Journal / Glaube, Liebe, Hoffnung

30..04.2019


Die Würde des Tieres ist unantastbar

Das geht so nicht weiter!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom Herta-Fleischfabrikanten zum Öko-Landwirt

Karl-Ludwig Schweisfurth ist Metzger, Landwirt und Visionär; seine Enkelin Sophie hat seine Nachfolge angetreten

Was können wir tun, um den Tieren ihre Würde zurückzugeben?

 

 

 

Ein Immer-Mehr, Immer-Günstiger wird uns als erstrebenswertes Ziel verkauft. Aber wir spüren längst: Das muss ein Ende haben! Denn ein Lebensmittel- und Tierhaltungs-Skandal jagt den nächsten.



Gedichte und Spirituelle Annäherungen an Gott

Aushalten

 

 

 

 

 

 

Die Gedichte, kurzen Prosatexte und Lebenserfahrungen der burgenländischen Schriftstellerin Anna Schoretits spannen einen Bogen von kindlichen Fragen über Zweifel, Zusprüche, Herausforderungen, kritische Gedanken und das Hinterfragen bis hin zum Glauben ohne Wenn und Aber. 



Wie die früheN Christen die Antike Zerstörten

Heiliger Zorn

https://www.glaubeaktuell.net/journal/glaube-liebe-hoffnung/heiliger-zorn-wie-die-fr%C3%BChen-christen-die-antike-zerst%C3%B6rten/
https://www.glaubeaktuell.net/journal/glaube-liebe-hoffnung/heiliger-zorn-wie-die-fr%C3%BChen-christen-die-antike-zerst%C3%B6rten/

 

 

 

 

 

 

In »Heiliger Zorn« zeichnet die britische Historikerin und Journalistin Catherine Nixey ein gänzlich neues und zutiefst erschütterndes Bild der frühen Christen. Nicht Märtyrer und literaturbegeisterte Mönche prägten die Frühphase des christlichen Glaubens, sondern fanatische Männer und Frauen, die im Namen ihrer Religion schreckliche Verbrechen begingen und damit maßgeblich dazu beitrugen, die klassische Welt zu zerstören. Packend enthüllt Nixey die Gräueltaten, die hinter dem Triumph des Christentums steckten und mit zum Untergang der Antike führten.



 

 

 

 

 

Wo beginnt der Jakobsweg? Was darf im Wanderrucksack keinesfalls fehlen? Was unternimmt man gegen Blasen an den Füßen? Wie viele Tage darf man seine Wandersocken (ungewaschen) tragen? Wie lange herrscht Nachtruhe in den Pilgerunterkünften – und ist Schlaf dort überhaupt möglich? Diese und 96 weitere Fragen beantwortet eine jakobswegerfahrene Pilgerin in  »101 Dinge, die Sie über den Jakobsweg wissen müssen« (Bruckmann Verlag).


Mit ihren Poetry Slam-Texten begeistert Jana Highholder auf der Bühne und durch YouTube-Videos Zehntausende. Jana schreibt über Gott und die Welt, über erste Begegnungen und letzte Atemzüge, über die Suche nach Wahrem, das Scheitern und Wiederbeginnen, über Hoffnung und Freiheit. Dabei sind ihre Texte geprägt von tiefem Vertrauen und dem Glauben, dass jeder Mensch von Gott gewollt und geliebt ist.


 

 

 

Das Thema Organspende scheint auf einmal ganz dicht an jedermann heranzukommen. Jedenfalls, wenn sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und der Kölner SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach mit ihrem Gesetzesvorschlag durchsetzen: Jeder Bundesbürger ist Organspender – es sei denn, er widerspricht dem aktiv.

 

Ist das ein guter Vorschlag? Oder ist der Vorschlag problematisch? Der Gießener Professor Dr. Christoph Raedel hat soeben im Brunnen Verlag das Buch „Organspende“ veröffentlicht.


 

 

 

Ulrike Kriener lernt bei einem Schweige-Seminar einen uralten Text kennen – und ist fasziniert von seiner erfrischend nüchternen Weltsicht und seiner verblüffenden Aktualität. Die Auseinandersetzung mit diesem Weisheitstext und seiner Botschaft für uns Heutige führte zu diesem zweiteiligen Angebot von Buch und Audio-CD: Das Buch bietet den biblischen Text, genannt »Kohelet« oder »Der Prediger Salomo«, nach der Einheitsübersetzung. Ulrike Kriener erzählt und reflektiert, was die Sprichwörter in ihr auslösen, wie die Lebensweisheiten sie berühren, welche Impulse sie dem Text verdankt.


  •    Informationen und Hintergründe zum Jahresthema und zur Aktion
  • Reportage zu einem Beispielprojekt des Bonifatiuswerkes unter dem Titel „Ein Zuhause zum  Wohlfühlen – Die katholische Wohneinrichtung am Michaelkirchplatz in Berlin sorgt sich um geistig behinderte Kinder und Jugendliche“
  • Interview mit Monsignore Georg Austen zum Jahresthema der Erstkommunionaktion
  • Interview mit Kika Star Juri Tetzlaff

Heiner Koch – seit 2015 Erzbischof von Berlin – beschäftigt sich in seinem neuen Buch damit, wie die Kirche zu den Menschen kommen kann. In zwölf Kapiteln greift Heiner Koch Erfahrungen von und mit Menschen auf, die ihm in seiner Stadt begegnet sind. Er erzählt seine Geschichten und Erfahrungen so, dass der Mehrwert des christlichen Glaubens in einer unübersichtlichen, von Religionslosigkeit wie religiöser Pluralität geprägten Zeit deutlich wird. Ein überzeugendes und überraschend lebensnahes Glaubensbuch.


Völlig überraschend erhält Irene Mieth die schockierende Diagnose: fortgeschrittener Krebs. Dietmar Mieth begleitet seine Frau in dieser dunklen Zeit und muss erleben, wie sie eine rettende Notoperation verweigert. Er selbst hätte anders entschieden – und dennoch verteidigt er Irenes Entschluss.

 


Ein transsexueller Pfarrer auf dem Weg zu sich selbst

Endlich ich

Foto: Claudius Verlag
Foto: Claudius Verlag

Als Sebastian Wolfrum an einem Sonntag im Oktober 2017 vor der versammelten Gemeinde erklärt, dass er sich seit Kindertagen im falschen Körper fühlt und fortan als Mann leben wird, sorgt die Nachricht deutschlandweit für Schlagzeilen. An diesem Sonntag wird der kleinen fränkischen Gemeinde bewusst, dass Ihr keine Pfarrerin, sondern ein Pfarrer vorsteht. Doch was Gemeinde und Presse überrascht, ist für Sebastian Wolfrum nur der konsequente letzte Schritt einer lebenslangen Auseinandersetzung mit sich selbst, dem eigenen Körper und Gott.

 

In seinem Buch schreibt Wolfrum einfühlsam und mitreißend von seinem Leben als Mann in einem Frauenkörper und darüber, was es bedeutet, als Teil der protestantischen Kirche mit dem gottgegebenen Körper zu hadern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sebastian Wolfrum

 

Endlich ich

 

Ein transsexueller Pfarrer auf dem Weg zu sich selbst

 

Klappbroschur

 

160 Seiten

 

ISBN 978-3-532-62833-1

 

18,00 € inkl. MwSt. zzgl. evtl. Versand
Portofrei Lieferung innerhalb Deutschlands

 

 

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Ein Buch, das Mut macht, zu sich selbst zu stehen!

„Darf ich das mir von Gott gegebene Geschlecht verändern?“ fragt Pfarrer Sebastian Wolfrum und gewährt dabei bemerkenswerte Einblicke in seinen langen Weg der "Häutung", wie er seine Wandlung  von Silke in Sebastian selbst nennt. Wie hat das Umfeld reagiert? Wie die Gemeinde? 

„Endlich ich – Ein transsexueller Pfarrer auf dem Weg zu sich selbst  ist lesenswert. Es macht Mut, zu sich selbst zu stehen - mit allen Konsequenzen. - Gert Holle

 

 

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Autor: Claudius Verlag; zusammengestellt von Gert Holle - 30.03.2019


Wenn Menschen durch etwas berührt werden, brechen sie auf. Seit Jahrtausenden ist der Weg ein Ursymbol für das Unterwegssein, für Übergänge und den Neuanfang. Entlang dieser Themen begleitet dieses Büchlein die Leser in 21 »Tagesetappen« auf ihrem ganz persönlichen Pilgerweg.


Was Christentum und Buddhismus verbindet: Es scheint so, als wären Religionen eher miteinander im Streit als im Dialog. Dabei erinnert jede auf ihre Weise daran, dass die Welt durchdrungen ist von einer tieferen Wirklichkeit.


Als erfahrener Trauerbegleiter setzt sich Thomas Achenbach mit der Herangehensweise von Männern, mit ihrer Trauer umzugehen und den Schmerz zu bewältigen, auseinander, denn diese unterscheidet sich deutlich von der weiblichen.


Über eine junge Generation und den Glauben

Gott hat mir nie das Du angeboten

Foto: Herder
Foto: Herder

 

"Brauchen Gott und ich eine Paartherapie?"

 

Ein Gott, der uns nie allein lässt, Wunder, ewige Liebe und Weltfrieden – Sophia Fritz führt eine Bucket-List mit Dingen, an die sie gerne glauben möchte. Doch das Leben kommt der jungen Autorin immer wieder dazwischen: Ihr Kinderglauben hat Risse bekommen, zerbrochene Beziehungen lassen sie an der Liebe zweifeln und wenn sie das Leid anderer Menschen in der U-Bahn sieht, wird sie oft wütend auf Gott. Antworten auf ihre Fragen sucht sie in der Bibel. Doch findet sie dort Antworten? Und wenn ja, welche? Ehrlich und authentisch schreibt sie darüber und weshalb sie an Weihnachten nie froh war, warum dafür Hiob ihr Leben bereichert und ihr Gott zwar nie das Du angeboten hat, sie aber trotzdem nicht loslässt. » Wenn Gott mein Handy wäre, würde ich öfters beten. Aber mein Drang lieber zum Handy als zu Gott zu greifen, ist alles andere als respektlos. Ich habe zu viel Respekt vor Gott, als dass ich ihn in dem Moment um Hilfe fragen würde.«

 

Sophia Fritz, geb. 1997, ist derzeit Studentin an der Hochschule für Fernsehen und Film in München, Hauptstudium „Drehbuch“. Bereits diverse Stipendien und Preise für Literatur, v.a. Kurzgeschichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sophia Fritz

 

Gott hat mir nie das Du angeboten

 

Verlag Herder

 

1. Auflage 2019

 

Klappenbroschur

 

176 Seiten

 

ISBN: 978-3-451-38346-5

 

18,00 € inkl. MwSt.

 

  • Für Leser von Esther Maria Magnis und »Gott braucht dich nicht«
  • Preisgekrönte Nachwuchsautorin

 

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Autor: Herder Verlag / Knauf Literaturtest – zusammengestellt von Gert Holle, 20.03.2019

 















Was bedeutet es heute, an Gott zu glauben und bewusst als Christ*in zu leben? Wie kann mir eine lebenstaugliche Spiritualität helfen, mein inneres Gleichgewicht zu finden? Und wie lässt sich das Christentum auf buddhistische Weise interpretieren?

 

 

Wer heute an Gott glaubt und bewusst als Christ oder Christin lebt, gehört zunehmend zu einer Minderheit, da sind sich Predrag Bukovec und Christoph Tröbinger einig. Die Herausgeber des aufschlussreichen Bandes „Warum ich Christ bin“ (Patmos Verlag, lieferbar seit 14. Januar 2019) haben daher Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens um Auskunft über den Grund ihres Christseins gebeten.

Das Buch ist Beispiel und Impuls, sich über das eigene Christsein Klarheit zu verschaffen.

Bitte lesen Sie weiter!

 

 




Gedanken zum geistlichen Leben

In Gottes Gegenwart

Foto: Neufeld
Foto: Neufeld

 

Auftanken, Kraft schöpfen, heil werden in Gottes Gegenwart. Frieden finden mitten in einer hektischen, unruhigen und unzufriedenen Welt.

 

„Das wahre inwendige Leben ist keine verdächtige oder neue Sache. Es ist der uralte wahre Gottesdienst, das christliche Leben in seiner Schönheit und eigentlichen Gestalt.“

Gerhard Tersteegen, Von der wahren Mystik

 

Gerhard Tersteegen (1697–1769), der große evangelische Mystiker, lädt mit seinen Liedern und Gebeten, seinen Lebensbildern „heiliger Seelen“ und seinen Übersetzungen (u. a. von Schriften des Bruder Lorenz von der Auferstehung) auch heute noch zu einem Leben in Gottes Gegenwart ein.

 

Dieser Band bietet – neben einer Einführung in Leben und Werk Tersteegens – eine Auswahl kleiner Schriften, die zu verschiedenen Gelegenheiten entstanden und bisher kaum bekannt sind: Perlen geistlicher Literatur.

 

Thomas Baumann, geb. 1961, Historiker und Germanist (Promotion über pietistische Gesellschafts- und Staatsmodelle aus dem 17. und 18. Jahrhundert). Veröffentlichungen zur Geschichte des Pietismus und über christliche Literatur.

 

Thomas Baumann ist verheiratet, hat mit seiner Frau Claudia drei Kinder und lebt in Lahr/Schwarzwald. Er arbeitet Teilzeit als Lektor im Neufeld Verlag.

 

 

 

 

Thomas Baumann

 

In Gottes Gegenwart

 

Klassiker der christlichen Spiritualität, Band 3

 

127 Seiten

 

gebunden

 

13,5 x 21 cm

 

Bestell-Nummer 588 739

 

ISBN 978-3-86256-012-7

 

1. Auflage

 

März 2011

 

9,90 € inkl. 7% MwSt., zzgl. Versand

 

 

 

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Autor: Neufeld Verlag; zusammengestellt von Gert Holle – 18.12.2018

 


Damit es den Lieben und auch den Pflegenden gut geht

Pflegefall in der Familie - Informationen aus erster Hand

 

 

Von einem Tag auf den anderen hat man plötzlich einen Pflegefall in der Familie. Wer versorgt die Mutter? Wo kann der Vater nun wohnen? Woher erhält man Unterstützung? Und: Wer wird dies alles bezahlen? „Pflegefall in der Familie“ steht mit Rat und Tat beiseite, wenn die Eltern alt und pflegebedürftig werden und lässt erwachsene Kinder mit ihren Fragen nicht allein.

 

Der Alltag einer Familie kann sich in einem Wimpernschlag ändern. Waren die Eltern bis zu diesem Zeitpunkt noch selbstversorgend und gesund, können eine plötzliche Krankheit, ein Unfall oder der Tod eines Partners die Situation völlig umkehren. Und ab sofort stellen sich für die erwachsenen und ins Berufsleben eingebundenen Kinder die Fragen „Kann die Familie die Pflege selbst übernehmen?“ – „Muss die Mutter wirklich ins Heim oder gibt es Alternativen?“ – „Wo erhält man Unterstützung und wie hoch fällt diese aus?“  

 

Vielen Familien fällt die Lösung dieser Fragen besonders schwer. Vor allem, wenn ein Pflegefall plötzlich eintritt. Die Autorinnen von „Pflegefall in der Familie“ kennen alle Fragen und Probleme rund um die ambulante und stationäre Pflege und helfen auch dann weiter, wenn die Situation zur physischen und psychischen Belastung wird. Ein wertvolles Buch für jeden, der sich früher oder später der Aufgabe „Pflege“ stellen muss.

 

 

 

 

„Wir haben selbst die Erfahrung gemacht, dass es manchmal ganz schnell gehen kann und man Pflegeverantwortung sehr plötzlich übernehmen muss“, so die Autorinnen. Mit wertvollen Checklisten für die ersten 24 Stunden, praktischen Infos zur Organisation, Tipps, wie man einen angemessenen Pflegegrad für den Pflegebedürftigen bekommen kann und vielem mehr finden die Autorinnen die richtigen Worte, um schnell und umfassend im Fall der Fälle zu handeln und nicht an der Aufgabe zu verzweifeln.

 

 

Stefanie Drozdzynski ist gelernte Krankenschwester, Pädagogin in einer Seniorenberatungsstelle und als Dozentin zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege tätig.

 

Dr. Sigita Urdze ist pflegende Angehörige und kennt die Problematik aus eigener Erfahrung.

 

 

Stefanie Drozdzynsk und Dr. Sigita Urdze

 

Pflegefall in der Familie für Dummies

 

Gebunden, 230 Seiten

 

€ 14,99 (D)

 

ISBN: 978-3-527-71460-5

 

Wiley / November 2018

 

 

 

 Wiley-VCH, 1921 als Verlag Chemie gegründet, kann auf eine über 90-jährige Tradition zurückblicken. Das Verlagsprogramm umfasst viele Bereiche der Naturwis-senschaften sowie den Bereich Wirtschaft. Seit 1996 ist der Verlag Teil der weltweiten Verlagsgruppe John Wiley & Sons, Inc. mit Sitz in Hoboken, New Jersey, USA.

 

www.wiley-vch.de

 

 

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Autor: Wiley-VCH; zusammengestellt von Gert Holle – 4.12.2018

 


Impulskarten für Bildungsarbeit, Oasentage und Meditation

Menschenbilder

Foto: Don Bosco Medien
Foto: Don Bosco Medien

 

Jemand, der keine Sehfähigkeit hat, ist nicht automatisch „der Blinde“. Es ist zwar menschlich, sich Bilder von Menschen zu machen, aber so werden wir unseren Mitmenschen nicht gerecht. Das Themenkartenset "Menschenbilder" spielt mit Menschentypen, wie sie uns in der Bibel und im Alltag begegnen, und hebt die Typisierungen gleichzeitig wieder auf: Ebenbild oder Marionette, Hebamme oder Brudermörder, Nomade oder Gefangene, Mutter oder Kind ... Am Ende heißt es auch bei jedem Menschen: "Du sollst dir kein Bildnis machen" - Gott ist das Lebendige in jedem Menschen, das, was nicht erfassbar ist. Das Arbeitsmaterial richtet sich an LehrerInnen oder BildungsreferentInnen, die mit Jugendlichen oder Erwachsenen an einem tragfähigen Gottes- und Menschenbild arbeiten wollen.

 

 

 

Sr. Elisabeth-Magdalena Zehe OSB, Dipl. Sozialarbeiterin (FH), Heilpraktikerin für Psychotherapie, leitet die Novizenausbildung der Missionsbenediktinerinnen in Tutzing. Die Impulskarten „Gottesbilder“ entstanden im Rahmen der Ordensausbildung zusammen mit Sabine Menge, Magdalena Mehringer und der Novizin Nadya Ruzhina.

 

 

Elisabeth-Magdalena Zehe

 

Menschenbilder

 

Impulskarten für Bildungsarbeit, Oasentage und Meditation

 

Format: 29,7 x 21,0, DIN A4, 32 Fotokarten, beidseitig bedruckt, auf festem 300g-Karton, Farbfotos, inkl. methodischer Hinweise, in Sammelmappe
EAN: 426017951 404 3

 

19,95 €

 

 

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Autor: Don Bosco Medien; zusammengestellt von Gert Holle – 26.09.2018

 


Vom Trödeln, Träumen, Mutigsein

Das Geheimnis der Langsamkeit

Foto: Patmos
Foto: Patmos

 

 

In „Das Geheimnis der Langsamkeit" (Patmos Verlag) stellt Doris Bewernitz dem Gefühl von wachsendem Stress Geschichten und Gedanken entgegen, die dazu inspirieren, sich auf die eigene Lebenskraft zu besinnen. Die Autorin möchte ihren LeserInnen Mut machen, die eigene Zeit selbst in die Hand zu nehmen - frei nach dem Motto: „Bist du dir selbst zu schnell? Unterbrich dich! Lüfte dein Herz!“.

 

 Wenn der Stress überhandnimmt, kann einem buchstäblich die Luft ausgehen. Die Aufgaben scheinen von Tag zu Tag zuzunehmen und die Zu-Erledigen-Listen wachsen an. Das »Funktionieren« trainieren Menschen lebenslang, aber das Anhalten, Träumen, Zur-Ruhe-Finden gehört nicht selbstverständlich auf den Übungsplan.

Doris Bewernitz kennt die Erfahrung, sich zwischen den vielen Terminen wie verloren zu fühlen. Und sie erzählt, wie sie das Geheimnis der Langsamkeit für ihr Leben entdeckt hat. Ihr Weg führt in verschiedene Momente der eigenen Lebenserfahrung, in denen die Zeit eine andere Qualität gewonnen hat. Ihre Geschichten inspirieren, sich auf die eigene Lebenskraft zu besinnen, und machen Mut, die Zeit des eigenen Lebens selbst in die Hand zu nehmen.

 


 

  • Zeit-Thema: Entschleunigung
  • Lebenshilfe und Lesevergnügen
  • Geschichten, die Lebenskraft geben

 

 

 

 

 

Doris Bewernitz, Schriftstellerin, schreibt Krimis, Romane, Kurzprosa und Lyrik. Ihre Texte erschienen in vielen Printmedien und gewannen etliche literarische Preise. Die meiste Zeit des Jahres verbringt sie in ihrem Garten mitten in Berlin.

 


 

Weitere Informationen zu Doris Bewernitz

 

 

 

 

Doris Bewernitz

 

Das Geheimnis der Langsamkeit

 

Vom Trödeln, Träumen, Mutigsein

 

1. Auflage 2018

 

Format 13 x 21 cm

 

208 Seiten

 

Hardcover mit Leseband

 

ISBN: 978-3-8436-1046-9

 

€ 18,00*

 

 

inkl. MwSt. zzgl. evtl. Versandkosten

 

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Autor: Patmos; zusammengestellt von Gert Holle - 25.09.2018

 

 

 

 


Gedanken – Gebete – Gott-Gespräche

Zwischen den Zeilen

Foto: Tyrolia
Foto: Tyrolia

Gedichte, Meditationen und Prosatexte, die vom Suchen und Sehnen nach einem greifbaren Gott zeugen, die den Frage "Wo ist er?", "Was hat mein Leben mit ihm zu tun?" und " Was hat er mit meinem Leben zu tun?" nachgehen und dafür die Anknüpfungspunkte im ganz persönliche Alltag finden. 

 

 

 

suchen – rufen – gehen – hören – ruhen – vertrauen

 

Gedichte und Gebete für Gottsucher

 

Die lyrischen Texte dieses Buches zeugen vom Suchen und Sehnen nach einem greifbaren Gott. Wo ist er? Was hat er mit meinem Leben zu tun? Was hat mein Leben mit ihm zu tun? Und sie sind inspiriert von ganz persönlichen Alltagssituationen – in denen ein Innehalten, ein Reflektieren, ein Nachspüren zum Bedürfnis geworden ist. Aus einem „Dialog auf Entfernung“ zwischen den beiden Autoren, aus einem gegenseitigen Zurufen und Zuhören sind so Gedichte und Gebete entstanden für Menschen, die sich nach Stille und Tiefe sehnen – mitten im Leben.

 

 

 

 

 

Gebet eines Zweiflers
du bist so anders als ich
dass ich mich manchmal frage
was wir miteinander zu tun haben, Gott
das auszuhalten ist nicht leicht
aber ohne dich fühle ich mich
wie eine Fahne ohne Fahnenstange
nur gehalten kann ich mich entfalten.

 

 

 

 

 

GILBERT ROSENKRANz, geb. 1964, hat Theologie und Geschichte studiert und ist Chefredakteur des „Tiroler Sonntag“, der Kirchenzeitung der Diözese Innsbruck; er ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Seine „Gschichtn vom Jesus. Die Bibel auf Tirolerisch“ ist in dritter Auflage lieferbar.

 

Maria Radziwon, geb. 1982, ist Theologin, Autorin und Bergbäuerin; sie lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern auf einem kleinen Bauernhof in Kärnten und ist als Seelsorgerin am Krankenhaus Lienz tätig. Für Tyrolia verfasste sie Bücher zur Erstkommunion, für den St. Benno Verlag gestaltet sie Jahr für Jahr den Frauenkalender „Alles hat seine Zeit“.

 

 

 

Maria Radziwon / Gilbert Rosenkranz
Zwischen den Zeilen
Gedanken – Gebete – Gott-Gespräche

 

120 Seiten, 12,5 x 20,5 cm, Klappenbroschur; Tyrolia-Verlag, Innsbruck-Wien 2018; ISBN 978-3-7022-3720-2; € 14,95

 


 

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Autor: Tyrolia Verlag; zusammengestellt von Gert Holle – 18.09.2018

 


Advent feiern

Foto: Schwabenverlag
Foto: Schwabenverlag

Reihe: FrauenGottesDienste, Band 45
Modelle und Materialien

 


 

Hoffnung, Licht, Erwartung, Sehnsucht sind wichtige Schlüsselworte des Advents, die in der Liturgie ihren festen Platz haben. Und während auf den Straßen und in den Medien die Adventswochen immer mehr als eine das Fest verlängernde Vor-Weihnachtszeit wahrgenommen werden, weist die kirchliche Liturgie auf den Ursprung als Vorbereitungszeit hin.

Mit ihren reichen Schätzen an Texten, Liedern und besonderen gottesdienstlichen Feiern lädt sie ein, den Adventsweg bewusst zu gehen und: Advent zu feiern.

 

  •       neue Gottesdienste für die Adventszeit
  •       eingeführte, erfolgreiche Reihe
  •       aus der Praxis entstanden

 

Marie Luise Langwald ist Diplom-Theologin und arbeitet als Persönliche Referentin von Weihbischof Ludger Schepers und als Referentin für Orden und Geistliche Gemeinschaften im Bistum Essen. Sie ist Geistliche Begleiterin, Exerzitienleiterin und Autorin.

 

Isolde Niehüser arbeitet als Referentin für theologische und verbandliche Bildung im Bundesverband der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd). Sie ist Supervisorin und Leiterin für meditativen Tanz.

 

 

 

 

Marie-Luise Langwald (Hg.) / Isolde Niehüser (Hg.)

 

Advent feiern

 

1. Auflage 2018

 

Format 15 x 21 cm

 

96 Seiten

 

Paperback

 

ISBN: 978-3-7966-1764-5

 

€ 12,00* inkl. MwSt. zzgl. evtl. Versandkosten

 

 

 

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Autor: Schwabenverlag; zusammengestellt von Gert Holle – 4.09.2018

 


Für welche atemberaubende Hoffnung unser Herz geschaffen ist

Alles neu

Foto: Brunnen
Foto: Brunnen

 

Sehnt sich Ihr Herz nach einer unumstößlichen Hoffnung, die durch alles hindurchträgt? Dann habe ich eine gute Nachricht für Sie: Genau solch eine Hoffnung gibt uns der christliche Glaube. Gott verspricht: Am Ende der Zeiten wird er alles neu machen, was wir jetzt schon lieben - nicht in einem ungewissen, süßlichen Himmel, sondern genau hier auf der Erde. (John Eldredge)

 


Wie atemberaubend dieses Versprechen ist und warum wir grenzenlos träumen dürfen, malt Eldredge uns in wunderschönen Bildern vor Augen. Und er zeigt, warum diese Hoffnung die Kraft hat, unsere Sicht auf das Heute zu revolutionieren.
Lassen Sie sich mitnehmen auf eine einzigartige Reise der Hoffnung!

 

 

 

John Eldredge ist Seelsorger und Autor mehrerer Bestseller. Er ist Mitbegründer und heutiger Leiter der seelsorglich-therapeutischen Arbeit Ransomed Heart Ministries.
Seminare zum Thema des Buches "Weißt Du nicht, wie schön du bist?" bilden einen Schwerpunkt dieser Arbeit.
John und Stacy leben in Colorado Springs, USA.

 

 

 

 

 

John Eldredge

 

Alles neu

 

Für welche atemberaubende Hoffnung unser Herz geschaffen ist

 

240 Seiten, gebunden

 

13 x 20,6 cm

 

ISBN: 978-3-7655-0996-4

 

1. Auflage

18,00 €

 

€ 18,50 (A)

 

zzgl. Versandkosten

 

 

Interview mit John Eldredge

„Von Hoffnung bestimmte Menschen leben außergewöhnliche Leben.“ John Eldredge

 

Warum sollte jemand Ihr Buch lesen?

 

John Eldredge: Die Welt befindet sich in einer großen Hoffnungskrise. Die Selbstmordrate schießt in die Höhe; Depressionen sind der häufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit auf der ganzen Welt. In dieser zerbrochenen und verletzten Welt müssen wir mit einer solch überwältigenden Hoffnung leben, dass Menschen uns auf der Straße anhalten, um uns darüber auszufragen.
Aber Hoffnung fängst du dir nicht ein wie eine Erkältung, sie überschwemmt dich auch nicht wie eine Grippewelle – du musst sie dir selbst aneignen; du musst sie an dich reißen und sie nie wieder loslassen.

 


Die meisten Christen haben keine genaue Vorstellung davon, was in Zukunft auf sie zukommen wird; sie haben niemals auch nur einen Gedanken an die drei Dinge verschwendet, die sie als Erstes tun wollen, wenn sie in das Reich Gottes eintreten. Blaise Pascal schrieb: „Unsere Vorstellungskraft lässt Zeit auf das Größte anschwellen, während es die Ewigkeit auf weniger als ein Minimum schrumpfen lässt. Unser Mangel an Selbsterkenntnis, dass die Ewigkeit für uns nichts und Nichts für uns die Ewigkeit bedeutet, ist ein gefährliches Spiel.“

 

Das tragische Ergebnis ist, dass wir all unsere Hoffnung auf diese Welt setzen. Und das bricht uns das Herz.
Die Frage nach der eigenen lebenserhaltenden Hoffnung ist ebenso kritisch wie absolut notwendig.

 

 

Was meinen Sie mit „Wie wir uns die Zukunft vorstellen, beeinflusst mehr als alles andere, wie wir unsere Gegenwart gestalten“?

 

John Eldredge: Wenn Sie wissen, dass Sie in den nächsten drei Jahren 30 Millionen Dollar verdienen werden, würde dieses Wissen schon jetzt in Ihrem Leben Auswirkung zeigen. Paulus konnte sagen: „Die Nöte, die wir jetzt durchmachen, sind nur eine kleine Last und gehen bald vorüber“ (2. Korinther 4,17), weil er wusste, dass eine Herrlichkeit auf ihn zukommt, die seine wildesten Träume übersteigt. Er hat sie kommen sehen und das raubte ihm den Atem.
Meiner Meinung nach unterschätzen wir die Macht der Hoffnung radikal. Wenn Sie wirklich glauben würden, dass all Ihre Träume eines Tages wahr werden würden, dann würde das schon Ihr heutiges Leben verändern. Nur die Hoffnungslosen geben das Leben auf; von Hoffnung bestimmte Menschen leben außergewöhnliche Leben.

 

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Autor: Brunnen-Verlag; zusammengestellt von Gert Holle – 9.08.2018