Journal / Glaube, Liebe, Hoffnung

13.02.2017



Tage voller Leben - Unsere gemeinsame Zeit im Hospiz

Maria Hagenschneider

Tage voller Leben - Unsere gemeinsame Zeit im Hospiz

 

Was geschieht, wenn jemand ins Hospiz umzieht, um dort zu sterben?

Maria Hagenschneider erzählt davon, wie sie mit ihrem sterbenskranken Mann überraschend lange zehn Wochen in einem stationären Hospiz gelebt hat – mit allen Höhen und Tiefen, mit den Herausforderungen und Chancen für sie als Einzelne und als Paar.

 

»Tage voller Leben« gewährt Einblicke in das Leben im Hospiz und in die Erlebnisse und Gespräche dieses Paares. Die Autorin erzählt in Rückblenden und Reflexionen vom Abschiednehmen, vom Auskosten jeder schmerzfreien Stunde, von überraschend neuen Erfahrungen, die bis zum letzten Atemzug möglich sind. Auch die Sorge um die Angehörigen klingt an: die jeweiligen Grenzen zu achten und in der emotional so anstrengenden Zeit nicht zu überfordern.

 

* auch eine Liebesgeschichte: begleitet bis zum Endejeder

 

* Zehnte wünscht sich, im Hospiz zu sterben (Bertelsmann Gesundheitscheck 11/2015)

 

Maria Hagenschneider

Tage voller Leben

Unsere gemeinsame Zeit im Hospiz

1. Auflage 2017

Format 14 x 22 cm

176 Seiten

Hardcover mit Schutzumschlag

ISBN: 978-3-8436-0898-5

€ 17,00 inkl. MwSt. zzgl. evtl. Versandkosten

 

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Autor: Patmos-Verlag; zusammengestellt von Gert Holle - 13.02.2017

 

 


Da stirbst du nicht dran - Was Parkinson mir gibt

Foto: Patmos
Foto: Patmos

»Parkinson gibt mir mehr, als es mir nimmt«, sagt der Journalist Henk Blanken. Stundenlang im Garten sitzen und die Wolken am Himmel beobachten zum Beispiel, dafür hatte er vor der Diagnose keine Zeit. Als viel beachteter Journalist stand er immer unter Strom. Jetzt stolpert er, zittert, hat seine Bewegungen nicht mehr unter Kontrolle, wird vergesslich. Das zwingt zur Langsamkeit. Als er von der Diagnose erfährt, ist seine erste Reaktion: »Das ist aber eine gute Geschichte.«

 

Diese, seine Geschichte hat er meisterhaft aufgeschrieben. Selten hat ein Parkinsonkranker so packend seine eigene Erkrankung protokolliert. Es geht um das Annehmen des körperlichen und – noch beängstigender – des geistigen Verfalls, aber auch um die Frage, wie lange ein Leben lebenswert ist.

* meisterhaft geschrieben: emotional, packend und unter die Haut gehend

* ein ungewöhnlicher Umgang mit einer unheilbaren Krankheit

 

Henk Blanken

Da stirbst du nicht dran - Was Parkinson mir gibt

Übersetzt aus dem Niederländischen von Bärbel Jänicke

 

1. Auflage 2017

Format 14 x 22 cm

240 Seiten

mit Leseband

Hardcover mit Schutzumschlag

ISBN: 978-3-8436-0850-3

€ 20,00

inkl. MwSt. zzgl. evtl. Versandkosten

Patmos

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Autor: Patmos; zusammengestellt von Gert Holle - 13.02.2017

 

 


Wie Ängste ihre Macht verlieren

Foto: Brunnen-Verlag
Foto: Brunnen-Verlag

Ob beim Joggen ein großer Hund an uns verbeiläuft oder die Sorge um den Arbeitsplatz uns nicht schlafen lässt: Schweißperlen treten auf die Stirn und der Adrenalinpegel steigt. Angst, sei sie begründet oder nicht, kennt jeder! Sogar vor Gott kann man Angst haben. Dabei bietet der Glaube ungeahnte Kraftquellen.

 

Paul Ulrich Lenz schreibt davon, wie er mit Ängsten geistlich umgeht und zeigt, wie wir den Ängsten ihre Macht nehmen und Schritte des Vertrauens einüben können.

 

Paul-Ulrich Lenz, geboren 1946, verheiratet, vier erwachsene Kinder, ist Historiker und Theologe. Von 1994 bis 2009 leitete er im Zentrum Verkündigung der EKHN das Referat „Sprachschule des Glaubens“. Heute lebt Paul-Ulrich Lenz im Ruhestand in Schotten.

 

Wie Ängste ihre Macht verlieren

von Paul-Ulrich Lenz

96 Seiten, Taschenbuch 12 x 18,6 cm

Erscheinungsdatum: 31.01.2017

Bestell-Nr.: 195467

ISBN: 978-3-7655-5467-4

EAN: 9783765554674 1. Auflage

Brunnen-Verlag

 

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Autor: Brunnen-Verlag; zusammengestellt von Gert Holle - 13.02.2017


STERBEN - EINE ERFAHRUNG

Foto: Allegria
Foto: Allegria

Cory Taylor zählt zu den wichtigen Stimmen der australischen  Gegenwartsliteratur. Als sie 2015 erfährt, dass sie an Krebs im Endstadium leidet, schreibt sie in nur wenigen Wochen das vorliegende Buch nieder. „Sterben“ erschien in Australien im Mai 2016, nur wenige Wochen vor ihrem Tod.

 

Dieses Buch lädt dazu ein, über das Schwierigste zu sprechen, das uns alle erwartet. Dabei gelingt es Cory Taylor auf sehr persönliche und dennoch universelle Weise, über den Prozess des Sterbens, den Sinn der verbleibenden Zeit und das gelebte Leben zu reflektieren. Sie streift die gesellschaftspolitischen Dimensionen der Möglichkeit selbstbestimmten Sterbens ebenso auf wie die generelle Tabuisierung des Themas. Bemerkenswert ist vor allem, wie sie als nicht-religiöser Mensch den existenziellen Fragen über ein Leben nach dem Tod begegnet.

 

 

 

 

 

Cory Taylor

Sterben

 

Dying - A Memoir

Aus dem Englischen übersetzt

von Ulrike Kretschmer

  

144 Seiten

€ (D) 18,-, €

(A) 18,50, sFR 20,50 ISBN:

978-3-7934-2318-8

Erscheinungstermin: 10. Februar 2017

 

--> LESEPROBE

 

 

Foto: © Text Publishing
Foto: © Text Publishing

Cory Taylor (1955-2016) gehört zu den renommiertesten Schriftstellern Australiens. Sie war Drehbuchautorin und Romanautorin; Me and Mr. Booker erhielt den Commonwealth Writers Prize (Pa-cific Region) und My Beautiful Enemy war nominiert für den Miles Franklin Literary Award.

 

Bei aller Schwere des Themas ist dieses Buch vor allem eines, es ist ein zutiefst tröstliches Buch für alle, die mit dem Sterben in Berührung kommen.

 

Die Times Literary Supplement bringt es folgendermaßen auf den Punkt:

 

„Wenn in der westlichen Welt eine offenere Diskussion über den Tod vonnöten ist, dann ist Taylors Buch eine Anleitung für diese Aufgabe. Es ist voller Weisheit und Verletzlichkeit und macht doch zutiefst Mut. „‚Sterben‘“, sagt sie (Cory Taylor) mehrmals, „ist eine sehr einsame Angelegenheit. Niemand kann es mit dir teilen.“ Dieses Buch allerdings kann ein Begleiter sein. Es macht das Ganze durch das Fehlen an Sentimentalitäten und jeglichem falschen Trost greifbarer.“

 

 

 

„Sterben“ erscheint am 10. Februar 2017.

 

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Autor: Allegria; zusammengestellt von Gert Holle - 27.01.2017

 


Religion und Wissenschaft im Dialog

„Wissenschaft und die Frage nach Gott“ ist im Verlag der Evangelischen Akademie im Rheinland erschienen

Foto: Evangelische Akademie im Rheinladn
Foto: Evangelische Akademie im Rheinladn

 Religion und Wissenschaft – das sind unvereinbare Gegensätze, so eine weitverbreitete Meinung. Doch ist dies wirklich so? Der Band „Wissenschaft und die Frage nach Gott“ legt eine andere Sichtweise nahe. Er vereint Beiträge von hochkarätigen Naturwissenschaftlern und Theologen und bringt deren Fachgebiete miteinander in einen Dialog – gängige Vorurteile werden dabei einer gründlichen Revision unterzogen. Das Buch „Wissenschaft und die Frage nach Gott. Theologie und Naturwissenschaft im Dialog“, herausgegeben von dem evangelischen Theologen Andreas Losch und dem Ingenieur und evangelischen Theologen Frank Vogelsang, ist im Verlag der Evangelischen Akademie im Rheinland erschienen und demnächst bereits in 3. Auflage erhältlich. Der Band ist aus Themen und Diskussionen der Internetseite www.theologie-naturwissenschaften.de erwachsen.

Sehr viele Menschen sehen heute zwischen Theologie und Naturwissenschaften unüberbrückbare Differenzen, denn seit der Aufklärung haben wissenschaftliche Paradigmen, Standards und Diskurse das intellektuelle Leben westlicher Gesellschaften immer mehr dominiert. Theologen blieb nur übrig, Rückzugsgefechte zu führen und neue Entwicklungen aus der Defensive heraus zu attackieren, so die verfestigte Vorstellung. Relativ neu dürfte vielen Lesern sein, dass die tatsächliche historische Entwicklung und die geführten Auseinandersetzungen zwischen Theologen und Wissenschaftlern den behaupteten Dauerkonflikt zum Mythos werden lassen. Vom Anbeginn der modernen Naturwissenschaften, die selbstverständlich Gottes Schöpfung würdigten, bis zum Starphysiker Stephen Hawking, der eine bislang nicht bewerkstelligte Vereinbarkeit von Quanten- und Relativitätstheorie als möglichen Blick auf die „Gedanken Gottes“ beschreibt, sind die Anknüpfungspunkte zwischen beiden Welten zahlreich und vielschichtig.

Dies spiegelt das Buch wider, ohne sich um streitbare Thesen zu drücken. Zu den Autoren gehören Spezialisten wie Dr. Jürgen Audretsch, Professor i. R. für Theoretische Physik an der Universität Konstanz, der frühere Cambridge-Professor, Quantentheoretiker und jetzige Priester Dr. John C. Polkinghorne oder die Erzbischöfin von Schweden, Dr. Antje Jackelén.

Die einzelnen Beiträge sind übersichtlich in mehreren Themenbereichen gruppiert. An den zentralen Persönlichkeiten Galileo Galilei, Johannes Kepler und Charles Darwin wird beispielhaft die Geschichte des theologisch-naturwissenschaftlichen Diskurses aufgezeigt. In weiteren Artikelgruppen werden die Ideen von Schöpfung und Evolution in Beziehung gesetzt, Physiker kommen mit ihren Gedanken zu Gott zu Wort und schließlich geht es um verschiedene mögliche Perspektiven auf die eine Welt. Das Buch endet mit einem Ausblick bzw. mit Gedanken zu praktischen Anwendungen der versammelten Thesen, insbesondere in der schulischen Unterrichtspraxis. Zahlreiche Fotos und Illustrationen machen die Beiträge anschaulich.

Die von den Herausgebern versammelten Beiträge und Positionen ermöglichen einen guten Überblick zum Thema. Anlässe zu kontroversen Diskussionen, so zeigt das Buch, gibt es – ohne dass dabei zwangsläufig unversöhnliche Gegensätze aufbrechen müssen. Die großen Herausforderungen unserer Zeit, seien sie nun ökologischer, bioethischer oder moralischer Natur, eröffnen einen Fragenhorizont, der sich von der Wissenschaft bis zur Theologie spannt. Das Trennungsmodell der beiden Disziplinen allein kann dem nicht mehr gerecht werden; es ist also sehr gut, dass der Dialog zwischen Naturwissenschaften und Theologie ein neues Stadium erreicht.

 

 

Andreas Losch,

Frank Vogelsang (Hrsg.)

Wissenschaft und die Frage nach Gott

Theologie und Naturwissenschaft im Dialog

 

2015, 2. Auflage.

Broschur, 190 Seiten.

Evangelische Akademie im Rheinland

ISBN: 978-3-937621-50-0

€ 20,00 [D]

Im April 2015 erschienen.

 

 


Ein Grenzgänger erzählt

Von der grösseren Freiheit

Foto: Tyrolia
Foto: Tyrolia

 

Auf die Frage nach seinem Zuhause antwortet Wilhelm Bruners: „Ich wohnte in zwei Zelten. Das eine steht in Deutschland, das andere hatte ich in Jerusalem aufgeschlagen.“ Die achtzehn Jahre in Israel haben den Bibelwissenschaftler, Seelsorger und Literaten geprägt und Niederschlag in seinen Texten gefunden. Für dieses

spirituelle Lesebuch hat er eine Auswahl aus seinen zahlreichen Gedichten, Meditationen aber auch Reflexionen getroffen. In ihnen kommt seine Gottsuche zum Ausdruck, werden feinfühlig und poetisch menschliche Beziehungen in ihren Höhen und Tiefen dargestellt, die Schönheit der Schöpfung geschildert, in berührenden Worten von der Vergänglichkeit des Menschen erzählt und von Begegnungen berichtet, in denen sich das Hoffnungsvolle gegenüber dem vermeintlich Aussichtslosen durchsetzt.

 

 

Wilhelm Bruners

Zuhause in zwei Zelten

Gedichte und Reflexionen

Ein spirituelles Lesebuch

Mit einer Einführung von Karl-Josef Kuschel

 

Innsbruck-Wien 2017

176 Seiten, 12,5 x 20,5 cm

gebunden mit SU und Lesebändchen

ISBN 978-3-7022-3588-8

€ 17,95

Tyrolia-Verlag

 

Der Autor

Foto: Tyrolia
Foto: Tyrolia

WILHELM BRUNERS, geb. 1940, Studium der Theologie, Schwerpunkt Bibelwissenschaft, lebt in Mönchengladbach. Er ist Priester im Bistum Aachen, arbeitet vornehmlich in der geistlichen Begleitung von pastoralen Kolleginnen und Kollegen und ist ständiger Gastreferent in deutschen und österreichischen Bildungshäusern und Klöstern. Seit über fünfzig Jahren beschäftigt er sich mit

Literatur und schreibt Gedichte, die vor allem im Psalmgebet wurzeln. Er hat achtzehn Jahre in Jerusalem gelebt und dort auch Pilgergruppen begleitet. Bei Tyrolia erschienen 2015 die Gedichte „Niemandsland. Gott“, mittlerweile in 2. Auflage.



Positive Impulse für jeden Tag als Geschenkbuch

Dreimal täglich eine Dosis Lob für den Wolf in uns

Foto: Tyrolia
Foto: Tyrolia

 

Es gibt viele schöne, erfreuliche und ermutigende Dinge auf dieser Welt zu entdecken, auch wenn wir vor den schlimmen Ereignissen, von denen die Medien laufend berichten, nicht die Augen verschließen dürfen. Das Unglück in der Welt und auch das persönliche Leid dürfen uns aber nicht erdrücken, sollen uns nicht die Sicht nehmen auf das Gute, Positive und Lobenswerte, das uns jeden Tag begegnet.

 

Das möchte der langjährige Seelsorger und Autor aus Vorarlberg mit seinem kleinen Büchlein bewusst machen. Und er zeigt anhand von vielen Begegnungen aus der Praxis auf, dass es oft nicht viel braucht, um neue Sichtweisen zu entdecken, sich öfter

einmal zu freuen und auch anderen eine Freude zu machen. Mit ganz konkreten Impulsen für den Alltag fordert er dazu auf, sich eine positive Lebenseinstellung anzueignen, das Gute nicht zu übersehen – und von den beiden Wölfen, die nach einer alten Indianer-Erzählung im Herzen eines jeden Menschen streiten, jenen zu füttern, der heiter, unbeschwert und zuversichtlich ist.

 

 

Elmar Simma

Dem Leben zulächeln

Von der Kunst, den Tag zu loben

152 Seiten, 9 einfärbige Grafiken zweifärbig,

11 x 18 cm, gebunden

Innsbruck-Wien 2017

ISBN

978-3-7022-3587-1

€ 14,95

Tyrolia-Verlag

 

 

Foto: Tyrolia
Foto: Tyrolia

Der Autor:

Elmar simma, geb.1938, Theologiestudium in Innsbruck, Priester, langjähriger Caritas-Seelsorger der Diözese Feldkirch, Unterrichtstätigkeit an verschiedenen pädagogischen Einrichtungen. Er hält zahlreiche Vorträge (u. a. für die Hospiz-Bewegung) und

ist Autor mehrerer Bücher. Zuletzt erschienen: „Wie ein Stern am Horizont. Mit guten Gedanken durch das Jahr“ (2012).


Geschichten von Don Bosco

...und die Spatzen pfeifen lassen

Foto: Don Bosco Medien
Foto: Don Bosco Medien

Kurzbeschreibung

Don Bosco ist der Heilige für Kinder. Er hat sich besonders für vernachlässigte Kinder und Jugendliche eingesetzt und fand immer einen besonderen Zugang zu ihnen. So begeisterte er bereits seine Schulkameraden durch Gauklerstückchen, Seiltanzen und Zaubertricks. Sein Leben blieb unkonventionell, auch nachdem er Priester und Ordensgründer geworden war. Die bekannte Kinder- und Jugendbuchautorin Lene Mayer-Skumanz erzählt einfühlsam und zugleich spannend das Leben Johannes Boscos für Kinder. Darüber hinaus liefert sie Hintergrundinformationen über die zeitgeschichtlichen Umstände, in denen dieser außergewöhnliche Mensch lebte.

 

Lene Mayer-Skumanz

... und die Spatzen pfeifen lassen

Geschichten von Don Bosco

 

 

Altersempfehlung: 5 bis 12 Jahre

 

Format: ca. 128 Seiten, Hardcover, farbige Illustrationen

 

ISBN: 978-3-7698-1353-1

 

9,90 € Hardcover

 

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Autor: Don Bosco Medien; zusammengestellt von Gert Holle - 23.01.2017



Ein biografisches Porträt von und mit Michael Albus

Der Kampf geht weiter – Damit Frauen in Würde leben können

»Wäre Schwester Lea Ackermann nicht bei ›Unserer Lieben Frau von Afrika‹ gelandet, hätte sie auch Revolutionärin oder Staatschefin werden können. Ihre Mischung von Gerechtigkeitssinn, Empörung und Handlungsfähigkeit ist explosiv«, bescheinigt ihr niemand Geringeres als das Frauenmagazin EMMA.

Lea Ackermann hängte ihre Bankkarriere an den Nagel und ging als Ordensschwester nach Afrika. Die Begegnung mit dem Elend von Zwangsprostituierten veränderte ihr Leben. Ihr Hilfswerk für Frauen in Not, SOLWODI (Solidarity with Women in Distress), ist längst international verbreitet.

Von Michael Albus ließ sie sich herausfordern, sehr persönlich zu erzählen – wie sie wurde, was sie ist; woher die Kraft kommt, etwas zu bewegen; was sie wütend macht; warum sie trotzdem fröhlich bleiben kann; woran sie glaubt und worauf sie hofft. Offene Worte einer mutigen Frau.
Lea Ackermanns erzählte Autobiografie
80. Geburtstag am 2. Februar 2017
30 Jahre SOLWODI in Deutschland

 

 

Lea Ackermann

Der Kampf geht weiter – Damit Frauen in Würde leben können

 

1. Auflage 2017
Format 13 x 21 cm
ca. 160 Seiten
Hardcover mit Leseband

ISBN: 978-3-8436-0884-8

 

€ 15,00
 
inkl. MwSt. zzgl. evtl. Versandkosten

Patmos

 

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Autor: Patmos; zusammengestellt von Gert Holle; 9.01.2017


Segen auf See – auf Kreuzfahrt mit einer Seelsorgerin

 

 

Ob unterwegs zum Nordkap, vor Anker bei Neapel oder auf Santorin: Die Bordgeistliche ist stets zum Einsatz bereit. Sie hat ein offenes Ohr für alle, die das Gespräch suchen; denn in der Ruhe des Urlaubs, zumal mit Abstand zum Alltag und umgeben vom gewaltigen Ozean, werden existenzielle Themen wach.

In 19 oft humorvollen Text-Miniaturen lässt sich die Seelsorgerin bei ihren vielseitigen Aufgaben an Bord und bei Landgängen über die Schulter schauen, ohne indiskret zu sein. Wir erfahren von Sehnsucht und Traurigkeit, Geselligkeit, großer Dankbarkeit und dem Reisevirus. Und wie die philippinische Crew ein unvergessliches Pfingstfest erlebt.

 

Einblicke in die Arbeit einer Bordgeistlichen

unverzichtbar in jeder Reisetasche

mit verlockenden Fotos vom glitzernden Meer, weißer Gischt und bunten Fähnchen

 

1. Auflage 2017
Format 12 x 19 cm
152 Seiten
mit Spotlack, durchgehend vierfarbig, mit Fotos
Hardcover mit Leseband
ISBN: 978-3-8436-0853-4
erscheint im Januar 2017
ca. € 14,00

inkl. MwSt. zzgl. evtl. Versandkosten

 

Patmos

 

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Autor: Patmos; zusammengestellt von Gert Holle - 9.01.2017


Wir entdecken die Bibel

Kindersachbuch zum Lutherjahr 2017

Wieso?Weshalb?Warum? Wir entdecken die Bibel

 

Text: Andrea Erne Illustration: Wolfgang Metzger Sonderband 24 Seiten, mit Klappen ab 4 Jahren ISBN 978-3-473-32663-1 € [D] 16,99 € [A] 17,50 SFr. 24.90 (empf. Ladenpreis) Ravensburger
Andrea Erne
Andrea Erne wurde 1958 in Stuttgart geboren. Sie studierte Germanistik, Politik- und Kulturwissenschaft und arbeitete nach ihrem Volontariat als Redakteurin für Kultur, Soziales und Kinder- und Jugendliteratur bei einer Tageszeitung. Seit der Geburt ihrer Töchter arbeitet sie als Lektorin und Autorin für Buchverlage und Zeitungen. Sie lebt in Tübingen.



Wolfgang Metzger
Wolfgang Metzger wurde 1953 in Mühlacker geboren. Nach einer Ausbildung zum Lithografen studierte er Grafik-Design mit Schwerpunkt Illustration in Pforzheim. Er ist einer der Ravensburger Stamm-Illustratoren. Seine in der erfolgreichen Kindersachbuchreihe "Wieso? Weshalb? Warum" erschienenen Titel sind bereits zu Standardwerken geworden.



Autor: Ravensburger; zusammengestellt von Gert Holle - 22.12.2016

 

Zum Lutherjahr erscheint bei Ravensburger der Sonderband „Wir entdecken die Bibel“ aus der Reihe „Wieso? Weshalb? Warum?“. Er erzählt Kindern ab vier Jahren die wichtigsten Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament und vermittelt zusätzlich altersgerecht Sachwissen zu geschichtlichen Hintergründen, Orten, Bräuchen und der Entstehung der Bibel. Ein besonderes Buch mit beeindruckenden Entdecker- und Bewegungsklappen.

Wo liegen Kanaan oder Bethlehem? Was ist ein Altar und ein Opfer? Was bedeutet Prophet oder Pharao? Was besagt das Erstgeburtsrecht? Warum wurde Jesus verfolgt? Mit diesem Buch können Kinder nachvollziehen, warum Weihnachten, Karfreitag und Ostern Feiertage sind, warum die Juden das Passahfest feiern und welchen Hintergrund die Abendmahlsfeier und die Taufe in der Kirche haben. Der Sonderband fasst die wichtigsten und eindrücklichsten Geschichten des Alten und Neuen Testaments zusammen und stellt einen Sachzusammenhang her. So erfahren die kleinen Leser und Betrachter beispielsweise welche Waren arabische Händler verkauften, wie Kinder in ihrem Alter damals lebten, wie das Erbe geregelt war und vieles mehr. Die Entdeckerklappen lassen die Arche zu Wasser, geben bei der Geschichte von Jona einen Einblick in das Innere des Wals und zeigen viele weitere wissenswerte Details. Enthaltene Geschichten sind u.a. die Schöpfung, Abraham, Moses und die zehn Gebote, David und Goliath, das Urteil des Salomo, Jesus‘ Geburt und sein Wirken, Tod, Auferstehung und Himmelfahrt.

Die Autorin Andrea Erne geht mit dem Buch auf Lesereise, u.a. ist sie auf dem Evangelischen Kirchentag:
Berlin (Donnerstag 25.05.2017)
Leipzig (Freitag 26.5.2017)
Weimar (Samstag 27.05.2017)
Erfurt (Samstag 27.05.2017)
Wittenberg (Sonntag 28.05.2017)