Kulturjournal

18.09.2020

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz

 

 

 

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist die größte private Initiative für den Denkmalschutz in Deutschland. Sie setzt sich kreativ, fachlich fundiert und unabhängig für den Erhalt bedrohter Denkmale ein. Ihre vielfältigen Aktivitäten reichen von pädagogischen
Schul- und Jugendprogrammen bis hin zur bundesweiten Aktion „Tag des offenen Denkmals“. Insgesamt konnte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz dank der aktiven Mithilfe von über 200.000 Förderern bereits über 5.000 Projekte mit mehr als einer halben Milliarde Euro in ganz Deutschland unterstützen. Sie finanziert ihre Arbeit vor allem durch private Zuwendungen und Spenden. Darüber hinaus wird sie durch Mittel der staatlichen Lotterie GlücksSpirale unterstützt.

 


Das gemeinsame Singen in allen Großstädten, Städten und Dörfern am 3. Oktober soll ein Zeichen der Dankbarkeit und ein Impuls für gelebte Einheit und Freiheit sein. Wir feiern mit der Initiative unsere Demokratie, die Zivilcourage der

Friedlichen Revolution und setzen zudem mit den Kerzen ein Zeichen des Friedens und der Hoffnung gegen die um sich greifende Angst und Geschichtsvergessenheit. Mittlerweile haben sich schon aus über 150 Orten Chöre und/Gemeinden angemeldet.

 

Gemeinsam singen bringt die Menschen aus allen Kulturen und Generationen zusammen. Um 19 Uhr sollen gleichzeitig im ganzen Land 10 verbindende Lieder verschiedener Genres (Volkslieder, Spirituals, Popsongs, Gospels, Choräle und Schlager) gesungen werden und so den Zusammenhalt und die Bereitschaft fördern, sich für die friedvolle Weiterentwicklung der Einheit und Demokratie in unserem Land aktiv einzusetzen.


Fesselnde Autobiografie: Der bewegende Lebensweg einer Ausnahme-Künstlerin


Was macht die Seele einer Stadt aus? Leidenschaftliche Reisende erinnern sich gerne an Orte, die zum Flanieren einladen und das authentische Bild einer Stadt widerspiegeln. Die Städteführer „Soul of“ aus dem Jonglez Verlag bieten eine perfekt getroffene Auswahl an Adressen dieser Art – Für Liebhaber von Rom, Venedig, Tokio, Barcelona und New York!


(Köln-Nippessippi/gho) - Sie haben den Schritt gewagt: Mit großer Kreativität, Ausdauer und Herzblut brachten sie im vergangenen Jahr ihr nicht nur in Fachkreisen hoch gelobtes Album “Dark Waters” heraus: 11 Songs waren dabei in Eigenproduktion entstanden – Songs, die sie wieder zu ihren musikalischen Ursprüngen brachten. Eine feine, sparsame Instrumentierung mit Gitarren und Piano, die den Zauber jeden einzelnen Songs, jeder einzelnen Textzeile und der harmonischen Stimmen von Sarah und Steffen unterstreicht. Unabhängig wollen sie sein, nachdem sie zuvor, vertraglich an Musikkonzerne gebunden, musikalische Kompromisse schließen mussten, die zwar Erfolg brachten, aber sie auch von ihren Wurzeln wegführten. Alles selbst zu machen, Songs schreiben, die Produktion und die Vermarktung – das klingt toll. Doch es ist ein Wagnis mit hohem Risiko. Von dem Verkauf physischer Tonträger kann heute kein Musiker mehr leben. So sollte eine Tournee durch Deutschland zumindest ein Teil der Produktionskosten wieder einspielen. Pläne sind gut, doch die Wirklichkeit holt einen schnell ein. Erst mussten einige Konzerte krankheitsbedingt auf dieses Jahr verschoben werden – und dann, ja dann kam Corona.


M. C. ESCHER – REISE IN DIE UNENDLICHKEIT ist eine dicht erzählte Dokumentation mit Ausschnitten aus Tagebüchern, Briefen und Notizen von M. C. Escher. So erscheint der Film wie ein persönliches Statement des Künstlers.


Was gehört heute auf die Bühne, warum wird immer dasselbe gespielt? Das Who ist Who der deutschen Intellektuellen schreibt über Stücke, die zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind, aber dringend auf die Bühne gehören. Gemeinsam begründen sie in diesem Buch das Programm für ein neues Theater, das sich nicht an Besetzungszwängen, Zuschauerzahlen oder wohlfeilen Spielmotti orientiert, sondern ausschließlich an der literarischen Qualität der Stücke. Das Buch zur erfolgreichen FAZ Serie, herausgegeben von Simon Strauß.


In diesem Bildband lassen Detlef Berghorn und Markus Hattstein die berühmt-berüchtigte Zeit der 1920er Jahre wieder auferstehen:

 

  • Gesellschaft, Kunst, Unterhaltung und Politik: das prägte die Roaring Twenties
  • Eine Reise um die Welt: Von New York und Chicago über Paris, London und Berlin nach Shanghai und Tokio bis nach Moskau
  • Mode und Kunst fachen den gesellschaftlichen Aufbruch an: Dada, Jazz, Kabarett und Varieté sprengen alle Fesseln
  • Ein Stück Weltgeschichte in atemberaubenden Bildern


Die MUST-HAVE FOTOGRAFIEMONOGRAFIE DES JAHRES!

Mehr als zwei Jahrzehnte lang hat sich der legendäre britische Fotograf David Yarrow in Gefahr begeben, um umfassende und wachrufende Fotografien der verehrtesten und gefährdetsten Arten der Welt einzufangen. Mit seinen Bildern erhöht er die Aufmerksamkeit auf diese Arten und sammelt große Summen an Spenden für Wohltätigkeitsorganisationen und Tierschutz, heute ist er einer der wichtigsten Fotografen der der Welt. Mit Yarrow’s 150 ikonischsten Fotografien bietet DAVID YARROW einen wahrhaft unvergleichlichen Blick auf einige der fesselndsten Tiere der Welt. Diese Sammlung an sensationellen Bildern, zusammen mit Yarrows´ zugehörigen Erzählungen aus erster Hand, bietet einen Einblick in einen Mann, der in seinem unermüdlichen Streben nach Exzellenz nicht bloß das Nächstbeste hinnimmt.


Das Buch „Der große Kunstraub. Orient, Griechenland, Rom, Byzanz“ versteht sich darauf, die Ursprünge des Kunstraubes aufzuzeigen und dabei aktuelle Fragestellungen anzustoßen. Der Blick auf die teils noch nicht so lange zurückliegende Vergangenheit hilft, Hintergründe und Motive des Kunstraubs zu durchdringen und das Geflecht heutiger Argumente zu entwirren.


Globalisierung, Megacities, Multikulturalismus – der renommierte Althistoriker Angelos Chaniotis zeigt in seinem Buch, wie modern die Epoche des Hellenismus doch war und eröffnet erstaunliche Parallelen zu unserer heutigen Gesellschaft.