Wirtschaft

23.02.2017


ACA

Aufruf von DBK und EKD zur Beteiligung an der kommenden Sozialwahl wird begrüßt

Der gemeinsamen Aufruf der Deutschen Bischofskonferenz DBK und der Evangelischen Kirche in Deutschland EKD, sich an den kommenden Sozialwahlen zu beteiligen, wird vom Bundesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der christlichen Arbeitnehmerorganisationen (ACA), Hannes Kreller, begrüßt:

 

 

 „Die ACA begrüßt die Unterstützung von DBK und EKD, im Rahmen der Sozialwahlen 2017, christliche Werte in die Entscheidungen der Sozialversicherungsträger einzubringen. Gerade in einer Zeit sozialer Verwerfungen müssen die Werte wie Solidarität und gesellschaftlicher Zusammenhalt Priorität haben, so der ACA Bundesvorsitzende.“

 

Die Ankündigungen des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz, Teile der Agenda 2010 zu korrigieren, kann dazu nur ein erster Schritt sein. Die auch von der SPD geförderte Ausweitung von prekären Beschäftigungsverhältnissen, wie die umstrittenen Mini-Jobs, müssen in reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse umgewandelt werden. Es kann nicht sein, dass zunehmend mehr Menschen in mangelnde soziale Absicherung und Altersarmut gedrängt werden. Gleichzeitig muss der Absenkung des Rentenniveaus und der schleichenden Aushöhlung der paritätischen Finanzierung der Sozialversicherungssysteme zu Lasten von Arbeitnehmern Einhalt geboten werden.

 

„Die allein auf ehrenamtlicher Basis tätigen Vertreter der ACA in der sozialen Selbstverwaltung  werden sich daher gerade jetzt dafür einsetzen, dass die Rechte aller Versicherten weiter gestärkt werden“, so Hannes Kreller.

 

 Weitere Informationen und das Wahlprogramm der ACA finden Sie unter www.aca-online.de

 

 

 

Hannes Kreller
ACA Bundesvorsitzender

 


Neue Vereinbarungen für 18.000 Beschäftigte im Bereich Hessen-Nassau

Mehr Gehalt in Diakonie ab April 2017

 

(Darmstadt / Frankfurt/ekhn) - Rund 18.000 Beschäftigte der Diakonie Hessen im Bereich der hessen-nassauischen Kirche erhalten ab 1. April 2017 mehr Lohn. Darauf hat sich die Arbeitsrechtliche Kommission verständigt, wie die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau am Mittwoch (22. Februar) mitteilte. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sieht die Vereinbarung eine Steigerung der Gehälter für Fachkräfte um vier Prozent vor. Um die Arbeitsplätze von Hilfskräften etwa im Reinigungsbereich zu sichern, ist hier eine Erhöhung um 2,5 Prozent und eine Einmalzahlung von bis zu 200 Euro vorgesehen. Dazu gehört auch die Verankerung einer Qualifizierungsinitiative, um aus Hilfskräften künftig Fachkräfte werden zu lassen.

 

 

 

Laufzeit bis März 2019

 

Bei den Beschäftigten in der Altenhilfe hatte sich bereits zu Beginn des Jahres der Lohn um 1,1 Prozent erhöht. Für sie beginnt die Laufzeit der neuen Entgelte deshalb erst ab Juli 2017. Ärzte und Ärztinnen im Dienst der Diakonie bekommen ebenfalls eine Erhöhung um vier Prozent. Gleiches gilt für Auszubildende und Praktikanten in allen Arbeitsbereichen der Diakonie. Die Leistungen aus der betrieblichen Altersvorsorge bleiben bis auf weiteres unangetastet. Die neuen Abschlüsse haben eine Laufzeit bis 31. März 2019. Formal müssen die Regelungen noch beschlossen werden.

 

 

 

Dritter Weg funktioniert

 

„Der Dritte Weg funktioniert, nach dem in Kirche und Diakonie Löhne ausgehandelt werden“, erklärte Sabine Hübner, Vorstandsmitglied des Verbands Kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (VKM) und amtierende Vorsitzende der Arbeitsrechtlichen Kommission. „Wir müssen uns hinter den Abschlüssen im öffentlichen Bereich hier nicht verstecken“, sagte sie. Trotz des enormen Kostendrucks im Pflege- und Gesundheitswesen hätten sich alle Seiten „gut bewegt - auch wenn wir gerne einen höheren Abschluss für unsere Mitarbeitenden erzielt hätten“, so Hübner.

 

 

 

Refinanzierung weiter problematisch

 

Christoff Jung, Personalleiter in der Diakonie Hessen, bezeichnete den Abschluss wie zuletzt als Kompromiss, in dem die Diakonie „an die Grenze des finanziell Leistbaren gegangen ist“. Das Spannungsverhältnis zwischen der Attraktivität als Arbeitgeber und der schlechten Refinanzierung der sozialen Arbeit „ist nach wie vor nicht aufzulösen“. Gerade die Arbeitsbereiche der Altenhilfe hätten mit Nachwuchssorgen und privater Konkurrenz zu kämpfen. Die jetzt vereinbarten Abschlüsse schafften es zugleich, die Gehaltsdifferenz zwischen Kranken- und Pflegebereich nicht weiter auseinandergehen zu lassen. Jung: „Wir sind über ein Ergebnis froh, mit dem die Träger am Markt weiter agieren können.“

 

 

 

Hintergrund: Kirchliches Arbeitsrecht

 

Die Arbeitsrechtliche Kommission regelt selbstständig Fragen der Entgelte für die Angestellten in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und in der Diakonie im Kirchengebiet der EKHN. In ihr sind Dienstgeber der EKHN und der Diakonie sowie Dienstnehmer des Verbandes Kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (VKM) jeweils mit zehn Personen paritätisch vertreten. Aufgrund des vom Grundgesetz garantierten Selbstbestimmungsrechts der Kirchen ordnen diese ihre Angelegenheiten im Rahmen der für alle geltenden Gesetze selbst. Der Dritte Weg unterscheidet sich vom ersten Weg (einseitige Arbeitgeberbedingungen) und vom zweiten Weg (Tarifverträge nach staatlichem Recht) dadurch, dass Kirche und Diakonie nicht von einem Interessengegensatz zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite ausgehen, sondern von dem christlich geprägten Gedanken einer Dienstgemeinschaft aller Beschäftigten.

 


Guido Zimmermann wird neuer Vice President & Managing Director für Klavier-Manufaktur Steinway & Sons Europe

Guido Zimmermann neuer Vice President & Managing Director der Klavier-Manufaktur Steinway & Sons Europe. Foto: Steinway & Sons
Guido Zimmermann neuer Vice President & Managing Director der Klavier-Manufaktur Steinway & Sons Europe. Foto: Steinway & Sons

(Hamburg/pp) - Steinway & Sons wird ab dem 1. März 2017 ein neues Führungsmitglied in der Hamburger Steinway-Familie begrüßen: Herrn Guido Zimmermann, Vice President & Managing Director Europe.

 

Der 44-jährige Guido Zimmermann wird die Nachfolge von Herrn Werner Husmann antreten, der sich nach 50 Jahren bei Steinway & Sons Hamburg in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschieden wird.

 

Zusammen mit Manfred Sitz, der die Geschicke des Unternehmens seit 2013 führt, wird Herr Zimmermann sich die Leitung zunächst teilen. Im kommenden Jahr wird dann auch Herr Sitz nach 37-jähriger Betriebszugehörigkeit in Rente gehen und Guido Zimmermann die alleinige Geschäftsführung überlassen.

 

Nach mehr als 14 erfolgreichen Jahren in verschiedenen Positionen bei Montblanc ist Herr Zimmermann perfekt aufgestellt für seine neue Rolle bei Steinway & Sons - nicht zuletzt wegen seiner Leidenschaft für Musik und Handwerkskunst. Er lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Hamburg und freut sich auf seine neue Herausforderung bei dem Traditionsunternehmen.

 

 

 Über Steinway & Sons

 

Seit 1853 setzen die Flügel und Klaviere von Steinway& Sons höchste Standards in puncto Klang, Handwerkskunst, Design und Investition. Neun von zehn Konzertpianisten sowie zahlreiche professionelle und Hobbypianisten weltweit entscheiden sich für ein Instrument von Steinway & Sons. Steinway  betreibt nur  zwei Fabriken – in Hamburg und in New York. Weitere Informationen auf eu.steinway.com  


Kardinal Schulte Haus

Klösterlicher Spirit

Mit 18.000 Quadratmetern Fläche gehört das Kardinal Schulte Haus in Bensberg zu den größten kirchlichen Tagungszentren Deutschlands. Wie das denkmalgeschützte Gebäude neu gedacht und die Spiritualität erhalten wurde, zeigen die Architekten msm meyer schmitz-morkramer. In Bensberg rückt das Paradies seitdem ein Stückchen näher.

 

 

 

(Bensberg/pm) - Kastanien rauschen, Kies knirscht, einer Burg gleich erhebt sich das Kardinal Schulte Haus über die grünen Wiesen und Dächer Bensbergs. 1926 unter dem einstigen Erzbischof Kölns, Dr. Karl Joseph Schulte, und nach den Plänen des Architekten Bernhard Rotterdam errichtet, erlebte es eine wechselvolle Geschichte. Als Priesterseminar, Kriegs-Lazarett und Sitz der Thomas-Morus-Akademie, bedurfte das heutige Tagungszentrum des Erzbistums Köln schließlich eines grundlegenden Umbaus.

 

 

 

Den Spirit erhalten

 

 

 

Mit rund 160 Zimmern und rund 2000 Quadratmeter Konferenzfläche ist das Kardinal Schulte Haus eines der größten kirchlichen Tagungszentren Deutschlands, aber es war in die Jahre gekommen. Um den Bestand grundlegend zu sanieren, setzte das Erzbistum Köln rund 30 Millionen Euro ein. „Wir erhielten die Aufgabe, das denkmalgeschützte Gebäude komplett neu zu durchdenken,“ erzählt Architekt Caspar Schmitz-Morkramer von msm meyer schmitz-morkramer. „Wichtigstes Ziel dabei war, den besinnlichen Spiritus zu erhalten, der für die Anlage so prägend ist.“ Unter dem Arbeitstitel „Der Geist des Hauses“ entstand ein sensibles Gestaltungs- und Raumkonzept, das dem Ort und seiner Mischung aus Ruhe und Kontemplation Rechnung trägt.

 

 

 

Herzstück ist der Innenhof zwischen den mächtigen Mauern des dreistöckigen Gebäudes. Hier legten die Architekten msm meyer schmitz-morkramer gemeinsam mit den Landschaftsarchitekten FSWLA einen formal reduzierten Platz an, der die Edith Stein Kapelle aus den 1980er Jahren umgibt. Unter den stattlichen Magnolienbäumen entstand ein ganzjährig stimmungsvoller Ort. „Das Haus sollte wieder eine Verknüpfung von Innen und Außen erfahren,“ erläutert Caspar Schmitz-Morkramer. „Insofern galt ein besonderes Augenmerk der Gestaltung dieses Innenhofes. Ein besonderer Ort, der eine hohe Aufenthaltsqualität bekommen hat und aus dem heraus das Gebäude spürbar wird.

 

 

 

Sakrale Lichtarchitektur schafft Mystik

 

 

 

Im äußeren Erscheinungsbild hat sich das Kardinal Schulte Haus kaum merklich verändert, doch im Inneren erwartet den Besucher ein gänzlich neues Haus. Die Lichtgestaltung, eine Königsdisziplin der sakralen Architektur, rückt wieder ins Zentrum. Der früher versteckte Empfangsbereich ist heute großzügig, heller Anlaufpunkt beim Weg durch die umlaufenden Kreuzgewölbe. Die Lichtarchitektur schafft hier gezielt unterschiedliche Effekte. Einerseits durch die großen Fenster und hellen Achsen, dann durch indirekte Beleuchtung, die eine Atmosphäre der Besinnlichkeit erzeugt. Selbst bei der Wahl der Oberflächen achtete man auf die unterschiedlichen Reflexionseigenschaften der Materialien, auf deren Wirkung für Licht und Atmosphäre.

 

 

 

„Wir haben uns für eine zeitlose Handschrift aus hellen Wandflächen und Böden und für Materialien aus Eiche, Naturstein, Parkett, Teppich und Stoff entschieden,“ erläutert Caspar Schmitz-Morkramer. „Die Haptik war für uns von besonderer Bedeutung. Die Materialien strahlen Ruhe und Beständigkeit aus, sind gut anzufassen. Farbe wird nur an wenigen Punkten akzentuiert eingesetzt.“ Auch die Gäste wissen die neuen Räume zu schätzen. „Das Feedback ist sehr positiv,“ berichtet Martin Geiger, Geschäftsführer des Kardinal Schulte Hauses. „Unsere Besucher schätzen sehr, dass die Farben aus den 80er Jahren verschwunden sind und die Materialien nun Wärme und Behaglichkeit vermitteln.“

 

 

 

Neue Raumstruktur

 

 

 

Auch das Thema Orientierung spielte innerhalb des Gebäudes eine tragende Rolle.

 

„Wir haben zunächst die Funktionen des Hauses analysiert und dann die Grundrissorganisation verändert. Ganz nach dem Motto „form follows function“, erklärt Schmitz-Morkramer. Das Haus erhielt eine neue Raumstruktur. Die Bereiche Hotel, Tagung und Konferenz wurden klar getrennt und so gestaltet, dass sich die Wegeführung heute leicht erschließt. „Die Bündelung der Bereiche war die richtige Entscheidung,“ unterstreicht Martin Geiger. „Beispielsweise stören die Wäschecontainer nicht mehr, die früher durch das Foyer geschoben werden mussten. Die Servicelinien sind klarer strukturiert und für den Gast unsichtbar.“

 

 

 

Ein weiterer zentraler Aspekt des Sanierungskonzeptes war die umfassende technische und energetische Modernisierung. Die Haustechnik wurde

 

erneuert, Schallschutz, Lüftung, Beleuchtung und Brandschutz sind auf dem neuesten Stand. Ein Blockheizkraftwerk und eine Wandheizung tragen zur besseren Energieeffizienz und Behaglichkeit bei.

 

 

 

 

 

Hotel mit Spirit und Stil

 

 

 

Nach gut 20 Jahren Gebrauch mussten auch die Hotelzimmer grundlegend angefasst werden. Die bescheidenen, kleinen Räume, die ebenfalls den Charme der 80er Jahre versprühten, wurden mit neuen Innenwänden, Innendämmung, Wandheizungen und individuell gestalteten Möbeln aus Naturholz versehen. Der kontemplative Charme ist erhalten, aber mit mehr Komfort und Wohnlichkeit ausgestattet. „Hier konnten wir unsere Vielseitigkeit als Architekten unter Beweis stellen. Vom Rohbau über die Möbel bis zum Vorhangstoff haben wir alles neu geplant und speziell für dieses Gebäude entwickelt. Die Stimmung ist hell und freundlich, die klösterliche Anmutung gewünscht,“ so Schmitz-Morkramer.

 

Das hat sich inzwischen auch positiv auf die Buchungszahlen ausgewirkt. „Ich bin sehr optimistisch, dass dieses Jahr das Beste wird, das wir jemals hatten,“ freut sich Martin Geiger vom Kardinal Schulte Haus. „Wir gewinnen jetzt viele Firmen, die auf uns zukommen und Individualgäste, die das Hotel sehr gut bewerten.“

 

 

 

Netzwerken mit Spirit

 

 

 

So wurde das Kardinal Schulte Haus, ein ehemals dunkles Juwel der Vorkriegsmoderne, Beispiel für den sensiblen Umbau eines großen, kirchlichen Tagungsortes. Besucher genießen jetzt die lichtdurchfluteten Aufenthaltsbereiche, Lounge-Ecken, die klaren Zimmer und die Bibliothek. Für sie wird Geist des Hauses greifbar, der von einem großen Maß an Offenheit, Moderne und Gastfreundlichkeit lebt.

 

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KURZ-INFO Kardinal-Schulte-Haus

 

Die Ziele:

 

 

 

Ein denkmalgeschütztes Gebäude neu „denken“. Zu den zentralen Ziele des Sanierungskonzeptes für das Kardinal-Schulte-Haus in Bensberg gehörten:

 

der Erhalt des klösterlich-sinnlichen Geistes, ein ausgefeiltes Licht-Konzept, die reduziert-moderne Formen- und Materialsprache und ganz nebenbei eine umfassende technische wie energetische Modernisierung. Dazu brauchte es in dem 18.000 qm großen Komplex eine bessere Orientierung und Raumorganisation. Für ein Büro wie msm meyer schmitz-morkramer eine besondere Herausforderung - bei laufendem Betrieb, der in fünf Bauabschnitten über drei Jahre erfolgte.

 

 

www.msm-architecture.com.


Jetzt oder nie – nehmen Sie an dem Wettbewerb teil.

Startup World Cup bald in Luxemburg.

Foto: Startup World Cup
Foto: Startup World Cup

(Luxembourg/pm) - Startup World Cup setzt sich aus einer Reihe weltweiter Konferenzen und Wettbewerben zusammen mit dem Ziel, Start-up-Ökosysteme weltweit miteinander zu verbinden. Dabei werden die talentiertesten Unternehmer ermutigt, um den angesehenen Titelgewinn des Startup World Cup zu kämpfen.

  

16 regionale Veranstaltungen sind weltweit geplant und führen zum großen Finale im Silicon Valley.

  

Das regionale Semifinale findet am 8. März 2017 in Luxemburg statt. Von besonderer Bedeutung ist jedoch, dass es sich um die erste Veranstaltung dieser Art handelt, die jemals in Europa stattfindet.

  

Durch diese weltweite Veranstaltung ermöglichen die luxemburgische Regierung, Farvest (der Veranstalter) und EY Luxemburg (der Hauptsponsor, in dessen Räumlichkeiten die regionale Veranstaltung stattfinden wird) luxemburgischen Start-ups einen Einblick in das Silicon Valley sowie Zugang zu einigen der weltweit führenden Venture-Capital-Gesellschaften und Technologie-Unternehmen.

 

Der Gewinner des Pitching-Wettbewerbs wird Luxemburg beim großen Finale am 24. März im Silicon Valley vertreten und mit 15 weiteren Start-ups in Wettbewerb stehen – mit der Möglichkeit, USD 1.000.000 für Investitionen zu gewinnen.

  

Sollten Sie Ihre Bewerbung für den Wettbewerb noch nicht eingereicht haben, finden Sie Informationen unter folgender Adresse: http://www.startupworldcup.io/luxembourg-application

 

Bewerbungsfrist: 20. Februar 2017

  

Hauptredner der luxemburgischen Feierlichkeiten sind Thaïg Khris (Gründer & CEO von OnOff und dreimaliger Weltmeister im Ramp Skateboarding), Jonathan Prince (Mitbegründer von Digicash Payments), Olivier Lemaire (Partner, Telecom Leader, EY Luxemburg) und Kamel Amroune (Geschäftsführer, IT One).

 

 Die Jury-Mitglieder des luxemburgischen Wettbewerbs sind Raz Bachar (Vorsitzender von Startup Business Development, EMEA, Amazon Web Services), Warrick Cramer (Global Head von SCM Strategy & Innovation, Vodafone), Yannick Oswald (Direktor, Mangrove Capital Partners) und Alain Rodermann (Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Expon Capital).

 

 

Bitte melden sich jetzt an, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist.


Christliches Frauenmagazin JOYCE feiert Jubiläum

15 Jahre inspirierende Momente

 

(Witten/scm) - Mit dem heutigen Erscheinen der aktuellen Ausgabe der christlichen Frauenzeitschrift JOYCE begeht der SCM Bundes-Verlag das 15-jährige Jubiläum des Magazins. Seit der ersten Ausgabe im Jahr 2002 hat sich das quartalsweise erscheinende Heft zu einer der führenden Frauenzeitschriften mit christlicher Prägung entwickelt. 

Sechzig inspirierende Momente
„15 Jahre JOYCE - und in jeder einzelnen der sechzig Ausgaben steckt viel Leidenschaft, Herzblut und Arbeit. Wir sind stolz auf jedes einzelne Heft“, so Melanie Carstens, Chefredakteurin der JOYCE. „Wir gehen mit einer klaren Vorstellung an jede neue Ausgabe: Die JOYCE soll für ihre Leserin ein Moment sein, in dem sie sich aus den Ansprüchen des Alltags ausklinken, auftanken und Inspiration für ihr Leben finden kann.“ Deswegen trägt die Zeitschrift seit dem letzten Relaunch auch den Untertitel „Was Frauen inspiriert“.

Fröhlich und gnädig auf die Welt sehen
Der Name JOYCE wurde bei der Gründung bewusst gewählt als eine Mischung aus „Joy“ (Freude) und „Grace“ (Gnade) und stellt gewissermaßen den Grundton jeder Ausgabe dar. „Fröhlich und voller Gnade, so wollen wir auf unser eigenes Leben blicken und unseren Glauben im Alltag leben“, so Carstens „Aus diesem Grund gibt es bei uns auch keine Diät-Tipps oder Tricks für einen flachen Bauch. Uns ist wichtig, dass Gott jede Frau genauso liebt, wie sie ist, und dass sie begabt und berufen ist, etwas Positives in diese Welt zu bringen. Das ist eine ganz andere Grundstimmung: viel hoffnungsvoller, wertschätzender, positiver.“ Vor diesem Hintergrund veröffentlicht JOYCE eine Bandbreite relevanter Themen: Portraits inspirierender Frauen und Geschichten bewegender Schicksale, tiefgründige geistliche Artikel und vielfältige Kreativ-Tipps. 

Erfolgsrezept Echtheit
Deswegen erfährt die Zeitschrift auch konstant guten Zuspruch bei ihren Leserinnen: entgegen dem Markttrend ist seit 2002 die Auflage von 15.000 Heften nahezu unverändert geblieben, die fast ausschließlich im Einzel-Abonnement verbreitet wird. „Ich glaube, was uns auszeichnet, ist der bunte Mix an Frauen, die für uns schreiben, und die Themen, über die wir schreiben. Alle haben eins gemeinsam: ehrlich und persönlich mitten ins Leben zu sprechen. Denn genau so sind auch unsere Autorinnen: inspirierende Frauen, die mitten im Leben stehen.“ 

Jubiläums-Ausgabe und –Angebote
In der Jubiläumsausgabe berichten langjährige Autorinnen, was sie persönlich mit JOYCE verbinden. Die Spanne reicht dabei von der Mit-Zwanzigerin bis hin zur Frau in den Fünfzigern, von der bekannten Theologin über die freiberuflich tätige Mutter bis hin zur Journalistik-Studentin. Alle eint eine Ansicht: JOYCE ist eine ganz besondere Frauenzeitschrift.

Deshalb bietet der SCM Bundes-Verlag nun die JOYCE nun anlässlich des Jubiläums in einem Spezialangebot für einmalig 15 €/CHF pro Jahr an, Porto und Versand inbegriffen (statt 19,80 €/29.10 CHF zzgl. 3,60€/7,80CHF Versand). „Wir wünschen uns, dass noch viele weitere Frauen JOYCE kennenlernen und für sich entdecken können“, so Carstens. Zu bestellen ist das Heft ab sofort unter
www.joyce-magazin.de sowie www.bundes-verlag.net/zeitschrift/joyce/ .

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Über den SCM Bundes-Verlag:Der SCM Bundes-Verlag ist ein auf Zeitschriften und digitale Produkte spezialisiertes Medienunternehmen im Bereich der christlichen Publizistik. Er verlegt Zeitschriften für Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Lebenslagen. Seit November 2000 gehört die SCM Bundes-Verlag gGmbH zur Verlagsgruppe Stiftung Christliche Medien.

 


Partner verabschieden gemeinsames Orientierungspapier

Mit Beruflicher Bildung gegen Fachkräftemangel und Armut

 

 

 

(Bonn/pm) – Die Nichtregierungsorganisation Don Bosco Mondo e.V. und der Deutsche Industrie und Handelskammertag (DIHK) haben eine engere Zusammenarbeit vereinbart. Ziel der Kooperation ist, dass duale Berufsbildung im Ausland strategisch entwickelt und nachhaltig angeboten wird.

 

 

Seit vielen Jahren gibt es unterschiedliche Ansätze, das Erfolgsmodell der dualen Berufsausbildung auch in Schwellen- und Entwicklungsländern zu etablieren. Wichtiger Erfolgsfaktor ist dabei die lokale Verortung. Gerade hier sehen die Partner ihre große Stärke. Denn der DIHK, der das Netzwerk der Deutschen Auslandshandelskammern (AHK) koordiniert, kann auf 130 AHKStandorte in 90 Ländern zurückgreifen. Und Don Bosco Mondo arbeitet eng mit den Salesianern Don Boscos und die Don Bosco Schwestern zusammen, die in 132 Ländern tätig sind.

 

Vor diesem Hintergrund haben die Partner ein gemeinsames Orientierungspapier für die zukünftige enge Zusammenarbeit verabschiedet. Profitieren von der Zusammenarbeit werden insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene aus wirtschaftlich schwierigen Verhältnissen. „Gerade in Schwellen- und Entwicklungsländern ist Bildung der Schlüssel, der die Tür zu einem Leben in Würde und materieller Sicherheit öffnen kann“, erklärt Christian Osterhaus, Geschäftsführer von Don Bosco Mondo. „Wir bei Don Bosco Mondo sind überzeugt, dass mit beruflicher Qualifizierung ein Schritt heraus aus dem Kreislauf von Armut, fehlender Bildung und noch mehr Armut möglich ist. Aus diesem Grund setzen wir uns seit über 25 Jahren für die Ausbildung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Asien, Afrika und Lateinamerika ein.“

 

Bereits seit einigen Jahren arbeitet Don Bosco Mondo mit dem DIHK und den AHKs intensiv zusammen. Ziel ist, dass die Jugendlichen einen zertifizierten Abschluss erwerben, mit dem sie ihre Qualifikation nachweisen können und somit ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. Wie zum Beispiel mitten in Vietnam in der Don Bosco Gastronomieschule in HoChiMinhStadt. Hier können benachteiligte Jugendliche, die oft nicht einmal eine einfache Schulbildung haben, in einer dreijährigen Ausbildung das Kochen und Servieren erlernen. Die Abschlüsse sind durch die AHK Vietnam zertifiziert. Mit diesem hochwertigen und anerkannten Abschluss stehen die Chancen hervorragend, in der boomenden Touristenstadt einen gut bezahlten Job zu bekommen.

 

 

Ein Kern der dualen Berufsausbildung ist die parallele Ausbildung an zwei Lernorten: die praktische Ausbildung in Unternehmen und der theoretischen Unterricht in Berufsschulen. Das im deutschsprachigen Raum seit Jahrzehnten erfolgreich implementierte Ausbildungssystem sichert eine hohe Fachlichkeit der Absolventen. Theoretisches Wissen kann in der Praxis angewendet werden, praktische Fähigkeiten können durch theoretisches Hintergrundwissen besser ausgeführt werden.

 

 

„Duale Ausbildung im Ausland kann nur dann erfolgreich sein, wenn die Qualität der Ausbildung stimmt. Dafür benötigen wir beispielsweise gut qualifizierte Ausbilder. Die Ausbildung selbst muss sich an den regionalen Arbeitsmarktbedingungen und dem Bedarf der ausbildenden Unternehmen orientieren. Und schließlich muss allen Beteiligten klar sein, dass es eine gute Ausbildung nicht zum Nulltarif geben kann“, erklärt Yorck Sievers, Leiter des Referats AHKProjekte Berufsbildung beim DIHK. „Es ist eine Investition in die Zukunft der jungen Menschen, der Unternehmen und der zu entwickelnden Länder.“


Denn von einer qualifizierten Ausbildung profitieren die Jugendlichen, die ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Die Unternehmen profitieren, weil sie gut qualifizierte Facharbeiter und damit zufriedene Kunden haben. Und schließlich profitieren auch die jeweiligen Länder, die oftmals unter einem erheblichen Fachkräftemangel leiden.

 

 

 

Über Don Bosco Mondo e.V.

 

Don Bosco Mondo e.V. unterstützt besonders benachteiligte Kinder und Jugendliche in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa, um ihnen durch ganzheitliche schulische und berufliche Bildung ein eigenständiges Leben zu ermöglichen.
Um das zu erreichen, arbeitet der Verein gezielt mit Unternehmen zusammen. Seit 2011 gibt es dafür die Abteilung Unternehmenskooperation. Gemeinsam werden CSR-Aktivitäten bis hin zu strategischen Partnerschaften durchgeführt. Die maßgeschneiderte Unterstützung begleitet Unternehmen bei Markteintritt und möglicher -erweiterungen in Entwicklungs- und Schwellenländern.
Partner sind die Salesianer Don Boscos. In mehr als 7.000 Kinder- und Jugendzentren in über 130 Ländern vermitteln sie täglich 15 Mio. jungen Menschen Wissen und den Glauben an die eigenen Fähigkeiten. Werte wie Kreativität, Teamgeist, Toleranz und Respekt sind im Sinne der ganzheitlichen Bildung Don Boscos Teil der Erziehung. 

 


Die Kooperation von Don Bosco Mondo e.V. mit der Zwick Roell AG gewinnt Deutschen Unternehmerpreis 2017

Ausgezeichnetes Engagement

Freuen sich über die Auszeichnung der erfolgreichen Kooperation, v.l.n.r: Jochen Voß, Vorstandsvorsitzender Carl Duisberg Gesellschaft e.V.; Thomas Festerling, Geschäftsführer GreenTec Capital GmbH (Gewinner Kategorie B „Innovation für Entwicklung); Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung; Sandra Duong, Projektleiterin Zwick Roell AG; Dr. Jan Stefan Roell, Vorstandsvorsitzender Zwick Roell AG (Gewinner Kategorie A „Wirtschaft für Entwicklung“); Erick Yong, Geschäftsführer GreenTec Capital GmbH. Foto: Ute Grabowsky/photothek.net.

 

(Bonn / Nairobi/pm)  – Die Zwick Roell AG hat den Deutschen Unternehmerpreis für Entwicklung 2017 des Carl Duisberg Gesellschaft e.V. (CDG) in der Kategorie A “Wirtschaft für Entwicklung” gewonnen. Gemeinsam mit der Bonner Nichtregierungsorganisation Don Bosco Mondo e.V. unterhält der Prüfmaschinenhersteller in Indien eine Ausbildungsakademie. Seit Juli 2016 werden jährlich zwölf Jugendliche aus ärmsten Verhältnissen zu Prüfmaschinenbedienern ausgebildet. Der Carl Duisberg Gesellschaft e.V. zeichnet damit das Engagement der Zwick Roell AG aus, das weit über das unternehmerische Ziel hinausgeht.

 

„Wir bei Don Bosco Mondo freuen uns sehr, dass die innovative Kooperation mit der Zwick Roell AG mit diesem bedeutenden Preis ausgezeichnet wird. Das bestärkt uns auf dem Weg, Unternehmen dafür zu gewinnen und zu begeistern, sich in der Entwicklungs-zusammenarbeit zu engagieren. Benachteiligte Kinder und Jugendliche beruflich zu qualifizieren und ihnen damit den Schritt aus der Armut heraus zu ermöglichen ist nun ein gemeinsames Ziel. Mit der Zwick Roell AG haben wir einen hervorragenden neuen Partner dafür gefunden“, so Christian Osterhaus, Geschäftsführer von Don Bosco Mondo e.V.

 

 

Die Zwick Roell Academy

 

Dort, wo Bildung am dringendsten benötigt wird, liegt der Don Bosco Tech Campus: Mitten in einem der größten Armenviertel der südindischen Stadt Chennai. Auf dem Gelände des Berufsbildungszentrums der Salesianer Don Boscos entstand 2016 die gemeinsame Trainingsakademie von Don Bosco Mondo und der Zwick Roell AG. Der weltweit führende Hersteller von Prüfsystemen hat auf dem Campus eine Halle angemietet, renoviert und mit modernsten Material-Prüfmaschinen ausgestattet – die Zwick Roell Academy.

 

Zwei Trainer qualifizieren jährlich bis zu zwölf junge Menschen zu Zwick Prüfmaschinen-Bedienern – und geben ihnen damit die Möglichkeit auf ein selbstbestimmtes Leben jenseits der Armut. Die Zwick Roell AG nutzt die Ausbildungshalle außerdem für berufliche Weiterbildungsmaßnahmen und als erstes Zwick Labor in Indien für Kundenvorführungen und -schulungen. Das Unternehmen finanziert den laufenden Betrieb der Trainingsakademie.

 

"Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung. Sie zeigt, dass wir wirtschaftlichen Erfolg und soziale Verantwortung gut in Einklang bringen können. Mit unserem Projekt in Chennai, Indien sind wir auf einem guten Weg. Das Preisgeld von 35.000 € kommt direkt unseren indischen Auszubildenden zugute. Wir werden das Lehrprogramm weiter verbessern, unsere Trainer weiterbilden und auch unsere Akademie weiter ausbauen,“ zeigt sich Dr. Jan Stefan Roell, Vorstandsvorsitzender der Zwick Roell AG, erfreut.

 

 

Der Unternehmerpreis

 

Mit dem Deutschen Unternehmerpreis für Entwicklung zeichnet der Carl Duisberg Gesellschaft e.V. (CDG) alle zwei Jahre das Engagement von Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern aus. Ausschlaggebend ist dabei, dass die Projekte Teil eines langfristigen unternehmerischen Engagements sind, mit dem Kerngeschäft des Unternehmens einhergehen und in ihrer Wirkung über das übliche Auslandsgeschäft hinausreichen. Die im Auftrag des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH prämierten Unternehmen leisten mit ihren innovativen Projekten einen Beitrag zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Die Preisverleihung fand in Nairobi, Kenia als einer der Höhepunkte des German African Business Summit am 9. Februar 2017 statt.

 

 

Über Don Bosco Mondo e.V.

 

Don Bosco Mondo e.V. unterstützt besonders benachteiligte Kinder und Jugendliche in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa, um ihnen durch ganzheitliche schulische und berufliche Bildung ein eigenständiges Leben zu ermöglichen.
Um das zu erreichen, arbeitet der Verein gezielt mit Unternehmen zusammen. Seit 2011 gibt es dafür die Abteilung Unternehmenskooperation. Gemeinsam werden CSR-Aktivitäten bis hin zu strategischen Partnerschaften durchgeführt. Die maßgeschneiderte Unterstützung begleitet Unternehmen bei Markteintritt und möglicher -erweiterungen in Entwicklungs- und Schwellenländern.
Partner sind die Salesianer Don Boscos. In mehr als 7.000 Kinder- und Jugendzentren in über 130 Ländern vermitteln sie täglich 15 Mio. jungen Menschen Wissen und den Glauben an die eigenen Fähigkeiten. Werte wie Kreativität, Teamgeist, Toleranz und Respekt sind im Sinne der ganzheitlichen Bildung Don Boscos Teil der Erziehung. 

 


Agentur des Rauhen Hauses feiert 175-jähriges Bestehen

Fotos: Agentur des Rauhen Hauses

(Hamburg/pm) - Am 11. Februar 1842 gründete Johann Hinrich Wichern die Agentur des Rauhen Hauses. Der Verlag feiert damit im Jubiläumsjahr der Reformation auch gleichzeitig das 175 jährige Bestehen. Mit finanzkräftiger Unterstützung Hamburger Bürger konnte Johann Hinrich Wichern ein Rettungshaus für Kinder und Jugendliche gründen: Das Rauhe Haus in Horn. Es bezeichnet den Anfang der Inneren Mission und gelebter Diakonie. 1842 gründete er hier eine Druckerei, aus der der Verlag „Agentur des Rauhen Hauses“ hervorging.

 

Der heutige Verlag ist den ursprünglichen Werten und Zielen verpflichtet. So fließen beispielsweise die erwirtschafteten Erträge nach wie vor in die diakonische Arbeit des Rauhen Hauses.

 

Zum Jubiläum erläutert Dr. Martin Sterr, Geschäftsführer der Agentur: „Es erfüllt uns alle mit Stolz, dass aus dem kleinen Senfkorn, das Johann Hinrich Wichern vor 175 Jahren gepflanzt hat, etwas so großes entstehen konnte wie die Agentur. Diesen Erfolg wollen wir 2017 feiern – und natürlich unseren Kunden herzlich danken.“

 

Zum Jubiläum bietet die Agentur dem deutschlandweiten Kundenkreis, Händler und Wiederverkäufer, nicht nur großzügige Rabatte, sondern ist ebenfalls im Rahmen von Gewinnspielen – zum Beispiel – auf der Suche nach Kunden namens „Hinrich“, der ältesten von der Agentur ausgestellten Rechnung und wird die sprichwörtlichen Apfelbäume pflanzen. Die Gewinne hieraus fließen – ganz im Sinne der Agentur – vornehmlich wohltätigen Organisationen nach Wahl der Gewinner zu.

 

Übrigens: Johann Hinrich Wichern ist ebenfalls der Begründer der Sitte des Adventskranzes. Im Dezember 1839 hat er seinen Zöglingen an jedem Tag des Advents eine Kerze entzündet und sie auf einen Holzkranz gesteckt. Zu Weihnachten erhellte dann der Lichterkranz feierlich den Saal. Der Brauch verbreitete sich in der Folge weltweit.

 

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Über die Agentur des Rauhen Hauses

 

Die Agentur des Rauhen Hauses ist heute als Verleger christlicher Literatur bekannt und bedient Buchhandlungen in ganz Deutschland. Nach wie vor fließen erwirtschaftete Erträge in die Arbeit der Stiftung des Rauhen Hauses. Das Tochterunternehmen, die Reise- und Versandbuchhandlung des Rauhen Hauses Hamburg GmbH (r+v), ist die größte deutsche Buchhandlung für evangelische Pfarrgemeinden und beliefert zudem noch viele katholische Pfarreien. Die r+v betreibt mit rauhes.de einen der größten deutschsprachigen Onlineshops mit christlichen Geschenken, Büchern und Arbeitsmaterialien.

 


CRIC, das Sprachrohr der ethisch-nachhaltigen Finanzakteure, lädt zu einem Vortrag nach Sankt Augustin ein.

Mit fairer Geldanlage Armut mindern

 

(Sankt Augustin/sm) – Welchen Beitrag können Investoren leisten, um die Lebenssituation von Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu verbessern? Wie können faire Geldanlagen helfen, Armut zu mindern und natürliche Ressourcen zu schützen? Diesen Fragen geht eine Vortragsveranstaltung von CRIC, dem Verein für Ethik und Nachhaltigkeit in der Geldanlage, nach. Mitveranstalter ist die Steyler Ethik Bank, die selbst zu den Mitgliedern von CRIC zählt.

 

 

 

„Ethisch-nachhaltig investieren im entwicklungspolitischen Kontext. Möglichkeiten – Grenzen – Chancen – Hindernisse“, so lautet der offizielle Titel der Veranstaltung. Zum Einstieg geben Experten von Hilfswerken sowie Vertreter nachhaltiger Finanzakteure einen Überblick über entwicklungspolitisch relevante Geldanlagen. Diese reichen von klassischen Nachhaltigkeitsfonds mit Ausschluss- und Positivkriterien über Mikrofinanzanlagen sowie Green und Social Bonds bis zu Direktanlagen, wie zum Beispiel Africa Greentech. Bei der abschließenden Podiumsdiskussion können die Teilnehmer Fragen stellen.

 

 

 

Um Anmeldung wird gebeten

 

Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten nach Anmeldung auf der Internetseite www.cric-online.org offen.

 

 

 

 

 

Titel:              Ethisch-nachhaltig investieren im entwicklungspolitischen Kontext

 

Möglichkeiten – Grenzen – Chancen – Hindernisse

 

 

 

Datum:           Freitag, 3. März 2017, 13.30 bis 16.30 Uhr

 

Ort:                Aula der Steyler Missionsprokur
Arnold-Janssen-Str. 32, 53757 Sankt Augustin

 

 

 

 

 

Die Veranstalter

 

 

 

CRIC e.V.

 

Das Corporate Responsibility Interface Center (CRIC) e. V. ist ein gemeinnütziger Verein

 

zur Förderung von Ethik und Nachhaltigkeit bei der Geldanlage. CRIC verfügt über rund 100 Mitglieder vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz und operiert als Informationsplattform und Kompetenzzentrum zu Fragen der Ethik und der Nachhaltigkeit bei Geldanlagen.

 

 

 

Die Steyler Ethik Bank

 

Die Steyler Ethik Bank wurde 1964 vom Steyler Missionsorden in Sankt Augustin bei Bonn gegründet. Sie bietet das gesamte Spektrum eines modernen Finanz-dienstleisters an: vom Girokonto bis zur Vermögensverwaltung. Ethisches Bankgeschäft lebt das Geldinstitut durch eine faire und bedarfsgerechte Kundenberatung sowie nachhaltige Anlagestrategien. So investiert die Bank nur in Wertpapiere, die strenge soziale und ökologische Kriterien erfüllen. Der Gewinn der Bank fließt in die sozialen Hilfsprojekte der weltweit rund 10.000 Steyler Missionare und Schwestern - gemeinsam mit freiwilligen Spenden von Kunden.

 


Kirchen mit Sonderschau auf Stuttgarter Bildungsmesse didacta

Religion als Pluralitätswert?

(Stuttgart/ekiba/drs) - Mit einem gemeinsamen Programm auf der Bildungsmesse „didacta“ suchen die Katholische und Evangelische Kirche in Baden-Württemberg den öffentlichen Dialog über Bildung und Religionsunterricht an den Schulen. Vom 14. bis 18. Februar präsentieren die beiden Diözesen und die beiden Landeskirchen in Halle 5 (Stand 5B65) der Stuttgarter Landesmesse die Sonderschau „ZusammenLeben gestalten – Verschiedenheit achten. Teilhabe ermöglichen. Hoffnung leben“.

Hauptbestandteil des kirchlichen Angebots sind insgesamt 25 Veranstaltungen –Vorträge und Praxisbeispiele am Kirchenstand – unter anderem zu Fragen des globalen Lernens, der Digitalisierung, von Inklusion und Integration sowie religiöser Bildung in einer pluralistischen Gesellschaft.

Bei der zentralen Veranstaltung der Kirchen am Donnerstag, 16. Februar von 14:00 bis 14:45 Uhr im „Forum didacta aktuell“ (Halle 5 Stand 5D32) diskutieren unter dem Titel „ZusammenLeben gestalten – Pluralitätswert Religion?“ Staatssekretär Volker Schebesta, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, Oberkirchenrat Werner Baur, Evangelische Landeskirche in Württemberg und Prof. Dr. Magnus Striet, Theologische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Sie greifen dabei die Frage auf, ob und inwiefern in einer pluralistischen Gesellschaft Religion selbst ein Pluralitätswert sein kann, der gesellschaftlich nicht spaltet oder trennt, sondern Vielfalt positiv aufgreift.

Das tägliche Programm am Stand der Kirchen beginnt jeweils mit einem audio-visuellen Morgenimpuls. Inhalt ist die Betrachtung von Bildern, die Flüchtlingskinder gemalt haben. Diese Impulse sind vorab zu finden unter: http://www.drs.de/mediathek/drs-media.html


Weitere Informationen zur Sonderschau der Kirchen unter:
www.kirche-auf-der-bildungsmesse.de

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GLS-Freiwilligentag in Frankfurt

Helden in der Kinderheimat

Helden für die Kinderheimat Reinhardshof: Neun Mitarbeiter des Paketdienstleisters GLS erledigten an ihrem Freiwilligentag dringend anstehende Arbeiten - und brachten den Street-Art-Künstler Justus Becker als Wandgestalter Foto: STROOMER PR | Concept GmbH
Helden für die Kinderheimat Reinhardshof: Neun Mitarbeiter des Paketdienstleisters GLS erledigten an ihrem Freiwilligentag dringend anstehende Arbeiten - und brachten den Street-Art-Künstler Justus Becker als Wandgestalter Foto: STROOMER PR | Concept GmbH

 



· Graffiti-Künstler verschönert Räume
· GLS-Mitarbeiter halfen drinnen und draußen
· Mitmach-Aktionen für die kleinen Bewohner

(Neuenstein/pm) - „Helden des Alltags“ - das war das Motto des Freiwilligentags von neun Mitarbeitern des Paketdienstleisters GLS, die sich für die Kinderheimat Reinhardshof engagierten.

Die 10- bis 17-jährigen Bewohner der Kinderheimat haben sich bereits im Unterricht auf das Thema vorbereitet. Gestern fand dann der große Aktionstag „Helden des Alltags“ statt. Dazu kamen neun GLS-Mitarbeiter aus der Hauptzentrale in Neuenstein sowie des Standortes Eschborn zu Besuch - mit einem besonderen Überraschungsgast: Der Street-Art-Künstler Justus Becker gestaltete gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen eine Wand in der Kinderheimat mit verschiedenen Comic-Helden-Motiven.

Drinnen und draußen heldenhaft

GLS-Teamwork: Ein Team übernahm den Umzug der Heimbibliothek, samt Mobiliar und Bücher, in ein anderes Stockwerk. Das andere Team brachte den Spielplatz auf dem Außengelände mit neuen Holzschnitzeln auf Vordermann. GLS stellte die Mitarbeiter für diesen Tag frei und trug die anfallenden Kosten.

Die Kinderheimat Reinhardshof ist eine evangelische Jugendhilfeeinrichtung mit eigener Schule für Erziehungshilfe. Hier leben vor allem Kinder und Jugendliche, die aufgrund schwieriger Familienverhältnisse intensive Förderung brauchen.

Freiwillige vor

Mit dem Freiwilligentag fördert GLS Germany an jedem der 63 Depots in Deutschland karitative, von den Mitarbeitern ausgewählte Projekte. Dabei unterstützt das Unternehmen die Teilnehmer je nach Bedarf und Möglichkeit mit Freistellungen, Logistik und finanziellen Mitteln. Das Engagement deckt viele unterschiedliche Bereiche ab: Tierschutz, Umweltschutz und Lebenshilfe genauso wie den Einsatz für Kinder, ältere und benachteiligte Menschen. Das GLS Corporate Volunteering Programm läuft bereits seit 2014 - in diesem Geschäftsjahr stehen dafür insgesamt 30.000 Euro bereit.


GLS in Deutschland und Europa
Die GLS Germany ist eine Tochtergesellschaft der GLS, General Logistics Systems B.V. (Hauptsitz Amsterdam). GLS realisiert zuverlässige, hochwertige Paketdienstleistungen für über 220.000 Kunden in Europa und bietet zusätzlich Express- und Logistikleistungen. „Qualitätsführer in der europäischen Paketlogistik“ ist der Leitsatz der GLS. Dabei legt GLS Wert auf nachhaltiges Handeln. Mit eigenen Gesellschaften und Partnern deckt die Gruppe 41 europäische Staaten ab und ist über vertraglich gesicherte Allianzen mit der ganzen Welt verbunden. 41 zentrale Umschlagplätze und mehr als 700 Depots stehen GLS zur Verfügung. Mit ihrem straßenbasierten Netz ist GLS einer der führenden Paketdienstleister in Europa. Rund 14.000 Mitarbeiter und ca. 20.000 Fahrzeuge sind täglich für GLS im Einsatz. Im Geschäftsjahr 2015/16 transportierte GLS 431 Millionen Pakete und erzielte einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro.

Weitere Informationen: gls-group.eu

 


NACHWUCHStalente begleiten einen monat die ceos der adecco group

ceo for one month

Foto: Adecco
Foto: Adecco

 

 

 

 

·         Weltweit 54.000 Bewerbungen. Teilnehmer zwischen 18 und 30 Jahre alt.

 

·         ‘Way to Work TM’ als Maßnahme gegen weltweite Jugendarbeitslosigkeit.

 

·         49 Länder, 49 Nachwuchs-CEOs.

 

 

 

(Düsseldorf/pm) - The Adecco Group, der weltweit führende Anbieter von Personalmanagementlösungen, startet die vierte Auflage des Talentwettbewerbs ‘CEO for One Month’. Der Wettbewerb ist Bestandteil des weltweit einmaligen Programms ‘Way to Work TM’. Nach mehr als 54.000 Bewerbungen im Jahr 2016 bietet das diesjährige Programm 49 ambitionierten Talenten aus aller Welt die Gelegenheit, CEOs (geschäftsführende Vorstandsmitglieder) der Adecco Ländergesellschaften für einen Monat zu begleiten. Einer der 49 Nachwuchs-CEOs wird ausgewählt, anschließend einen Monat lang mit Alain Dehaze, dem globalen CEO der Adecco Group, zusammenzuarbeiten.

 

Nach Angaben der internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (UN) überstieg die Anzahl arbeitsloser junger Menschen im Jahr 2016 die 71 Millionen-Marke. Gleichzeitig werden durch die 4. industrielle Revolution Arbeitsplätze geschaffen, die neue Fähigkeiten verlangen, die bisher nur wenige Menschen besitzen.

 

„Das Programm ‘Way to Work TM’ verkörpert das Ziel der Adecco Group, jungen Menschen eine Chance zu eröffnen, sich mit ihrer `Power auf Work´ entwickeln zu können. Unser Programm ‘CEO for One Month’ spricht speziell Nachwuchsführungskräfte zwischen 18 und 30 Jahren an und bietet ihnen eine einmalige Chance. Sie können ihre Fähigkeiten durch Learning-on-the-job am Ruder eines führenden multinationalen Unternehmens entwickeln,“ sagt Alain Dehaze, CEO der Adecco Group. „Das Programm ist auch für uns eine hervorragende Chance. Wir lernen von jungen Menschen frische Ansätze für unternehmerische Herausforderungen kennen und verstärken zugleich unseren Kontakt zu Talenten. Ich freue mich auf die Begegnungen mit außergewöhnlichen, qualifizierten und vielseitigen Bewerbern aus aller Welt.”

 

The Adecco Group startete das Programm ‘Way to Work TM’ 2013 als Maßnahme gegen Jugendarbeitslosigkeit und Fachkräftemangel. Seit dem fördert ‘Way to Work TM’ junge Menschen, um ihnen auf ihrem Weg in die Arbeitswelt behilflich zu sein. Mit ‘Way to Work TM’ bietet die Adecco Group jungen Menschen Praktika und Lehrstellen (mehr als 10.500 zwischen 2015 und 2016), Laufbahnberatungen und Ausbildungen sowie die Gelegenheit, ‘CEO for One Month’ zu sein.

 

 

 

Bewerber können sich über die Way to Work Website der Adecco Group zur Teilnahme am ‘CEO for One Month’-Programm anmelden. Experten der Adecco Group führen Kandidateninterviews, um die größten Talente der jeweiligen Länder des Wettbewerbs zu ermitteln. Die Position ist mit einem attraktiven Gehalt verbunden und fördert die erfolgreiche Ausbildung und Entwicklung der Bewerber. Die ausgewählten ‘CEOs for One Month’ erhalten nach ihrem einmonatigen Praktikum eine weitergehende Beratung sowie Karriereangebote von der Adecco Group.

 

 

 

Schauen Sie sich das Video CEO for One Month 2017 an

 

 

 

Hier sehen Sie das Interview mit Camille Clement, Adecco Group CEO for One Month 2016  

 

Camille Clements Rede bei der Global Leaders Conference der Adecco Group

 

 

 

Adecco ‘Way to Work’ ™ im Web

 

Website: www.adeccowaytowork.com/ceo1month-en 

 

Facebook: www.facebook.com/AdeccoWaytoWork

 

Twitter: www.twitter.com/AdeccoWayToWork

 

 

 

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Über The Adecco Group

 

The Adecco Group mit Sitz in Zürich in der Schweiz ist der weltweit führende Personaldienstleister. Sie ist weltweit in 60 Ländern präsent. Mit mehr als 32.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in rund 5.100 Niederlassungen bietet The Adecco Group ein breites Spektrum an Personaldienstleistungen. The Adecco Group bringt täglich über 700.000 Arbeitskräfte mit über 100.000 Unternehmen zusammen und ist sowohl in den Geschäftsfeldern Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung, Karriereplanung und Talentförderung als auch im Outsourcing und in der Beratung tätig. The Adecco Group ist ein Fortune 500 Unternehmen. The Adecco Group AG ist in der Schweiz eingetragen (ISIN: CH0012138605) und an der SIX Swiss Exchange (ADEN) kotiert.

 

In Deutschland wird die Unternehmensgruppe durch die Adecco Germany Holding SA & Co. KG vertreten, die als Muttergesellschaft für die Marken Adecco Personaldienstleistungen GmbH, DIS AG, euro engineering AG und TUJA Zeitarbeit GmbH agiert.

 


Transportunternehmen Mundstock unterstützt Herzenswunsch-Krankenwagen

Damit die Räder rollen

Frank Brandt, Geschäftsführer von Mundstock Reisen GmbH, übergibt den Scheck an Frank Stautmeister, Stadtbeauftragter der Malteser in Braunschweig. Dahinter Katja Fischer von Mundstock und (von links): Malteser André Zerbe, Jan Singelmann und Dr. Christoph Mock; Bildquelle: Graffam/Malteser

 

 

(Vechelde/mhd) 1000 Euro für einen guten Zweck: Das Unternehmen Mundstock Reisen GmbH in Vechelde hat im vergangenen Jahr keine Weihnachtsgeschenke an Kunden verteilt und dafür den „Herzenswunsch-Krankenwagen“ der Malteser in Braunschweig unterstützt. Scheckübergabe war am Montagabend, 23. Januar, am Firmensitz des Unternehmens.

  

Die Idee zu dieser guten Aktion hatte Katja Fischer, Mitarbeiterin im Verkauf des Transportunternehmens. Bei Geschäftsführer Frank Brandt musste sie nicht lange für ihren Vorschlag werben. „Der Herzenswunsch-Krankenwagen passt gut zu uns, weil es auch dabei um den Transport von Menschen geht“, sagte Brandt bei der Scheckübergabe und zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Braunschweiger Malteser, die dieses neue Projekt ehrenamtlich betreiben.

  

Entgegengenommen wurde der Scheck von Frank Stautmeister, Stadtbeauftragter der Malteser in Braunschweig, sowie Dr. Christoph Mock, dem Koordinator des Projektes. Jan Singelmann und André Zerbe vertraten die ehrenamtlichen Mitarbeiter.

  

Mit ihrem neuen Projekt „Herzenswunsch-Krankenwagen“ wollen die Malteser in der Diözese Hildesheim todkranken Menschen eine letzte große Fahrt ermöglichen, sei es noch einmal in die Berge oder an die See. Vielleicht möchte ein todkranker Mensch auch noch einmal einen Verwandten besuchen. Gut ausgebildete Sanitäterinnen und Sanitäter bringen die Patienten mit einem voll ausgerüsteten Krankenwagen an einen Ort ihrer Wahl und übernehmen dafür auch die Kosten. Dafür arbeiten die Malteser mit Hospizen zusammen.

  

Angeboten wird dieser neue Dienst zunächst in Braunschweig, Wolfsburg und Celle. Hannover und Göttingen sollen so bald als möglich folgen.

 

 Spendenkonto des Herzenswunsch-Krankenwagen:

 

Malteser Hilfsdienst e. V., Diözese Hildesheim

 

Pax Bank IBAN: DE49 3706 0120 1201 2090 10 BIC: GENODED1PA7

 

Stichwort: D09HWK oder „Herzenswunsch“

 


Prognosen von Journalisten und Redakteuren fürs neue Medienjahr gefragt

Was und wer 2017 Schlagzeilen schreiben wird: MEDIA DELPHI 2017 gestartet

 

(München/pm) - Trump oder Merkel? Terror oder Bundestagswahl? Samsung oder Volkswagen? Böhmermann oder Tichy? Auch in diesem Jahr sind Journalisten beim MEDIA DELPHI 2017 aufgerufen, Themen, Trends und Personen für das noch junge Medienjahr zu prognostizieren. Bis Ende Januar können Medienmacheran der Umfrage teilnehmen, die von Recherchescout initiiert ist. Zur Umfrage geht es hier: https://goo.gl/forms/doH0h9k1nrnkIaOg1

 

„Im Vorjahr hatten die Journalisten einen beachtlichen Instinkt bewiesen“, sagt Martin Fiedler, Geschäftsführer der Medienkontaktplattform Recherchescout (www.recherchescout.com). In der Politik sahen sie Trump treffend vor Clinton im Rampenlicht. Knapp 70 Prozent der Medienmacher vertraten zudem bereits zu Jahresbeginn die Auffassung, dass Volkswagen 2016 im Mittelpunkt der deutschen Medien-Öffentlichkeit stehen würde. Auch bei den Unternehmenslenkern lagen viele Journalisten richtig. Facebook-Gründer Marc Zuckerberg verteidigte im MEDIA DELPHI bereits im Frühjahr seinen ersten Platz mit 71 Prozent. Die tatsächliche Berichterstattung zeigt, dass Zuckerberg zu den medial dominierenden Wirtschaftspersönlichkeiten zählte.

 

Journalisten können beim MEDIA DELPHI 2017 in den fünf Kategorien Kunst & Kultur, Wirtschaft, Politik, Sport und Medien die mediale Präsenz prominenter Personen in den kommenden Monaten einschätzen. Darüber hinaus sollen die Medienmacher darüber abstimmen, welche Themen das Nachrichtengeschehen beeinflussen werden. Die Ergebnisse des MEDIA DELPHI 2017 sollen im Februar vorgestellt werden. Teilnehmer können an einer Verlosung teilnehmen und mit etwas Glück eine von 20 aktuellen Ausgaben der Turi2edition gewinnen.

 

Über den Recherchescout

 

Die Medienkontakt-Plattform Recherchescout unterstützt Journalisten bei der Erschließung neuer Recherchequellen und verändert die Interaktion zwischen den Redakteuren einerseits und Pressestellen sowie PR-Agenturen andererseits. Auf dem 2013 gestarteten Portal können Journalisten Fragen stellen und ihr Interesse an Informationen, Gesprächspartnern oder Material zu ihrem jeweils aktuellen Thema bekunden. Auf der Plattform registrierte Pressestellen und Öffentlichkeitsarbeiter erhalten die Anfragen. Damit können sie Informationen und Material genau dann anbieten, wenn Journalisten sie brauchen und erhalten eine wirksame zusätzliche Kontaktmöglichkeit zum Versand von Pressemitteilungen, Anschreiben per E-Mail oder Anrufen. Über die Annahme der Gesprächsangebote und Informationen entscheiden die Journalisten, für die die Nutzung des Recherchescout kostenlos ist. Finanziert wird das Portal über eine Gebühr, die von den registrierten Nutzern aus Pressestellen und PR-Agenturen entrichtet wird. Mehr Infos: www.recherchescout.com Seit dem Start des Recherchescout haben sich knapp 2.500 Journalisten aus dem deutschsprachigen Raum für die Nutzung der Plattform eingetragen.

 


Empfang der Kirchen auf der CMT

„Pilgern ist ein biografisches Programm“

 


(Stuttgart/Rottenburg/drs/ekiba) -. Unter dem Motto „Was bewegt und was erwarten Menschen im Urlaub?“ haben die beiden großen Kirchen in Württemberg auf der Messe Stuttgart das Pilgern in den Blick genommen. Beim gemeinsamen Empfang aus Anlass der Tourismusmesse CMT betonten sie am Donnerstag (19. Januar) die besondere Bedeutung des Pilgerns für den Menschen.

Monika Bucher, Vorsitzende der katholischen St. Martinus-Gemeinschaft in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, sprach über die Bedeutung vom „Aufatmen“. Seit vergangenem Jahr bietet die Gemeinschaft von April bis Oktober „Samstagspilgern“ mit ausgebildeten Pilgerbegleitern auf dem Martinusweg quer durch die Diözese an. „Beim Pilgern ist das Aufatmen bereits im Angebot enthalten. Pilgern, das heißt, sich auf den Weg zu machen, aber auf diesem Weg Menschen, Orte, Begegnungen und vor allem auch Gottes Spuren wahrzunehmen“, sagte die Vorsitzende. Dabei gehe es auch darum, zu teilen. Denn Aufatmen könne für Menschen in Not auch bedeuten, ein warmes Bett, Essen und Kleidung, offene Arme und ein offenes Ohr zu finden, so Monika Bucher.

Viele Menschen seien heute auf Sinnsuche und auf der Suche nach Entschleunigung, stellte der evangelische Oberkirchenrat Professor Dr. Ulrich Heckel fest. „Ruhe finden ist auch eine spirituelle Erfahrung und hat für viele Menschen auch mit Gott zu tun.“ Heckel verwies auf Projekte der Evangelischen Landeskirche im Zusammenhang mit Urlaub und Spiritualität. Zusammen mit der Diözese Rottenburg-Stuttgart und örtlichen Beteiligten plant die Landeskirche eine Autobahnkirche an der Raststätte Sindelfinger Wald. Im Laufe des kommenden Jahres will die Landeskirche alte Klosterorte mit neuem Leben füllen. Eine Karte soll Lust machen, evangelische Klosterorte in Württemberg wie Maulbronn, Bebenhausen oder Hirsau aufzusuchen. Im Nationalpark Schwarzwald bietet das „Netzwerk Kirche“ Gottesdienst, Lebenshilfe, Seelsorge, Wander- und Pilgerführungen an.

„Was treibt Menschen an, für eine Zeit lang aus dem bequemen Alltag auszusteigen und sich auf eine lange und anstrengende Reise zu Fuß zu machen?“, fragte Dr. Christian Kurrat von der FernUni Hagen in seinem Vortrag über das Pilgern auf dem Jakobsweg. Seit über dreißig Jahren steigt konstant die Zahl der Menschen, die nach Santiago de Compostela im Nordwesten Spaniens pilgern. Im vergangenen Jahr erreichte man mit 280.000 Pilgern einen neuen Rekord. Der Sozialwissenschaftler Kurrat arbeitet an einem soziologischen Forschungsprojekt und stellte die wesentlichen Merkmale eines Pilgerurlaubs heraus. Im Gegensatz zu anderen Formen des Urlaubs gehöre es zum Pilgern, sich körperlich anzustrengen, sich auf das Wesentliche zu reduzieren, eingebettet zu sein in historische Traditionen und in einem religiösen beziehungsweise spirituellen Bezug zu stehen. Er kam zu dem Schluss: „Pilgern ist ein biografisches Programm.“ In typischen Lebenssituationen entschieden sich Menschen für eine Pilgerschaft, um im Austausch mit anderen Pilgern Krisen- und Umbruchsituationen ihres Lebens zu verarbeiten.

Am gemeinsamen Info-Stand der Kirchen in Halle 6 (Stand 6 B 30) können sich Besucherinnen und Besucher noch bis Sonntag, 22. Januar, über Urlaubs- und Freizeitangebote für Erwachsene, Familien und Alleinerziehende sowie über Exerzitien- und Einkehrhäuser informieren. Dort stellen auch Jugendwerke, Bildungseinrichtungen und kirchliche Reiseveranstalter ihre Angebote vor. Zudem gibt es am Sonntag, 22. Januar, ab 10 Uhr auf der SWR-Bühne ebenfalls in Halle 6 eine Andacht mit Kirchenrat Dan Peter von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Die musikalische Begleitung übernehmen das Bläserteam des Evangelischen Jugendwerks sowie die Band „FOR ME AND MY SONS“.

 


Ein Rebengarten für Burg

(Halle (Saale)/pm) -  „Es ist schon ein kleines Wunder, dass unser historischer Weinberg wieder Reben tragen wird“, beschreibt Sonnhild Noack eine von vielen Entdeckungen, mit denen im nächsten Jahr die Elbstadt Burg aufwarten wird. „Man sitzt inmitten von Weinstöcken und kann mit einem Gläschen WeißBURGunder auf das Burger Stadtzentrum schauen.“ 

 

So beschreibt die Geschäftsführerin der Landesgartenschau GmbH ihren Rebgartentraum, der mit Hilfe der Winzervereinigung Freyburg-Unstrut verwirklicht werden soll. Dazu wurde jetzt ein Partnerschaftsvertrag abgeschlossen. Damit bereichert der größte Weinerzeuger Mitteldeutschlands auch die vierte Ausgabe der floralen Leistungsschau Sachsen-Anhalts mit seinem Weinverstand. Wie schon in Zeitz, Wernigerode und Aschersleben soll auch in Burg das Reben-Thema nicht nur anschaulich, sondern auch genussreich behandelt werden. „Wir haben dabei sehr gute Erfahrungen sammeln können“, versichert Hans Albrecht Zieger, Geschäftsführer der Winzervereinigung Freyburg-Unstrut, bei der Vertragsunterzeichnung. Besonders schätzt der Geschäftsführer der Winzervereinigung Freyburg die Offenheit und Neugier, mit der die Gäste zu solchen naturnahen Veranstaltungen anreisen würden.  Sowohl für die Winzervereinigung Freyburg-Unstrut als auch für die Gartenschau ergeben sich Vorteile durch die Zusammenarbeit.  So können die Winzer die Gartenschau nutzen, ihre Weine und ihr Anbaugebiet bekannter zu machen. Im Gegenzug kann die Landesgartenschau nicht nur einen Weinberg widerbeleben, der bereits im Mittelalter Reben getragen hat. Dort soll ein Wein-Bistro entstehen, das den Burger Gartenfreunden auch nach der floralen Schau zur Verfügung stehen soll. Hans Albrecht Zieger: „Dafür suchen wir einen regionalen Partner, der diesen entspannten Treffpunkt gastronomisch betreuen will.“
 
Im Frühjahr soll der Weinberg mit 350 Muscat bleu-Rebstöcken besetzt werden, deren Traubensaft zu einem Tafelwein reifen könnte. Die Landesgartenschau Burg findet dann vom 21. April bis 7. Oktober 2018 statt.
 


Brot für die Welt-Partnerin spricht bei Agrardemonstration

Mega-Konzerne verhindern, bäuerliche Landwirtschaft stärken

 
Grüne Woche * Agrardemonstration * Saatgut * Pestizide * Bayer * Monsanto

(Berlin/bfw) - Anlässlich der Großdemonstration „Wir haben Agrarindustrie satt“ am 21. Januar in Berlin warnt das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt vor den Folgen der geplanten Mega-Fusionen der Saatgut- und Pestizid-Konzerne. Wenn drei Konzerne weltweit den Markt für Saatgut und Pestizide wie Glyphosat kontrollieren, gerät die bäuerliche Landwirtschaft weiter unter Druck. Brot für die Welt begrüßt daher, dass das neue Grünbuch des Landwirtschaftsministeriums die Förderung alter Sorten, der mittelständischen Züchtung und die Förderung des Anbaus nicht gentechnisch veränderter Pflanzen auch außerhalb Deutschlands ausdrücklich als Aufgaben formuliert.
„Wir brauchen die vielfältige bäuerliche und züchterische Arbeit mit alten und neuen Sorten als Antwort auf den Klimawandel und als Ergänzung zu den züchterischen Anstrengungen der mittelständischen Saatgutfirmen“, sagt Stig Tanzmann, Agrarexperte von Brot für die Welt. „Noch können die Regierungen den potentiellen Schaden des Zusammenschlusses von Bayer und Monsanto für eine standortgerechte Züchtung und Vermehrung von Saatgut in der Souveränität der Regierungen und der Bauern selbst begrenzen. Das wollen wir mit der Demonstration unterstreichen.“
 
Bei der Großdemonstration spricht auch Mariam Mayet vom Brot für die Welt-Partner African Center for Biodiversity. Sie sagt: „In Afrika haben wir in den letzten Jahren eine Übernahmewelle einheimischer Saatgutfirmen durch die großen Konzerne ohne Gleichen gesehen. Es sind keine größeren unabhängigen Saatgutzüchter übrig geblieben.“ Neue Gesetze beschneiden die Möglichkeiten der bäuerlichen Saatgutzüchtung und das Recht auf Tausch und Nachbau von Saatgut, obwohl diese Praktiken die Quelle für den größten Teil des Saatguts in Afrika sind.

Jedes einzelne Land muss die Mega-Fusion gesetzlich regeln, bevor sie in Kraft treten kann. Neben Bayer und Monsanto planen auch ChemChina und Syngenta sowie Dow und Du Pont, sich zusammen zu schließen. Die drei Großkonzerne kontrollieren dann weltweit 60 Prozent des Saatgut- und 70 Prozent des Pestizidmarkts. Ihr Einfluss auf Welternährungsfragen und Welternährungspolitik wäre in der Folge noch einmal drastisch höher als bisher schon. Im Fokus der Konzerne sind insbesondere Entwicklungs- und Schwellenländer. Dort wird ein nicht unbedeutender Teil der jeweiligen Übernahmekosten refinanziert werden müssen.


Brot für die Welt bei der Internationalen Grünen Woche:
Gemeinschaftsstand Eine Welt ohne Hunger: Messegelände Berlin, Halle 5.2, 104 (20.-29. Januar, täglich von 10 bis 18 Uhr)

Donnerstag 19. Januar 2017

14:00 bis 15:15 Uhr,  CityCube Berlin – Raum A2:  Auftaktveranstaltung des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) mit Brot für die Welt-Partnerin Marilene Alves de Souza, Centro de Agricultura Alternativa do Norte de Minas Gerais, Brasilien (CAA).
http://www.gffa-berlin.de/programmuebersicht-2017/auftaktveranstaltung/

15:30 – 17:30 Uhr, CityCube Berlin, Ebene: Fachpodium von Brot für die Welt im Rahmen des GFFA unter dem Titel „Die Welt im Wasserstress – Die Last der Landwirtschaft“. Marilene Alves de Souza, Centro de Agricultura Alternativa do Norte de Minas Gerais, Brasilien (CAA) ist eine der Hauptrednerinnen.
http://www.gffa-berlin.de/fachpodium3-2017/

Freitag 20. Januar 2017

10.20 Uhr, Halle 5.2 Vorstellung der Studie „Verändert der Faire Handel die Gesellschaft?“ und Übergabe an Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller (Studie im Auftrag von Transfair, Servicestelle Kommunen in der Einen Welt/ Engagement Global, Forum Fairer Handel, Brot für die Welt und Misereor)

Ab 18 Uhr startet im ZK/U, Siemensstraße 27, Berlin-Moabit die traditionelle Schnippeldisko vor der „Wir haben es satt“-Demonstration. Dort werden im Verlauf des abends die Brot für die Welt- Partnerinnen Marilene Alves de Souza (CAA) aus Brasilien und Mariam Mayet vom African Center for Biodiversity in Südafrika sprechen.
http://www.wir-haben-es-satt.de/start/schnippeldisko/

Samstag 21. Januar 2017

Ab 12 Uhr startet die „Wir haben es satt“-Demonstration am Potsdamer Platz in Berlin. Auf der Abschlusskundgebung vor dem Brandenburger Tor werden ab ca. 15:20 Uhr Marilene Alves de Souza, Centro de Agricultura Alternativa do Norte de Minas Gerais, Brasilien (CAA) und Mariam Mayet vom African Center for Biodiversity, Südafrika sprechen.
http://www.wir-haben-es-satt.de/start/home/

Auf Einladung von Bündnis 90/ Die Grünen wird Mariam Mayet vom African Center for Biodiversity einen Vortrag bei der Konferenz der Grünen „Mächtig gut – Unser Essen in der Hand von Konzernen“ halten.

Stig Tanzmann wird in derselben Konferenz einen Input in das Panel „Schweine für den Weltmarkt - Die rosige Zukunft des Europäischen Agrarhandels?“ geben.
https://www.gruene-bundestag.de/termin/maechtig-gut-unser-essen-in-der-hand-von-konzernen.html

Donnerstag 26. Januar 2017

10:00 bis 13:15 Uhr, Halle 7.3, Saal Berlin
Hunger bekämpfen, Ressourcen schützen – Was Bio beiträgt
Podiumsdiskussion zum Tag des Ökologischen Landbaus 2017 mit Dr. Klaus Seitz, Leiter Abteilung Politik von Brot für die Welt
Veranstalter: Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft

http://www.boelw.de/veranstaltungen/2017/igw2017/tdoel2017/