Journal / Glaube, Liebe, Hoffnung

5.12.2017


Einführung in die Islamische Religionspädagogik

Foto: Grünewald Verlag
Foto: Grünewald Verlag

 

 

Es reicht nicht, muslimische Kinder, die in Mitteleuropa aufwachsen, traditionelle Glaubenssätze und Koranverse auswendig lernen zu lassen. In der Islamischen Religionspädagogik muss es – bei den Lehrkräften ebenso wie bei den Kindern – um den mündigen Umgang mit der eigenen religiösen Identität gehen, um kritische Reflexion, um Dialog mit Andersgläubigen, um Vermittlung zwischen der Welt des Korans und der westlichen Lebenswelt.

Dazu sichtet und bewertet Abdel-Hakim Ourghi die Grundlagen islamischer religiöser Erziehung und bringt sie in einen fruchtbaren Dialog mit humanistischen und aufklärerischen Ansätzen. Sein reformpädagogischer Entwurf lebt von Erfahrungen aus der Praxis; er schafft die Basis für ein zukunftsfähiges Miteinander von Muslimen und westlicher Mehrheitsgesellschaft. Ourghis Modell ist deshalb nicht nur religionspädagogisch weiterführend, sondern zudem unverzichtbar für alle, denen am Dialog der Religionen liegt.

 

 

 

 

  • konstruktiver Reformansatz für den Islam
  • angeregt von Erfahrungen aus der Praxis
  • für einen weiterführenden interreligiösen Dialog

 

 

 

 

 

 

 

Abdel-Hakim Ourghi

Einführung in die Islamische Religionspädagogik

 

 

1. Auflage 2017

 

Format 14 x 22 cm

 

272 Seiten

 

Paperback

 

ISBN: 978-3-7867-3102-3

 

€ 24,00

 

inkl. MwSt. zzgl. evtl. Versandkosten

 

 

 

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Autor: Grünewald Verlag; zusammengestellt von Gert Holle - 29.11.2017

 


Angehörige zwischen Hingabe, Pflichtgefühl und Verzweiflung

Wenn das Leben um Hilfe ruft

Foto: Scorpio Media
Foto: Scorpio Media

Nehmt endlich die Angehörigen in den Blick!

 

 

 

  • Streitbarer Beitrag zu einem hochaktuellen Thema
  • Pflegen und gepflegt werden: zur Dynamik der menschlichen Beziehungen für den Fall, dass plötzlich alles anders wird

 

Wie damit umgehen, wenn Herr Alzheimer in die Beziehung einzieht und man plötzlich geheimnisvoll zu dritt ist? Ist die Schwiegertochter zuständig, wenn die demente Mutter gepflegt werden muss? Darf man sich scheiden lassen, wenn sich der Partner durch eine schwere Krankheit in eine andere Person verwandelt?

 

Vom ersten bis zum letzten Atemzug ist Leben auf Berührung, Liebe, Hilfe und Zuwendung angewiesen. Jeder von uns ist gewissermaßen lebenslang pflegebedürftig. Wenn jedoch Krankheit, Behinderung, Gebrechlichkeit oder Demenz in den Alltag einziehen, bleiben die Angehörigen meist ungefragt mit einer enormen Belastung zurück — überfordert, übersehen und allein gelassen. Die renommierte Gesundheitswissenschaftlerin Annelie Keil gibt ihnen eine Stimme. Differenziert und unerschrocken diskutiert sie Fragen, die eine wachsende Zahl von Menschen an den Rand der Verzweiflung treiben.

 

 

 

 

 

 

Annelie Keil ist Sozial- und Gesundheitswissenschaftlerin in Bremen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Gesundheitswissenschaft und psychosomatische Krankenforschung,Biografie- und Lebensweltforschung sowie die Arbeit mit Menschen in Lebenskrisen.

 

 

 

Annelie Keil

Wenn das Leben um Hilfe ruft

 

Angehörige zwischen Hingabe, Pflichtgefühl und Verzweiflung

 

Oktober 2017

auch als eBook erhältlich

 

Klappenbroschur, 288 Seiten, Format 13,5 x 21,5 cm
€ 16,99 (D) / € 17,50 (A)
ISBN 978-3-95803-128-9, WG 1481

 

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Autor: Scorpio Verlag; zusammengestellt von Gert Holle – 17.11.2017

 


Das Praxisbuch

Angst selbst bewältigen

Foto: Knaur
Foto: Knaur

 

Leiden Sie unter Angstanfällen im Bus oder Einkaufszentrum? Unter Zittern und Erröten beim Halten von Vorträgen? Verderben Ihnen ständige Sorgen den Tag? Unabhängig davon, ob es sich um eine Panikstörung, um Phobien oder anhaltendes Sich-Sorgen handelt: Angsterkrankungen schränken die Lebensqualität erheblich ein. Sie haben die Tendenz, sich auszuweiten und chronisch zu werden. Gehen Sie deshalb sofort und effektiv dagegen vor!

Panikattacken, soziale Phobien, Platzangst und das Befürchten von negativen Ereignissen sind die am häufigsten vorkommenden Ängste. Langfristig erfolgsentscheidend bei der Behandlung von Ängsten ist vor allem die tägliche Selbstkorrektur in den vielfältigen Situationen des Alltags.
Dietmar Hansch gibt aus seiner langjährigen Praxiserfahrung und der aktuellen Angst-Forschung sein umfassendes Hintergrundwissen und detaillierte Anleitungen zur Selbstbehandlung weiter. Die in diesem Ratgeber vorgestellte Synergie-Methode integriert die wirksamsten Techniken zu einem stimmigen Gesamtkonzept. Dieser sehr fundierte und weitgreifende Ansatz bietet auch Betroffenen mit schon chronischen Angsterkrankungen eine neue Chance, bei denen allzu „einfache Tricks“ nicht geholfen haben.
„Der Weg aus der Angst ist auch ein freudvoller, denn er führt schließlich zu persönlichem Fortschritt und erweiterten Lebensmöglichkeiten.“
Dr. Dietmar Hansch

 

 

 

 

 

Dietmar Hansch

 

Angst selbst bewältigen

 

Klappenbroschur, Knaur MensSana HC
02.11.2017, 448 S.

ISBN: 978-3-426-65803-1

 

19,99

 

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Autor: Knaur; zusammengestellt von Gert Holle – 28.10.2017

 


Warum Trauer voll Okay ist

MURIEL MARONDEL: Lieber Tod, wir müssen reden

 

In diesem Buch erzählt Muriel Marondel von ihrer Trauer nach dem Tod des Vaters. Es ist ein Trauerratgeber der anderen Art und ein Plädoyer für eine andere Trauerkultur.

 

 

Muriel Marondel ist Ende 20, als ihr Vater unerwartet stirbt. Sein Tod wirft die junge Journalistin vollkommen aus der Bahn. Ihr Umfeld zeigt sich überfordert. Schnell wird Muriel klar: Hier läuft etwas grundlegend falsch.

Im Gegensatz zu früher haben viele junge Menschen noch nie einen Toten gesehen. Kinder werden oftmals gar nicht auf Beerdigungen mitgenommen. Die sogenannte Generation »Maybe« hat den Bezug zum Tod verloren. Wir leben in einem »Happy Place«. Wer nach drei Monaten noch trauert, erntet Mitleid, wer nach neun Monaten noch trauert, braucht ärztliche Hilfe. Doch Muriel will trauern. Sie sucht Rat bei einer Selbsthilfegruppe, in therapeutischen Einzelgesprächen und besucht einen Trauerworkshop. Ihre Erlebnisse schildert sie in diesem Buch, und diese machen eines sehr deutlich: Wir können alles, nur nicht trauern.

Muriel Marondel führte ihr Weg nach ihrem Volontariat in einer Hörfunk- und Online-Nachrichtenagentur zum »Wetten dass...?-Erfinder« Frank Elstner, der sein Wissen in seiner Moderationsklasse an der Axel Springer Akademie an Muriel weitergab. Sie entwickelte das Web-Format »Elles & Murielle«, in dem sie sich mit allerlei ernsten und vergnügten Themen des weiblichen Geschlechts beschäftigte. Muriel arbeitet und lebt als Redakteurin, Moderatorin und Werbemodel in Berlin.

 

 

 


 

 

Muriel Marondel                                                                  
LIEBER TOD, WIR MÜSSEN REDEN
Warum Trauer voll Okay ist

 

ISBN: 978-3-8312-0449-6

 

 

 

Seitenzahl: 220 Seiten

18,99 EUR inkl 7% MwSt
Versandkostenfrei**

 

 

 

 

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Autor: Komplett Media; zusammengestellt von Gert Holle - 12.10.2017

 


In Ghana setzt sich der Steyler Missionar Pater Myers SVD für Frauen ein, die als Hexen ausgegrenzt werden.

„Man glaubt an ihre Hexenkraft“

 

 

 

Interview: Melanie Pies-Kalkum

 

 

 

Gerade hat Pater Agudu Myers SVD aus Ghana einen zweijährigen Masterstudiengang in Anthropologie in Belgien abgeschlossen. Zu Besuch in der Missionsprokur der Steyler Missionare in Sankt Augustin erzählt er von seinen Projektideen und Plänen für sein Heimatland. Das wichtigste Anliegen des Steyler Missionars: Frauen in Gushiegu, im Norden Ghanas zu helfen, die als „Hexen“ aus ihren Heimatdörfern vertrieben wurden.

 

 

 

Pater Myers, Frauen, die von bösen Geistern besessen sein sollen und als Hexen gejagt und ausgestoßen werden – das klingt mehr nach Mittelalter als nach Realität.

 

P. Myers: Ja, so ist es. Aber leider ist es in Ghana alltäglich. Sobald eine Frau als Hexe bezeichnet wird, muss sie ihr Heimatdorf verlassen, um ihr Leben zu retten. Andernfalls wird sie gesteinigt. Diese Frauen werden zu Flüchtlingen in ihrem eigenen Land.

 

 

 

Woher kommen denn solche Beschuldigungen?

 

P. Myers: Der Glaube an Hexerei ist tief in der Tradition der Menschen in Ghana verankert. Dazu gehört, dass es in ihrem Denken für alles einen Grund geben muss. Es gibt für sie kein Schicksal, keinen Zufall, keinen Unfall oder ähnliches. Wenn also jemand von einer Schlange gebissen wird und daran stirbt, sucht man den Schuldigen. Und das sind dann oft ältere Frauen. Sie trifft es, weil die Gesellschaft von Männern getragen wird, die angeblich stärker und intelligenter sind als die Frau. Ihr wirft man dann eben vor, mit ihrer Hexenkraft getötet zu haben.

 

 

 

Welche Frauen werden Opfer dieser Anklagen?

 

P. Myers: Theoretisch kann jede Frau beschuldigt werden. Zunächst einmal leben sie alle mit ihren Familien zusammen in den verschiedenen Dörfern. Meist aber sind es eben Ältere, die sogar von ihren eigenen Kindern als Hexe angeklagt werden. Den Frauen bleibt dann nur noch die Flucht, wenn sie überleben wollen. Sie fliehen weit weg und haben dann nichts mehr zum Leben. Wenn die Ankläger nicht die Kinder sind, versuchen diese ihre Mutter weiterhin zu unterstützen, egal wie weit sie nun weg ist. Aber sie müssen sie ja auch ziehen lassen, um das Leben ihrer Mutter zu retten.

 

 

 

Und für sie gibt es sogenannte „Hexendörfer“?

 

P. Myers: Ja genau, sechs Stück gibt es in Ghana, alle im Norden. Es hat mal mehr gegeben. Aber die Regierung fängt an, sie zu schließen. Sie sagen, dass diese Camps „ein Gefängnis“ für die Frauen seien und drehen damit die Tatsachen um. Die Regierung will ein gutes Bild von Ghana nach außen hin vermitteln und schließt die Augen vor den Problemen. Für sie gibt es keine „Hexendörfer“. Damit vergrößern sie aber die Probleme, weil die geflüchteten Frauen keinen Zufluchtsort mehr haben, wenn sie aus ihren Dörfern verbannt wurden. Damit unterschreiben sie das Todesurteil dieser Frauen.

 

 

 

Dürfen die Frauen jemals wieder in ihr Heimatdorf zurückkehren?

 

P. Myers: Genau das ist das Seltsame. Sie dürfen zwischendurch kommen. Und zwar als Besucher. Sie dürfen ihre Familie sehen und auch Beerdigungen beiwohnen. Wenn sie alt und krank sind, dürfen sie auch zurückkommen, um in ihrer Heimat zu sterben. Das wichtigste ist aber eben, dass sie dort nicht bleiben. Wenn sie zu Besuch waren, müssen sie wieder gehen. Das liegt an dem Hexenglauben der Menschen. Sie glauben, dass eine Hexe nicht mehr „wirken“ kann, wenn man das Band der sozialen Nähe durchschneidet. Verbannt man die Frau also, dann schafft man Distanz zur Hexenkraft. Als Besucherin kann die Frau den Menschen also nichts mehr tun.

 

 

 

Wie wollen die Steyler Missionare also diesen Frauen helfen?

 

P. Myers: Wir wollen die Camps unterstützen, in die angeklagte Frauen fliehen. Zum Beispiel das Camp in Gushiegu. Ganz wichtig ist es, dort für ihre Unterkunft, ihre medizinische Versorgung und ihre Verpflegung zu sorgen. Dorthin zu gelangen ist extrem schwierig, da die einzige Zugangsstraße in der Regenzeit von Mai bis September vollkommen überflutet ist. Daran müssen wir dringend etwas ändern. Außerdem gibt es in Gushiegu keine Elektrizität. Das heißt: In der Nacht ist es für die Frauen dort sehr gefährlich umherzulaufen, weil es kein Licht gibt und sie die Giftschlangen nicht sehen können. Mit einer Solaranlage wollen wir dieses Camp mit Strom versorgen.

 

 

 

Von was leben die Frauen dort bisher?

 

P. Myers: In dem Camp leben 60 bis 70 Personen und viele von ihnen sind schon zwischen 70 und 80 Jahre alt. Sie können nicht mehr viel tun, um sich selbst zu versorgen. Wir helfen den Jüngeren von ihnen dabei, einen Job zu finden. Manche arbeiten zum Beispiel auf dem Feld und pflanzen Getreide etc. Manche gehen täglich in die Stadt und sammeln dort nach dem Markt heruntergefallenes Getreide auf. Im Camp trennen sie das dann von Sand und Steinen, um es zum Backen zu verwenden. Wir müssen sie weiterhin unterstützen „bessere“ Arbeitsmöglichkeiten zu finden, damit ihre Lebensqualität steigt.

 

 

 

Warum ist Ihnen persönlich dieses Projekt so wichtig?

 

P. Myers: Ich habe gesehen und erfahren, welches Leid und welchen Schmerz diese Frauen ertragen müssen. Sie müssen alles verlassen, was sie haben und leben dann in vollkommener Armut. Ich will etwas tun für sie, ich will sie unterstützen. Als Steyler Missionare ist es unsere Aufgabe, uns für Gerechtigkeit und Frieden einzusetzen für diese benachteiligten und ausgeschlossenen Frauen.

 

 

 

Neben der Hilfe für diese Frauen: Versuchen die Steyler Missionare das Problem dort zu lösen, wo es entsteht? Sprich: In der Problematisierung dieses Glaubens der Menschen?

 

P. Myers: Ja, das versuchen wir tagtäglich. Das Paradoxe ist, dass viele der Menschen mit einem solchen Hexenglauben bereits Christen sind, jeden Sonntag zu uns in die Heilige Messe kommen und jetzt überspitzt gesagt, danach zuhause ihre Schwester als Hexe anklagen und verbannen. Ihr Glaube ist also eine Mischung aus der Tradition Ghanas und dem Christentum. Über unsere Predigten versuchen wir also im Alltag, sie von den christlichen Werten, vom Wert der Familie zu überzeugen. Und sie zu überzeugen, dass es gerade deshalb falsch ist, was sie ihren Familienmitgliedern, ihren Mitbewohnern, ihren Nächsten antun. Dass sie ihre Mütter und Frauen nicht verurteilen sollen. Aber wie sollen wir einen jahrhundertealten Glauben von jetzt auf gleich ändern? Das wird noch eine lange, lange Zeit dauern.

 

 

 

Aber genau das bedeutet auch Mission…

 

P. Myers: Ja eben. Mission heißt, zu den Menschen gesandt zu sein. Das ist mein Dienst am Menschen. Und in diesem Dienst habe ich eben eine Option, eine Option für die Armen: die Kirche. Ich kann niemanden dazu zwingen, nach ihrer Lehre und ihren Geboten zu leben. Ich kann sie nur anbieten und vorleben. Da brauche ich eben manchmal etwas Geduld.

 

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Autor: Steyler Missionare - 3.10.2017

 

365 Andachten

Ein Jahr mit den Psalmen

Foto: Brunnen Verlag
Foto: Brunnen Verlag

 

Das Gebetbuch der Bibel für das eigene Glaubensleben aktivieren


Wer Jesus in Herz sehen will, muss die Psalmen lesen und beten. Sie waren sein Gebetbuch: Kein anderes Buch des Alten Testaments hat er so oft zitiert, und noch am Kreuz hat er Worte der Psalmen gebetet.
Wer die Psalmen regelmäßig betet, wird merken, dass sie nicht nur auf Jesus hinweisen und er sie sich zu eigen gemacht hat. Er wird sie als eigene Gebete entdecken, die viel Raum lassen, sie mit eigenen Anliegen zu füllen.

Timothy Keller liest und betet seit zwei Jahrzehnten jeden Monat alle Psalmen, Kathy Keller hat in einer langen Krankheit gemerkt, wie das Beten der Psalmen ihr geistliche Kraft gab. Mit ihrer gemeinsamen geistlichen Erfahrung begleiten sie den Leser in einem Jahr durch alle Psalmen. Dem Psalmtext folgt eine kurze Erklärung und ein abschließendes Gebet.

 

 

 

Timothy, Jahrgang 1950, hat Praktische Theologie an verschiedenen Universitäten gelehrt. Seit 1989 leben Timothy und Kathy Keller in Manhattan, wo sie gemeinsam die Redeemer Presbyterian Church gegründet haben, die als eine der einflussreichsten 25 Gemeinden in den USA gilt und deren Gottesdienste regelmäßig von ca. 6.000 Menschen besucht werden. Timothy Keller ist bis heute deren Pastor.
Er ist Autor des New-York-Times-Bestsellers „Warum Gott?“
Timothy und Kathy Keller sind seit 39 Jahren verheiratet und haben drei Söhne.

 

 

 

 

 

   

 

Ein Jahr mit den Psalmen

 

365 Andachten

 

von Timothy Keller / Kathy Keller

 

384 Seiten, gebunden

 

Leseband, 14 x 21 cm

 

Erscheinungsdatum: 19.09.2017

 

Bestell-Nr.: 190982

 

ISBN: 978-3-7655-0982-7

 

EAN: 9783765509827

 

1. Auflage

 

24,00 €

 

€ 24,60 (A)

 

zzgl. Versandkosten 

 

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Autor: Brunnen-Verlag; zusammengestellt von Gert Holle – 3.10.2017


Was wir vom Tod lernen können, um erfüllt zu leben

Die fünf Einladungen

Foto: Knaur
Foto: Knaur

Frank Ostaseski ist der bedeutendste Vertreter der Hospizarbeit. Seine bahnbrechende Leistung ist es, die Prinzipien Achtsamkeit und Mitgefühl im Hospizwesen verankert zu haben. Aus seinen jahrzehntelangen Erfahrungen als Begleiter von Schwerkranken und Sterbenden hat er fünf Leitsätze – „die fünf Einladungen“ – entwickelt, die bis heute auch Grundlage seiner Kurse und Ausbildungen sind. Sie zeigen uns, wie wir bewusster durchs Leben gehen können, und sie navigieren uns durch jede Art von Übergang oder Krise. Richten wir uns danach aus, finden wir einen entspannten und bereichernden Umgang mit unserer eigenen Endlichkeit. Die „fünf Einladungen“ lauten:


1. Warte nicht.
2. Heiße alles willkommen, wehre nichts ab.
3. Gib dich ganz in die Erfahrung.
4. Finde mitten im Chaos einen Ort der Ruhe.
5. Kultiviere den Geist des Nicht-Wissens.

Frank Ostaseski hat bei mehr als tausend Menschen am Sterbebett gesessen. In den „fünf Einladungen“ destilliert er seine Erfahrungen zu einem eindrucksvollen Weg der Transformation.

 

 

 

 

 

 

 

 

                                         

 

Frank Ostaseski, buddhistischer Lehrer und internationaler Referent, war 1987 Mitbegründer des ersten Zen-Hospizes in den USA. Damit begann sein Weg, der ihn heute zur führenden Stimme der Achtsamkeits-Bewegung im Kontext von Sterben, Tod und Trauer werden ließ. Das 2004 von ihm gegründete Metta Institute hat sich zur Aufgabe gemacht, mit innovativen Fortbildungsprogrammen die Prinzipien Achtsamkeit und Mitgefühl in der Pflege zu verankern.

 

http://www.fiveinvitations.com

 

 

 

Frank Ostaseski

Die fünf Einladungen

 

Hardcover, Knaur MensSana HC
02.10.2017, 400 S.

ISBN: 978-3-426-65796-6
19,99 inklusive 7% Mehrwertsteuer

 

 

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Autor: Knaur; zusammengestellt von Gert Holle – 3.10.2017

 


Wie ich lernte, mit Angst zu leben

Ich bin mal eben wieder tot

Foto: Knaur
Foto: Knaur

 

Zehn Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer Angsterkrankung und Panikattacken. Nicholas Müller, der ehemalige Sänger von Jupiter Jones („Still“), erzählt über seine Umwege aus der Krankheit.

Der Herzschlag beschleunigt sich, der Blutdruck steigt, der Atem wird schneller, kalter Schweiß bricht aus. Ein Herzinfarkt? Ein Schlaganfall? Ein Tumor?
Nicholas Müller kann die Symptome nicht deuten, als sie zum ersten Mal auftreten. Nach vielen medizinischen Untersuchungen erst die Diagnose: generalisierte Angststörung mit starken Panikattacken, Hypochondrie und depressiven Episoden. Zehn Jahre lebt er mit starken Ängsten und Panikattacken, bis gar nichts mehr geht. Sein Song „Still“ ist zu diesem Zeitpunkt das meistgespielte Lied im Radio, da begibt er sich endlich in Therapie und zieht sich aus allem raus. In seinem Buch erzählt Nicholas Müller offen und mit kraftvoller Sprache über seine Angst. Der Sänger macht all den Menschen Mut, die ebenfalls an einer Angststörung leiden.

 

Nicholas Müller, geboren 1981, war Sänger der Band Jupiter Jones, bis ihn 2014 eine Angststörung zwang, auszusteigen. Für den Top-Ten-Hit „Still“ erhielt er einen Echo und Gold- und Platinschallplatten. Nach einer Therapie schaffte er den Neuanfang: 2015 gründete er die Band von Brücken und arbeitet als Hochschul-Dozent für Popmusik. Zudem ist er Schirmherr der Deutschen Angstselbsthilfe.
www.nicholas-mueller.de
www.vonbruecken.de

 

 

 

 

 

Nicholas Müller

Ich bin mal eben wieder tot

 

Klappenbroschur, Knaur TB
02.10.2017, 272 S.

ISBN: 978-3-426-78918-6

 

12,99 inklusive 7% Mehrwertsteuer

 

 

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Autor: Knaur; zusammengestellt von Gert Holle – 3.10.2017

 


Von Gott begleitet durch das Jahr

Mit dir auf dem Weg

 

Kurze Bibelverse, meditative Bilder und inspirierende Impulstexte werben in diesem Buch für ein immer wieder kurzes Innehalten, eine persönliche Auszeit im Alltag - quer durch die Zeiten und Feste des Jahres. Ein spirituelles Geschenkbuch für viele Anlässe, zum Vertiefen und Nachdenken, für Gesprächsrunden und Gottesdienstgestaltung. 

 

 

 

 

 

„Gottes Wort – so flüchtig und scheu. Es klingt und verkündet, verhallt und entschwindet. Jag ihm nicht nach, du wirst es nicht fassen. Lasse dich nieder und öffne dein Ohr.“ So lautet der Anfangsimpuls aus diesem Buch, das einlädt, regelmäßig innezuhalten, und sich beschenken zu lassen: von einem biblischen Wort, einem ansprechenden Bild und einem kurzen Text, der die Frohbotschaft im Hier und Heute erspüren lässt. Die Texte eignen sich sowohl für eine persönliche Auszeit, aber ebenso als Einstiegsimpuls für Gesprächsrunden oder als Vertiefungs- bzw. Meditationstext für den Gottesdienst. Dieser inspirierende Bildband ist ein Jahresbegleiter, der durch die Zeiten und Feste des Kirchenjahres führt und sich hervorragend als Geschenk für verschiedenste Anlässe eignet.

 

INGRID PENNER, geb. 1960, ist Referentin im Bibelwerk Linz, leitet Bibel-Grundkurse sowie Tanz- und Bibliolog-Seminare. Bei Tyrolia ist 2006 ihr Werk „Wenn Gebet Bewegung wird. Tänze zur Bibel für Gottesdienst, Erwachsenenbildung und Schule“ erschienen.

FRANZ KOGLER, geb. 1958, leitet seit 1991 das Bibelwerk der Diözese Linz, entwickelte die (Wander-)Bibelausstellung „Expedition Bibel“ und ist mehrfacher Herausgeber, Autor und Mitarbeiter bei verschiedenen Publikationen. Bei Tyrolia erschien 2014 der Jahresbegleiter „Zeit für mich, Zeit mit Gott“.

Tipp:

Ein spirituelles Geschenkbuch für verschiedenste Anlässe

Bewährte Autorinnen und Autoren

Für „Bibeleinsteiger“ bestens geeignet

 

INGRID PENNER, geb. 1960, ist Referentin im Bibelwerk Linz, leitet Bibel-Grundkurse sowie Tanz- und Bibliolog-Seminare. Bei Tyrolia ist 2006 ihr Werk „Wenn Gebet Bewegung wird. Tänze zur Bibel für Gottesdienst, Erwachsenenbildung und Schule“ erschienen.

FRANZ KOGLER, geb. 1958, leitet seit 1991 das Bibelwerk der Diözese Linz, entwickelte die (Wander-)Bibelausstellung „Expedition Bibel“ und ist mehrfacher Herausgeber, Autor und Mitarbeiter bei verschiedenen Publikationen. Bei Tyrolia erschien 2014 der Jahresbegleiter „Zeit für mich, Zeit mit Gott“.

Tipp:

Ein spirituelles Geschenkbuch für verschiedenste Anlässe

Bewährte Autorinnen und Autoren

Für „Bibeleinsteiger“ bestens geeignet

 

INGRID PENNER, geb. 1960, ist Referentin im Bibelwerk Linz, leitet Bibel-Grundkurse sowie Tanz- und Bibliolog-Seminare. Bei Tyrolia ist 2006 ihr Werk „Wenn Gebet Bewegung wird. Tänze zur Bibel für Gottesdienst, Erwachsenenbildung und Schule“ erschienen.

FRANZ KOGLER, geb. 1958, leitet seit 1991 das Bibelwerk der Diözese Linz, entwickelte die (Wander-)Bibelausstellung „Expedition Bibel“ und ist mehrfacher Herausgeber, Autor und Mitarbeiter bei verschiedenen Publikationen. Bei Tyrolia erschien 2014 der Jahresbegleiter „Zeit für mich, Zeit mit Gott“.

„Gottes Wort – so flüchtig und scheu. Es klingt und verkündet, verhallt und entschwindet. Jag ihm nicht nach, du wirst es nicht fassen. Lasse dich nieder und öffne dein Ohr.“ So lautet der Anfangsimpuls aus diesem Buch, das einlädt, regelmäßig innezuhalten, und sich beschenken zu lassen: von einem biblischen Wort, einem ansprechenden Bild und einem kurzen Text, der die Frohbotschaft im Hier und Heute erspüren lässt. Die Texte eignen sich sowohl für eine persönliche Auszeit, aber ebenso als Einstiegsimpuls für Gesprächsrunden oder als Vertiefungs- bzw. Meditationstext für den Gottesdienst. Dieser inspirierende Bildband ist ein Jahresbegleiter, der durch die Zeiten und Feste des Kirchenjahres führt und sich hervorragend als Geschenk für verschiedenste Anlässe eignet.

„Gottes Wort – so flüchtig und scheu. Es klingt und verkündet, verhallt und entschwindet. Jag ihm nicht nach, du wirst es nicht fassen. Lasse dich nieder und öffne dein Ohr.“ So lautet der Anfangsimpuls aus diesem Buch, das einlädt, regelmäßig innezuhalten, und sich beschenken zu lassen: von einem biblischen Wort, einem ansprechenden Bild und einem kurzen Text, der die Frohbotschaft im Hier und Heute erspüren lässt. Die Texte eignen sich sowohl für eine persönliche Auszeit, aber ebenso als Einstiegsimpuls für Gesprächsrunden oder als Vertiefungs- bzw. Meditationstext für den Gottesdienst. Dieser inspirierende Bildband ist ein Jahresbegleiter, der durch die Zeiten und Feste des Kirchenjahres führt und sich hervorragend als Geschenk für verschiedenste Anlässe eignet.

 

 

Sehnsucht nach Tiefe

Das Bibelgeschenkbuch für viele Anlässe

„Gottes Wort – so flüchtig und scheu. Es klingt und verkündet, verhallt und entschwindet. Jag ihm nicht nach, du wirst es nicht fassen. Lasse dich nieder und öffne dein Ohr.“ So lautet der Anfangsimpuls aus diesem Buch, das einlädt, regelmäßig innezuhalten, und sich beschenken zu lassen: von einem biblischen Wort, einem ansprechenden Bild und einem kurzen Text, der die Frohbotschaft im Hier und Heute erspüren lässt. Die Texte eignen sich sowohl für eine persönliche Auszeit, aber ebenso als Einstiegsimpuls für Gesprächsrunden oder als Vertiefungs- bzw. Meditationstext für den Gottesdienst. Dieser inspirierende Bildband ist ein Jahresbegleiter, der durch die Zeite und Feste des Kirchenjahres führt und sich hervorragend als Geschenk für verschiedenste Anlässe eignet.

INGRID PENNER, geb. 1960 ist Referentin im Bibelwerk Linz, leitet Bibel-Grundkurse sowie Tanz- und Bibliolog-Seminare. Bei Tyrolia ist 2006 ihr Werk „Wenn Gebet Bewegung wird. Tänze zur Bibel für Gottesdienst, Erwachsenenbildung und Schule“ erschienen.

FRANZ KOGLER, geb. 1958, leitet seit 1991 das Bibelwerk der Diözese Linz, entwickelte die (Wander-)Bibelausstellung „Expedition Bibel“ und ist mehrfacherer Herausgeber, Autor und Mitarbeiter bei verschiedenen Publikationen. Bei Tyrolia erschien 2014 der Jahresbegleiter „Zeit für mich, Zeit mit Gott“.

INGRID PENNER, geb. 1960, ist Referentin im Bibelwerk Linz, leitet Bibel-Grundkurse sowie Tanz- und Bibliolog-Seminare. Bei Tyrolia ist 2006 ihr Werk „Wenn Gebet Bewegung wird. Tänze zur Bibel für Gottesdienst, Erwachsenenbildung und Schule“ erschienen.

FRANZ KOGLER, geb. 1958, leitet seit 1991 das Bibelwerk der Diözese Linz, entwickelte die (Wander-)Bibelausstellung „Expedition Bibel“ und ist mehrfacher Herausgeber, Autor und Mitarbeiter bei verschiedenen Publikationen. Bei Tyrolia erschien 2014 der Jahresbegleiter „Zeit für mich, Zeit mit Gott“.

 

 Ingrid Penner; Franz Kogler

 

Mit dir auf dem Weg

 

Von Gott begleitet durch das Jahr

 

978-3-7022-3631-1
Hrsg. Bibelwerk Linz
2017 Tyrolia
144 Seiten
66 farbige Abb.
20 cm x 20 cm
versand- oder abholbereit in 48 Stunden
14.95 EUR

 

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Autor: Tyrolia; zusammengestellt von Gert Holle – 3.10.2017

„Gottes Wort – so flüchtig und scheu. Es klingt und verkündet, verhallt und entschwindet. Jag ihm nicht nach, du wirst es nicht fassen. Lasse dich nieder und öffne dein Ohr.“ So lautet der Anfangsimpuls aus diesem Buch, das einlädt, regelmäßig innezuhalten, und sich beschenken zu lassen: von einem biblischen Wort, einem ansprechenden Bild und einem kurzen Text, der die Frohbotschaft im Hier und Heute erspüren lässt. Die Texte eignen sich sowohl für eine persönliche Auszeit, aber ebenso als Einstiegsimpuls für Gesprächsrunden oder als Vertiefungs- bzw. Meditationstext für den Gottesdienst. Dieser inspirierende Bildband ist ein Jahresbegleiter, der durch die Zeiten und Feste des Kirchenjahres führt und sich hervorragend als Geschenk für verschiedenste Anlässe eignet.


Der große Atlas zur Welt der Bibel

Foto: Brunnen Verlag
Foto: Brunnen Verlag

 

Länder - Völker - Kulturen: Das neue unentbehrliche Nachschlagewerk für alle, die an biblischer Geschichte, Geografie und Archäologie interessiert sind. Ausführliche und detaillierte Landkarten, ergänzt durch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, Fotografien und Rekonstruktionen geben in einzigartiger Weise Einblick in die biblischen Ereignisse. Speziellen Themen wie der Sprache und Schrift in biblischer Zeit, Klima und Landwirtschaft in Palästina und dem Reisen im römischen Reich ist je eine Doppelseite gewidmet.

97 Landkarten, sieben große Panorama-Rekonstruktionen, 17 Lagepläne und über 150 Fotografien illustrieren anschaulich die biblische Welt und vermitteln ein lebendiges Bild von Geografie und Landschaft im alten Palästina.

 

 

 

Der große Atlas zur Welt der Bibel

 

von Dr. Paul Lawrence / Dr. Alan Millard / John H. Walton / Dr. Heinrich von Siebenthal

 

192 Seiten, gebunden, vierfarbig

 

23,5 x 30,5 cm

 

Erscheinungsdatum: 20.07.2017

 

Bestell-Nr.: 195446

 

ISBN: 978-3-7655-5446-9

 

EAN: 9783765554469

 

1. Auflage

 

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Autor: Brunnen Verlag; zusammengestellt von Gert Holle – 30.09.2017

 


Weihnachtsgeschichten vom Wünschen und Schenken

Ein Päckchen voller Liebe

Foto: Brunnen Verlag
Foto: Brunnen Verlag

 

Geschichten vom Wünschen und Schenken

Weihnachten: Das ist die Zeit der kleinen und großen Wünsche, die Zeit der Vorfreude, der Geheimnisse.
10 neue Weihnachtsgeschichten beliebter Autoren über das Schenken, das Beschenktwerden - und das größte aller Geschenke: das Kind in der Krippe. Mal fröhlich-heiter, mal nachdenklich-besinnlich. Einige Geschichten beruhen auf persönlichen Erlebnissen der Autoren.
Ideal zum Verschenken, Vorlesen bei einer Weihnachtsfeier, aber natürlich auch zum Selbergenießen.

 

Inhalt:
Lena Klassen: Mit und ohne Geschenke
Veit Friedland: Der Weihnachtsretter
Bettina Poock: Omas Geschenk
Heike Aust: Schon wieder Weihnacht
Bodo Mario Woltiri: Ausgereift
Ingeborg Reinhold: Im Licht des Sterns
Regina Rosenkranz: Ein kleiner weißer Zettel
Christina Lang: Piri, das Schaf
Gottfried Zurbrügg: Schaufensterweihnacht
Hans-Jürgen Lieber: Als das Christkind auf dem Schlauch stand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Päckchen voller Liebe

 

Weihnachtsgeschichten vom Wünschen und Schenken

 

von Cornelia Haverkamp

 

64 Seiten, Taschenbuch

 

12 x 18,6 cm

 

Erscheinungsdatum: 04.08.2017

 

Bestell-Nr.: 114320

 

ISBN: 978-3-7655-4320-3

 

EAN: 9783765543203

 

1. Auflage

 

3,99 €

 

€ 4,20 (A)

 

zzgl. Versandkosten

 

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Autor: Brunnen Verlag; zusammengestellt von Gert Holle – 30.09.2017

 


Das Lesebuch zur Jahreslosung 2018

Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst

Foto: Brunnen Verlag
Foto: Brunnen Verlag

 

Persönliche Impulse zur Jahreslosung 2018 – zusammengetragen von bekannten Autoren aus Kirche und Gesellschaft. Sie erzählen von den Quellen und Brunnen, aus denen sie selbst und andere in den Durststrecken des Lebens geschöpft haben.

Seit vielen Jahren gibt Christoph Morgner dieses Lesebuch zur Jahreslosung heraus. Es enthält nicht nur inspirierende Gedanken für das eigene Leben, sondern ist zugleich eine Fundgrube für die Gemeindearbeit.

Mit Beiträgen von: Matthias Clausen, Monika Deitenbeck-Goseberg, Steffen Kern, Andreas Malessa, Jürgen Mette, Luitgardis Parasie, Annegret Puttkammer, Gerdi Stoll, Ekkehart Vetter, Elke Werner, Christoph Zehendner u. a.

 

 

 

Dr. Christoph Morgner war bis 2009 Präses des Ev. Gnadauer Gemeinschaftsverbandes. Er ist u.a. Mitglied des Hauptvorstands der Deutschen Evangelischen Allianz und der EKD-Synode. Er ist Autor zahlreicher Bücher.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst

 

Das Lesebuch zur Jahreslosung 2018

 

von Dr. Christoph Morgner

 

160 Seiten, Taschenbuch

 

12 x 18,6 cm

 

Erscheinungsdatum: 04.08.2017

 

Bestell-Nr.: 114319

 

ISBN: 978-3-7655-4319-7

 

EAN: 9783765543197

 

1. Auflage

 

10,00 €

 

€ 10,30 (A)

 

zzgl. Versandkosten

 

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Autor: Brunnen Verlag; zusammengestellt von Gert Holle – 30.09.2017

 


Kommentare - Anregungen - Fragen - Impulse

Bibel für heute 2018

Foto: Brunnen Verlag
Foto: Brunnen Verlag

 

Für alle, die sich intensiver mit dem Bibeltext befassen wollen. Das Markenzeichen von BIBEL FÜR HEUTE ist eine besonders gründliche Erläuterung der biblischen Texte. Hintergrundinformationen werden erklärt. Aufgaben, Fragen, Zitate und Impulse regen zum Weiterdenken an. Durch das Register aller behandelten Bibelstellen hat man nach vier Jahren Erklärungen zum ganzen Neuen Testament und nach acht Jahren zur ganzen Bibel – hier lohnt sich das Sammeln!


Seit mehr als zwei Jahrzehnten verhilft mir BIBEL FÜR HEUTE mit seinen kompetenten und lebensnahen Kommentaren jeden Tag zu einem nahrhaften Bibelfrühstück: Honig und Hafer für Herz und Hirn. Manfred Siebald

 

 

 

Michael Diener, geb. 1962, ist Präses des Gnadauer Verbandes, Autor und Mitglied im Vorstand von ProChrist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bibel für heute 2018

 

Kommentare - Anregungen - Fragen - Impulse

 

von Matthias Büchle / Dr. Michael Diener / Karsten Hüttmann / Wieland Müller / Hansjörg Kopp / Dr. Christoph Rösel

 

400 Seiten, gebunden

 

14 x 21 cm

 

Erscheinungsdatum: 02.08.2017

 

Bestell-Nr.: 190648

 

ISBN: 978-3-7655-0648-2

 

EAN: 9783765506482

 

1. Auflage

 

15,00 €

 

€ 15,50 (A)

 

zzgl. Versandkosten

 

 

 

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Autor: Brunnen Verlag; zusammengestellt von Gert Holle – 30.09.2017

 


Was uns fehlt und wie wir es wiederfinden

Die Würde des Menschen ist verletzlich

Foto: Patmos
Foto: Patmos

Jeden Tag erleben wir, wie verletzlich unsere Würde ist: Rassismus, Sexismus, Fremdenfeindlichkeit oder Homophobie machen Menschen das Leben schwer. Kinder werden in der Schule beschämt und gemobbt, Arbeitslose als »Wohlstandsmüll« entwertet oder alte Menschen als »Schrott« beschimpft.


Stephan Marks analysiert die vielen, alltäglichen Entwürdigungen, die unsere zwischenmenschlichen Beziehungen vergiften und Menschen in Depression, Sucht, Gewalt oder Suizid treiben können. Der engagierte Sozialwissenschaftler zeigt eine Vielzahl praktischer Handlungsmöglichkeiten auf, menschenwürdig mit Menschen umzugehen und zu arbeiten.

 

* überarbeitete und ergänzte Neuausgabe

 

* viele alltagspraktische Ausblicke auf notwendige Veränderungen

 

* wichtiges und aktuelles Thema

 

Stephan Marks, Sozialwissenschaftler und Supervisor, leitet seit vielen Jahren Fortbildungen für Berufstätige in pädagogischen und psychosozialen Arbeitsfeldern zum Thema Scham und Menschenwürde. Zahlreiche Veröffentlichungen, bei Patmos zuletzt: »Scham. Die tabuisierte Emotion, 6. Auflage 2016«, sowie »Warum folgten sie Hitler? Die Psychologie des Nationalsozialismus, 4. Auflage 2017«.

 

 

Weitere Informationen zu Stephan Marks

 

 

Stephan Marks

 

Die Würde des Menschen ist verletzlich

 

Was uns fehlt und wie wir es wiederfinden

 

 

 

1. Auflage 2017

 

Format 14 x 22 cm

 

230 Seiten

 

Hardcover mit Schutzumschlag

 

ISBN: 978-3-8436-0935-7

 

 

 

€ 24,00 inkl. MwSt. zzgl. evtl. Versandkosten

 

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Autor: Patmos; zusammengestellt von Gert Holle - 29.09.2017

 


„Weihnachten Weltweit“ – für Kinder in der Adventszeit

Wie feiert man Weihnachten im Libanon, in Mexiko oder in Tansania?

 

(Aachen/kmw) - Echte Pflänzchen für die Krippe ziehen, Süßigkeiten aus einer Pappfigur befreien oder als Engel verkleidet in den Gottesdienst gehen – das sind nur drei Beispiele aus aller Welt, die zeigen, wie außerhalb Deutschlands Weihnachten gefeiert wird. Erzählt haben diese Geschichten Sahra aus dem Libanon, Ricardo aus Mexiko und das Mädchen Saida aus Tansania. In den Materialien der ökumenischen Mitmachaktion „Weihnachten Weltweit“ finden sich neben den Geschichten noch weitere Anregungen für die Gruppenarbeit in Kindertagesstätten und im Kindergottesdienst. So zum Beispiel Mal- und Basteltipps, Vorlesegeschichten rund ums „faire“ Weihnachtsfest, Lieder, Texte, Noten und vieles mehr.

Im Mittelpunkt der Mitmachaktion steht der fair gehandelte Weihnachtsschmuck: Der Stern aus Peru, die Kugel aus Indien und der Engel aus Thailand. Alle drei Produkte sind unter fairen Bedingungen in Handarbeit von Handelspartnern der GEPA-The Fair Trade Company hergestellt worden. Alle drei Figuren sind weiß und unbearbeitet und können von Kindern auf unterschiedliche Weise bemalt, beklebt oder umwickelt werden. So wird jeder Schmuck zu einem ganz individuellen Kunstwerk und einem einzigartigen Weihnachtsgeschenk. Träger der Aktion „Weihnachten Weltweit“ sind Adveniat, Brot für die Welt, Misereor und das Kindermissionswerk ,Die Sternsinger’.
Mit dem Kauf des Weihnachtsschmucks sorgen Käufer in Deutschland dafür, dass die herstellenden Familien in Indien, Thailand und Peru ein faires und geregeltes Einkommen erhalten.

Kugeln, Sterne und Engel auf Rechnung
Kugeln, Sterne und Engel kosten als Zehner-Set jeweils 20 Euro und sind versandkostenfrei und auf Rechnung bestellbar. Tipps zum fairen Weihnachtsfest und weitere Informationen zur Aktion „Weihnachten weltweit“ gibt es unter: www.weihnachten-weltweit.de.

Offiziell gestartet wird die Aktion „Weihnachten Weltweit“ am 28. November 2017 in Essen. Rund 40 Mädchen und Jungen aus katholischen und evangelischen Kindergärten stellen dabei die Aktion vor, präsentieren später ihre bunt gestalteten Kugeln und schmücken damit zum Abschluss einen Weihnachtsbaum auf dem Essener Weihnachtsmarkt.

 


Warum ich Bestatterin geworden bin

Der Tod bringt mich nicht um

Ihr Sohn lebte nur vier Tage. Es war ein angekündigter Tod, ein langer Abschied. Diese Erfahrung veränderte Nicole Rinders Leben und führte sie zu ihrer Berufung.


In ihrem Buch erzählt sie, wie sie diesen Weg gegangen ist, und gibt einen authentischen Einblick in den Alltag einer Bestatterin. Dabei verbindet Nicole Rinder auf spannende Weise die Erfahrungen der persönlich Betroffenen mit der professionellen Perspektive der Trauerbegleiterin.

Ihr Weg zeigt, dass es möglich ist, das Leben nach einem schmerzlichen Verlust nicht nur auszuhalten, sondern dem eigenen Leben eine neue und gute Richtung zu geben.

 

  • von der Betroffenen zur Expertin
  • leidvolle Erfahrungen als Chance begreifen
  • persönlich und bewegend

 

                                                                

Nicole Rinder

 

Der Tod bringt mich nicht um

 

1. Auflage 2017

 

Format 14 x 22 cm

 

128 Seiten

 

Hardcover mit Schutzumschlag

 

ISBN: 978-3-8436-0944-9

 

€ 18,00

 

 

inkl. MwSt. zzgl. evtl. Versandkosten

 

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Autor: Patmos; zusammengestellt von Gert Holle - 26.09.2017

 


Wie ich meine Essstörung überwand

Magere Jahre

Mit 13 Jahren beginnt Nicole Knörr, immer weniger zu essen. Sind es zunächst immer dünner werdende Brotkrumen oder einzelne Löffel Joghurt, nimmt sie mit Fortschreiten ihrer Magersucht täglich nur noch 300 ml fettfreie Bouillon zu sich. Damit kann man nicht überleben. Als ihre Körpertemperatur auf unter 34 Grad sinkt und sie nichts mehr spürt als innere Knochenkälte, wird sie notfallmäßig in eine Klinik eingeliefert. Ein Tag später hätte zu spät sein können.


Doch die heute Zwanzigjährige ist eine Kämpferin. Sie überwindet ihre Krankheit und mehrere Rückschläge und will heute Psychiaterin werden, um anderen Betroffenen zu helfen. In unter die Haut gehenden Szenen und Erzählpassagen vermittelt sie dem Leser, was im Kopf einer Magersüchtigen vor sich geht und warum es so schwer ist, »einfach wieder zu essen«.

Die Psychologin Sylke Aust ergänzt die Texte mit fundierten Expertentipps für Betroffene und Angehörige.

 

 

·         ergreifende Lebensgeschichte

 

·         Kombination mit fundierten Expertentipps für Betroffene und Angehörige

 

·         Trendthema Magersucht

 

 

 

 

 

 

Nicole Knörr

 

Magere Jahre

 

Wie ich meine Essstörung überwand

 

1. Auflage 2017

 

Format 14 x 22 cm

 

184 Seiten

 

Klappenbroschur

 

mit zahlreichen Fotos

 

ISBN: 978-3-8436-0988-3

 

€ 19,00

 

 

inkl. MwSt. zzgl. evtl. Versandkosten

 

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Autor: Patmos; zusammengestellt von Gert Holle - 26.09.2017

 

 

 


Und wenn Gott schwarz wäre ...Mein Glaube ist bunt!

Foto: Gütersloher Verlagshaus
Foto: Gütersloher Verlagshaus

»Aus ihrem Auftrag heraus ist die Kirche schon immer auch politisch tätig.« (Olivier Ndjimbi-Tshiende)

 

Er kam nicht als Flüchtling, sondern als Priester. Er ist kein Gefährder, sondern Gemeindepfarrer und Theologie-Professor. Doch 2016 zog Olivier Ndjimbi-Tshiende den Zorn einiger Zornedinger auf sich: Nach kritischen Äußerungen zu Vorkommnissen in der Gemeinde- und Flüchtlingspolitik war er unsäglichen Angriffen bis hin zu Morddrohungen ausgesetzt. Trotz vieler Solidaritätsbekundungen gab er sein Amt auf und zog sich zurück. Nach Monaten des Schweigens spricht er jetzt. Im Geiste Martin Luther Kings formuliert er in diesem Buch seinen Traum von einer Welt ohne Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Hass, von einer kraftvollen Vision des Christentums, von einer Kirche mit Zukunft, die Liebe und Barmherzigkeit lebt.

 

·         Nur so hat Kirche Zukunft

 

·         Der Pfarrer von Zorneding meldet sich zu Wort

 

·         Respekt und Würde sind unverzichtbar!

 

·         Eine eindrucksvolle und beeindruckende Vision der Zukunft des Christentums

 

Olivier Ndjimbi-Tshiende (Autor)

 

Olivier Ndjimbi-Tshiende, geboren 1949 in Sintu in der Demokratischen Republik Kongo. Studium der Philosophie und Theologie in der Demokratischen Republik Kongo. 1979 Priesterweihe. Seit 2005 in Deutschland. Mehrere Pfarrleitungen, zuletzt bis Frühjahr 2016 in St. Martin Zorneding bei München. Zurzeit tätig in einem Forschungsprojekt der Universität Eichstätt.

 

 

 

Und wenn Gott schwarz wäre ...Mein Glaube ist bunt!

 

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 192 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

 

ISBN: 978-3-579-08684-2

 

€ 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 24,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

 

Verlag: Gütersloher Verlagshaus

 

NEU
Erscheint: 25.09.2017

 

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Autor: Gütersloher Verlag; zusammengestellt von Gert Holle – 22.09.2017

 


„Die Ehrwürdige“ von Anne Siegel erscheint im September bei Ecowin

Kelsang Wangmo und die weibliche Wende im tibetischen Buddhismus

Foto: ecowin/benevento; zusammengestellt von Gert Holle
Foto: ecowin/benevento; zusammengestellt von Gert Holle

 

Zweieinhalb Jahrtausende spielten Frauen in der buddhistischen Religion eine untergeordnete Rolle. Erst im Jahr 2011 wurde mit Kelsang Wangmo zum ersten Mal eine Frau als Gelehrte des tibetischen Buddhismus, als Geshe, anerkannt. Die Autorin Anne Siegel zeichnet in ihrem Buch „Die Ehrwürdige“, das am 21. September im Benevento Verlag erscheint, nicht nur den Weg der buddhistischen Nonne aus Deutschland nach, sondern belegt, wie gerade Frauen für einen Wandel in der traditionsreichen Religion sorgen. Unterstützung finden sie dabei vom Dalai Lama selbst, der für dieses Buch ein Vorwort verfasste.


„Die Ehrwürdige“ erzählt die erstaunliche Biografie einer westlichen Frau, die sich durch ein jahrzehntelanges Studium und ihre Hartnäckigkeit in einer zutiefst traditionellen Männerwelt durchsetzte. Kerstin Brummenbaum machte sich in den frühen 1990er-Jahren auf, um sich voll und ganz dem tibetischen Buddhismus zu widmen. Als die Nonne fast zwanzig Jahre später zu ihrem eigenen Erstaunen den bisher Männern vorbehaltenen Doktorgrad des Buddhismus erlangte, wurde sie international berühmt; sie stand für die „weibliche Wende“ im Tibetismus. Die Geschichte von Kelsang Wangmo, der exzeptionellen Frau aus dem Rheinland, ist nur wenigen bekannt. Dies soll sich mit dem Buch von Anne Siegel nun ändern.

Die Sachbuchautorin kennt Kelsang Wangmo noch aus ihrem bürgerlichen Leben in Deutschland. Die feministische Bedeutung ihrer Lebensgeschichte inspirierte Siegel zu einem Buch über Frauen im Buddhismus, das eng an aktuelle Forderungen innerhalb der Religion anknüpft. Die volle Ordination für Frauen ist auch heute, nach etwa 1.200 Jahren klösterlicher Tradition in Tibet, noch immer nicht möglich, aber eine Vision für die Zukunft. Mit der Ernennung Kelsang Wangmos zur Geshe wurde das System zum ersten Mal aufgebrochen.

Das Vorwort des Dalai Lama führt in die Historie des tibetischen Buddhismus ein und ermuntert dazu, sich von Kelsang Wangmo inspirieren zu lassen. Große Teile des Buchs nehmen Gespräche mit Kelsang Wangmo sowie Texte von ihr selbst ein. Zudem befragte Anne Siegel die buddhistische Nonne Jampa Tsedroen, die als Dr. Carola Roloff an der Universität Hamburg zu Frauen- und Menschenrechten im Buddhismus forscht.

„Die Ehrwürdige“ ist ein Buch über Frauen, die mit Leidenschaft die Grenzen einer patriarchal geprägten Religion infrage stellen und neue Wege in den Buddhismus öffnen. Kelsang Wangmo und ihre Mitstreiterinnen befördern ganz im Sinne des Dalai Lama den Tibetismus ins 21. Jahrhundert. Ihre Beharrlichkeit inspiriert dabei weit über den religiösen Bereich hinaus.

 

Anne Siegel, 1964 in Norddeutschland geboren und auf einem Bauernhof aufgewachsen, studierte Volkswirtschaft, Sozialwissenschaften und Psychologie. Sie hat in England, Israel, den Niederlanden und San Francisco gelebt und gearbeitet, war Dozentin, Werbetexterin, Ghostwriterin für Politiker und Kabarettisten und verdient heute ihren Lebensunterhalt als Journalistin, Hörspiel- und Drehbuchautorin, Dokumentarfilmerin und Buchautorin. Sie lebt in San Francisco und Köln.

 

Anne Siegel
Die Ehrwürdige
Kelsang Wangmo aus Deutschland wird zur ersten weiblichen Gelehrten des tibetischen Buddhismus

 

2017, Originalausgabe.
Hardcover mit Schutzumschlag, ca. 240 Seiten.

Benevento Verlag
ISBN: 978-3-7109-0009-9
€ 29,00 [D, A]
32,50 CHF*
*empfohlener VK-Preis

Erscheint am 21. September 2017.

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Autor: exowin / benevento; zusammengestellt von Gert Holle - 21.09.2017

 


Lügen, die wir uns über Gott erzählen

Foto: Allegria
Foto: Allegria

„Ich wurde hin und wieder dafür kritisiert, Gott Worte in den Mund gelegt zu haben. Es erscheint mir sinnvoll, ihm ein paar wieder herauszunehmen.“ W.P.Young

 

Was ist wahr? Was ist falsch? Bereits in seinem Roman Die Hütte war es William Paul Young wichtig, die Nähe zwischen Gott und den Menschen hervorzuheben. In seinem neuen Buch lädt er uns ein, über Auffassungen nachzudenken, die wir gemeinhin über Gott haben. Oft machen wir uns gar keine Gedanken, ob diese wahr oder falsch sind. Dem möchte er auf den Grund gehen und hat 28 solch gängiger Aussagen wie »Gott ist Christ« oder »Es ist alles nur Zufall« gesammelt und stellt sie zur Diskussion. Warum sagen wir häufig »Gott ist Liebe« und klammern die Beziehungsebene aus? Warum sagen wir nicht einfach »Gott liebt dich«? Der Autor zeigt, wie wir uns mit unseren Gedanken unsere eigene Welt erschaffen und warum viele unserer Ansichten mehr mit uns selbst als mit Gott zu tun haben. Mit seinen Überlegungen zu diesen scheinbar gültigen Wahrheiten fordert Young den Leser heraus und setzt Impulse für ein neues Gottesverständnis. 

William Paul Young, Jochen Winter 

Lügen, die wir uns über Gott erzählen 

Hardcover mit Schutzumschlag 

224 Seiten 

Lies We believe About God 

ISBN-13 9783793423089

 

€ 18,00 [D] € 18,50 [A]

 

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Autor: Allegria; zusammengestellt von Gert Holle – 20.09.2017

 


Der buddhistische Wegweiser für einen glücklichen Alltag

Urban Monk

Foto: Allegria
Foto: Allegria

Es braucht keinen Tempel, um sich selbst und innere Ruhe zu finden

 

 

Viele Menschen sind damit beschäftigt, in der modernen Welt Erfüllung und Zufriedenheit zu finden. Doch welche Hilfe gibt es? Wie können wir unsere Mitte wiederfinden? New York Times Bestsellerautor Pedram Shojai überträgt traditionelle Weisheiten auf den modernen Menschen und die großen Herausforderungen des heutigen Lebens: u.a. Stress, Zeitmangel, Einsamkeit, Monotonie im Alltag oder Geldsorgen. Durch einfache Übungen und Werkzeuge wird die Ruhe der Zenmeister für alle erreichbar und jeder lernt, die Ansprüche von Beruf, Familie und Umwelt mit buddhistischer Gelassenheit zu meistern. Ein praxistaugliches Lebenskonzept, das östliche Weisheit, Meditation und Achtsamkeit in unseren Alltag holt.

 

Pedram Shojai ist ehemaliger taoistischer Mönch, Qi Gong-Meister, TCM-Mediziner, Kräuterheilkundler und Filmemacher. Als Gründer der Organisation Well.org gibt er weltweit Seminare. Mit seinem modernen Ansatz erklärt er östliche und ganzheitliche Konzepte für westliche Leser auf einfache und verständliche Weise. Er lebt mit seiner Familie in Kalifornien. www.theurbanmonk.com

 

 

 

 

 

 

 

 

Pedram Shojai

 

Urban Monk

 

Hardcover

 

Klappenbroschur

 

384 Seiten

 

The Urban Monk. Eastern Wisdom and Modern Hacks to Stop Time and Find Success, Happiness, and Peace

 

Aus dem Amerikanischen übersetzt von Antje Korsmeier.

 

ISBN-13 9783793423140

 

€ 18,00 [D] € 18,50 [A]

 

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Autor: Allegria; zusammengestellt von Gert Holle – 20.09.2017

 


Neue Erkenntnisse zu Jesu Leben und Wirken

Am Anfang war das Geheimnis: Die Geschichte des Kreuzes

Foto: xlibri.de
Foto: xlibri.de

Auf den Spuren des Kreuzes: Neue Erkenntnisse zu Jesu Leben und Wirken

 
Mit seinem Buch
„Am Anfang war das Geheimnis“ ermöglicht Noah Goldberg einen neuen Zugang auf die geschichtlichen und kulturellen Wurzeln, die unsere Gesellschaft seit über 2000 Jahren prägen. Er deckt bislang verborgene Geheimnisse auf, klärt historische Zusammenhänge und kommt dabei zu überraschenden und faszinierenden Erkenntnissen.

 


Das Kreuz-Zeichen gab es schon vor dem Beginn unserer Zeitrechnung. Jesus hat es nicht erfunden. Trotzdem wurde es zu einem Zeichen, das mit seinem Leben und Tod in enger Verbindung steht. Noah Goldberg erläutert in seinem Werk, welche Bedeutung die religiös-sakrale Symbolik schon im antiken jüdischen Kulturgut hatte und wie das Zeichen die Geburtsstunde des Urchristentums entscheidend mitgeprägt hat.

 

 

Deutlich wird dabei der Einfluss auf Jesu Leben und Tod sowie auf das Leben seiner Jünger und des spätberufenen Apostels Paulos. Goldbergs Erkenntnisse resultieren aus wissenschaftlichen und historischen Quellenstudien des entwicklungsgeschichtlichen Prozesses, der zur Spaltung in der Kultur Israels geführt hat. Dabei rollt er Grundsätze der jüdischen und urchristlichen Geschichte auf und beleuchtet die geschichtliche Entwicklung aus einer spektakulär neuen Perspektive. Aus seinen Befunden ergeben sich erstaunliche, bisher unbekannte Erkenntnisse über die Bedeutung des Kreuz-Zeichens in der Entwicklung des theologischen- und ideologischen Fundaments des christlichen Weltbilds.

 

Goldbergs Forschungen enthüllen faszinierende Geheimnisse unserer Geschichte und regen so zu einer differenzierteren Betrachtung der gängigen kulturell-historischen Überlieferungen an. Schaubilder und Illustrationen komplettieren dieses außergewöhnliche Buch, das einen wertvollen Beitrag zum umfassenden Verständnis unserer geschichtlichen und kulturellen Wurzeln liefert.

 

Noah Goldberg wurde 1958 in Israel geboren. Das Buch „Am Anfang war das Geheimnis“ wurde im Rahmen einer wissenschaftlichen fächerübergreifenden Forschung zur jüdischen und christlichen Geschichte und Kultur geschrieben.

www.aawdg.ch

 

 

Noah Goldberg

 

Am Anfang war das Geheimnis: Die Geschichte des Kreuzes - Neue Erkenntnisse zu Jesu Leben und Wirken

 

 

 

Gebundene Ausgabe: 220 Seiten

 

Verlag: Sequenz Medien / xlibri.de Buchproduktion (4. Februar 2016)

 

Sprache: Deutsch

 

ISBN-10: 3946307027

 

ISBN-13: 978-3946307020

 

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Autor: xlibri.de ; zusammengestellt von Gert Holle - 19.09.2017

 

 


Leidenschaftliches Plädoyer von Franz Alt für mehr Achtsamkeit:

Wir müssen die Ausbeutung der Erde sofort stoppen, sonst wird die Menschheit untergehen!“

Foto: Peregrinus GmbH
Foto: Peregrinus GmbH

Exklusives Titelthema „Achtsamkeit: Leben im Einklang mit der Schöpfung“ erscheint in der aktuellen Herbstausgabe von „der pilger – Magazin für die Reise durchs Leben“

 

(Speyer/pm) - – Passend zum Titelthema – „Achtsamkeit: Leben im Einklang mit der Schöpfung“ – hält Bestseller-Autor Franz Alt in der Herbstausgabe des Magazins „der pilger“ ein leidenschaftliches Plädoyer für die sofortige ökologische, soziale und seelische Wende.

 

Radikaler Weckruf zur Rettung unseres Planeten: „Wir handeln, als seien wir die letzte Generation!“ 

 

Sein radikaler Weckruf zur Rettung unseres Planeten lautet: „Wir handeln, als seien wir die letzte Generation! Tagtäglich verschwinden unwiederbringlich 150 Tier- und Pflanzenarten, blasen wir 150 Millionen Tonnen Treibhausgase in die Luft und produzieren 50.000 Hektar mehr Wüstenflächen. Agieren wir weiter gegen die Naturgesetze, dann wird die Menschheit von diesem Planeten verschwinden!“

 

 

 

 

 

Franz Alt unterbreitet konkrete Vorschläge, die Hoffnung geben …

 

Für Franz Alt ist der Grund und „eigentliche Treibstoff unserer Umweltzerstörung unsere innere Leere. Seelische Wüsten im Innern führen zur Wüstenbildung im Außen. So zerstören wir unsere eigenen Lebensgrundlagen!“ Ausgehend von der Frage: „Sind wir noch zu retten?“ macht Franz Alt konkrete Vorschläge, die Hoffnung geben. 

 

 

Appell für „einen neuen Umgang mit den Ressourcen der Schöpfung!“

 

Sein Vorschlag für den weiteren Wandel und Weg: Als zentrale Grundlage brauchen wir – so Franz Alt weiter – „seelisches Wachstum und mehr Achtsamkeit“, vor allem auch im Umgang mit uns selbst! Sein radikaler Appell für eine neue Erdung des Menschen geht jedoch weiter: „Wenn wir wirklich überleben wollen, brauchen wir einen neuen Umgang mit den Ressourcen der Schöpfung – mit Erde, Wasser, Luft – und eine neue Achtung vor dem Leben, Pflanzen und Tiere eingeschlossen!“ 

 

„Unser Wirtschaftssystem muss endlich ökosozial organisiert werden!“

 

Eine konkrete Forderung an Politik und Wirtschaft lautet: Der Kostenfaktor Natur muss in den Preis unserer Produkte einkalkuliert werden. Franz Alt weiter: „Unser Wirtschaftssystem muss endlich ökosozial statt marktradikal organisiert werden!“ Denn unsere Natur bleibt grundlegend und prägend für die Menschheit heute und alle nachfolgenden Generationen. Für Franz Alt führt der Weg zu mehr Achtsamkeit – neben der „Schulung des Geistes durch Gebete und Meditation“ – auch über das unmittelbare Erleben von Natur. Franz Alt bezieht sich dabei auf neueste Erkenntnisse der Biologie, wonach Bäume und Pflanzen mit unserem Immunsystem kommunizieren.

 

Pilgern und Waldbaden schaffen mehr Bewusstsein und Verbundenheit

 

Um mehr Bewusstsein und Verbundenheit mit der Schöpfung zu erlangen, unternimmt Franz Alt mehrere Schritte. So zieht es ihn zum „Pilgern“ und zum täglichen „Waldbaden“ in die Natur. Franz Alt: „Die Seele pilgert gern zu Fuß und erlebt, dass die Schönheit der Schöpfung göttlich ist, gewissermaßen das Gewand Gottes selbst. In allen Religionen ist Gott schön.“

 

Foto: Peregrinus GmbH
Foto: Peregrinus GmbH

Impulse für Achtsamkeit und ein Leben im Einklang mit der Schöpfung

 

Der komplette Beitrag von Franz Alt zum Thema „Achtsamkeit“ erscheint exklusiv im neuen Magazin „der pilger“, das ab sofort am Kiosk erhältlich ist. Franz Alt gehört zum Autorenkreis des Magazins „der pilger“. Da sich das neuartige Mindstyle-Magazin mit christlichem Fokus als Begleiter seiner Leserinnen und Leser versteht, bietet die Herbstausgabe – passend zur Jahreszeit – viele weitere Impulse. Menschen, die Besinnung und Ruhe suchen, können mit dem aktuellen „Magazin für die Reise durchs Leben“ eine persönliche Auszeit genießen und sich auf eine inspirierende Gedankenreise begeben. Weitere Informationen bieten der Webauftritt (www.der-pilger.de) und die Facebook-Präsenz (www.facebook.com/pilger.magazin).

 

Informationen:

 

Als neuartiges Mindstyle-Magazin mit christlichem Fokus greift das Magazin „der pilger“ die Sehnsucht vieler Menschen nach Stille, Sinnfindung und einem erfüllten Leben auf und begleitet Leserinnen und Leser mit Beiträgen, die das Herz berühren und zum Nachdenken, Zurücklehnen und Durchatmen einladen. Die Bereiche Spiritualität und Religion bilden wichtige Themen. Es werden Pilgerwege und inspirierende Reiseziele vorgestellt, christliche Feste erklärt, aber auch Impulse gegeben, um die Welt täglich etwas besser zu machen. Ergänzend dazu werden klassische Lifestyle-Themen aus den Bereichen Natur und Gesundheit aufgegriffen und Menschen vorgestellt, die auf besondere Weise leben oder Außergewöhnliches leisten. Die Heftkonzeption des Magazins „der pilger“ schafft mit beeindruckenden Bildern und Beiträgen prominenter Autoren – unter anderem von Anselm Grün, Franz Alt, Michael Albus, Petra Altmann, Manfred Lütz oder Pilgerpastor Bernd Lohse – einen besonderen Blickwinkel. Die erfrischende Kombination aus Unterhaltung und Wissen wird von einer einfühlsamen Sprache sowie einem qualitativ hochwertigen Journalismus und einem die Sinne ansprechenden Layout unterstrichen.

 

Auf rund 140 Seiten präsentiert sich das „Magazin für die Reise durchs Leben“ mit einer hochwertigen Ausstattung. Der Heftpreis beträgt 4,80 Euro. Das Jahresabo kostet inklusive Zustellung 19,20 Euro. Das neue Magazin „der pilger“ erscheint vierteljährlich und ist im gesamten deutschsprachigen Raum erhältlich. Die Druckauflage für die Erstauflagen lag bei 100.000, die aktuelle Ausgabe liegt bei 70.000 Exemplaren. Als ePaper in einer App ist „der pilger“ bei Google Play, iTunes, Amazon sowie unter www.der-pilger.de erhältlich. „Der pilger - Magazin für die Reise durchs Leben“ wird bei der Peregrinus GmbH aus Speyer verlegt. In diesem Verlag erscheint unter anderem auch Deutschlands älteste Bistumszeitung „der pilger“. Die bundesweite Anzeigenvermarktung leistet die KONPRESS-Medien eG mit Sitz in Frankfurt/M.


Du wachst auf, und dein Leben ist weg – Die Geschichte meines Gedächtnisverlusts

Foto: Patmos
Foto: Patmos

 

Durch einen Treppensturz verliert der 17-jährige Max Rinneberg sein Gedächtnis. Als er nach kurzer Bewusstlosigkeit im Krankenhaus aufwacht, erkennt er seine Eltern und Freunde nicht mehr. Auch seinen früheren Hobbys, wie Marathonlauf und Fußball, kann er nichts mehr abgewinnen.


Zwar kann er noch sprechen und schreiben, kennt die Dinge des Alltags, aber sein biografischepisodisches Gedächtnis, das Archiv der persönlichen Lebensgeschichte, ist gelöscht. Mühsam muss der heute 26-Jährige sich Vergessenes zurückerobern und sich selbst neu erfinden. Das geht nicht ohne eine existenzielle Krise. Wie lebt man ohne Vergangenheit? Ist man noch derselbe? Ist es nur ein Verlust oder auch eine neue Freiheit?

Eine ergreifende Lebensgeschichte, die die Frage nach der eigenen Identität auf ungewohnte Weise neu stellt.

 

  • Schicksal Gedächtnisverlust
  • ein junger Mann auf der Suche nach der eigenen Identität
  • ergreifende und außergewöhnliche Lebensgeschichte

 

 

 

 

 

Max Rinneberg / Ulrich Beckers

 

Du wachst auf, und dein Leben ist weg

 

1. Auflage 2017

 

Format 14 x 22 cm

 

232 Seiten

 

Hardcover mit Schutzumschlag

 

ISBN: 978-3-8436-0873-2

 

--> Leseprobe

 

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Autor: Patmos; zusammengestellt von Gert Holle - 15.09.2017

 


Mein Gott, Kirche!

Foto: Ullstein
Foto: Ullstein

Wenn die Menschen nicht mehr zur Kirche gehen, muss die Kirche zu den Menschen

 

 

Was nützt es, wenn der Pfarrer von der Kanzel herab weise Worte predigt, aber keiner zuhört, weil niemand zum Gottesdienst kommt? Wie kann die Kirche in unserer Gesellschaft wieder an Glaubwürdigkeit gewinnen? Was sollte ihre eigentliche Aufgabe heute sein? Die Pfarrerin Ute Pfeiffer ist immer mitten drin im Leben und setzt sich für die Menschen ein. Das Buch einer engagierten Frau, die sich für eine menschlichere Kirche stark macht.

Die Pfarrerin Ute Pfeiffer geht auf die Menschen zu und stellt sich deren existentiellen Fragen. Sie spricht über alles mit ihnen, besucht sie und handelt konkret: Gegen die Angst vor Überfremdung gründet sie ein Nachbarschaftscafé, das Einheimische und Flüchtlinge gleichermaßen besuchen. Sie engagiert sich für die gelebte Akzeptanz aller Lebensformen innerhalb der evangelischen Kirche. Und sie demonstriert öffentlich gegen die Ghettoisierung von Armut. Mit ihrer Haltung hat sie sich viele Freunde gemacht und Vertrauen geschaffen. Und sie ist überzeugt: Die Kirche muss sich mehr auf die Menschen zubewegen.

 

 

 

 

 

 

 

Ute Pfeiffer

 

Mein Gott, Kirche!

 

Hardcover

 

Klappenbroschur

 

208 Seiten

 

ISBN-13 9783550081682

 

Erschienen: 08.09.2017

 

€ 18,00 [D] € 18,50 [A]

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Autor: Ullstein; zusammengestellt von Gert Holle - 14.09.2017

 


Muslime in den USA lassen Dialog-Buch verteilen

Foto: Neufeld Verlag
Foto: Neufeld Verlag

4. September 2017

Von David Neufeld

 

(Schwarzenfeld/dn) - Beim jährlichen Kongress des größten muslimischen Verbandes in den USA wurden Anfang Juli 2017 fast 3.000 Exemplare des Buches A Muslim and a Christian in Dialogue von Badru D. Kateregga und David W. Shenk verteilt. Darum hatte die Islamic Society of North America (ISNA) ausdrücklich gebeten. Über 15.000 Muslime nahmen laut Angaben der Zeitung Chicago Tribune an der Versammlung in Rosemont, Illinois, teil.

 

Wie der Autor David W. Shenk berichtet, betrachtet die ISNA besagtes Buch als außerordentlich hilfreich für die Beziehungen zwischen Christen und Muslimen. Daher hat sie darum gebeten, einige Tausend Exemplare gratis an die Kongressteilnehmer zu verteilen. Der US-amerikanische Verlag Herald Press sammelte darauf hin Spenden, um diese Verteilaktion zu finanzieren.

 

A Muslim and a Christian in Dialogue erschien im Verlag Uzima der Anglikanischen Kirche in Nairobi, Kenia. Das Buch wird seit Jahren weltweit und in großen Stückzahlen verbreitet. Inzwischen liegen Übersetzungen in Spanisch, Französisch, Russisch, Türkisch, Indonesisch, Bengalisch, Kirgisisch und Suaheli vor. Die deutsche Ausgabe Woran ich glaube – Ein Muslim und ein Christ im Gespräch ist im Neufeld Verlag erschienen und in zweiter Auflage lieferbar.

 

 

Dr. David W. Shenk lebt in Mountville, Pennsylvania, USA. Der Theologe und Anthropologe promovierte an der Universität von New York und lebte mit seiner Familie jahrzehntelang in Tansania, Somalia und Kenia. Im Rahmen seiner Lehrtätigkeit und seines Engagements im Dialog mit Muslimen war er bereits in über 100 Ländern. Er ist weltweit als Redner sowohl im christlichen wie auch im muslimischen Kontext gefragt. Als Referent und Dozent ist er auch am Bildungszentrum Bienenberg, Liestal bei Basel, sowie der Akademie für Weltmission, Korntal, tätig. David W. Shenk verfasste (zum Teil als Co-Autor) 15 Bücher und zahlreiche Broschüren sowie Kursmaterial.

 

Auf Deutsch ist auch Christen begegnen Muslimen – Wege zu echter Freundschaft erhältlich (Neufeld Verlag, 3. Auflage). Darin geht Shenk der Frage nach: Wie können Christen in dieser turbulenten Welt Botschafter von Jesus Christus und seinem Frieden sein? Wie können sie freundschaftliche Beziehungen mit Muslimen aufbauen? David W. Shenk bezeugt, dass Christen ihrem eigenen Glauben zutiefst treu bleiben und zugleich echte Beziehungen zu Muslimen entwickeln können. Auf der Basis seiner lebenslangen Erfahrung und tiefen Kenntnis liefert dieses Buch eine Fülle von wertvollen Anregungen. Und zeigt: Es geht um unsere Haltung …

 

Badru D. Kateregga & David W. Shenk

 

Woran ich glaube

 

Ein Muslim und ein Christ im Gespräch

 

255 Seiten, Paperback, Format 13,5 x 21 cm

 

€ [D] 17,90 • CHF* 26,50 • € [A] 18,40

 

ISBN 978-3-937896-15-1, Bestell-Nr. 588 615

 

E-Book: ISBN 978-3-86256-775-1

 

2. Auflage März 2016

 

Neufeld Verlag

 


Ab dem 5. Oktober 2017 auf BLU-RAY und DVD sowie DIGITAL im Handel erhältlich

40 TAGE IN DER WÜSTE

Foto: Tiberiusfilm
Foto: Tiberiusfilm

Berührendes Drama mit Ewan McGregor, bekannt aus "TRAINSPOTTING", "LACHSFISCHEN IM JEMEN" und "STARWARS"

 

Regisseur und Drehbuchautor Rodrigo García, Sohn des Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez, schildert eine bisher selten verfilmte Episode aus dem Leben Jesu. Zusammen mit seinem Hauptdarsteller Ewan McGregor („Trainspotting“, „Der Ghostwriter“, „Amerikanisches Idyll“) macht er daraus eine zeitlose Parabel auf Vater-Sohn-Konflikte und das Ringen des Menschen um sein Verhältnis zu Gott und seinen Platz in der Welt. Das Drama, das Kameramann Emmanuel Lubezki („Knight of Cups“, „The Revenant“, „Gravity“) in suggestive Bilder gebannt hat, feierte beim Sundance Film Festival Premiere und wurde mit dem FBW-Prädikat „wertvoll“ ausgezeichnet.  

 

Zum Inhalt:

 

Jesus sucht in der Wüste nach Stille und Erleuchtung. In der Ödnis trifft er auch auf den Teufel, der bei dem heiligen Mann Zweifel säen will. In den letzten Tagen seiner langen Wanderung trifft Jesus schließlich auf eine kleine Familie. Sorgen und Ratlosigkeit bestimmen den Alltag dieser Menschen. Jesus bleibt bei ihnen und wird für sie zu einem geduldigen Zuhörer und Vermittler. Aber der Teufel lässt nicht von Jesus ab und stellt ihn auf eine schwere Bewährungsprobe. Während die Familie um das eigene Überleben ringt und es zwischen Vater und Sohn zu einem Streit kommt, geschieht etwas, was den Weg dieser Menschen auf einen Schlag verändert.

 

Extras

 

Trailer, Featurette

 

Genre: Drama

 

FSK: ab 12

 

Produktionsland: USA

 

Produktionsjahr: 2015

 

Regie: Rodrigo García

 

Darsteller: Ewan McGregor, Ciarán Hinds, Ayelet Zurer, Tye Sheridan, Susan Gray

 

  

Sprache / Ton: Deutsch (Dolby Digital 5.1, DTS); Englisch (Dolby Digital 5.1):

 

 Bild / Auflösung: 2,35:1 (16:9)

 

Laufzeit: ca. 95 Minuten

 

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Autor: Tiberiusfilm; zusammengestellt von Gert Holle - 5.09.2017 

 


Eine Weltreligion zwischen Radikalisierung und stillem Rückzug

Islam in der Krise

Foto: Patmos
Foto: Patmos

 

Der Islam scheint selbstbewusst zu expandieren. Doch das Gegenteil ist der Fall. Der Religionswissenschaftler Michael Blume erklärt das Szenario als Symptom einer weltweiten tiefen Krise des Islams. Er zeigt: Es ist nicht einmal mehr klar, wie viele Muslime es tatsächlich noch gibt.


Blume verweist auf massive Säkularisierungsprozesse in der islamischen Welt. Er benennt, was die einstige Hochkultur in Krisen und Kriege stürzen ließ. Die bis heute reichende Bildungskrise der islamischen Zivilisation wurde im 15. Jahrhundert eingeleitet. Faktisch werden viele arabisch-islamische Staaten nur am Leben erhalten durch den Ölverkauf, der demokratische Entwicklungen erstickt. Mangels einer schlüssigen Erklärung für den Niedergang übernehmen zahlreiche Muslime Verschwörungsmythen aus dem Westen und befördern damit weitere Akte terroristischer Gewalt.

»Nein, der Islam ist noch nicht tot, doch er gleicht einem Schwerkranken, der vor Verzweiflung und Schmerz um sich schlägt. Und erst, wenn wir – Nichtmuslime und Muslime gleichermaßen – dies realistisch wahrnehmen und verstehen, besteht die Chance auf eine bessere, gemeinsame Zukunft.«
Dr. Michael Blume
 


Das Buch bietet eine Chance, die Krise des Islams und die Konflikte zwischen den Kulturen besser zu verstehen und gemeinsam zu neuen Lösungswegen zu kommen.

 

 

·         aktuelles politisches Thema

 

·         überraschende Analyse

 

·         allgemeinverständliche Darstellung

 

 

 

Michael Blume 

Islam in der Krise 

Eine Weltreligion zwischen Radikalisierung und stillem Rückzug 

1. Auflage 2017

Format 14 x 22 cm 

192 Seiten 

Hardcover mit Schutzumschlag 

ISBN: 978-3-8436-0956-2

 

€ 19,00 inkl. MwSt. zzgl. evtl. Versandkosten 

 

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Autor: Patmos; zusammengestellt von Gert Holle – 5.09.2017

 


Wie ich einmal auszog, den Tod kennenzulernen, und dabei eine Menge über das Leben erfuhr

Foto: Droemer
Foto: Droemer

 

Sterben ist heute ein Tabuthema. Dabei suchen alle, die damit konfrontiert sind, nach einem Umgang mit dem Tod. Ilka Piepgras, herausragende Autorin des Zeit Magazins, hat deswegen beschlossen, ehrenamtlich als Sterbebegleiterin zu arbeiten. Bei den Sterbenden und im Hospiz lernt sie dabei nicht nur viel über den Tod, sondern auch über das Leben.

Als Ilka Piepgras von dem plötzlichen Tod ihres gerade fünfzigjährigen Nachbarn überrumpelt wird, fühlt sie sich hilf- und sprachlos. Und schlagartig wird ihr bewusst: Ein zweites Mal will sie dem Tod nicht unvorbereitet begegnen. Ein Wunsch, der umso drängender wird, als ihre Eltern schon alt sind. Ilka Piepgras fasst schließlich den Entschluss, eine Ausbildung zur Sterbebegleiterin zu machen.
Wie gelingt ein gutes Sterben – das ist die Frage, die sie sich angesichts der Menschen, sie sie auf ihrem letzten Weg begleitet, immer wieder stellt. Die Begegnungen mit Sterbenden verändern ihre Sicht auf die Welt und machen sie letztlich fokussierter und gelassener. Und sie führen zu überraschenden Gesprächen mit Freunden, Kindern – und ihren Eltern. Ihr Vater, dem sie von ihrer Arbeit erzählt, ist erfreut: „Wie schön. Dann können wir ja endlich übers Sterben reden.“ Und auch davon erzählt Ilka Piepgras in ihrem Buch. Und so ist "Wie ich einmal auszog, den Tod kennenzulernen und eine Menge über das Leben erfuhr" ein sehr persönlicher, kluger und meisterhaft geschriebener Bericht über das Sterben - und das Leben.

 

Ilka Piepgras, Jahrgang 1964, ist Journalistin und lebt mit ihrer Familie in Berlin. Sie studierte in München Politische Wissenschaften und begann 1991 als Reporterin bei der "Berliner Zeitung" zu arbeiten. Nach einem Studienjahr in Harvard wechselte sie 1999 zur deutschen Ausgabe der "Financial Times Deutschland", wo sie die Buchseiten in der Weekend-Beilage betreute. Heute ist sie Redakteurin im Magazin der ZEIT.

 

 

 

 

 

 

 

Ilka Piepgras

 

Wie ich einmal auszog, den Tod kennenzulernen, und dabei eine Menge über das Leben erfuhr

 

Hardcover, Droemer HC
01.09.2017, 240 S.

ISBN: 978-3-426-27698-3
Diese Ausgabe ist lieferbar

 

€ 18,00

 

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Autor: Droemer; zusammengestellt von Gert Holle - 29.08.2017

 


Sadhguru: Die Weisheit eines Yogi

Foto: O.W. Barth
Foto: O.W. Barth

 

Wie innere Veränderung wirklich möglich ist

 

Noch nie hat ein spiritueller Lehrer die Botschaft des Yoga so spannend und unterhaltsam erklärt. Sadhguru ist für unzählige Menschen ein leuchtendes Vorbild.


In Die Weisheit eines Yogi schildert er seine persönlichen Erfahrungen und tiefen Einsichten, die sein eigenes Leben und Bewusstsein verwandelt haben. Sie sind beispielhaft und haben die Kraft, die eigene Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Zahlreiche Übungen laden zu positiven Veränderungen des eigenen Lebens ein, die jeden glücklicher und freier machen werden.


Yoga ist ein Mittel, die vitalen Energien so zu nutzen und zu aktivieren, dass Körper und Geist mit ihrer optimalen Kapazität funktionieren. Er ist ein Instrument, um innere Situationen genauso zu erschaffen, wie du sie willst. Du wirst somit zum Architekten deines inneren und äußeren Lebens.


Diesen Weg erklärt Yoga-Meister Sadhguru mit leicht umsetzbaren Übungen, klaren Erläuterungen der Grundgedanken des Yoga und spannenden Berichten aus seiner persönlichen Geschichte und der anderer bedeutender Yogis.


Guru bedeutet wörtlich: „der die Dunkelheit zerstört“. Ein Sadhguru ist jemand, der die universelle Wahrheit (Sat) verkörpert. Es ist jemand, der die Tür für dich öffnet, eine Tür zu echter Selbst-Transformation.

 

Sadhguru Jaggi Vasudev ist ein international anerkannter Vordenker und Vermittler eines ganzheitlichen und spirituellen Bewusstseins. Er trat als Redner bei den Vereinten Nationen, dem Weltwirtschaftsforum und dem MIT auf und sprach vor dem House of Lords. Viele bekannte Lehrer wie Deepak Chopra sind von ihm beeinflusst worden. Sadhguru ist Gründer Isha-Stiftung zur Verbreitung eines modernen Yoga mit zahlreichen Praxiszentren weltweit.

 

 

http://www.isha.sadhguru.org

 

 

 

Sadhguru

 

Die Weisheit eines Yogi

 

Hardcover, O.W. Barth
01.09.2017, 288 S.

ISBN: 978-3-426-29281-5
Diese Ausgabe ist lieferbar

 

€ 19,99

 

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Autor: O.W. Barth; zusammengestellt von Gert Holle - 29.08.2017

 


Bonhoeffer - Wege zur Freiheit

Mitreißendes, differenziertes Porträt eines großen Vorbildes

 

Dietrich Bonhoeffer – nach ihm sind unzählige Schulen, Straßen und Plätze benannt, ein Mann, dessen Leben genauso einzigartig war wie sein Werk 

Eine Biografie über Dietrich Bonhoeffer von Bestsellerautor Alois Prinz – für Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen.

Alois Prinz, ausgezeichnet u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis begibt sich auf die Spuren dieses faszinierenden Mannes.

 

Wie kein anderer steht Dietrich Bonhoeffer für Zivilcourage, Einmischung in die Politik, Pazifismus und Nächstenliebe. Dabei gab es für ihn weder konfessionelle noch nationale oder soziale Grenzen. Er lebte das, was er forderte, zeigte klare Kante. So wurde er zu einem großen Vorbild für Jung und Alt. 

 

 

„Alois Prinz ist es im höchsten Maß gelungen, ein aufschlussreiches Porträt einer historisch bedeutenden Persönlichkeit zu zeichnen und dabei die zeitgeschichtlichen

Hintergründe geschickt einzuflechten. Herausgekommen ist eine Biografie, die berührt, die ergreift, die wütend und traurig macht und gleichzeitig Trost spendet. Bonhoeffers Lebensgeschichte lässt innehalten und nachdenken. Viele Zitate und Ausschnitte aus Bonhoeffers Briefen, Predigten und Tagebucheinträgen lassen diese Lebensgeschichte authentisch und unmittelbar werden. Es gibt viele Jugendbücher zur "NS Zeit" - dieses aber ist ein Muss! Uneingeschränkte Leseempfehlung also!“

EKZ Bibliotheksservice, Ulli Anton Gebauer

 

 

 

 

 

Alois Prinz

 

Alois Prinz, geboren 1958, gehört zu den hochkarätigen und viel beachteten Autoren im Bereich Biografien. Er studierte Literaturwissenschaft, Politologie und Philosophie, parallel dazu absolvierte er eine journalistische Ausbildung. Mit seiner Familie lebt er am Stadtrand von München.

 

Bekannt wurde er durch seine Biografien über Georg Forster, Hannah Arendt, Hermann Hesse, Ulrike Meinhof, Franz Kafka, den Apostel Paulus oder Jesus. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen u.a. den Evangelischen Buchpreis für die Arendt-Biografie und den Deutschen Jugendliteraturpreis für seine Biografie über Ulrike Meinhof. 

 

EKZ Bibliotheksservice, Ulli Anton Gebauer

 

 

 

Alois Prinz, Irmela Schautz 

 

Bonhoeffer

 

Wege zur Freiheit

 

Ab 12 Jahre

 

272 Seiten, mit Schutzumschlag

 

Format: 138 x 220 mm

 

ISBN: 978-3-522-30455-9

 

Preis: 16,99

 

Erscheinungstermin: 21.08.2017

 

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Autor: Gabriel Verlag; zusammengestellt von Gert Holle - 22.08.2017

 


Rigas Erzbischof Zbigņevs Stankevičs über die Ökumene und einen Papstbesuch im Baltikum

„Wir können nur gemeinsam sprechen“

Erzbischof Zbigņevs Stankevičs, Foto: Alfred Herrmann
Erzbischof Zbigņevs Stankevičs, Foto: Alfred Herrmann

 

 

 

Gerade einmal jeder fünfte Einwohner Lettlands ist katholisch und doch wurden seit der Unabhängigkeit des Landes 1990/1991 rund 40 Kirchen in der Baltenrepublik neu gebaut. Denn erst seit dem Ende der Sowjetzeit kann sich die katholische Kirche in Lettland entfalten. Zbigņevs Stankevičs ist seit 2010 Erzbischof von Riga und berichtet im Interview über Perspektiven der lettischen Kirche und das Zusammenleben mit den anderen Konfessionen. Die Fragen stellte Markus Nowak.

 

 

 

In diesem Jahr jährt sich die Reformation zum 500. Mal. Wie steht es um die Ökumene in Lettland?

 

Wir haben ein gutes Verhältnis mit den anderen Konfessionen, oft arbeiten wir zusammen. Etwa als es darum ging, eine christliche Präambel in der Verfassung zu verankern, haben wir einen gemeinsamen Brief geschrieben. Oder erst vor einigen Wochen hat sich der „Rat für geistigen Angelegenheit“ getroffen. Darin sind Mitglieder der einzelnen Religionsgemeinschaft vertreten und der lettische Premierminister ist der Vorsitzende. Wir haben meinen Vorschlag diskutiert, ein Institut der christlichen Theologie an der Universität Riga einzurichten. Bis auf eine Stimme Enthaltung waren alle dafür, eine solche Einrichtung zu schaffen.

 

 

 

Woher kommt die gute Zusammenarbeit?

 

Während der Reformation hier in Lettland ist kein Blut geflossen. Klar gab es einen Bildersturm und in Riga wurden die katholischen Priester während der Reformation vertrieben und die Kirchen weggenommen. Aber Teile des Landes gehörten in dieser Zeit zu Polen und dort gibt es noch heute viele Katholiken. In der Zarenzeit kamen dann Altgläubigen und Orthodoxe hierher. Lettland hat also eine Tradition von einem Nebeneinander von mehreren Konfessionen. Im Kommunismus dann wurden alle Kirchen verfolgt. Die kommunistischen Machthaber haben versucht, dass es nach außen ökumenisch zugeht. Doch in den Gefängnissen saßen Geistliche aller Konfessionen. Und das hat das ökumenische Klima gestärkt.

 

Außerdem: Keine der Religionsgemeinschaften in Lettland ist in der Mehrheit und wir verstehen, dass wir gegenüber dem Staat oder der Gesellschaft nur gemeinsam sprechen können.

 

 

 

Sie selbst wurden in einer lutheranischen Kirche geweiht…

 

…ja, ich wurde im Rigaer Dom geweiht, einem lutheraniischen Gotteshaus, das aber der Heiligen Maria Muttergottes geweiht ist. Es war einst eine katholische Kirche und irgendwann sagte mir der lutheranische Bischof, dass sie noch immer diesen Titel trage. Sie sagen nicht „Heilige Muttergottes“, aber Marienkirche. Darin sind übrigens auch die Reliquien unseres einzigen lettischen Heiligen, dem ersten livländischen Bischof und Missionar aus Deutschland, Meinhard.

 

 

 

Meinhard war der erste Geistliche in Lettland. Wie steht es heute um die Berufungen?

 

Darum steht es immer schlechter. Noch vor 20 Jahren, als ich zum Priester geweiht wurde, da waren wir 50 im Seminar. Jährlich sind 12 bis 14 Seminaristen eingetreten. Dieses Jahr haben zum ersten Mal nur einen neuen Seminaristen aufgenommen – in ganz Lettland.

 

Ein Grund ist sicher die Säkularisierung. Und dann ist es auch so, dass sehr viele junge Menschen aus Lettland emigrieren.

 

 

 

Die katholische Kirche in Lettland ist in der Diaspora. Wie ist ihre Situation konkret?

 

Laut dem Annuario Pontificio zählt Lettland 430.000 Katholiken, wobei die Zahl niedriger sein dürfte, da viele emigriert sind. In der Erzdiözese Riga sind es 210.000 Katholiken.

 

Wir stehen nun vor der Herausforderung, die Kirchen mit Menschen zu füllen. Und da ist eine Evangelisierung und Formierung wichtig. Aber wir setzen auch auf eine sozial-caritative Komponente. Das ist die Sprache, die auch von nichtglaubenden Menschen verstanden wird. Mein Plan ist es, dass die Pfarrer in ihren Gemeinden Gruppen bilden sollten, die Bedürftigen helfen. Und in 15 Pfarreien haben wir solche Caritas-Gruppen.

 

Deutsche Organisationen, wie das Bonifatiuswerk, helfen uns dabei. Ohne sie wäre unser Engagement nicht möglich. Genauso hätten wir ohne die Unterstützung der deutschen Christen die Kirchen nach der Unabhängigkeit nicht bauen können. Das zeigt die Verflechtungen der Weltkirche.

 

 

 

Welche Perspektiven hat die Kirche in Lettland?

 

Wir schauen immer mehr auf die Formierung, denn wir haben keine schlechte Situation. So gibt es einige Gebetsgruppen in den Gemeinden und diese stärken die Fundamente der Kirche.

 

Vor zwei Jahren haben wir für den Sender Radio Maria UKW-Frequenzen bekommen und so können die Menschen 24 Stunden erreichen. Von den Caritas-Gruppen sprach ich bereits. Es ist wichtig, dass wir unser Schulsystem ausbauen. Für katholische Schulen gibt es wenig Geld vom Staat. Für unsere Hochschule praktisch null. Das war einer der Gründe, wieso ich eine Fakultät für christliche Theologie vorgeschlagen habe.

 

In den Neunziger Jahren wurde eine katholische Fakultät blockiert. Weil wir aber positive Erfahrung aus der Zusammenarbeit mit den anderen Konfessionen haben, sollten wir unsere Mühen bündeln. Dem Papst habe ich auch davon erzählt und er sagte, dass ihm das gefällt. Das ist eine ökumenische Herausforderung.

 

 

 

Apropos Papst. Der letzte Papstbesuch im Baltikum liegt fast 25 Jahre zurück.

Ja und ich habe eine Einladung an den Papst neulich mit dem Außenminister besprochen. Ihm hat es gefallen und es würde passen, denn 2018 feiern wir 100 Jahre Staatsgründung von 1918. Dazu sollten wir den Papst einladen. Und bis dahin könnte die Christliche Fakultät fertig sein und der Papst könnte sie eröffnen. Wir arbeiten daran.

 

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Autor: Bonifatiuswerk; zusammengestellt von Gert Holle - 17.08.2017


Kurzgeschichten aus dem Leben des Peter Dyckhoff

Um Gottes Willen: ein Priester!

Foto: Verlag Ph. C. W. Schmidt
Foto: Verlag Ph. C. W. Schmidt

Ich bin tolerant. Du musst so denken wie ich!

Was halten Sie von diesem Satz, der die Haltung einiger Menschen prägt?

 

Ernste und auch humorvolle Antworten finden Sie vielleicht in einigen der 140 Kurzgeschichten aus dem Leben des Pfarrers Dr. Peter Dyckhoff.

 

 

Ein gewagtes Vorhaben ist es, ein großteils biografisches Buch zu erstellen, ohne dass derjenige, um den es geht, hiervon weiß. In diesem Fall ist das so.

 

Es sollte eine Überraschung für Pfarrer Dr. Peter Dyckhoff zu seinem 80. Geburtstag sein. Dieses Buch bezweckt keine "Beweihräucherung" von Peter Dyckhoff - im Gegenteil. Auch er hat Ecken und Kanten, denn er ist gottlob ebenfalls "nur ein Mensch".

 

In 140 Kurzgeschichten mit mehr als 200 Farbfotos wird sein "kurvenreiches" Leben skizziert und über sein geplantes Vermächtnis gesprochen - ernst, nachdenkenswert, aber auch humorvoll. Die Erzählungen sollen nicht ausschließlich der Unterhaltung dienen; sie beinhalten meist auch Lebensweisheiten und -wahrheiten für "Hellhörige". Die Worte von Persönlichkeiten aus Kirche, Öffentlichkeit und Kultur sowie die Beiträge von Lehrenden des Ruhegebetes, denen er sich allen sehr verbunden fühlt, lassen im zweiten Teil des Buches den "etwas anderen" Pfarrer erkennen.

  -

 

 

  • Ein Priester ist auch „nur ein Mensch“
  • Jeder kann seinen Weg finden und gehen – auch gegen Widerstände
  • Umwege zum Priestertum können steinig sein.
  • Gelebtes Christentum kann einen Menschen glücklich machen.
  • Der zeitgemäße Priester ist mehr als ein „Schriftgelehrter“
  • -Vor-Urteile können zu Urteilen werden
  • Manche Geistliche sind nahezu wehrlos …
  • Freundschaft ist ein hohes Gut.
  • Tierliebe kann helfen, das Leben zu meistern.
  • Priester haben oft besondere „Kämpfe“ auszufechten.
  • Es gibt eine traurige Entwicklung in der priesterlichen Seelsorge
  • Der „Lauf des Lebens“ ist mehr als ein Lebenslauf.

  

Jutta Brück

 

Um Gottes Willen: ein Priester! Kurzgeschichten aus dem Leben des Peter Dyckhoff

  

ISBN: 978-3-87707-106-9

1. Auflage 

Erscheinungsjahr Juni 2017 

323 Seiten 

19,80 € 

inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten 

Verlag Ph. C. W. Schmidt

 

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Autor: Verlag Ph. C. W. Schmidt; zusammengestellt von Gert Holle - 25.07.2017

 


Von den Irrwegen eines Radikalen

Schluss mit Luther

Foto: Tectum
Foto: Tectum

 

Auch ein halbes Jahrtausend nach seinen berühmten 95 Thesen sind Martin Luthers Popularität und Ansehen ungebrochen. Tatsächlich aber zeichnet der allgegenwärtige Luther-Kult ein Bild, das mit den Fakten kaum etwas gemein hat.

 

Eigentlich müsste sich der kritische Blick auf Hass und Fanatismus des Reformators richten, auf krude Lehren, Tötungsmanie, Aberglauben und reaktionäres Obrigkeitsdenken. Stattdessen wird er gefeiert als Freiheitsheld, als Pionier der Neuzeit. Die Abgründe von religiöser Doktrin und ideologischer Verbohrtheit verschwinden hinter der schonfärberischen Rede von Luthers »Schattenseiten«, hinter Anekdoten und Legenden.

 

Kirchen und Theologie haben an Aufklärung über den realen Luther kein Interesse. Indem der Journalist Peter Henkel  Luther selbst ausgiebig zu Wort kommen lässt, zeichnet er ein entlarvendes und wenig schmeichelhaftes Bild dieses radikalen Reformators.

 

Peter Henkel, Jahrgang 1942, ist Journalist und Buchautor. Er arbeitete fast drei Jahrzehnte bei der Frankfurter Rundschau als Korrespondent in Baden-Württemberg mit dem Schwerpunkt Politik. Bei Tectum veröffentlichte er 2012 Irrtum Unser! oder Wie Glaube verstockt macht.

 

 

 

Peter Henkel

Schluss mit Luther

Von den Irrwegen eines Radikalen

 

ISBN 978-3-8288-3958-8
198 Seiten, Klappenbroschur
Tectum Verlag 2017

 

18,95 € inkl. 7% MwSt., versandkostenfrei

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Autor: Tectum Verlag; zusammengestellt von Gert Holle - 14.07.2017

 


Die erste Trauerhilfe- und Erinnerungsbox von Vergiss Mein Nie

Trauerbegleitung "in a Box"

 

“Was hilft in der Trauer wirklich?“ fragen Anemone Zeim und Madita van Hülsen von Vergiss Mein Nie, der ersten Agentur für Trauerberatung und Erinnerungswerkstatt in Hamburg. „Unsere Antwort ist immer die Gleiche: Gegen das Kreiseln im Kopf hilft am ehesten etwas zu machen, die eigenen Gefühle auszuleben und mit Kreativität dem destruktiven Verstand ein Schnippchen zu schlagen.“

 

So entstand die Idee, eine Box zu entwickeln, die man verschicken kann und die jeder Mensch ganz individuell erleben und mit Leben füllen darf: Eine Trauerbegleitung in einer Box.

  

In der Trauer gefangen, fühlt sich alles sinnlos an. Die aktive Beschäftigung mit der Trauerhilfebox hilft, Gedanken einzufangen und wieder ein Gefühl für sich selbst zu entwickeln. 

 

 

Ein liebevolles Geschenk

 

Weil es in der Trauer auf die Details ankommt, wurde auf zugekaufte Inhalte verzichtet (einzige Ausnahme: die Kalimba von Hokema). Alles ist handgemacht: vom Siebdruck auf dem Deckel bis hin zu eigens entwickelten Produkten wie der Wutkapsel oder dem Erste-Hilfe-Würfel, dem zauberhaften Schiffchenritual und dem 40-Tage-Buch aus hochwertigem Munken Lynx Papier und Natronkraftpapier. Ein Höhepunkt ist mit Sicherheit die Kalimba – ein kleines anmutiges Musikinstrument, das jeder sofort bedienen kann und das eine enorm beruhigende Wirkung hat.

 

Die Trauerbox ist im Onlineshop von Vergiss Mein Nie erhältlich. Sie kostet 69€ und enthält:

 

 

 

-          Eine Trauerlandkarte als A2 Plakat im hochwertigen Offsetdruck auf FSC-zertifiziertem Munken Lynx Papier

 

-          Einen Leitfaden „Kleiner Wegweiser durch die Trauer“,

 

-          zwei Wunschschiffchen mit Segelbriefpapier, Mini-Mast und Kerzenritual, 

 

-          einen Mobile-Bausatz aus unbehandelten Zweigen mit Zubehör (Schnüre, Feder, Knöpfe, Perlen), 

 

-          einen personalisierbaren Erste-Hilfe-Würfel aus unbehandeltem Fichtenholz, 

 

-          ein handliches Trauertagebuch für mindestens 40 Tage aus FSC-zertifiziertem Munken Lynx Papier mit Umschlag aus hochwertigem Natronkraftpapier,

 

-          eine Kalimba "B5" von Hokema

 

-          ein Wutkapsel-Kit

 

-          den wunderbaren Song von Jan Sievers: "Fortsetzung folgt" als kostenloser Download. 

 

Einige  Teile dieser Box sind auch einzeln verfügbar. 

 

 

 

„Mit Vergiss Mein Nie setzen wir dem Tod etwas entgegen: Das Leben.
Wer trauert, ist nicht krank sondern braucht Raum, Zeit, Farbe und
Verständnis für seine Gefühlswelten und Erinnerungen.“

Madita van Hülsen & Anemone Zeim

Foto: Ilona Habben
Foto: Ilona Habben

Über VERGISS MEIN NIE:

 

Vergiss Mein Nie ist Deutschlands erste Trauerberatung mit Erinnerungswerkstatt, gegründet 2013. Ihre Geschäftsführerinnen Madita van Hülsen und Anemone Zeim setzen sich für einen lebensbejahenden Umgang mit den Themen Tod und Trauer ein. 2015 hat Vergiss Mein Nie in einem Ladenbüro in Hamburg-Eimsbüttel ein eigenes Zuhause gefunden. Da ist die Erinnerungswerkstatt, dort finden fast täglich Beratungen und Workshops statt. 

  

Vergiss Mein Nie begleitet Trauernde in ihrem individuellen Entwicklungsprozess und verhilft Mittrauernden und Menschen in sozialen Berufen in Workshops zu mehr Halt und Selbstsicherheit im Umgang mit der eigenen und mit fremder Trauer. In diesem Kontext entwickeln Madita van Hülsen und Anemone Zeim kreative Methoden, Workshops und Handreichungen für Hospize, Unternehmen und Vereine, u.a. für die Johanniter und die Hamburger Sparkasse.  

  

Weitere Informationen gibt es auch auf der Webseite: http://vergiss-mein-nie.de/

 

 

 

Madita van Hülsen & Anemone Zeim

 

Madita van Hülsen ist Diplom-Kommunikationswirtin, Moderatorin und Trauerbegleiterin, Anemone Zeim ist Diplom-Designerin und zertifizierte Prozess- und Trauerbegleiterin. Gemeinsam kombinieren sie kreative Techniken mit Prozessarbeit, Elemente des Coachings mit solchen der klassischen Trauerbegleitung und formten so den Begriff des „Voran-Trauerns“. In der hauseigenen Erinnerungswerkstatt werden währenddessen Erinnerungen festgehalten, werden vorwurfsvoll schauende Erbstücke in alltagstaugliche Kraftspender verwandelt und bedeutungsvolle Lebenserinnerungen verdinglicht und für immer greifbar gemacht.

 

 

 

Publikationen & Auszeichnungen

 

2016 wurden gleich zwei Publikationen von Vergiss Mein Nie beim Patmos-Verlag veröffentlicht: Das Grundlagenwerk „Vergiss Mein Nie – Mit Erinnerungen die Trauer gestalten“ und das Nachfolgewerk „Vergiss Mein Nie – Der Erinnerungskalender für Trauernde“.

 

Für das Konzept „Ankommen & Wegfliegen“ wurde Vergiss Mein Nie gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendhospiz „Joshuas Engelreich“ (Mission: Lebenshaus) mit dem Sparda Award 2015 ausgezeichnet.

 

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Autoren: Vergiss Mein Nie; zusammengestellt von Gert Holle - 13.07.2017

 


Ethische Fragen im Umgang mit Tieren

Der Mensch und das liebe Vieh

Foto: Tyrolia
Foto: Tyrolia

 

Gut verständlich und doch auf wissenschaftlichem Niveau liefert der Autor zuerst einen Überblick über die Geschichte des Tierrechts und setzt sich mit den wichtigsten gegenwärtigen philosophischen Positionen in der Tierethik auseinander um dann auf eine Vielzahl von Themen ausführlich einzugehen: Nutztierhaltung und Konsum von tierischen Produkten, Tierversuche, Zirkus und Zoo, Jagd und Wiederansiedlungsprogramme, Tiere als Gefährten und Haustiere. Die ebenfalls behandelten theologisch-ethischen Aspekte schließlich reichen von der Auseinandersetzung mit dem biblischen Herrschaftsauftrag an den Menschen bis hin zur Frage, ob Tiere in den Himmel kommen, und wollen schwerwiegende Defizite der Kirche und Theologie aufzeigen, die kaum je Einspruch gegen brutalen Umgang mit Tieren erhoben haben. 

 

 

 

MARTIN M. LINTNER
geb. 1972 als Bergbauernsohn, Tierliebhaber, Professor für Theologische Ethik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Brixen, Lehrbeauftragter für Ethik an der Freien Universität Bozen und Mitglied des Servitenordens; seit 2014 Präsident von INSeCT – International Network of Societies for Catholic Theology. Er hält zahlreiche Vorträge im In- und Ausland (z. B. zu medizinethischen Themen, Papstdokument „Amoris Laetitia“ u. v. m.) und gehört verschiedenen Ethikkommissionen an. Lintner ist Mitherausgeber des „Brixner Theologischen Jahrbuches“.

 

 

 

Martin M. Lintner

 

Der Mensch und das liebe Vieh
Ethische Fragen im Umgang mit Tieren

 

Mit Beiträgen von Christoph J. Amor und Markus Moling

 

296 Seiten, 15 x 22,5 cm, Klappenbroschur, Tyrolia-Verlag, Innsbruck-Wien 2017  

 

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Autor: Tyrolia; zusammengestellt von Gert Holle – 4.07.2017

 


Vom Kampf um den eigenen Körper

Multiple Schicksale

Foto: good!movies
Foto: good!movies

 

MS – Multiple Sklerose – ist die Krankheit mit den 1000 Gesichtern. In Deutschland sind über 200.000 Menschen von ihr betroffen. Im berührenden Dokumentarfilm MULTIPLE SCHICKSALE – Vom Kampf um den eigenen Körper, das Langfilmdebüt des heute 21-jährigen Schweizers Jann Kessler, porträtiert der junge Regisseur sehr persönlich sieben Menschen, die mit MS leben. Er zeigt ihre Zuversicht, Schicksalsschläge, Verzweiflung und Mut, erschütternde, aber auch unbeschwerte und intensiv-berührende Momente. Dabei gewährt die Kamera tiefe Einblicke und hält dennoch respektvoll Distanz.  

 

Ein vielschichtiger Film, der vor den schwierigen Fragen ebenso wenig zurückweicht wie vor den schönen Momenten des Lebens.

 

Der außergewöhnliche Dokumentarfilm MULTIPLE SCHICKSALE – Vom Kampf um den eigenen Körper ist seit dem 26. Mai 2017 als DVD und VoD erhältlich.

 

Ein Film von Jann Kessler

 

Eine Produktion von Revolta Künstlerkollektiv

 

Im Vertrieb von GOOD MOVIES / SCHWARZWEISS

 

 als DVD & VoD erhältlich

 

Seit Jahren leidet Janns Mutter an MS – Multipler Sklerose. Als er mit ihr über ihre Krankheit reden möchte, kann sie bereits nicht mehr sprechen. In der Hoffnung Weiteres zu erfahren, begibt sich der junge Filmemacher auf eine Reise quer durch die Schweiz und trifft andere Menschen, die mit MS leben: Er begegnet Bernadette, die immer noch lacht, obwohl ihr nicht mehr so oft danach zu Mute ist. Luana, die sich ermutigende Worte auf den Arm tätowieren lässt. Er trifft auf Melanie, die einen wortreichen Schutzwall um sich herum aufbaut. Oliver, der seine Kräfte im Alltag gezielt einteilen muss. Graziella, die versucht, die Normalität aufrechtzuerhalten. Und er begegnet Rainer, der aus eigenem Willen aus dem Leben scheiden möchte. Viele der Protagonisten sprechen sehr offen über ihr Leben, das sie trotz aller Einschränkungen auch immer wieder genießen können und sehr intensiv leben.

 

Technische Daten:

 

Produktionsland:  Schweiz 2015

 

Laufzeit Hauptfilm: 85 Minuten

 

Produktion: Revolta Künstlerkollektiv

 

Bildformat: PAL 16:9 (1.85:1)

 

Tonformat: Dolby Digital 2.0/5.1

 

Sprache: Schweizerdeutscher Dialekt

 

Untertitel:  Hauptfilm: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Holländisch,

 

Schwedisch, Kroatisch, Russisch, Griechisch, Tamilisch

 

Bonusmaterial und Booklet: Deutsch

 

Genre: Dokumentarfilm

 

Ländercode: 0

 

FSK: ab 12 Jahren
Extras / Bonusmaterial: Wie geht es den Porträtierten heute? (20 min)

 

Interview: Jann Kessler (Regisseur) bei „ Aeschbacher“, Schweizer Fernsehen (12 min)

 

Interview Luana Montanaro (Protagonistin) bei „Aeschbacher“, Schweizer Fernsehen (13 min)

 

Was ist MS? 3 Erklärfilme, auch für Kinder (6 min)

 

Musikvideo zum Titelsong «Muet und Sterki» (4 min)

 

1000-Gesichter: Verlust & Gewinne durch die MS (9 min)

 

Trailer (2 min)

 

Interview: Wie weit ist die MS-Forschung aktuell (2 min)

 

Fotogalerie verschiedener Premieren und Auftritte (5 min)

 

Booklet: 16-seitig, Was ist MS? Entstehung des Films, Interviews, Meinungen zum Film

 

Set-Inhalt: 1 DVD

 

Verpackung: Clear Amaray

 

Barcode: EAN 4015698011579

 

Label: GOOD MOVIES / SCHWARZWEISSVertrieb: Indigo

 

Bestell-Nr.: DV 144048

 

Facebook: https://www.facebook.com/multipleschicksale

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Autor: good!movies; zusammengestellt von Gert Holle - 19.06.2017

Foto: good!movies
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Warum Freundschaften lebensnotwendig sind

In deiner Nähe geht es mir gut

Foto: Tyrolia
Foto: Tyrolia

 

Inseln der Geborgenheit in einer rauen Welt

 

Warum Freundschaften lebensnotwendig sind

 

Sie ist ein so selbstverständlicher Bestandteil unseres Lebens, dass wir selten über sie nachdenken: die Freundschaft. Freundinnen und Freunde lachen und weinen miteinander. Sie sind da, wenn das Leben schwierig wird und der Weg steinig. Mit ihnen und an ihnen wächst man. Schon die antike Moralphilosophie wusste: Freundschaft ist einer der wichtigsten Glücksfaktoren im Leben. Doch was macht eine echte Freundschaft aus? Was unterscheidet Freundschaften von anderen Beziehungen? Können Frauen und Männer miteinander befreundet sein? Und wie pflegt man die zarte Pflanze der Freundschaft, damit sie blühen und gedeihen kann? Als Kontrapunkt zur Tendenz, Beziehungen zu instrumentalisieren und zu verzwecken, wirbt dieses Buch dafür, in Zeiten des Individualismus die private und gesellschaftliche Bedeutung von Freundschaft wieder neu zu entdecken. Ein Plädoyer für den einzigartigen Stellenwert der Freundschaft!

 

ANGELIKA WALSER, geb. in Stuttgart, Studium der katholischen Theologie und Germanistik in Würzburg und München, war als Religionslehrerin, im Journalismus, in der Erwachsenenbildung und bei den „Wiener Theologischen Kursen“ tätig. Von 2013 bis 2015 lehrte die habilitierte theologische Ethikerin an der Kirchlich-Pädagogischen Hochschule Wien-Krems. Seit September 2015 ist sie Universitätsprofessorin für Moraltheologie und Spirituelle Theologie an der Universität Salzburg. Bioethische Fragen und Gender Studies gehören u. a. zu ihren Forschungsschwerpunkten.

 

Angelika Walser

 

In deiner Nähe geht es mir gut

 

Warum Freundschaften lebensnotwendig sind

 

128 Seiten, 12,5 x 20,5 cm, gebunden mit Schutzumschlag; Tyrolia-Verlag, Innsbruck-Wien 2017; ISBN 978-3-7022-3585-7; € 14,95

 

Auch als E-Book erhältlich: ISBN 978-3-7022-3606-9, € 11,99

 

 

 

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Autor: Tyrolia; zusammengestellt von Gert Holle