Journal / Wirtschaft

21.03.2017


Wovon träumt das Internet? (Blu-ray)

Foto: Koch Media
Foto: Koch Media

 

Werner Herzog erzählt in Episoden die Geschichte der digitalen Welt von ihrer Geburt auf einem Uni-Campus in Kalifornien bis hin zu ihren ungewissen Zukunftsprognosen zwischen Utopie und Dystopie. In Interviews mit Wissenschaftlern und Experten, wie dem Tesla-Gründer Elon Musk, reflektiert er kritisch über die bedeutendste Erfindung des 20. Jahrhunderts, die unser Leben in jedem denkbaren Bereich radikal verändert hat. Cyberkriege, künstliche Intelligenz, der Verlust von Privatsphäre und Krankheiten als Folge der permanenten Bestrahlung - alle werfen die Frage auf, ob uns die Kontrolle über unsere Kreation bereits zu entgleiten droht. Was sind die Folgen einer Welt, in der digitale und reale Grenzen verschwimmen? (1 Blu-ray)

Die unglaubliche Geschichte der digitalen Welt und ihrer unzähligen kleinen und großen Evolutionen und Revolutionen - erzählt und dokumentiert von Werner Herzog, einem der renommiertesten und spannendsten Filmemachern der Welt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regie:             Werner Herzog

 

Darsteller:  

Elon Musk
Kevin Mitnick
Lawrence Krauss u.a.

 

Genre:            Technik

 

Filmlänge:     ca. 98 min

 

Sprachen:     Deutsch, Englisch

 

Untertitel:       Deutsch

 

Produktion:   USA 2016

 

Tonformat:    DTS HD-Master Audio 5.1

 

Bildformat:    1.78:1 (16:9)

 

FSK:                Info-Programm

 

Extras:            Trailer, Werner Herzog Interview, Werner Herzog Screen Talk

 

**********************************

Autor: Koch-Media; zusammengestellt von Gert Holle - 15.02.2017

 


Grundlagenwerk von Horst Siebert komplett aktualisiert und überarbeitet

Wie Erwachsene lernen

Foto: wbv
Foto: wbv

 

Lebenslanges Lernen ist ein Standardbegriff der Erwachsenenbildung. Was dahinter steht und wie Erwachsene lernen, erläutert Horst Siebert wissenschaftlich fundiert und gut verständlich in seiner Publikation „Lernen und Bildung Erwachsener“, die sich mittlerweile als Standardwerk für Studierende, Lehrkräfte und Pädagog:innen etabliert hat. Jetzt liegt die dritte, vollständig überarbeitet Auflage des Bandes vor, mit einem Gastbeitrag von Matthias Rohs zur Erwachsenenbildung in der digitalisierten Gesellschaft.

 

 

 

Das Buch bietet Orientierungswissen und einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Wissenschaft. Horst Siebert führt seine Leser:innen durch die Geschichte der Lernforschung und informiert über biografisches Lernen und Lehr-Lernsituationen. Im Kapitel „Bildung in der Gesellschaft der Postmoderne“ geht er auf die Veränderungen des Lernens in den 2000er-Jahren ebenso ein, wie auf Bildung für nachhaltige Entwicklung und die Wirksamkeit der Erwachsenenbildung. Zum Abschluss stellt Siebert kenntnisreich Theorien der Erwachsenenbildung, ihre Grundlagen und Entwicklungen vor. Matthias Rohs beleuchtet in seinem Gastbeitrag die Bereiche Medienkompetenz, Lernen und Lehren mit digitalen Medien, Mediendidaktik und digitale Lernwelten.

 

 

 

Der Band erscheint in der Reihe „Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen“.

 

 

Autoren

Prof. Dr. Horst Siebert (1939) ist Emeritus am Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenweiterbildung der Universität Hannover.

 

Jun.-Prof. Dr. Matthias Rohs lehrt Erwachsenenbildung an der TU Kaiserslautern. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Themen Fernstudium und E-Learning.

  

 

Horst Siebert (unter Mitarbeit von Matthias Rohs)

Lernen und Bildung Erwachsener

3. aktualisierte und überarbeitete Auflage

Reihe: Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen, Band 17

W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2017,

243 Seiten,

24,90 EUR

Artikel-Nr. 6004185b

ISBN 978-3-7639-5713-2

 

Als E-Book bei wbv.de


Umfrage zur Bestattungsvorsorge

54 Prozent der Deutschen treffen keine Vorbereitung

Grafik: Mymoria
Grafik: Mymoria

· Mehr Männer als Frauen betreiben Bestattungsvorsorge

· Die Auswahl der Bestattungsart und das Testament liegen im Ranking vorne

· Die Älteren sorgen mehr finanziell vor, die Jüngeren eher bei der Gestaltung



(Berlin/pm) - Im Auftrag von Mymoria, dem ersten Online-Anbieter für komplette Bestattungen und Vorsorge, hat das Marktforschungsunternehmen Innofact 1026 Deutsche repräsentativ befragt, welche Vorbereitungen sie für ihre eigene Bestattung vorgenommen haben.

Mehr als die Hälfte (54 Prozent) gibt an, keine Vorbereitungen getroffen zu haben. Mit 57 Prozent beschäftigen sich mehr Frauen nicht mit diesem schwierigen Thema, als Männer mit 51 Prozent. Offensichtlich hängt die Bestattungsvorsorge auch mit dem Einkommen zusammen: Je mehr die Befragten verdienen, desto mehr bereiten sie sich und Angehörige auf ihren Tod vor. Am vorsorgefaulsten sind die 30 bis 39 Jährigen mit 62,9 Prozent, die keine Vorbereitungen treffen.


- Ranking der Vorbereitungen auf Tod und Bestattung

Die beliebteste Art der Vorbereitung ist die Auswahl der Bestattungsart. Immerhin 22 Prozent haben sich überlegt, ob sie eine Erd-, Feuer, Baum- oder Seebestattung bevorzugen. Ein Testament haben 20,7 Prozent der Deutschen gemacht, gefolgt von 16,4 Prozent, die eine Liste mit Konten und Versicherungen für die Erben hinterlegen. Nur 13,4 Prozent sichern mit einer Sterbegeldversicherung die Angehörigen für die Bestattungskosten ab, die schnell manches Sparguthaben aufbrauchen können. Auf den nächsten Plätzen stehen die Wunschgrabstätte (10,3 Prozent) und die Musikauswahl für die Trauerfeier (8,7 Prozent) in der Gunst der Deutschen. Einen Bestattungsvorsorgevertrag, der alles für die Beisetzung, inklusive der Finanzen, regelt, schließen nur 5,5 Prozent ab. Um die ästhetischen Elemente bei ihrer eigenen Bestattung machen sich die wenigsten Gedanken: Die Urne oder den Sarg suchen nur 4,5 Prozent aus, den Blumenschmuck nur 4 Prozent.


- Finanzielle Absicherung ist Männersache

Offensichtlich finden Männer eher durch organisatorische Mittel Zugang zum Thema Bestattungsvorsorge als Frauen. Eine Sterbegeldversicherung schließen 17,6 Prozent der Männer ab, aber nur 9,7 Prozent der Frauen. Ebenso groß ist der Unterschied beim Bestattungsvorsorgevertrag, den 7,2 Prozent der Männer abschließen und nur 3,7 Prozent der Frauen. 

Grafik: Mymoria
Grafik: Mymoria



- Bei den Jüngeren steht die Gestaltung im Vordergrund

Auffällig ist, dass sich die junge Generation eher mit den nicht finanziellen Elementen einer Bestattung beschäftigt. So haben sich die 18 bis 29 Jährigen mehr als alle anderen Altersgruppen mit ihrer Wunschgrabstätte, Musik für die Trauerfeier und dem gewünschten Blumenschmuck auseinandergesetzt.


- Björn Krämer von Mymoria hält Information und Aufklärung für notwendig

Björn Krämer, Gründer und Geschäftsführer von Mymoria, sagt: „Die Zahlen zeigen deutlich, was wir auch tagtäglich bei unserer Arbeit mit Hinterbliebenen erleben. Die meisten sind von ihren verstorbenen Angehörigen vorher nicht auf den Sterbefall vorbereitet worden und müssen in einer Ausnahmesituation schwierige Entscheidungen allein treffen. Deshalb haben wir mit Mymoria.de ein von zu Hause aus zugängliches Online-Angebot geschaffen, auf dem man sich auch schon zu Lebzeiten leicht und verständlich rund um Bestattungen informieren kann. Wer weiter gehen möchte, kann bei uns gleich seine Bestattung planen und auch alle Arten der Vorsorge treffen.“

Screenshot: Mymoria
Screenshot: Mymoria

 

- Wunschliste und Vorsorge-Checklisten helfen bei Entscheidungen

Um das unbequeme Thema Bestattung zugänglicher zu machen, hat Mymoria Checklisten für Bestattungsvorsorge und sogar eine Wunschliste für die eigene Beisetzung entwickelt. Auf wenigen Seiten sind alle wichtigen Punkte aufgeführt. Wer sich rechtzeitig mit dem Thema auseinandersetzt, kann alles selbst bestimmen und entlastet damit die Angehörigen. https://www.mymoria.de/de/...


Viele Menschen möchten sich mit dem Thema Tod und Bestattung nicht beschäftigen. Aber schon die Frage, ob Erd- oder Feuerbestattung, bringt viele Hinterbliebene in Schwierigkeiten, wenn der oder die Verstorbene ihre Wünsche nicht geäußert hat. Bei Mymoria arbeiten erfahrene Bestatter, die auch via Telefon persönlich beraten. Mymoria möchte den Tod enttabuisieren und bietet nicht nur Hinterbliebenen online unter www.mymoria.de einen einfachen und modernen Zugang zu Informationen über alles rund um Bestattung, Bestattungsvorsorge und Bestattungsprodukte. 


WEITERE ARTIKEL