stiftung und des Swisslos-Fonds Basel-Stadt realisiert.

 

 #artlabbeyeler

 

#fondationbeyeler

 


Preis der Ökumenischen Jury beim Max Ophüls Wettbewerb für „Vanatoare“

„Kein schöner, aber ein starker Film“

Die Gewinnerin Alexandra Balteanu bei der Preisverleihung. (Quelle: Oliver Dietzen)
Die Gewinnerin Alexandra Balteanu bei der Preisverleihung. (Quelle: Oliver Dietzen)

(Saarbrücken/bt)  "Vanatoare" von Alexandra Balteanu hat den Preis der Ökumenischen Jury beim 38. Filmfestival Max-Ophüls-Preis in Saarbrücken gewonnen. Die in Rumänien geborene Regisseurin studiert an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) und hat mit minimalen Mitteln ihren Debütfilm gedreht. Der Film gewann außerdem den Preis der saarländischen Ministerpräsidentin für die beste Regie.

 

Die Begründung der Jury zu "Vanatoare": „Der Film zeigt in realistischen Bildern den von Armut geprägten Alltag dreier Frauen in Rumänien. Sie verkaufen ihre Körper, um es irgendwann einmal besser zu haben. Dies geschieht nicht mit voyeuristischem Blick (die Kamera weidet sich nicht am Objekt), sondern mit einem Blick, der eine fremde Welt aufschließt und sinnenfällig macht. Mit sparsamen Mitteln, langen Kameraeinstellungen, einem eindringlichen Sounddesign und einer konzentrierten Handlung ist ein Film entstanden, der die Zuschauer nicht unberührt lässt. Es ist kein schöner Film, aber ein starker Film.“ Die junge Regisseurin hat „Vanataore“ in nur elf Tagen mit einem Minibudget von 9000 Euro gedreht. (Mehr zum Film: www.max-ophuels-preis.de).

 

Den Preis der Ökumenischen Jury vergeben die internationalen Filmorganisationen INTERFILM (evangelisch) und SIGNIS (katholisch); er ist mit 2.500 Euro dotiert. Gestiftet ist der Preis gemeinsame von der Katholischen Erwachsenenbildung Saarland-Landesarbeitsgemeinschaft e.V. und der Landesarbeitsgemeinschaft für Evangelische Erwachsenenbildung im Saarland e.V., vertreten durch die Evangelische Akademie im Saarland. Die Ökumenische Jury bildeten: Gerhard Alt (KEB im Kreis Saarlouis), Oliver Gross (Österreich) Magda Hermans (Belgien) und Wolf-Dieter Scheid (Evangelische Akademie im Saarland). Die Vorsitzenden der beiden Landesarbeitsgemeinschaften, Horst Ziegler (KEB Saar) und Hartmut Richter (LAG ev. Erwachsenenbildung) überreichten der überglücklichen Gewinnerin Alexandra Balteanu den Preis und die neu gestaltete Preisstatue.

 

Der Max-Ophüls-Preis ging an die österreichische Produktion "Siebzehn" von Monja Art.

 

In vier Wettbewerbskategorien - Spielfilm, Dokumentarfilm, mittellanger Film und Kurzfilm - präsentierte das Festival den jungen deutschsprachigen Film aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Luxemburg. Die Ökumenische Jury verleiht ihren Preis jeweils an einen der 16 Wettbewerbs-Filme des Spielfilmwettbewerbs. Erstmals wurde das Festival von Svenja Böttger geleitet, Programmkurator war wie in den Vorjahren Oliver Baumgarten.

Nach Angaben der Festivalleitung ist das Publikumsinteresse nach wie vor groß: Rund 42.000 Besuchern kamen zu den Vorstellungen und Veranstaltungen, 1.200 Fachbesucher waren akkreditiert. Und der  neue Festivaltreff im ehemaligen Kaufhaus C & A, „Lolas Bistro“, lockte insgesamt 4.500 Gäste.


5. Februar – 7. Mai 2017

Sammlung Beyeler / Das Original

 

(Basel/fb) - Am 18. Oktober 1997 wurde die Fondation Beyeler feierlich eröffnet. Die Sammlung hochbedeutender Kunstwerke der Moderne war von dem Galeristen- und Sammlerehepaar Ernst und Hildy Beyeler seit den späten 1950er-Jahren zusammengetragen worden. In Riehen konnte sie erstmals dauerhaft

 

präsentiert werden.

 

 

 

Die Fondation Beyeler feiert 2017 ihren 20. Geburtstag mit drei besonderen, aufeinanderfolgenden Ausstellungen, die die Sammlung Beyeler aus drei verschiedenen Perspektiven zeigen: in einem Blick zurück, einem Blick auf die Gegenwart und einem Blick in die Zukunft.

 

 

 

Die erste Sammlungsausstellung des Jahres, die sich als Hommage an die Museumsgründer Ernst und Hildy Beyeler versteht, orientiert sich an der Eröffnungsschau von 1997. Anhand verschiedener Bilddokumente und Zeitzeugnisse konnte diese erste Sammlungshängung rekonstruiert werden. Trotz gewisser Veränderungen innerhalb der Sammlung ist es möglich gewesen, die originale Präsentation heute wieder weitgehend einzurichten. So sind die Werke der Hauptakteure der modernen Kunst – von van Gogh, Cézanne und Monet über Picasso, Matisse, Léger und Klee bis hin zu Giacometti, Rothko und Bacon – in aussagekräftigen Ensembles zu bewundern, welche die herausragende künstlerische Qualität der Sammlung Beyeler vor Augen führen.

 

 

 

Mit dieser Ausstellung wird das besondere Zusammenspiel zwischen den einzelnen Werken gemäß der Sicht und Vorstellung des Gründerehepaars und somit auch der Ausgangspunkt für vergangene und künftige Präsentationen der Sammlung Beyeler anschaulich gemacht. Dabei wird zugleich Ernst Beyelers Credo in Erinnerung gerufen, das er in seiner Rede zur Eröffnungspressekonferenz des Museums vor 20 Jahren formuliert hat:

 

»Wir waren immer stark berührt von Kunstwerken, von denen wir uns oft nicht trennen konnten, und später [kam] das Bewusstsein, dass wir diese Kunst und auch den damit gemachten Gewinn weitergeben wollen. Aber auch und vor allem als Hommage an große Künstler unserer Zeit, einer Zeit, die wir wohl zu den großen Momenten der Kunstgeschichte zählen dürfen.«

 

 

 

Kurator der Ausstellung ist Raphaël Bouvier.

 

 

Die Ausstellungen der Sammlung Beyeler zum 20. Geburtstag der Fondation Beyeler werden grosszügig unterstützt durch:

 

·         Beyeler-Stiftung

 

·         Hansjörg Wyss, Wyss Foundation

 

·         Dr. Christoph M. Müller und Sibylla M. Müller

 

·         Basler Kantonalbank

 

·         Bayer

 

·         ISS Facility Services

 


JEAN-MICHEL JARRE: Live @ The Dead Sea – 06. April 2017

Foto: Columbia / Sony Music
Foto: Columbia / Sony Music

 

 

 

+++ Der Gottvater der elektronischen Musik bringt spektakuläres Open-Air-Event am Toten Meer in Israel auf die Bühne.

 

+++ Es passiert nur alle paar Jahre.

 

 

Artist:          Jean-Michel Jarre

 

Release:    „Oxygene 3“
„Oxygene Trilogy 1-2-3“

 

VÖ:              02.12.2016 (bereits veröffentlicht)

 

Label:         Columbia / Sony Music

 

Formate:    1xCD „Oxygene 3“
1xVinyl – 180gm / transparent „Oxygene 3“
3xCD Digipack – „Oxygene Triology (1-2-3)“
„Trilogy Box Set“ (enthält: CD 1-2-3 / LP 1-2-3 180gm transparent / Coffee Table Book Oxygene)

 

 

 

(Hamburg/nm) - Jean-Michel Jarre, umtriebige und gefeierte Musiklegende, viermaliger Halter eines Guinness World Record für die größten Konzerte, die je veranstaltet wurden, Grammy-Nominee 2017 mit über achtzig Millionen verkauften Alben und UNESCO Sonderbotschafter, ist berühmt für seine einmaligen, bahnbrechenden Konzert-Events an historischen Wahrzeichen auf der ganzen Welt.

 

 

 

Nach dem Millennium-Konzert an den Pyramiden von Gizeh in Ägypten mit über 800.000 Zuschauern, dem Konzert für Toleranz am Pariser Eiffelturm vor 2,5 Millionen Menschen, dem Rendez-Vous Houston – seinem Tribute-Konzert für die NASA – vor 1,3 Millionen Zuschauern in Texas und der Feier anlässlich Moskaus 850. Geburtstag mit dem größten Konzert aller Zeiten vor 3,5 Millionen Menschen, wählt Jean-Michel Jarre als nächste Station Masada. Das einzigartige Konzert mit eigens angelegtem Gelände soll die Aufmerksamkeit der internationalen Öffentlichkeit auf die fatale Situation des Toten Meeres lenken.

 

Für eine einzige Nacht wird die historische Stätte Masada in einen futuristisch anmutenden Ort verwandelt, der dem Publikum mittels komplexer, hochmoderner Produktion ein Erlebnis offenbaren wird, das man nur einmal im Leben bekommt. Inmitten der Berglandschaft wird die Bühne vor einem beeindruckenden Amphitheater installiert werden, das eigens für diesen Zweck konstruiert wurde und bequeme, gut ausgestattete Sitzplätze sowie Plattformen zum Tanzen bietet.

Foto: Columbia / Sony Music
Foto: Columbia / Sony Music

Jean-Michel Jarre - Das Tote Meer als Mittelpunkt der Welt Trailer

 

https://youtu.be/ae81vYhjj0Q

 

 

 

Mr. Dov Litvinoff, Leiter des Regionalrats von Tamar dazu:

 

"Die Tatsache, dass ein Künstler von diesem Kaliber, mit dem makellosen Ruf, einige der weltweit spektakulärsten Konzert-Events veranstaltet zu haben, hier in Israel am Toten Meer ein einmaliges Konzert veranstaltet, um die breite Öffentlichkeit zu sensibilisieren, ist beispiellos und bemerkenswert. Dass ein solcher Künstler den Stellenwert erkennt und seine aufrichtige Sorge über die fatale Situation des Toten Meeres ausdrückt, indem er uns dabei unterstützt, das Thema international bekannt zu machen, schätzen wir enorm. Als UNESCO Sonderbotschafter für Ökologie und Umwelt, bringt Jean-Michel Jarre außerdem die Schirmherrschaft der UNESCO mit und damit gleichzeitig den Aufruf für dringenden Handlungsbedarf. Dieser weitreichende Akt der Unterstützung ist entscheidend und könnte uns tatsächlich dabei helfen, dieses nationale und internationale Gut – das Tote Meer ist eines der Naturwunder der Erde – zu retten."

 

Die bahnbrechende Wirkung von Jean-Michel Jarres Konzert-Meilensteinen auf der ganzen Welt hallt in der globalen Musikindustrie wider. Über die Jahre war Jarre stets ein Pionier der Innovation und wird als Kreateur neuer Sounds betrachtet, der die Messlatte für herausragende Performances immer wieder neu heraufsetzt. Jarre ist bekannt für seine einzigartige Fähigkeit, immer wieder besondere Orte auszusuchen, an denen seine Konzerte auch dazu dienen, einem Millionenpublikum soziale und ökologische Themen nahezubringen.

 

Unter der akribischen Regie von Jarre und dessen einzigartiger Vision arbeitet ein Team von über hundert internationalen und lokalen Profis an der Gestaltung und Umsetzung des kommenden Konzerts, um für eine einzige Nacht ein wahrhaft unvergessliches Konzerterlebnis an einem der schönsten Orte der Welt zu garantieren.

 

Diejenigen, die kommen, um zusammen auf diese "Reise" zu gehen, können sich sicher sein, auf einem anderen Planeten anzukommen.

 

 

 

Details zur Vorbereitung des kommenden Konzerts von Jean-Michel Jarre am Toten Meer in Israel

 

 

 

Konzertort: Nature's Cultural Hall in Masada

 

Jean-Michel Jarre ist dafür bekannt, unglaubliche Konzert-Events zu kreieren und auf der ganzen Welt umzusetzen, allerdings hat er sich diesmal erstmalig dafür entschieden, sehr eng mit einem lokalen Regie- und Produktionsteam zusammenzuarbeiten. Über ein Jahr Design und Entwicklung waren vom Produktionsteam bestehend aus führenden israelischen Profis und seinem eigenen Team nötig, während gleichzeitig das Gelände erschlossen werden musste, um es für das einmalige, spektakuläre Konzert vorzubereiten. Es hat Zeit gekostet, Lösungen zu finden, die komplexe technische Anforderungen erfüllen und gleichzeitig den Schauplatz vor dem Hintergrund der Berglandschaft Masadas möglich machen. Nie zuvor musste der Standort einer seiner einzigartigen Shows in dieser Form von Grund auf umgestaltet werden.

 

Das Gelände wird die Gestalt einer futuristischen Landebahn und eines Terminals annehmen, voll ausgestattetet mit speziellen, bestuhlten Besucherbereichen und Tanzplattformen, die um die Bühne herum geplant wurden. Jeder Bereich bietet exklusive Services zu unterschiedlichen Preisen, während alle Plätze bestmögliche Sicht auf die Bühne ermöglichen.

 

 

 

Bühne

 

Jean-Michel Jarre steht für Innovation und Spitzentechnologie. Das hochmoderne Design der über 300 qm großen Themenbühne stellt selbst an eine ambitionierte Konstruktion enorme Herausforderungen. Die ausgeklügelte und einzigartige monumentale Bühne wurde geschaffen, um die Illusion einer die Schwerkraft ignorierenden, schwebenden Konstruktion zu erzeugen, und damit den Titel des Konzerts sowie des übergreifenden Erlebnisses perfekt aufzugreifen: "Zero Gravity". Aufwendigste Bühnengestaltung, Special Effects, Panorama Soundsystem und eine Choreografie aus gewaltigen Lasern und Schweinwerfern entführen das Publikum mit Jarres Livemusik direkt von der Hauptbühne in die Mondlandschaft von Masada und dem Toten Meer, die man gesehen haben muss, um sie für möglich zu halten.

 

 

 

Unterkunft, Personal und Logistik

 

In Anbetracht der Zielsetzung und des Umfangs des einzigartigen Events wurde ein ganzer Monat dazu veranschlagt, die Vorproduktion und die Konstruktionen vor Ort umzusetzen. Jarre selbst wird anwesend sein, um die Arbeiten und die Umsetzung seiner Vision persönlich zu beaufsichtigen.

 

Das Produktionsteam ist damit betraut, in Zusammenarbeit mit Hotels in Israel, besonders natürlich in der Umgebung des Toten Meeres, Möglichkeiten zu schaffen, die Besucher aus aller Welt unterzubringen.

 

Reisebüros in Europa und Israel bieten "JEAN MICHEL JARRE – LIVE @ THE DEAD SEA IN ISRAEL"-Packages an, die Flüge, Unterbringung und Konzerttickets beinhalten. Außerdem werden Medien aus aller Welt erwartet, um über das Konzert-Event zu berichten.

 

 

 

Plätze und Preise

 

Das Konzertgelände wurde entworfen, um speziellen Besucherbereichen Platz zu bieten, deren Preise sich jeweils danach richten, welche exklusiven Services angeboten werden.

 

Unabhängig von den verschiedenen Bereichen und Services kann jedem Zuschauer spektakuläre Sicht und ein unvergessliches musikalisches Erlebnis garantiert werden.

 

Die Ticketpreise rangieren zwischen 120,- und 740,- €.

 

 

 

Informationen und Tickets: http://www.jarre-deadseaconcert.com

 

Save the Date: 6. April 2017

 

 

 

Web: http://www.jeanmicheljarre.com

 

Facebook https://www.facebook.com/jeanmicheljarre

 

Twitter https://twitter.com/jeanmicheljarre

 

Instagram https://instagram.com/jeanmicheljarre/

 

Youtube https://www.youtube.com/user/jeanmicheljarre

 

VEVO http://www.vevo.com/artist/jean-michel-jarre

 

Soundcloud https://soundcloud.com/jeanmicheljarre


EUROPEAN PHOTO EXHIBITION AWARD 03

SHIFTING BOUNDARITES

 


3.
MÄRZ – 1. MAI 2017
HAUS DER PHOTOGRAPHIE/DEICHTORHALLEN HAMBURG


(Hamburg/dth) - Vom 3. März bis 1. Mai 2017 zeigt das Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg die fotografischen Essays von zwölf herausragenden jungen europäischen Fotografinnen und Fotografen zum Thema »Shifting Boundaries«. Die Künstler sind ausgewählte Teilnehmer der dritten Runde des European Photo Exhibition Award (epea), einem Gemeinschaftsprojekt der Körber-Stiftung mit drei weiteren europäischen Stiftungen. Die Fotografen kommen aus neun europäischen Ländern. Aus dem deutschsprachigen Raum nehmen Jakob Ganslmeier aus Bielefeld, Robin Hinsch aus Hamburg sowie die in Wien lebende Fotografin Christina Werner an dem Projekt teil. Das Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg und die Körber-Stiftung bieten ein Begleitprogramm zur Ausstellung an.

Grenzen erfahren, erkennen und aktiv oder passiv mit ihnen umgehen – das ist ein Phänomen, das nicht nur gegenwärtig die Situation in Europa kennzeichnet. Wie kann man sich der europäischen Geschichte nähern und die ständigen und komplexen Veränderungen in Europa begreifen? Das Thema »Shifting Boundaries« nimmt Bezug auf diese Trennungs- bzw. Teilungslinien und fordert dazu auf, unseren Blick sowohl auf geographische, sozio-kulturelle als auch auf psychologische Schranken zu richten. In ihren Essays thematisieren die Fotografen historische und aktuelle Grenzverschiebungen und urbane Veränderungen und setzen sich mit Wahrnehmungsprozessen und Digitalisierung auseinander.

Neben Ganslmeier, Hinsch und Werner nehmen folgende Fotografen an epea 03 teil:
-    Arianna Arcara und Pierfrancesco Celada aus Italien
-    Marthe Aune Eriksen und Eivind H. Natvig aus Norwegen
-    Margarida Gouveia aus Portugal
-    Marie Hald aus Dänemark
-    Dominic Hawgood aus Großbritannien
-    Ildikó Péter aus Ungarn
-    Marie Sommer aus Frankreich

Ausgewählt wurden die Fotografen von Ingo Taubhorn, Kurator des Hauses der Photographie der Deichtorhallen Hamburg, dem norwegischen Fotografen Rune Eraker, dem Soziologen und Kurator Sérgio Mah aus Portugal sowie dem künstlerischen Leiter des italienischen Photolux Festivals in Lucca, Enrico Stefanelli. Die vier Kuratoren haben die Fotografen bei der Erarbeitung ihrer fotografischen Kommentare begleitet.

Die Präsentation im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg ist die dritte Station der europäischen Wanderausstellung, die über Paris und Lucca nach Hamburg führt und in Oslo ihren Abschluss findet.

ÜBER DEN EUROPEAN PHOTO EXHIBITION AWARD (epea)
Der European Photo Exhibition Award ist ein Gemeinschaftsprojekt der Hamburger Körber-Stiftung und der Stiftungen Fondazione Banca del Monte di Lucca (Italien), Fundação Calouste Gulbenkian (Portugal) und Fritt Ord (Norwegen). Ziel von epea ist, die verschiedenen Sichtweisen herausragender junger europäischer Fotografen auf gesellschaftlich relevante Themen zu präsentieren und einen innereuropäischen Dialog anzuregen. Die vergangenen zwei Ausgaben des European Photo Exhibition Award zu den Themen »European Identities« und »The New Social« zogen mehr als 175.000 Besucher in vier Städten an.

Weitere Informationen zum Projekt www.epeaphoto.org
Zur Ausstellung auch unter www.deichtorhallen.de


SHIFTING BOUNDARITES
EUROPEAN PHOTO EXHIBITION AWARD 03
3. MÄRZ – 1. MAI 2017
HAUS DER PHOTOGRAPHIE/DEICHTORHALLEN HAMBURG


KÜNSTLER
Arianna Arcara (I), Pierfrancesco Celada (I), Marthe Aune Eriksen (NOR), Jakob Ganslmeier (D), Margarida Gouveia (P), Marie Hald (DK), Dominic Hawgood (GBR), Robin Hinsch (D), Ildikó Péter (HUN), Eivind H. Natvig (NOR), Marie Sommer (FRA) und Christina Werner (AUT)

KURATOREN
Rune Eraker (freier Fotograf und Kurator, Norwegen)
Sérgio Mah (Soziologe und Kurator, Portugal)
Enrico Stefanelli (Kurator und künstlerischer Leiter Photolux Festival, Lucca, Italien)
Ingo Taubhorn (Kurator Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg, Deutschland)

ERÖFFNUNG
Am Donnerstag, 2. März 2017 um 19 Uhr im Haus der Photographie der Deichtorhallen. Es sprechen Dirk Luckow (Intendant der Deichtorhallen), Anja Paehlke (Mitglied im Vorstand der Körber-Stiftung) und Ingo Taubhorn (Kurator Haus der Photographie)


KATALOG
Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog in englischer Sprache mit deutschsprachigem Begleitheft, 192 Seiten, 134 Abbildungen, Preis in der Ausstellung 20 Euro.

ÖFFNUNGSZEITEN

Di–So 11–18 Uhr. Jeden 1. Do im Monat 11–21 Uhr. Öffentliche Führungen jeden Sa und So 15 Uhr

ADRESSE
Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg, Deichtorstr. 1-2, 20095 Hamburg,
Tel. 040–32 10 30, mail@deichtorhallen.de

RAHMENPROGRAMM

Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Künstlergesprächen, Podiumsdiskussion und Workshops für Kinder und Jugendliche begleitet. Weitere Informationen unter www.deichtorhallen.de.

 


Ungewöhnliche Weltpremiere in der Berliner Philharmonie

Gustav Mahler auf dem CASIO Hybrid-Digitalpiano

 

Fotos v.l.n.r.: Haruka Kuroiwa, ©Marco Borggreve. Neue Preußische Phiharmonie, ©Michael Jänicke. CASIO CELVIANO Grand Hybrid Piano, ©Valentin Behringer

 

 

 

(Norderstedt/pm) -  Im Kammermusiksaal der berühmten Berliner Philharmonie findet am Donnerstag, den 02. März 2017 um 20 Uhr, eine ungewöhnliche Weltpremiere statt. Erstmals wird ein innovatives Digitalpiano, das CELVIANO Grand Hybrid von CASIO, im Rahmen eines Konzertabends mit Orchesterbegleitung erklingen. Der japanische Pianist und Preisträger zahlreicher internationaler Pianowettbewerbe, Haruka Kuroiwa, präsentiert mit der Neuen Preußischen Philharmonie Mozarts Klavierkonzert Nr. 23. Im Anschluss folgt Gustav Mahlers „Das Lied von der Erde“, in der Fassung von Arnold Schönberg mit Mezzosopranistin Gundula Hintz und Tenor Vincent Wolfsteiner.
 
Zuschauer können sich auf außergewöhnliche (Klang-)Erlebnisse freuen: Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 erklingt zunächst traditionell auf einem C. Bechstein Flügel, dann wechselt Haruka Kuroiwa an das Hybrid-Digitalpiano, nimmt den 3. Satz von Mozarts Klavierkonzert erneut auf und spielt in Mahlers „Lied von der Erde“ den Klavierpart anschließend auf dem CELVIANO Grand Hybrid.
 
"Für uns ist es eine großartige Gelegenheit zu demonstrieren, was mit unseren Grand Hybrid Instrumenten möglich ist. Digitale Hybrid-Piano-Technologie im Kontext von klassischer Sinfonik in der Philharmonie. Das gab es so noch nie. Dieses Konzert wagt Neues und zeigt, was heute technisch möglich ist.", freut sich Martin Moritz, Marketing Manager für digitale Musikinstrumente bei CASIO Europe.
 
Die Neue Preußische Philharmonie Berlin ist ein junges Orchester, das sich der Tradition der Klassik und Romantik verpflichtet fühlt, gleichzeitig aber Innovation als lebendigen Gegenpart sucht. Für Thomas Hennig, Dirigent des Orchesters, ist diese Weltpremiere ein spannendes Experiment, das vor allem junge Zuschauer mit seinem innovativen Ansatz begeistern kann:
 
"Wir freuen uns auf dieses besondere Konzert im Berliner Kammermusiksaal. Das ´Lied von der Erde´ klingt in dieser Fassung ganz transparent und enthält doch Mahlers ganzen Facettenreichtum. Für das Orchester und mich ist es eine schöne Herausforderung, diese Klangpalette herauszuarbeiten. Und mittendrin das Hybrid Piano - eine spannende Premiere!"
 
Neben dem musikalischen Programm können Besucher bereits vor Konzertbeginn im Foyer des Kammermusiksaals das innovative Hybrid Digitalpiano GP-500BP von CASIO selbst begutachten, einen Blick ins Innenleben werfen und ausprobieren.

 

 

 

KONZERTINFORMATIONEN
WANN: Donnerstag, 2. März 2017, 20.00 Uhr
WO: Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal, Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin
 
PROGRAMM:
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert A-Dur Nr. 23 KV 488
Gustav Mahler: Das Lied von der Erde (Fassung für Kammerorchester von Arnold Schönberg)
 
MITWIRKENDE:
Haruka Kuroiwa, Klavier
Gundula Hintz, Mezzosopran
Vincent Wolfsteiner, Tenor
Neue Preußische Philharmonie, Orchester
Thomas Hennig, Dirigent
 
TICKETS:
Tickets sind erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen in Berlin (Papagena, Eventim) sowie an der Kasse der Berliner Philharmonie.
Ticket-Hotline: 030 47 99 74 74.
Website: www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender/details/24618/
 
WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN:     
www.casio-music.com

 

 

CASIO COMPUTER CO., LTD.
Das Unternehmen CASIO COMPUTER CO., LTD. ist einer der führenden Hersteller elektronischer Konsumgüter. Das Unternehmen wurde 1957 gegründet, und strebt seit diesem Zeitpunkt ständig danach, das Firmen-Motto "Kreativität und Beitrag" zu erfüllen. Heute besteht das Angebot von Casio aus Uhren, digitalen Kameras, elektronischen Wörterbüchern, Taschenrechnern, Musikinstrumenten, Projektoren, Handy Terminals, Kassensysteme und mehr.

 


lilly among clouds - Video "The Only One

Foto: Katja Ruge
Foto: Katja Ruge

 

(Hamburg/ mb) - lilly among clouds, neustes Signing aus dem Hause [PIAS] Germany, veröffentlicht das Video zu ihrer neuen Single “The Only One“, welche ab sofort überall erhältlich ist.

Nichts, absolut gar nichts spricht gegen Abenteuer. Dieses hier ist, als stiege man in eine dunkle Höhle, ohne Taschenlampe, nur mit Teelicht und zwei Streichhölzern. Verwirrend wie auch faszinierend. Bedrohlich wie auch unverzichtbar. Denn da lockt diese Stimme, dieses sonore Alt, mit filigranem Vibrato, wie in Homers Odyssee die Sirenen, man muss ihr einfach folgen. Und kaum hat man sich in ihr und der Düsternis verloren, erklingt sie auch noch doppelt.
„I’m the only one“ singt sie, süß und unnahbar, kühl und herzerwärmend zugleich. Das geht zusammen gar nicht? Doch, und wie.

Diese Stimme gehört einer jungen Sängerin aus Würzburg. Nicht Provinz und auch nicht Metropole. Vielleicht ja einer von vielen Gründen, weshalb lilly among clouds nun mit der ersten Single ihres Debütalbums, welches später in diesem Jahr erscheinen wird, ein unübersehbarer Hingucker gelungen ist. Denn die Rede ist hier nicht von einem recht schönen Song, der erfreulich weit aus dem Einerlei herausragt, es handelt sich vielmehr um ein exzeptionell herrliches Lied.

Es muss damit gerechnet werden, dass lilly among clouds demnächst mit Kolleginnen verglichen wird. Zumal sie selbst bereits Florence and the Machine, Sia, Lykke Li und A Fine Frenzy als Einflüsse benannt hat, am Ende allerdings nach keiner dieser höchst verdienten Stimmen klingt. Wenn sie denn überhaupt an Sängerinnen vor ihr erinnert, dann noch am ehesten, aber auch nur in Facetten an Fiona Apple, die mit ihren Alben ähnlich verführerische Werke schuf wie nun Lilly mit nur einem einzigen Song.