Journal / Glaube, Liebe, Hoffnung

31.03.2020


„Mutterzeit“ ein inspirierendes Trost- und Mutmachbuch für alle, die sich um ihre Eltern sorgen und sie ins Alter begleiten wollen.


Im Angesicht größter Widerstände seinen Überzeugungen treu bleiben – wie geht das? Um diese Frage kreist das neue Buch von Jürgen Werth, „Lieber Dietrich ... Dein Jürgen. Über Leben am Abgrund – ein Briefwechsel mit Bonhoeffer“/Neu im Gütersloher Verlagshaus

 


Sigrid Tschöpe-Scheffler und ihre Mutter haben sich für die – in Deutschland durch-aus umstrittene – Unterstützung durch 24- Stunden-Kräfte aus Osteuropa entschieden. So konnte die Mutter lange zu Hause leben, auch dann noch, als später der »schwarze Affe«, wie sie die fortschreitende Demenz nannte, hinzukam. 

Die pfiffige, weltoffene und humorvolle Dame ergreift die Chance, das Zusammenleben mit ihren Betreuungspersonen für einen persönlichen und kulturellen Austausch zu nutzen. In „Früher war ich ein flottes Huhn, heute bin ich eine lahme Ente“ hat die Autorin sonder- und wunderbare, zum Teil auch traurige Geschichten zusammengefasst, die zeigen, dass auch eine Pflegesituation lebendig und bereichernd sein kann.


Immer lauter wird der Ruf: Kirche soll bei den Menschen sein. Franz Meurer ist bei den Menschen, seit Jahrzehnten schon. Er ist ein echt kölsches Original und gilt als bekanntester Arbeiterpriester Deutschlands. In seinem neuen Buch Glaube, Gott und Currywurst erzählt er von seiner Arbeit in seinem Veedel in Köln, wo er bereits mit Generationen von Menschen den Alltag, Sorgen und Hoffnungen geteilt hat.


Huub Oosterhuis ist der Meister zeitgenössischer Gebetssprache. Fernab von Floskeln formuliert er Gebete in einer Sprache, die von zwei Quellen gespeist ist: vom kreativen Umgang mit der Ur-Sprache der Bibel und von der lebendigen Poesie eines Dichters der Gegenwart. Seine Gebete bringen das Suchen, Zweifeln, Ringen, Glauben von Menschen heute glaubwürdig zum Ausdruck. Mit einem Nachwort über Sinn und Bedeutung des Betens.


Wie kann Maria durch Malzbonbons neue Freunde finden? Was erlebt Werner auf dem Jahrmarkt? Welche Dinge kann Helga bei Neckermann bestellen? Und wer hilft Greta, wenn die Trockenhaube streikt?

Bestsellerautorin Ulrike Strätling weiß aus Erfahrung, welche Geschichten Menschen mit Demenz helfen, sich zu erinnern und Emotionen zu wecken.


Wie kann sich Kirche vor Ort weiterentwickeln? 

Von 2015 bis 2018 hat jede Pfarrei im Bistum Essen künftige pastorale Leitlinien entwickelt und in einem Votum festgehalten, wie sich die Kirche vor Ort weiterentwickeln soll. Die 42 Voten wurden durch das Bochumer Zentrum für angewandte Pastoralforschung ausgewertet. Die hier veröffentlichten Ergebnisse geben Auskunft über Kirchenbilder, Trends und Schwerpunkte und liefern wertvolle Anregungen für die weitere Entwicklung der Pastoral in Pfarreien und Gemeinden.


Die Beschlüsse der Amazonas-Synode scheinen zu versanden, der emeritierte und der amtierende Papst werden gegeneinander ausgespielt, der Synodale Weg läuft holprig: Das Ringen um die Zukunft der Kirche wird immer dramatischer, die Lage spitzt sich zu. Die Fronten sind verhärtet und oft weiß man nicht mehr, wer gegen wen und wer wofür kämpft. Mitten drin: Papst Franziskus.

 

 

Bestsellerautor Marco Politi beschreibt in seinem neuen Buch Das Franziskus-Komplott die tatsächliche Situation des Papstes, enthüllt dabei dunkle Machenschaften im Vatikan und entlarvt erbitterte Feinde wie den "italienischen Gegenpapst".


Die Schauspielerin Christina Hecke beeindruckt durch ihre feinfühlige, zugewandte und zugleich intensive Art, die sie auch mittels der »Hecke-Methode: Truth in Acting« unterrichtet. Hintergrund dieser Haltung ist die Überzeugung: Wir Menschen wissen von klein auf, dass wir miteinander und mit allem Leben verbunden sind – eine Intuition, die uns oft genug verloren geht, die aber unabdingbare Voraussetzung dafür ist, einander wirklich begegnen zu können.

In »Mal ehrlich« erzählt Christina Hecke aus ihrem Leben und schildert, wodurch ihre Erkenntnis dieser Allverbundenheit gereift ist – u.a. durch eine Nahtoderfahrung.


So mitreißend kann Glaube sein 

Traditionelle Klosterspiritualität aus Sicht eines jungen Benediktiners für heute neu entdeckt und ausgelegt


Der packende Überlebenskampf einer mutigen Christin - mit vielen Hintergrundinformationen.


Dietrich Bonhoeffer: Zeitzeugnis, Mahnung und Inspiration - Wichtige Predigten der Jahre 1925 bis 1941


  • Kirchen-Geschichte anschaulich gemacht
  • Für Geschichtsinteressierte und Numismatiker

Wer sich über die religiösen Traditionen des Judentums und jüdisches Selbstverständnis in der Gegenwart einen Überblick verschaffen möchte, dem bietet Jonathan Magonets kenntnisreiche Einführung eine erhellende Lektüre.


Dieses Buch ist keine Kapitulation, keine Aufgabe in den Kulturpessimismus, sondern ein lautstarkes »Ich denke an Sie« und eine Aufforderung an uns alle, sich dem Gespenst der Einsamkeit zu stellen – und es zu vertreiben.


Freundschaft – kaum ein Thema hat in den vergangenen Jahren so sehr das Interesse der Philosophie und Psychologie sowie der Literatur- und Kulturwissenschaften auf sich gezogen. Erstaunlich ist, dass dabei nur selten die religiösen Hintergrundmotive dieser uralten Thematik bedacht werden, denn gerade in der zweitausendjährigen Kultur- und Frömmigkeitsgeschichte christlicher Mystik lassen sich zu diesem Thema ungeahnte Reichtümer entdecken.


Das Spiel von Licht und Schatten in der Natur hat Bischof Reinhold Stecher besonders fasziniert. In seinen Aquarellen und in seinen Texten ist es ein immer wiederkehrendes Motiv, ein Sinnbild für Hoffnung und Zuversicht. Hoffnung darauf, dass es nach der Nacht wieder Tag wird, glaubende Zuversicht, dass die Sonne der göttlichen Liebe scheint, auch wenn dicke Wolken den Blick verstellen.


Wenn die eigenen Eltern alt werden, kehrt sich nach und nach die Rollenverteilung um. Wie es ist, seine Mutter durch Krankheit und Alter zu begleiten, das beschreibt Katja Jungwirth in ihrem Buch „Meine Mutter, das Alter und ich“ (Verlag Kremayr & Scheriau). In kurzen, kolumnenartigen Texten erzählt die Journalistin, die lange für die Kleine Zeitung in Österreich tätig war, vom Umgang mit der Mutter. Alltagskomik steht neben zutiefst berührenden Momenten voller Zärtlichkeit und Traurigkeit – ein Buch in dem sich viele wiedererkennen werden.


Auf dem Hintergrund der Messias-Hoffnungen im Alten Testament und im Frühjudentum werden die Herkunft, die Berufung, das Wirken und die Lehre von Jesus dargestellt. Besondere Aufmerksamkeit erhalten dabei die beiden Gerichtsprozesse sowie die Auferstehung als historisches Ereignis. Ein Überblick über die Quellen, die von Jesus handeln, und über ihre wissenschaftliche Erforschung runden die Darstellung ab.


Kinder sollen glücklich sein und unbeschwert leben dürfen. Doch dieser Wunsch lässt sich leider nicht immer erfüllen. Auch Kinder werden mit dem Tod konfrontiert, erleben schlimme Unfälle oder müssen Schicksalsschläge verkraften. Das neue Buch der Psychotraumatologin Tita Kern ist für alle, die sich „Unterstützung beim Unterstützen" eines traumatisierten Kindes wünschen.


Lebensnah und mit situationsbezogenen Beispielen führt die Autorin Einsatzkräfte in die Methode der Validation ein. Sie erklärt, wie Menschen mit Demenz in Stresssituationen erreicht werden. So wird schnelle, effektive Ersthilfe bei Demenz möglich und der Rettungseinsatz verläuft erfolgreich. In der Altenpflege längst bewährt, hilft Validation nun auch, Menschenleben zu retten.


Lassen Sie sich von diesem überaus einzigartigen Buch von Herrn Pfarrer Mathei überraschen. Es ist ein zeitloses Dokument einer langen Brieffreundschaft zwischen ihm und dem Philosophen Robert Spaemann, die über die Banalitäten des Alltags hinausgehen. Es birgt philosophische Erklärungsversuche zum Kreuzopfer Jesu Christi und auch die inneren Vorgänge eines Priesters bei der Messe.


  •  erste Veröffentlichung zum Thema
  • das Prinzip Nachhaltigkeit und seine bildungsrelevanten Streitpunkte
  • planetare Grenzüberschreitungen als Gerechtigkeitsfrage, als theologisches Problem und als Herausforderung für die Bildung

  • Gott – neu und überraschend gedach
  • Mit einem Vorwort von Johannes Hartl
  • Neue spirituelle Stimme, die inspiriert und begeistert

Für viele Menschen spielt der Glaube an Gott keine Rolle. Sie denken, jeder Mensch hat seinen eigenen Weg zu Erfüllung, Sinn und Ziel in seinem Leben zu finden. Wozu braucht es da noch Religion, Glauben und Gott? Aber was wäre, wenn das Christentum die großen Fragen unserer Kultur besser beantwortet als alle anderen Weltanschauungen? Wenn beim Gott der Bibel ungeahnte Ressourcen zu finden sind, um Erfüllung, persönliche Freiheit, Gerechtigkeit und Hoffnung zu finden? Im Dialog mit den großen Denkern und Meinungsmachern unserer Zeit geht Timothy Keller kritisch durch die großen Fragen, auf die wir als Menschen eine Antwort finden müssen. Dabei kommt er zu überraschenden Ergebnissen - Vielleicht ist es Zeit, Gott wieder neu ins Spiel zu bringen!


Seit 10 Jahren gibt Christoph Morgner dieses Lesebuch zur Jahreslosung heraus. Es enthält nicht nur inspirierende Gedanken für das eigene Leben, sondern ist zugleich eine Fundgrube für die Gemeindearbeit.


26 himmlisch gute Weihnachtsgeschichten, heiter und kurzweilig geschrieben. Das neue Buch von Fabian Vogt mit kurzen Erzählungen rund um die Advents- und Weihnachtszeit.


David Steindl Rast ist einer der meist gelesenen spirituellen Autoren unserer Zeit und ein geschätzter Pionier im Dialog der Religionen. In diesem sorgfältig gestalteten Geschenk-Band nähert sich der weltberühmte Mystiker den „99 schönen Namen“, den „Asma’ul Husna“, mit denen die islamische Tradition das unfassbare Wesen Gottes umschreibt. Er geht auf eine poetische Spurensuche zu einem Thema, das bisher im christlichen Raum kaum beachtet wurde, das aber auch eine große Bereicherung und Chance für das Christentum in sich birgt: für eine interreligiöse Verständigung und ein gemeinsames Staunen über das Geheimnis Gottes.



Seit 30 Jahren arbeitet Dr. Hiyam Marzouqa im Caritas Baby Hospital. Als Chefärztin trägt sie Verantwortung für die medizinische Ausrichtung des Kinderkrankenhauses in Bethlehem. Für diese oft schwierige Aufgabe findet sie Kraft in ihrer Familie und im Glauben.


Am 8. Dezember 2019 jährt sich zum 150. Mal die Eröffnung des I. Vatikanums. Zu diesem Anlass bietet die Kleine Geschichte des Ersten Vatikanischen Konzils von Bernward Schmidt kompetente historische Orientierung und schildert die Geschichte dieses umstrittenen Konzils, welches im kirchlichen Gedächtnis in erster Linie mit der Dogmatisierung der päpstlichen Unfehl­barkeit verknüpft ist. Dabei kommen die größeren Zusammenhänge in Theologie- und Kirchen­geschichte in den Blick: die Auswirkungen der Revolutionen seit 1789, der Ultramontanismus, die Entwicklung einer spezifisch römischen Theologie. Die Vorspiele des Konzils mit dem Mariendogma von 1854 und dem Syllabus errorum von 1864 werden ebenso thematisiert wie die Verwerfungen, zu denen das Konzil nach 1870 geführt hat.

 


Ein Buch für Familien, die mit dem Verlust eines kleinen Menschen umgehen müssen, den sie nie oder nur ganz kurz kennenlernen durften. Eine einfühlsame Geschichte über Sternenkinder, geschrieben von Alice Andres mit liebevollen Illustrationen von Jacqueline Kauer.


Warum beten? Weil Jesus es getan hat! 

Wie uns die Bibel Hilfestellungen gibt

 

Wer betet, kreist nicht um sich selbst, sondern schaut auf Gott. Viele Gebete der Bibel helfen uns und sind gleichzeitig ein Handwerkzeug, um den Glauben in Worte zu fassen. Dieses Buch nimmt verschiedene Lebenssituationen in den Blick und versucht, den Alltag mit Gebeten zu verbinden. Dazu bietet es viele persönliche Anregungen und Gebetsbeispiele des Autors.


  •       Franz Alts Aufruf zur Hoffnung
  •       einzigartige Fotografien von Helfried Weyer 

Die Erde ist schön, und es ist aller Mühe wert, sie für kommende Generationen zu erhalten. Das ist die Botschaft des neuen Buches von Franz Alt und der atemberaubenden Panoramafotos von Helfried Weyer. Franz Alt bleibt nicht bei den alarmierenden Tatsachen stehen, sondern macht Mut zum Handeln: »Unsere Zukunft ist kein blindes Schicksal, sie ist gestaltbar.«


  • greift ein wesentliches Anliegen von Papst Franziskus auf
  • Verbindung von Schöpfungstheologie, Schöpfungsspiritualität und Schöpfungsgerechtigkeit
  • in Zusammenarbeit mit »missio« – Internationales Katholisches Missionswerk e.V. 

In seiner Enzyklika Laudato si’ hat Papst Franziskus Ökologie und Ökonomie ein Schreiben gewidmet, in dem er sich »an jeden Menschen wenden [möchte], der auf diesem Planeten wohnt«. Ausgehend von den ökologischen Herausforderungen und aktuellen Debatten um Nachhaltigkeit regt der Papst einen interreligiösen und interkulturellen Dialog zum Thema Schöpfung an.