Journal / Glaube, Liebe, Hoffnung

30.06.2020


Der neue spirituelle Mutmacher von Anselm Grün

Was trägt in Zeiten von Unsicherheit, was hilft in der Angst? Wo haben wir unser Maß verloren und uns selbst geschädigt? Wie wollen wir künftig leben? Was sind die wesentlichen Werte: In unserem Alltag? Im Umgang mit einander und der Umwelt? Für uns selber? Die Krise hat uns hart mit unserer Endlichkeit konfrontiert und Ängste geweckt. Aber auch gezeigt, was wirklich wichtig ist. Anselm Grün hat sich im wachen Blick auf die Zeit, im Dialog mit den Menschen und aus der spirituellen Tradition heraus seit langem mit diesen Fragen auseinandergesetzt. Höchst aktuell und sehr konkret: Eine heilsame Perspektive: Endlich leben, was wirklich gut tut. Uns und der Mitwelt.


Stefan Hund erzählt in 12 Kapiteln, was man für den erfolgreichen Start eines Podcasts braucht und ermutigt dazu, dieses Kommunikationsinstrument in der Gemeindearbeit einzusetzen.


Die Botschaft des historischen Jesus von Nazareth ist weitestgehend vergessen. Stattdessen huldigt man dem Boten, aus dem man einen weltenthobenen Gottessohn machte. Diese These erläutert der Nürnberger Theologe Claus Petersen in „21 Entdeckungen. Was Jesus wirklich lehrte“ und plädiert für eine ganz neue Art von Religion. 

 

  • Die Wiederentdeckung der Grundbotschaft des Christentums
  • Die Reich Gottes-Botschaft als Provokation für die Gegenwart
  • Für die Leser von Franz Alt, Richard Rohr, Emmanuel Carrère

Karolin Jäger braucht eine Auszeit. Gefrustet von ihrem Job und nicht sicher, wo für sie die Lebensreise hingehen soll, begibt sich die 27jährige Krankenschwester – zum Erstaunen all ihrer Freunde – allein auf den Jakobsweg. Ausgestattet mit neuen Wanderschuhen, Hirschtalk, Magnesiumtabletten und einer bettwanzensicheren Schlafunterlage macht sich Karolin Jäger auf den Weg und erlebt die zwei härtesten und aufregendsten Monate ihres Lebens – geprägt von schmerzenden Muskeln, leidvollen Abschieden, nervenaufreibender Schlaflosigkeit in diversen Pilgerunterkünften, aber auch voll sorgenfreier Stunden in der malerischen Natur Spaniens, neuen Freundschaften und ungewohnter Freiheit.


Das neue Buch von Bestseller-Autorin Margot Käßmann zur aktuellen Krisen-Situation. Für alle, die sich in Zeiten der Corona-Pandemie aber auch angesichts anderer Herausforderungen nach Mut und Besonnenheit sehnen. Balsam für Sie selbst und das perfekte Geschenk für all Ihre Lieben, die der Angst, Verzweiflung und aufkommender Panik entgegenwirken wollen. »Ich wünsche Ihnen Besonnenheit, viel Kraft und die Gewissheit, dass Sie sich getragen fühlen dürfen, was immer geschieht«, bekräftigt Margot Käßmann.


Wie wird es weitergehen?
Philosophische und spirituelle Impulse in unsicheren Zeiten

In diesem Buch führt der Autor fiktive Gespräche: mit einem Journalisten, mit einer Therapeutin, mit einer Theologin, mit einem Historiker, mit einem Dichter, mit einer Mystikerin, mit einem Geschichtenerzähler, mit einer Philosophin …
Die Texte machen deutlich, dass die vom Corona-Virus ausgelöste weltweite Krise eine Zeit kreativer Neuaufbrüche sein kann.


Rabbiner Walter Homolka beschreibt in seinem neuen Buch Der Jude Jesus – Eine Heimholung die jüdische Auseinandersetzung mit Jesus von Nazareth: „Jesus ist ganz und gar Jude gewesen, er war kein Gründer einer neuen Religion. Schon gar nicht einer, die zur Triebfeder geworden ist für eine Jahrhunderte währende Herabwürdigung, Demütigung und Entwertung des jüdischen Glaubens – der doch auch der Glaube Jesu war.“


Freiheit bedeutet Mut zur Veränderung

 

Der Begriff »Freiheit« ist für viele Menschen nicht mit Religion vereinbar. Doch für Kardinal Marx gehört »Freiheit« zu den Kernbotschaften des Christentums. Wer frei ist, kann sich einbringen, wer frei ist kann handeln, wer frei ist, kann sich binden und lieben, wer frei ist, kann sich frei entscheiden. Mit seinem sehr persönlichen Buch möchte Kardinal Marx Mut machen, sich frei, ohne Angst und im Vertrauen auf die christlichen Werte einzumischen und die Veränderungen in unserer Gesellschaft mitzugestalten.


Am 29. Mai 2018 erhielt Esther Schulz die Diagnose Lymphdrüsenkrebs. Sie entschied sich gegen eine Chemotherapie. Ihrer Berufung, Menschen Gott und Jesus näherzubringen, ist die Gemeindediakonin auch noch bis an ihr Lebensende nachgegangen. Bewusst und bis zuletzt war sie geradeaus wie immer, teilte mit, was sie fühlte, klärte, was zu klären ging, kämpfte, nahm ihr Sterben an und gab anderen dabei Mut und Hoffnung. In „Ich sehe den Himmel. Wie die Diagnose ‚Krebs‘ den Blick auf das Leben und das Sterben klärte“ erzählt Esther Schulz von dieser Reise, die am 8. Juli 2019 endete. Ihr Mann Günther Schulz und ihr Sohn Benjamin Schulz haben das Buch nach ihrem Tod herausgegeben und sie auf ihrem Weg begleitet. Auch sie teilen ihre Gedanken und Gefühle über diese Zeit mit. Das Buch erscheint im werdewelt Verlags- und Medienhaus.


In diesem Buch räumt der Dalai Lama mit alten Mustern auf. "Be Angry!" – Sei wütend! - steht für die Empörung, die in Zeiten großer sozialer Ungerechtigkeit und politischer Unsicherheit für die menschliche Gesellschaft überlebensnotwendig ist.


Der christliche Abenteurer, Vollblut-Pilot und Ordensgeistliche der Kongregation der Oblaten-Missionare Pater Paul Schulte erlangte als „Der Fliegende Pater“ weltweite Bekanntheit. Sein Geburtstag am 14. Mai 1895 hat sich nun zum 125. Mal gejährt. Grund genug, auf das aufregende Abenteurerleben des fliegenden Paters zurückzublicken, zu dem Papst Pius XI. während eines Treffens im Jahr 1932 in Rom sagte: „Sie brauchen mich nicht zu begeistern, ich bin begeistert.“ Zu seinem Lebenswerk und Vermächtnis gehört die Gründung der Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft, kurz MIVA genannt im Jahr 1927, die heute als Verkehrshilfe im Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken lebendig ist und Gläubige darin unterstützt, in der Diaspora weite Wege zu überwinden und Gemeinschaft im Glauben zu erleben.


Warme Schutzhaut gegen kalte Blicke

 

Religiöse Poesie, die ermutigt


In diesen Tagen fühlen wir uns oft gezwungen, uns zu reduzieren - manchmal ist es schmerzhaft, manchmal wohltuend, sehr oft in jedem Fall anders als unser üblicher Alltag. In seinem neuen Buch "Wunder warten überall" lädt Stefan Weigand dazu ein, den Alltag anders wahrzunehmen, einen neuen Blick auf einfache Dinge zu wagen: Sonnenstrahlen am Morgen, die Kiesel am Wegrand, ein Stück saftiges Brot. Dabei können diese kleinen Dinge, wenn wir sie beachten, uns so manch ruhigen Moment schenken und unseren Blick schärfen für die kleinen und großen Wunder um uns herum.


So schrecklich der Verlust auch ist – ein Weiterleben ist möglich. Die Autorin Maya Stomp begibt sich in ihrem Buch „Wir Witwen sind ein zähes Volk“ einfühlsam auf das Terrain der Trauerbewältigung / Im April im Gütersloher Verlagshaus erschienen


Ein kleines Geschenkbuch zur Firmung mit einer großen Ladung  Energie und Ermutigungen für junge Menschen auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Und das alles können sie brauchen, wenn guter Rat teuer ist, sie vor entscheidenden Herausforderungen stehen oder einfach einmal nur nicht gleich alles so gut und schnell klappt, wie geplant.  Denn seine eigene Persönlichkeit zu finden ist nicht immer ganz einfach!


Mit seinen neuen Jugendgebeten macht Stephan Sigg klar, wie Erfahrungen bei Fußball, Schwimmen, Laufen & Co auch im allgemeinen Leben weiterhelfen können – und natürlich auch umgekehrt. Er gibt Impulse und Tipps für verschiedene Situationen bei Training oder Wettkampf, beim Freitzeitsport oder auf der Fanmeile. Und er hat auch Ratschläge parat, um gelassener mit Niederlagen und verpatzten Torchancen umzugehen. Ein Gebetbuch mit viel Power und cooler Grafik, das mit seinen spritzigen Texten Lust macht, gleich in die Sportschuhe zu schlüpfen und loszusprinten.


Einsamkeit kann jede und jeden treffen: Vom Teenager bis zur 80-Jährigen. Meist werden Betroffenen äußere Maßnahmen empfohlen wie mehr unter Leute zu gehen, Vereinen beizutreten oder gemeinsam Hobbies zu pflegen. Dr. Christine Brähler hingegen geht den Weg von Innen nach Außen und zeigt erstmals auf, warum Selbstmitgefühl ein wirkungs-volles Mittel gegen die grassierende Einsamkeit in unserer Gesellschaft ist.


Er liebt Johnny Cash, ist begeisterter Biker und trägt sein Glaubensbekenntnis als Tattoos unter der Haut: Rainer Fuchs alias ‚Reverend Ray Fox‘ fällt auf. Im legendären Münchner Arbeiterviertel Giesing ist er als ‚Gottes Biker‘ bekannt wie der sprichwörtliche ‚bunte Hund‘. Nicht nur wegen seines Aussehens, sondern vor allem auch wegen seines Auftretens.


„Mutterzeit“ ein inspirierendes Trost- und Mutmachbuch für alle, die sich um ihre Eltern sorgen und sie ins Alter begleiten wollen.


Im Angesicht größter Widerstände seinen Überzeugungen treu bleiben – wie geht das? Um diese Frage kreist das neue Buch von Jürgen Werth, „Lieber Dietrich ... Dein Jürgen. Über Leben am Abgrund – ein Briefwechsel mit Bonhoeffer“/Neu im Gütersloher Verlagshaus

 


Sigrid Tschöpe-Scheffler und ihre Mutter haben sich für die – in Deutschland durch-aus umstrittene – Unterstützung durch 24- Stunden-Kräfte aus Osteuropa entschieden. So konnte die Mutter lange zu Hause leben, auch dann noch, als später der »schwarze Affe«, wie sie die fortschreitende Demenz nannte, hinzukam. 

Die pfiffige, weltoffene und humorvolle Dame ergreift die Chance, das Zusammenleben mit ihren Betreuungspersonen für einen persönlichen und kulturellen Austausch zu nutzen. In „Früher war ich ein flottes Huhn, heute bin ich eine lahme Ente“ hat die Autorin sonder- und wunderbare, zum Teil auch traurige Geschichten zusammengefasst, die zeigen, dass auch eine Pflegesituation lebendig und bereichernd sein kann.


Immer lauter wird der Ruf: Kirche soll bei den Menschen sein. Franz Meurer ist bei den Menschen, seit Jahrzehnten schon. Er ist ein echt kölsches Original und gilt als bekanntester Arbeiterpriester Deutschlands. In seinem neuen Buch Glaube, Gott und Currywurst erzählt er von seiner Arbeit in seinem Veedel in Köln, wo er bereits mit Generationen von Menschen den Alltag, Sorgen und Hoffnungen geteilt hat.


Huub Oosterhuis ist der Meister zeitgenössischer Gebetssprache. Fernab von Floskeln formuliert er Gebete in einer Sprache, die von zwei Quellen gespeist ist: vom kreativen Umgang mit der Ur-Sprache der Bibel und von der lebendigen Poesie eines Dichters der Gegenwart. Seine Gebete bringen das Suchen, Zweifeln, Ringen, Glauben von Menschen heute glaubwürdig zum Ausdruck. Mit einem Nachwort über Sinn und Bedeutung des Betens.


Wie kann Maria durch Malzbonbons neue Freunde finden? Was erlebt Werner auf dem Jahrmarkt? Welche Dinge kann Helga bei Neckermann bestellen? Und wer hilft Greta, wenn die Trockenhaube streikt?

Bestsellerautorin Ulrike Strätling weiß aus Erfahrung, welche Geschichten Menschen mit Demenz helfen, sich zu erinnern und Emotionen zu wecken.


Wie kann sich Kirche vor Ort weiterentwickeln? 

Von 2015 bis 2018 hat jede Pfarrei im Bistum Essen künftige pastorale Leitlinien entwickelt und in einem Votum festgehalten, wie sich die Kirche vor Ort weiterentwickeln soll. Die 42 Voten wurden durch das Bochumer Zentrum für angewandte Pastoralforschung ausgewertet. Die hier veröffentlichten Ergebnisse geben Auskunft über Kirchenbilder, Trends und Schwerpunkte und liefern wertvolle Anregungen für die weitere Entwicklung der Pastoral in Pfarreien und Gemeinden.


Die Beschlüsse der Amazonas-Synode scheinen zu versanden, der emeritierte und der amtierende Papst werden gegeneinander ausgespielt, der Synodale Weg läuft holprig: Das Ringen um die Zukunft der Kirche wird immer dramatischer, die Lage spitzt sich zu. Die Fronten sind verhärtet und oft weiß man nicht mehr, wer gegen wen und wer wofür kämpft. Mitten drin: Papst Franziskus.

 

 

Bestsellerautor Marco Politi beschreibt in seinem neuen Buch Das Franziskus-Komplott die tatsächliche Situation des Papstes, enthüllt dabei dunkle Machenschaften im Vatikan und entlarvt erbitterte Feinde wie den "italienischen Gegenpapst".


Die Schauspielerin Christina Hecke beeindruckt durch ihre feinfühlige, zugewandte und zugleich intensive Art, die sie auch mittels der »Hecke-Methode: Truth in Acting« unterrichtet. Hintergrund dieser Haltung ist die Überzeugung: Wir Menschen wissen von klein auf, dass wir miteinander und mit allem Leben verbunden sind – eine Intuition, die uns oft genug verloren geht, die aber unabdingbare Voraussetzung dafür ist, einander wirklich begegnen zu können.

In »Mal ehrlich« erzählt Christina Hecke aus ihrem Leben und schildert, wodurch ihre Erkenntnis dieser Allverbundenheit gereift ist – u.a. durch eine Nahtoderfahrung.


So mitreißend kann Glaube sein 

Traditionelle Klosterspiritualität aus Sicht eines jungen Benediktiners für heute neu entdeckt und ausgelegt


Der packende Überlebenskampf einer mutigen Christin - mit vielen Hintergrundinformationen.


Dietrich Bonhoeffer: Zeitzeugnis, Mahnung und Inspiration - Wichtige Predigten der Jahre 1925 bis 1941


  • Kirchen-Geschichte anschaulich gemacht
  • Für Geschichtsinteressierte und Numismatiker

Wer sich über die religiösen Traditionen des Judentums und jüdisches Selbstverständnis in der Gegenwart einen Überblick verschaffen möchte, dem bietet Jonathan Magonets kenntnisreiche Einführung eine erhellende Lektüre.


Dieses Buch ist keine Kapitulation, keine Aufgabe in den Kulturpessimismus, sondern ein lautstarkes »Ich denke an Sie« und eine Aufforderung an uns alle, sich dem Gespenst der Einsamkeit zu stellen – und es zu vertreiben.


Freundschaft – kaum ein Thema hat in den vergangenen Jahren so sehr das Interesse der Philosophie und Psychologie sowie der Literatur- und Kulturwissenschaften auf sich gezogen. Erstaunlich ist, dass dabei nur selten die religiösen Hintergrundmotive dieser uralten Thematik bedacht werden, denn gerade in der zweitausendjährigen Kultur- und Frömmigkeitsgeschichte christlicher Mystik lassen sich zu diesem Thema ungeahnte Reichtümer entdecken.


Das Spiel von Licht und Schatten in der Natur hat Bischof Reinhold Stecher besonders fasziniert. In seinen Aquarellen und in seinen Texten ist es ein immer wiederkehrendes Motiv, ein Sinnbild für Hoffnung und Zuversicht. Hoffnung darauf, dass es nach der Nacht wieder Tag wird, glaubende Zuversicht, dass die Sonne der göttlichen Liebe scheint, auch wenn dicke Wolken den Blick verstellen.


Wenn die eigenen Eltern alt werden, kehrt sich nach und nach die Rollenverteilung um. Wie es ist, seine Mutter durch Krankheit und Alter zu begleiten, das beschreibt Katja Jungwirth in ihrem Buch „Meine Mutter, das Alter und ich“ (Verlag Kremayr & Scheriau). In kurzen, kolumnenartigen Texten erzählt die Journalistin, die lange für die Kleine Zeitung in Österreich tätig war, vom Umgang mit der Mutter. Alltagskomik steht neben zutiefst berührenden Momenten voller Zärtlichkeit und Traurigkeit – ein Buch in dem sich viele wiedererkennen werden.


Auf dem Hintergrund der Messias-Hoffnungen im Alten Testament und im Frühjudentum werden die Herkunft, die Berufung, das Wirken und die Lehre von Jesus dargestellt. Besondere Aufmerksamkeit erhalten dabei die beiden Gerichtsprozesse sowie die Auferstehung als historisches Ereignis. Ein Überblick über die Quellen, die von Jesus handeln, und über ihre wissenschaftliche Erforschung runden die Darstellung ab.


Kinder sollen glücklich sein und unbeschwert leben dürfen. Doch dieser Wunsch lässt sich leider nicht immer erfüllen. Auch Kinder werden mit dem Tod konfrontiert, erleben schlimme Unfälle oder müssen Schicksalsschläge verkraften. Das neue Buch der Psychotraumatologin Tita Kern ist für alle, die sich „Unterstützung beim Unterstützen" eines traumatisierten Kindes wünschen.


Lebensnah und mit situationsbezogenen Beispielen führt die Autorin Einsatzkräfte in die Methode der Validation ein. Sie erklärt, wie Menschen mit Demenz in Stresssituationen erreicht werden. So wird schnelle, effektive Ersthilfe bei Demenz möglich und der Rettungseinsatz verläuft erfolgreich. In der Altenpflege längst bewährt, hilft Validation nun auch, Menschenleben zu retten.


  •  erste Veröffentlichung zum Thema
  • das Prinzip Nachhaltigkeit und seine bildungsrelevanten Streitpunkte
  • planetare Grenzüberschreitungen als Gerechtigkeitsfrage, als theologisches Problem und als Herausforderung für die Bildung