Wirtschaft

15.03.2019


KDFB zum Equal Pay Day

Welchen Wert hat die Arbeit von Frauen?

 

(Köln/kdfb)  – Der bundesweite Equal Pay Day (EPD) steht unter dem Motto „WERTSACHE Arbeit“ und findet erneut am 18. März statt. Er markiert damit den Tag, bis zu dem Frauen länger arbeiten müssten, um auf das gleiche Gehalt zu kommen, das Männer bereits am Ende des Vorjahres erhalten. „Es ist nicht hinnehmbar, dass es eine geschlechterbezogene Lohnlücke gibt und die Arbeit von Frauen immer noch geringer wertgeschätzt wird als die Arbeit von Männern“, stellt KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth anlässlich des EPD fest.

 

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) sieht weiterhin dringenden Handlungsbedarf seitens der Politik, Wirtschaft und Tarifpartner, um Lohngerechtigkeit und Gleichstellung von Frauen und Männern zu verwirklichen. Bei der Bewertung von Arbeit müssen laut KDFB gleiche Maßstäbe für Frauen und Männer angesetzt werden. „Gerechte Löhne müssen sich an Ausbildung, Aufgaben und Leistung orientieren und nicht am Geschlecht. Wer Frauen bei der Entlohnung diskriminiert, widerspricht dem Gesetz der Gleichberechtigung“, so Flachsbarth.

 

Um Lohngerechtigkeit zu erreichen, ist unter anderem eine Neubewertung der Tätigkeiten nötig. Dies gilt besonders für typisch weibliche Berufe, die vorrangig im Dienstleistungsbereich sowie in Sozialberufen zu finden sind. Hier ist die Entlohnung geringer als in anderen Arbeitsfeldern.

 

„In der Gesellschaft muss das Bewusstsein geschärft werden, dass die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern später zur Rentenlücke wird. Für Frauen ist dies umso bedeutsamer, da sie aufgrund weiterer Faktoren wie z.B. familienbedingter Erwerbsunterbrechungen oder geringerem Beschäftigungsumfang ein erhöhtes Altersarmutsrisiko haben“, erläutert die KDFB-Präsidentin.

 

Das Thema „Lohngerechtigkeit“ hat für den KDFB eine besondere Bedeutung. Es ist daher Bestandteil der Kampagne bewegen!. Mehr unter: www.bewegen-kdfb.de

 

 

 

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) ist ein unabhängiger Frauenverband mit bundesweit 180.000 Mitgliedern. Seit der Gründung 1903 setzt er sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Gesellschaft und Kirche ein.

 

 

 


Geheiratet wird immer: Tipps, wie auch die kleinen Gäste am schönsten Tag im Leben eines Paares auf ihre Kosten kommen

Foto: Care.com/„ideabug/Getty Images
Foto: Care.com/„ideabug/Getty Images

 

(Berlin/care) -. Mit dem Frühling beginnt auch die Zeit, in der sich viele Paare das Ja-Wort geben. Der beginnenden Hochzeitssaison folgen viele Einladungen zu den romantischen Feierlichkeiten. Für Eltern stellt sich dann nicht selten die Frage: Werden die Kinder mitgenommen oder nicht? Diese Entscheidung ist ganz individuell und hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: Wie alt sind die Kinder, wie ist die Kinderbetreuung vor Ort geregelt oder wo findet die Hochzeit statt. Denn eine Hochzeit ist immer ein Grund zum Feiern und das sollen auch alle Gäste entspannt genießen können. Bei Brautpaaren, die selbst schon Nachwuchs haben, werden die Bedürfnisse der Kinder meist schon bei den Hochzeitsvorbereitungen bedacht.  

 

Betreut.de hat mit Familienexpertin Katrin Lewandowski Tipps zusammengestellt, wie Eltern UND Kinder sich auf Hochzeitsfeiern amüsieren: 

 

Das volle Programm: Vom Großstadtdschungel bis Landpartie 

 

Hochzeitspaare suchen sich ganz unterschiedliche Orte aus, an denen sie den schönsten Tag ihres Lebens feiern möchten. Bei den einen ist es das edle Hotel, bei anderen die große Scheune oder auch das kleine Gartenlokal. Ob Stadt, Land oder Küste - wichtig ist, dass alle mitfeiern können. Für Kinder sind solche Feierlichkeiten oft eine große Herausforderung. Umso schöner, wenn auch sie bei der Planung bedacht werden. So gibt es die Möglichkeit, dass sich Eltern einen oder auch zwei Babysitter teilen, die ein ganz eigenes Kinderprogramm organisieren. Dabei sind die Möglichkeiten fast unbegrenzt. Ob Schnitzeljagd, Eierlaufen, Perlen fädeln oder Kinderschminken – der Nachwuchs kann sich miteinander austoben und von Langeweile ist keine Spur. Und wenn zwischendurch mal Müdigkeit aufkommt, können die Kinder an einem vorbereiteten, ruhigen Rückzugsort unter den wachsamen Augen des Babysitters etwas entspannen. 

 

Entertainment to go: Mit Malvorlagen und Bingo punkten 

 

Nicht immer lässt sich ein rundum geplantes Kinderprogramm organisieren. Oder die Kleinen brauchen zwischendurch einfach mal eine kurze Auszeit vom großen Trubel. Auch dafür gibt es gute Tipps. Damit sich die Kinder selbst etwas beschäftigen können, ist ein Hochzeitsbingo genau das Richtige. Hier können Häkchen gesetzt werden für typische Hochzeitselemente wie das Hochzeitskleid, einen Kuss, eine Rede, den Brautstrauß, die Hochzeitstorte. Wer gut aufpasst und sein Bingoblatt zuerst voll hat, gewinnt. Außerdem gibt es jede Menge Last-Minute-Lösungen, die schnell umgesetzt sind. Mal- und Rätselbücher zum Thema Hochzeit können sogar noch unterwegs im Internet heruntergeladen und vor Ort ausgedruckt werden. Ob auf einem Schloss, im Restaurant oder zuhause im Garten – egal wo die Hochzeit stattfindet, ein Drucker ist garantiert in der Nähe. Und die Buntstifte nicht vergessen! 

 

Eine Hochzeitseinladung und Kinder schließen sich also keinesfalls aus. Wie bei vielen Dingen im Leben ist alles einfach eine Frage der Organisation. Paare, die sich dennoch entscheiden, auf der Hochzeit von Freunden die eigenen Schmetterlinge im Bauch mal wieder fliegen zu lassen und Zeit zu zweit zu genießen, sollten sich Unterstützung suchen. Entweder die Großeltern hüten den Nachwuchs daheim oder der Babysitter springt ein. Eines ist sicher: Bei dieser Variante stehen auf jeden Fall die Kinder zuhause im Mittelpunkt und die Eltern können einen zweiten Frühling erleben. 

 

Über Betreut.de – Care.com Europe GmbH

 

Die Care.com Europe GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Care.com Inc., dem weltweit größten Onlineportal für Betreuung. 2006 in den USA gegründet, zählen heute 18,3 Millionen Familien und 13,4 Millionen Betreuer in über 20 Ländern zu den Mitgliedern von Care.com. Der Onlinedienst ermöglicht es Familien, einfach und verlässlich mit Kinder-, Senioren- und Tierbetreuern sowie Haushaltshilfen in Kontakt zu treten.

 

 

 

 


EPD 2019: Frauenbund Bayern sieht branchenübergreifenden Handlungsbedarf

Ohne Chancengleichheit keine Lohngerechtigkeit

 

Equal Pay und Chancengerechtigkeit bleiben herausfordernde Themen. Darüber bestand Einigkeit bei der Diskussionsrunde mit Monika Arzberger, Emilia Müller, Ulrike Keil, Stephanie Bräuer, Teresa Reichl und Ministerin Kerstin Schreyer (von links). Foto: KDFB, Gras

 

(München/kdfb) – Die großen Unterschiede bei Verdienst und Aufstiegschancen von Frauen und Männern bleiben auch 2019 bestehen. Das zeigt der Blick auf unterschiedlichste Branchen. Die Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes Landesverband Bayern (KDFB), Emilia Müller, ist überzeugt: „Gleiche Chancen, eine geschlechtsunabhängige Bewertung von Leistung und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind notwendig. Sonst geht es bei Lohngerechtigkeit nur im Schneckentempo weiter.“ Rollen- und Karrieremuster halten sich in den unterschiedlichsten Bereichen hartnäckig. Wie sind diese aufzubrechen? Dafür Lösungsansätze zu entwickeln, war Ziel einer Diskussionsveranstaltung des KDFB gestern, Montag, in München. Anlass war der Equal Pay Day am 18. März.

 

Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer machte deutlich: „Der Equal Pay Day ist eine Richtschnur, wie es um die Gleichstellung in unserem Land bestellt ist. Und da ist leider noch immer viel Luft nach oben. Denn auch in diesem Jahr müssen Frauen symbolisch bis zum 18. März umsonst arbeiten, während Männer bereits bezahlt werden. Selbst wenn man die strukturellen Ursachen weglässt – es kann nicht sein, dass Frauen ohne ersichtlichen Grund für die gleiche Arbeit weniger verdienen als Männer. Damit sich hier etwas ändert, muss noch viel in den Köpfen passieren. Aber ich versichere Ihnen: Die Gleichstellung bleibt ganz oben auf meiner Agenda!“

 

Impulse aus Kulturszene, Spitzengastronomie und der Musikbranche zeigten den großen Handlungsbedarf bei der Aufgabe Lohngerechtigkeit. Die Kulturmanagerin Ulrike Keil zog anhand der Studie des Deutschen Kulturrats „Frauen und Kultur“ eine bittere Bilanz: „In kaum einer anderen Kulturbranche werden Frauen stärker diskriminiert als in der Musik. Komponierende Frauen verdienen im Schnitt 35 Prozent weniger als Männer, wenn sie überhaupt Aufträge bekommen.“

 

Auch in der Spitzen-Gastronomie sei eine Karriere für Frauen schwierig, so die Autorin Stephanie Bräuer. Der Weg ganz nach oben bleibe vielen verwehrt: „Wie in anderen Branchen haben ungleiche Karrierechancen auch hier in erster Linie mit der schweren Vereinbarkeit des Jobs mit einer Familie zu tun. Das ist nur langfristig zu lösen, wenn Kindererziehung für Männer und Frauen gleichermaßen selbstverständlich wird. Zudem braucht es den Willen zur Kreativität bei Arbeitgebern, aber auch den Mut zu neuen Ideen, gerade bei den Frauen in dieser Branche“, findet Bräuer.

 

Hartnäckige Rollenmuster sind auch Slampoetin Teresa Reichl gut bekannt. Mit ihrem Engagement in der Nachwuchsarbeit möchte sie junge Frauen motivieren, an sich zu glauben und keine Angst vor der Bühne zu haben. Ihre Reaktion auf diskriminierende Kommentare: „Ich gehe aktiv damit um, baue sie in mein Programm ein und stelle so manchen unbewussten und platten Kommentar als das hin, was er ist: frauenverachtend und diskriminierend.“ Wie diese zugleich überzeugende und humorvolle Strategie ausfällt, stellte sie mit einer Auswahl an Gedichten unter Beweis.

 

Die vielseitig besetzte Diskussionsrunde zeigte, dass viele Frauen ähnliche Erfahrungen machen. Die KDFB-Landesvorsitzende Emilia Müller forderte dazu auf, weiterhin aktiv und hartnäckig auf Verbesserungen im Hinblick auf Lohngerechtigkeit zu drängen: „Erste Erfolge zeigen sich in den aktuellen Tarifverhandlungen, die gerade die sozialen Berufe stärker in den Blick nehmen. Auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nimmt in der Arbeitswelt einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Wir sind auf dem richtigen Weg – aber noch lange nicht am Ziel. Frauen müssen in allen Branchen die gleichen Chancen haben. Erst dann ist Lohngerechtigkeit erreicht.“

 

 

 

Redaktion: Ulrike Müller-Münch

 


Brot für die Welt auf der weltgrößten Tourismusmesse ITB: Landrechtsverletzungen im Tourismus sind kein Einzelfall

Kein Landraub für Tourismus

 

ITB * Tourismus * Reisen * Landraub * Vertreibung

 

 

 

(Berlin/bfw) - Ganze Dörfer müssen dem Bau von Flughäfen weichen. Fischerfamilien verlieren den Zugang zum Strand, weil dort Hotels gebaut werden. Steigende Mieten verdrängen Bewohnerinnen und Bewohner aus beliebten Urlaubsorten. Landraub und Verdrängung durch Tourismus sind keine Einzelfälle, sondern ein ständiges Risiko der Tourismusentwicklung. Das bestätigt eine aktuelle Untersuchung von 25 Beispielen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Anlässlich der Internationalen Tourismusbörse (ITB, 6.-10. März) fordert Brot für die Welt – Tourism Watch, die Auswirkungen des Tourismus auf die Landrechte stärker in den Blick zu nehmen.

 

 

 

„In der globalen Debatte um Landraub spielt der Tourismus bisher kaum eine Rolle“, sagt Laura Jäger, Tourismusexpertin von Brot für die Welt. „Dabei macht es für die Menschen keinen Unterschied, ob sie für Tourismus oder für den Rohstoffabbau von ihrem Land vertrieben werden. Es ist deshalb höchste Zeit, den Tourismus nicht länger als unschuldige Dienstleistungsbranche zu betrachten, denn sein Land- und Ressourcenverbrauch ist enorm.“ So sind auf der Insel Efate im südpazifischen Inselstaat Vanuatu die meisten Küstengrundstücke an Ausländer verpachtet, die dort Ferienwohnungen und Hotels betreiben. Zugang zum Strand haben meist nur zahlende Gäste, sodass die lokalen Fischerinnen und Fischer ihre Fanggründe nicht mehr erreichen können.

 

 

 

Tourismus sollte deshalb nicht nur als wirtschaftlicher Impulsgeber betrachtet werden. Laura Jäger: „Tourismus ist auch Risikosektor. Wir brauchen menschenrechtliche Folgeabschätzungen und die Garantie, dass lokale Gemeinschaften für eine neue Landebahn oder durch einen grenzüberschreitenden Nationalpark nicht ihre Lebensgrundlage verlieren.“

 

 

 

Die Fachstelle Tourism Watch von Brot für die Welt setzt sich dafür ein, dass Reiseveranstalter die Rechte der lokalen Bevölkerung auf ihr Land und ihren Zugang zu überlebenswichtigen Ressourcen wie Wasser, Forst- oder Weideland als zentrale Elemente in ihre Risikoanalysen integrieren. Nur so können sie sichergehen, nicht mit Hotels zusammenzuarbeiten, die mit Landraub in Verbindung stehen.

 

 

 

Die Studie zeigt auch: Politik und Wirtschaft mangelt es an klaren Richtlinien und langfristigen Strategien der nachhaltigen Tourismusentwicklung zum Wohle aller. Das Land der Menschen dient zumeist nur als Kulisse für das Urlaubsvergnügen. Die Rechte der Menschen vor Ort – etwa auf ihr Land oder auf den Zugang zu Wasser und Ressourcen – werden kaum geschützt. „Ein grundlegender Paradigmenwandel im Tourismus ist notwendig. Nur wenn Tourismus zur nachhaltigen Entwicklung beiträgt und die Lebenssituation der Menschen verbessert, wird er zum viel gepriesenen Entwicklungsmotor“, sagt Jäger.

 

 

 


50. Gebietsweinkönigin für die Saale-Unstrut Weinregion gesucht

 

(Freyburg/pm) - Der März ist Messemonat für die amtierende Gebietsweinkönigin Gina Maria Gräfe. Sie wird sowohl auf der weltweit führenden Reisemesse der ITB in Berlin als auch auf der ProWein in Düsseldorf, der wichtigsten globalen Weinmesse, das Anbaugebiet mit ihrem Charme und Fachwissen vertreten. Aber der März stellt auch die Halbzeit der Regentschaft der 49. Weinkönigin dar. Sie wird ihre Krone traditionsgemäß am zweiten Septemberwochenende zum Freyburger Winzerfest, am 08.09.2019 um 11.00 Uhr, an ihre Nachfolgerin übergeben.

 

Am Winzerfestsonntag stellt die Krönung der neuen Weinkönigin einen festen Höhepunkt dar. Bereits ein halbes Jahrhundert liegt 2019 die Krönung der ersten Weinkönigin an Saale und Unstrut zurück. Im Jahr 1969 stellten sich vier Winzerinnen einer zweistündigen Fachbefragung. Am Ende war Irene Mücke die strahlende Siegerin. Gekrönt wurde sie damals mit einer Krone aus Pappmaché gefertigt, mit Goldpapier drapiert.

 

Auch 50 Jahre später ist es feste Tradition, dass die Bewerberinnen um die Krone sich mit ihrer Ausstrahlung aber auch ihrem Fachwissen vor einer Fachjury behaupten müssen.

 

Nicht nur Winzertöchter sind gefragt, wenn es darum geht, das Ehrenamt neu zu besetzen. Berufliche Fertigkeiten in der Weinbranche, beispielsweise im Marketing oder im Vertrieb, besondere Kenntnisse im Weinbau oder in der Kellerwirtschaft qualifizieren ebenso für das Amt. Erfahrungen als Weinprinzessinnen sind hilfreich, jedoch keine Bedingung für eine Bewerbung.

 

Wenn die Kandidatin mindestens 18 Jahre alt, unverheiratet und dem Wein zugetan ist, aus der Weinregion Saale-Unstrut kommt und die englische Sprache beherrschen, sind die notwendigen Voraussetzungen zur Teilnahme bereits erfüllt. Sie sollte aufgeschlossen sein und den Weinbau des nördlichsten Qualitätsweinanbaugebietes mit Witz, Charme und Schlagfertigkeit vertreten können. Als Weinkönigin wartet ein vielseitiges, spannendes aber auch forderndes Programm mit Präsentationen, Moderationen, Messeauftritten, Weinfesten und Weinmärkten und verschiedenen Medieninterviews. Die über 200 Termine führen die Weinhoheit dabei kreuz und quer durch Deutschland. Die Bewerberinnen sollten deshalb unbedingt zeitlich flexibel für das Amtsjahr sein.

 

Die Bewerberinnen um die Krone haben im Vorfeld die Gelegenheit, ihr Weinfachwissen in Seminaren, Schulungen und Exkursionen zu erweitern und zu vertiefen, bevor Sie am 5. August 2019 aus Weinfachleuten und Presse ihre Begeisterungsfähigkeit und ihren Sachverstand rund um den Saale-Unstrut Wein unter Beweis stellen.

 

Ihre schriftliche Bewerbung senden die Kandidatinnen bitte mit Foto bis zum 30. April 2019 an die Gebietsweinwerbung Saale-Unstrut, Querfurter Straße 10, 06632 Freyburg (Unstrut) oder per Email an info@weinbauverband-saale-unstrut.de
Rückfragen können unter  der Tel.-Nr. 034464 - 26110 gestellt werden.


AG Leichter Reisen seit 2008 auf der ITB

Angebote des Nationalparks Eifel, die Südliche Weinstraße, das jüngste Mitglied der AG, über die „Pfälzer Feste für Alle“

(Erfurt/tpr) – Strandrollstühle, Duft- und Tastgärten, Theater auch für Gehörlose: Barrierefreiheit im Tourismus wandelt sich in Deutschland von einer Pflicht zur Kür. Immer mehr Städte und Regionen zeigen mit kreativen Angeboten, dass Rampen und Lifte allein nicht ausreichen. Das ist auch ein Verdienst der Arbeitsgemeinschaft „Leichter Reisen – Barrierefreie Urlaubsziele in Deutschland“ (AG), die seit mehr als zehn Jahren für mehr Teilhabe im Tourismus wirbt und die Engagierten bundesweit vernetzt. Vom 6. bis 10. März stellen sich die zehn Städte und Regionen mit ihren Angeboten für Menschen mit und ohne Behinderungen auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin (ITB) vor.

 

„Die ITB ist für uns ein wichtiger jährlicher Termin“, erklärt Carmen Hildebrandt, Sprecherin der AG und Geschäftsführerin der Erfurt Tourismus und Marketing GmbH. „Interessierten Städten und Regionen können wir hier zeigen, dass Barrierefreiheit zuerst eine Einstellungsfrage ist und erst danach eine Frage von Budgets und großen Konzepten. Mit Kooperationspartnern, Gästen, Journalisten sowie Betroffenenverbänden sprechen wir zudem über den Status quo auf dem Gebiet des barrierefreien Reisens in Deutschland sowie über die spannendsten neuen Angebote.“

 

- „Park der Gärten“ stellt sich zum Tag des barrierefreien Tourismus vor -

 

Ein Höhepunkt ist der „Tag des barrierefreien Tourismus“ am Freitag, 8. März, in der Kongress- und Messearena CityCube, der zusätzlich zum ITB Berlin Kongress stattfindet. Er wird von der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) gemeinsam mit Tourismus für Alle Deutschland (NatKo) veranstaltet. Die Umsetzung erfolgt mit Unterstützung durch den Länderarbeitskreis „Tourismus für Alle“, die Arbeitsgemeinschaft „Leichter Reisen - Barrierefreie Urlaubsziele in Deutschland“ und die Messe Berlin. Am Nachmittag wird Christian Wandscher, Geschäftsführer des „Parks der Gärten“, das beliebte Ausflugsziel in Ostfriesland vorstellen und darüber sprechen, wie es gelungen ist, die Bedürfnisse von Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen zu berücksichtigen. Der „Park der Gärten“ ist Deutschlands größte Mustergartenanlage mit einer beeindruckenden Blinden- und Impressionslandschaft.

 

- Mitglieder geben Einblick in barrierefreie Angebote in Halle 12 -

 

Als Förderer der DZT präsentieren sich alle AG-Mitglieder am großen Deutschlandstand der Reisemesse in Halle 12 mit ihren aktuellen Angeboten. Das Ruppiner Seenland stellt unter anderem seine barrierefreie Hausboottour vor und macht auf die Sportveranstaltung „Aktiv durch das Ruppiner Seenland" aufmerksam. Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock informiert zu Veranstaltungen, die auch Rollstuhlfahrer besuchen können, wie dem „Bachfest“, der „Hanse Sail“ oder der „Warnemünder Woche“ sowie zu den barrierefreien Strandzugängen in den Seebädern Warnemünde und Markgrafenheide.

 

Das Lausitzer Seenland und die Sächsische Schweiz präsentieren ihre neuen Broschüren „Lausitzer Seenland – Barrierefrei reisen“ mit 120 geprüften Angeboten und „Sächsische Schweiz barrierefrei erleben“ mit 70 geprüften Angeboten. Auch Ostfriesland wirbt mit seinem Katalog „Ostfriesland-Urlaub für Alle“. Im vergangenen Jahr wurde Ostfriesland als erste barrierefreie Reiseregion Deutschlands mit dem bundesweit gültigen Kennzeichnungssystem „Reisen für Alle“ zertifiziert, eine neue Faltkarte liefert eine Übersicht.

 

Das Fränkische Seenland gibt Einblick in seine barrierefreien Museen und die Schifffahrtslinien auf dem Großen Brombachsee und dem Altmühlsee. Erfurt und Magdeburg stellen ihre bedarfsgerecht ausgebauten Museen und Sehenswürdigkeiten, wie die Alte Synagoge mit dem Erfurter Schatz oder das neue Dommuseum "Ottonianum" in Magdeburg, vor. Die Eifel informiert über die barrierefreien Angebote des Nationalparks Eifel, die Südliche Weinstraße, das jüngste Mitglied der AG, über die „Pfälzer Feste für Alle“.

 

- AG Leichter Reisen seit 2008 auf der ITB -

 

Seit 2008 präsentiert sich die AG jährlich auf der ITB, zunächst mit einem eigenen Forum, welches 2012 in den „Tag des barrierefreien Tourismus“ integriert wurde. Seit 2010 ist die AG zusätzlich als Aussteller am Deutschlandstand der DZT vertreten. Zu den zehn AG-Mitgliedern gehören die Städte Erfurt, Rostock und Magdeburg, die Regionen Eifel, Ostfriesland, Sächsische Schweiz, Südliche Weinstraße sowie das Fränkische, Lausitzer und Ruppiner Seenland.

 

Die ITB öffnet auf der Messe Berlin vom 6. bis 8. März 2019 ihre Türen für Fachbesucher, vom 9. bis 10. März für Privatbesucher. Parallel dazu verläuft vom 6. bis 9. März der ITB Kongress, der weltweit größte Fachkongress der Branche. Der „Tag des barrierefreien Tourismus“ findet am 8. März im CityCube statt. Die AG präsentiert sich am DZT-Gemeinschaftsstand, Halle 12, Stand 102. ■

 

 

Webseite der AG Leichter Reisen:

www.leichter-reisen.info

 

 

 

ITB Berlin 2019

 

6. bis 10. März 2019

 

Arbeitsgemeinschaft „Leichter Reisen – Barrierefreie Urlaubsziele in Deutschland“, Halle 12, Stand 102 www.itb-berlin.de

 
 

8. Tag des barrierefreien Tourismus

 

8. März 2019

 

10:30 bis 15 Uhr

 

CityCube Berlin, Raum A7

 

https://bit.ly/2TmzNiX

 


Entschieden für Menschen

In diesem Jahr feiern die BBT-Gruppe und die Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf den 200. Geburtstag des Ordensgründers, des seligen Bruders Peter Friedhofen. Mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen wird an Peter Friedhofen erinnert und sein Auftrag vergegenwärtigt. Die Auftaktveranstaltung am 25. Februar 2019 eröffnet das Jubiläumsjahr.

 

 

(Koblenz/bbt) - Am 25. Februar 1819 wurde Peter Friedhofen als sechstes von sieben Kindern in Weitersburg in der Nähe von Koblenz geboren. Seine Zeit, das 19. Jahrhundert, war von sozialen Umbrüchen gezeichnet, Hunger, Not und Armut bestimmten das Leben der Menschen. Der Schornsteinfeger Peter Friedhofen wollte diese Situation verändern. Mit 30 Jahren gründete er eine Brüdergemeinschaft, um armen, kranken und benachteiligten Menschen beizustehen. Er leitete andere junge Männer als Barmherzige Brüder für den Einsatz im Dienst am Nächsten an und ließ so die frohe Botschaft der Liebe Gottes zu den Menschen erfahrbar werden. Seine Entschiedenheit für Menschen trägt auch heute noch die Gemeinschaft der Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf und die Menschen, die sein Werk im 21. Jahrhundert weiterführen: über 12.000 Mitarbeitende und circa 900 Auszubildende in den über 80 Einrichtungen der BBT-Gruppe, einer der großen christlichen Träger von Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen in Deutschland.

 

„Die Erinnerung an Peter Friedhofen wachzuhalten, bedeutet für uns heute, neue Entwicklungen mitzugestalten und neuen Herausforderungen mit neuen Ideen zu begegnen“, sagt der Sprecher der BBT-Geschäftsführung Dr. Albert-Peter Rethmann. „Die Geburtstagsfeier am 25. Februar eröffnet das Jubiläumsjahr, das mit vielfältigen Veranstaltungen und Aktionen den Auftrag Peter Friedhofens vergegenwärtigen wird. Wir blicken dankbar auf sein Leben zurück, das vor 200 Jahren begonnen hat und richten unseren Blick zuversichtlich nach vorne.“

 

Mehr zum Jubiläumsjahr unter www.jubilaeumsjahr.bbtgruppe.de.

 

Die BBT-Gruppe ist mit mehr als 80 Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, über 12.000 Mitarbeitenden und ca. 900 Auszubildenden einer der großen christlichen Träger von Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen in Deutschland.

 

Internet: www.bbtgruppe.de

 


Flughafen-Ranking: An diesen deutschen Airports gibt es die meisten Flugverspätungen und -ausfälle

Tabelle: AirHelp
Tabelle: AirHelp

Tabelle 1: Flugverspätungen und -ausfälle an 13 deutschen Flughäfen (01.01.2018-31.12.2018) (Zahlen gerundet)

 

*Verspätung von mindestens 15 Minuten

 

** Summe verspäteter und ausgefallener Flüge


 

  • AirHelp analysiert verspätete und ausgefallene Flüge an deutschen Flughäfen im Gesamtjahr 2018
  • In Frankfurt am Main starteten mehr als ein Drittel aller Flüge nicht nach Plan
  • Flughäfen in Ostdeutschland performen vergleichsweise gut 

 

(Berlin/ah) - Das Flugjahr 2018 war von Problemen geprägt. Doch an welchem deutschen Flughafen gab es die meisten Verspätungen und -ausfälle? Das weltweit führende Fluggasthelfer-Portal, AirHelp, hat den Flugverkehr an 13 der größten deutschen Flughäfen im gesamten Jahr 2018 analysiert und hat dabei extreme Unterschiede in der Pünktlichkeit zwischen den jeweiligen Airports festgestellt.

 

Frankfurt am Main: Mehr als ein Drittel aller Flüge unplanmäßig

 

Demnach waren rund 33,9 Prozent aller Starts am Fraport in Frankfurt am Main im Jahr 2018 verspätet oder fielen ganz aus. Damit verzeichnete der größte Flughafen des Landes die schlechtesten Pünktlichkeitswerte aller analysierten Flughäfen. Dahinter folgen der Flughafen München, an dem 30 Prozent aller Flüge nicht nach Plan starteten und der Flughafen Köln/Bonn, an dem 29,9 Prozent aller Flüge verspätet waren oder gecancelt wurden. Auch am Hamburger Airport hoben 2018 über ein Viertel aller Flüge nicht wie geplant ab.

 

Ostdeutschland: Hier fliegt es sich vergleichsweise pünktlich

 

Alle vier analysierten Flughäfen, die im Osten Deutschlands liegen, verzeichneten im Jahr 2018 hingegen vergleichsweise gute Pünktlichkeitswerte. So bildet der Flughafen Leipzig/Halle mit einem Wert von 23,6 Prozent unpünktlicher Flüge den Median der Analyse, während die Flughäfen Berlin-Tegel (23,3 Prozent) und Dresden (22,3 Prozent) beide unter diesem Wert landen. Am zweiten Berliner Airport in Schönefeld flogen deutsche Fluggäste im Jahr 2018 sogar am pünktlichsten: Hier starteten nur 19,9 Prozent aller geplanten Flüge nicht wie vorgesehen.

 

Nürnberg, Stuttgart und Hannover mit guten Werten

 

Auch in Nürnberg (21,6 Prozent), Stuttgart (22,2 Prozent) und Hannover (22,7 Prozent) konnten sich Fluggäste im letzten Jahr über deutlich pünktlichere Flüge als im Rest des Landes freuen. Alle drei Airports landen mit ihren Werten auf guten Plätzen des Rankings.

 

Laura Kauczynski, Unternehmenssprecherin von AirHelp, kommentiert die Analyse:

 

“Im Jahr 2018 gab es unfassbar viele Flugprobleme, die die Urlaubsträume von vielen Reisenden platzen ließen. Unsere Analyse zeigt, dass es keine Seltenheit ist, wenn an einigen Flughäfen mehr als jeder vierte Flug nicht pünktlich startet. Natürlich muss man auch beachten, dass die Flughäfen in der Regel nur selten selbst die Schuld für Flugverspätungen und -ausfälle tragen. Unserer Erfahrung nach sind die häufigsten Gründe dafür Probleme im Betriebsablauf der Airlines, schlechtes Wetter und Streiks.

 

Verspätungen ab drei Stunden sowie Flugausfälle können betroffene Passagiere  unter Umständen zu finanziellen Entschädigungen berechtigen. Doch nur jeder zehnte Deutsche kennt seine Rechte komplett und so fordern viele Fluggäste ihre rechtmäßigen Entschädigungen nie ein. Wir von AirHelp helfen Passagieren dabei, ihre Rechte durchzusetzen und ziehen, wenn nötig, auch für sie vor Gericht.”

 

Flugprobleme: Diese Rechte haben Passagiere

 

Flugausfälle und -verspätungen können zu Entschädigungszahlungen in Höhe von bis zu 600 Euro pro Fluggast berechtigen. Die Höhe der Entschädigungszahlung berechnet sich aus der Länge der Flugstrecke. Der rechtmäßige Entschädigungsanspruch ist abhängig von der tatsächlichen Verspätungsdauer am Ankunftsort sowie dem Grund für den ausgefallenen oder verspäteten Flug. Betroffene Passagiere können ihren Entschädigungsanspruch rückwirkend durchsetzen, bis zu drei Jahre nach ihrem Flugtermin.

 

Außergewöhnliche Umstände wie Unwetter oder medizinische Notfälle können bewirken, dass die ausführende Airline von der Kompensationspflicht befreit wird.

 

Entschädigungsanspruch noch am Gate prüfen

 

Mit der AirHelp-App können betroffene Passagiere noch am Flughafen prüfen, ob sie aufgrund ihres verspäteten oder annullierten Fluges Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung haben. Dafür reicht es, das Bordticket mit dem App-internen Boarding Pass Scanner einzuscannen. Anschließend haben Passagiere zudem die Möglichkeit AirHelp damit zu beauftragen ihr Recht auf eine Entschädigung bei der Airline geltend zu machen. Die AirHelp-App gibt es gratis im Google Play Store und im App-Store von Apple.

  

 

Über AirHelp

 

AirHelp ist die weltweit größte Organisation für Fluggastrechte. Seit der Gründung 2013 hilft das Unternehmen Reisenden dabei, Entschädigungen für verspätete oder ausgefallene Flüge sowie im Falle einer Nichtbeförderung durchzusetzen. Zudem ergreift AirHelp juristische und politische Maßnahmen, um die Rechte von Fluggästen  weltweit weiter zu stärken. Das Unternehmen hat bereits mehr als sieben Millionen Menschen geholfen, ist in 30 Ländern aktiv und beschäftigt über 600 Mitarbeiter. Mehr Informationen über AirHelp finden Sie unter: www.airhelp.com/de/

 


Mit Hensing Automaten-System rund um die Uhr Grablichte verkaufen

Doppelter Mehrwert für Friedhofsbetreiber und –besucher

Foto: Hensing GmbH
Foto: Hensing GmbH

 

(Emsdetten/pm) - Friedhofsbetreiber und -gärtnereien kennen die Situation: Nach Ladenschluss haben Friedhofsbesucher bislang keine Möglichkeit Grablichte zu erwerben. Nicht nur zu deren Ärgernis, denn auch den Betreibern entgeht dadurch ein signifikantes Umsatzpotenzial. Genau diese Situation hat die Hensing GmbH aus Emsdetten analysiert und festgestellt, dass Friedhofsbesucher meist dann den Friedhof besuchen, wenn Geschäfte bereits geschlossen haben. Insbesondere an Wochenenden stehen Friedhofsbesucher dann vor der Herausforderung kein Grablicht zu haben. Die Lösung: die von Hensing entwickelte „GrablichtBox“, die mit 350 hochwertigen Kerzen unterschiedlicher Preiskategorien ausgestattet und 365 Tage im Jahr zugänglich ist.

 

Anforderungen der Friedhofsbetreiber werden individuell erfüllt

 

Zurzeit stellt die Hensing GmbH die „GrablichtBox“ kostenfrei nach Absprache mit dem Friedhofsbetreiber auf. Über den Kerzenverkauf kann der Betreiber ohne eigenen Aufwand Umsatz generieren. Entscheidet sich der Betreiber dazu, den Automaten selbst zu befüllen, lässt sich eine höhere Umsatzbeteiligung erzielen.

 

Ansprechendes Design mit modernster Technik auf kleinem Raum

 

Hensing bietet drei unterschiedliche Automaten-Designs, die sich harmonisch in das Friedhofsbild einfügen. Durch die kompakte Größe ist die „GrablichtBox“ äußerst platzsparend und ein einfacher Stromanschluss reicht aus. Ein optionales Wetterschutzdach stellt sicher, dass die „GrablichtBoxen“ witterungsunabhängig im Außenbereich bedienbar bleiben. Geschützt gegen Diebstahl und Vandalismus ist der Automat durch Sicherheitsglas und ein Sicherheitsschloss nach neustem Standard.

 

Umfangreiches Sortiment an Qualitätskerzen

 

Exklusiver Lieferant von Hensing ist der Premium-Kerzenhersteller Bolsius, dessen Grablichte höchste Qualität und eine lange Brenndauer versprechen. Friedhofsbesucher haben jetzt die Möglichkeit, an den „GrablichtBoxen“ aus bis zu 16 Modellen auszuwählen. Als besonderer Service liegen jedem Grablicht Zündhölzer bei.

 

Rheine mit vier Friedhöfen erfolgreich gestartet

 

Als eine der ersten Städte startet Rheine in Westfalen mit den innovativen Automaten und entschied sich gleich vier „GrablichtBoxen“ auf seinen Friedhöfen St. Arnold, Hauenhorst sowie dem Alten und Neuen Friedhof in Mesum aufzustellen. Thomas Hüwe, Pfarrer der Kirchengemeinde St. Johannes Baptist erklärt nach drei Wochen des Einsatzes: „Dass die GrablichtBox so gut angenommen wird, hätte ich nie gedacht. Dies zeigt, dass die ‚GrablichtBox‘ hier wirklich ein besonderes emotionales Bedürfnis der Friedhofsbesucher bedient“. „Die ersten Wochen haben gezeigt, dass wir mit unserer ‚GrablichtBox‘ den Nerv der Zeit getroffen haben. Wir würden uns freuen, wenn wir mit noch mehr Gemeinden kooperieren könnten und sind gespannt auf die Kontaktanfragen. Unser Ziel ist es, in den nächsten Jahren vielen Friedhöfen diese Innovation anzubieten“, so Dirk Hensing, Geschäftsführer der Hensing GmbH. 

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.hensing-get-it.com

 

 

 

Über die Hensing GmbH

 

Die Hensing GmbH entwickelt innovative und wirtschaftliche Verkaufslösungen. Die Hensing Boxen ermöglichen allen Marktteilnehmern ihr Produktangebot an sieben Tagen pro Woche, 24 Stunden am Tag anzubieten. Hensing Verkaufsautomaten sichern die Wettbewerbsfähigkeit durch Zusatzverkäufe außerhalb von Geschäftszeiten ohne den Einsatz von Personal – in höchster Qualität und Sicherheit. Das Hensing Automaten-Konzept bietet individuelle Optionen mit Systemen wie der „RegioBox“, „ToolBox“, „HotelBox“, „PixelButler“ oder der „WunschBox“. Zur Erweiterung des Angebots entwickelt Hensing darüber hinaus neue Automaten-Systeme für unterschiedliche Branchen (z.B. Kosmetik-, Textil-, Schmuck-, Accessoires-, Elektronik-Branche). Von FOCUS-Business und STATISTA wurde die Hensing GmbH zum „Wachstumschampion 2019“ ernannt.

 

 

 


Diözese strebt Reduzierung des CO2-Ausstoßes um 85 Prozent an

Klimaschutz-Managerin nimmt Gebäude unter die Lupe

 

(Rottenburg/drs) - Die Diözese Rottenburg-Stuttgart plant die vollständige Klimaneutralität in ihrem Gebiet bis zum Jahr 2050. Dies bedeutet eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes gegenüber 2015 um 85 Prozent. Ein entsprechender Maßnahmenkatalog wurde in den beiden vergangenen Jahren erstellt, die Umsetzung beginnt jetzt mit Unterstützung zweier Klimaschutz-Manger. Eine Klimaschutzmanagerin für den Bereich „Baumaßnahmen“ hat ihre Arbeit bereits aufgenommen. Ein weiterer Fachmann für den Bereich „Energiemanagement“ kommt im Laufe dieses Jahres hinzu. Beide zusammen bearbeiten die Bereiche „Mobilität“ und „Beschaffung“. Im aktuellen Haushaltsplan für die Jahre 2019/2020 haben Diözesanleitung und Diözesanrat für die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes 15 Millionen Euro bewilligt.

 

Mit der aktuellen Veröffentlichung von Nachhaltigkeitsleitlinien manifestiert die Diözese das Bestreben, nachhaltige Entwicklung zum Leitprinzip künftigen Handelns zu machen. Ziel ist es, ökologische, soziale und ökonomische Entscheidungen bewusst aufeinander zu beziehen und mit Blick auf Nachhaltigkeit zu überprüfen. Die Leitlinien haben empfehlenden Charakter und wenden sich an Verantwortliche auf Ebene der Kirchengemeinden, der Dekanate ebenso wie der Diözese. Geplant ist, mit verschiedenen Veranstaltungen für das Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu sensibilisieren.

 

Zum Hintergrund:

 

Grundlage der Nachhaltigkeitsleitlinien bilden die bisherigen Initiativen der Diözese zum Klimaschutz sowie der Bezug auf die Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus. Die Leitlinien befassen sich mit den Handlungsfeldern „Verkündigung und Liturgie“, „Bildungswesen“, „Pastoral“, „Umgang mit Energie - Energiemanagement - Umweltmanagement“, „Nachhaltiges Bauwesen“, „Nachhaltigkeit im Ressourceneinsatz in der Informationstechnik“, „Nachhaltigkeit Finanzen“, „Nachhaltigkeit Mobilität“, „Schutz von Pflanzen und Tieren“.

 

Die im Jahr 2007 begonnene und auf zehn Jahre angelegte Klimainitiative wurde mit der Ausarbeitung des Klimaschutzkonzepts fortgesetzt. Der im Rahmen des Konzepts ermittelte CO2-Ausstoß in der Diözese ergab 2015 ein Gesamtvolumen von 90.908 Tonnen. Davon entfielen 79 Prozent auf den Bereich Gebäude, 16 Prozent auf Mobilität und 5 Prozent auf Beschaffung.

 

In der Diözese Rottenburg-Stuttgart gibt es rund 5.500 Gebäude in kirchlichem Besitz.

 

 

Hinweis:

 

Die Nachhaltigkeitsleitlinien sowie weitere Informationen zum Thema Klimaschutz und schöpfungsfreundliche Kirche finden Sie auf der Website der Diözese unter <http://www.drs.de/profil/umwelt.html

 


Kulinarisches Champagnerdinner verführt Verliebte im Restaurant OSCAR’s

Steigenberger Frankfurter Hof: Romantik an! Zum Valentinstag wird es deliziös

Valentinstag im Restaurant OSCAR 's . Foto: Steigenberger Frankfurter Hof
Valentinstag im Restaurant OSCAR 's . Foto: Steigenberger Frankfurter Hof


Der Tag der Liebe wird im Steigenberger Frankfurter Hof groß geschrieben. Zum Valentinstag erleben Verliebte im Steigenberger Frankfurter Hof kulinarische Verwöhnung. Denn was kann es Schöneres für Verliebte geben, als den Tag der Liebe euphorisch mit deliziösen Genüssen zu begehen?

 

(Frankfurt/ju) - Da sind sich alle Verliebten einig: Der Valentinstag muss romantisch begangen werden. Alljährlich am 14. Februar wird es für Liebende romantisch und viele schenken sich an diesem Tag eine besondere Aufmerksamkeit als Zeugnis ihrer Zuneigung. Zum Tag der Liebe erleben Verliebte im Steigenberger Frankfurter Hof kulinarische Verwöhnung. Was kann es Schöneres für Verliebte geben, als den Tag der Liebe euphorisch mit deliziösen Genüssen zu begehen? Dazu Hoteldirektor Spiridon Sarantopoulos: „Wir kennen Amors Macht im Hotel. Und da bekanntlich Liebes-Pfeile nicht nur durch die Herzen schießen, sondern auch durch den Magen, haben unsere Restaurants im Steigenberger Frankfurter Hof ein ganz besonders appetitliches Dinner zum Valentinstag vorbereitet. Und natürlich gibt es auch rote Rosen für die Damen.“

 

Dieses romantische Dinner für Zwei kann sich sehen: Chefkoch Philipp Henkes serviert ein Valentinstags-Menü zum Teilen im Restaurant OSCAR’s der delikaten Extra-Klasse. Serviert wird im ersten Gang gebratene Jacobsmuschel mit Wildkräutersalat und Mangodressing. Anschließend wird eine Liebes-Suppe aus klarer Tomatenessenz und mit Gin verfeinert präsentiert. Als Hauptgang wird SOUS-VIDE GEGARTE MAISPOULARDE mit Okraschotengemüse und Rosmarinpolenta gereicht. Auch das Dessert für Verliebte kann sich sehen lassen, denn hier gibt es ein anregendes Himbeertörtchen mit weißer Schokolade und Pistazien verfeinert. 

 

Das Dinner zum Valentinstag wird für 60 Euro pro Person angeboten. Reservierungen werden unter 069-215-02 entgegengenommen. Weitere Angebote zum Valentinstag finden Sie auf www.frankfurter-hof.steigenberger.de

 


DsiN-Tipps für Eltern zum Safer-Internet-Tag

 

  • Kinder sicher im Netz! Worauf Eltern achten sollten
  • Experten präsentieren digitale Checkliste auf DsiN.de

 

(Berlin/dsin) – Smartphones, Tablets und Co. gehören zum Alltag fast aller Erwachsenen. Auch auf Kinder üben neue Medien eine große Faszination aus und sind Teil ihrer Freizeitgestaltung. Häufig verfügen Kinder jedoch noch nicht über die Fähigkeit, die Vielzahl an Informationen und Angeboten richtig zu bewerten und sind auf ihre Eltern als erste Ansprechpartner angewiesen.

 

Wie können Eltern und Erzieher Kinder sicher auf die digitale Welt vorbereiten? Zum Safer Internet Day 2019 präsentiert DsiN in Kooperation mit IT-Sicherheitsexperten von Kaspersky Lab eine Checkliste, die sechs zentrale Tipps für Eltern verständlich zusammenfasst. Eltern und pädagogische Fachkräfte finden hier Anregungen, wie sie Kinder auf ihrem Weg in die digitale Welt begleiten und vor Gefahren schützen können.

 

DsiN-Geschäftsführer Dr. Michael Littger appellierte zum Safer Internet Day: „Kinder haben einen Anspruch auf eine sichere Umgebung im Internet. Schon Grundregeln helfen, die jüngsten Nutzer vor Gefahren zu schützen und digitale Chancen zu vermitteln. Der Safer Internet Day ermöglicht uns, auf die digitalen Aufklärungsbedarfe bei Eltern und Erzieher aufmerksam zu machen“.

 

Diese sechs Grundregeln können helfen, Kinder bestmöglich auf einen selbstbestimmten Umgang mit dem Internet vorzubereiten, und vor Gefahren zu schützen:

 

1)    Die eigene Vorbildfunktion ernst nehmen.

 

2)    Verhaltensregeln und Schutzmaßnahmen kennen und weitergeben.

 

3)    Altersgerechte Software nutzen.

 

4)    Eine vertrauensvolle Kommunikation etablieren.

 

5)    Das Internet als Lernraum erleben.

 

6)    Das Offline-Leben wertschätzen.

 

 

 

Alle Tipps sowie weiterführende Informationen zum kindersicheren Surfen im Internet findet man ab sofort als PDF zum Download unter: https://link.dsincloud.de/indersicherimetz.

 

 

 

Über Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN)

 

DsiN ist Ansprechpartner für Verbraucher und Unternehmen zu konkreten Hilfestellungen für IT-Sicherheit. Mit seinen Mitgliedern und Partnern betreibt der Verein zahlreiche Projekte zum sicheren Umgang in der digitalen Welt. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ist Schirmherr von DsiN. www.sicher-im-netz.de

 

 

 


Booking.com gibt die Finalistinnen für Technology Playmaker Awards 2019 bekannt – darunter auch eine deutsche Tech-Expertin

Foto: Pressebüro Booking.com
Foto: Pressebüro Booking.com

 

 

Die Finalistinnen haben bemerkenswerte Erfolge im Tech-Bereich erzielt und kommen diesmal aus mehr als 21 Ländern. Der Beitrag der deutschen Mathematikerin Judith Gampe dreht sich um „Hearrings“ – einer ganz neuen Mischung aus Ohrring und Kommunikationstechnologie.

 

 

 

(Amsterdam/bc) – Heute gab Booking.com, eine der größten E-Commerce-Webseiten der Welt und führend im Bereich der digitalen Technologien, die Finalistinnen der zweiten Ausgabe der Booking.com Technology Playmaker Awards bekannt. Diese wurden im September 2017 zum ersten Mal verliehen und sind Frauen gewidmet, die überall auf der Welt daran arbeiten, Unternehmen, Branchen und Gesellschaften durch Technologie zu revolutionieren.

 

Die sieben Kategorien der Booking.com Technology Playmaker Awards 2019 wurden angelegt, um die Wirkung und den Beitrag von Frauen in Tech-Berufen auf die Bereiche Unternehmertum, Innovation, Einfluss auf die Community und Führungsqualitäten zu würdigen. Die komplette Liste sowie Informationen über die Finalistinnen finden Sie hier: http://techplaymakerawards.com/finalists

 

Im Gegensatz zu den Awards im Jahre 2018, die nur für Bewerberinnen aus Europa ausgeschrieben wurden, können sich auf die diesjährigen Awards Frauen aus aller Welt, aus allen Bereichen und auf allen Erfahrungsleveln der IT- oder Tech-Branche bewerben. Die diesjährigen Finalistinnen kommen damit aus mehr als 20 Ländern,  darunter z.B. Deutschland, USA, Ukraine, Südafrika, China, Mexiko, Nigeria, Bahrain oder Ghana. Das zeigt den Trend, dass Frauen aus so gut wie allen Ecken dieser Welt Technologie auf innovative und wirkungsvolle Weise nutzen und gestalten.

 

Die Einreichung der deutschen Finalistin Judith Gampe heißt NOVA und kombiniert Perlenohrringe in einer Miniatur-Technologie mit der aktuellsten Kommunikationstechnologie, sodass diese als Headset zum Telefonieren benutzt werden können.  

 

Die sechs Gewinnerinnen sowie eine mit dem Award ausgezeichnete Firma werden auf einem Gala-Dinner in London am 13. März zusammen mit dem Technology Playmaker of the Year 2019 bekannt gegeben. Bei den Finalistinnen und anderen Eventteilnehmern handelt es sich Unterstützerinnen und Unterstützer aus Tech-Organisationen, Start-up-Gründer und -Gründerinnen sowie Expertinnen und Experten aus der Tech-Branche. Gastredner der Verleihung sind Eileen Burbidge, MBE, Venture Capitalist und Gründungspartnerin von Passion Capital sowie Hadeel Ayoub, Gewinnerin des letztjährigen Technology Playmaker Awards und Gründerin und CEO von BrightSign, einem Start-up für tragbare Technologien, das sich der Entwicklung von Innovationen verschrieben hat, die die Kommunikation für Menschen mit nonverbalen Lernstörungen erleichtern sollen. 

 

„Nach unserer erstmaligen Verleihung der Awards haben wir dieses Jahr doppelt so viele Nominierungen für äußerst inspirierende und erfolgreiche Frauen in Tech-Berufen aus doppelt so vielen unterschiedlichen Ländern erhalten”, so Nadine Stachel, Regional Manager bei Booking.com. „Von jungen Unternehmerinnen, die ein einzigartiges Gerät entwickelt haben, mit dem Frauen sich dank intelligenter Datenverarbeitung zu Hause auf Gebärmutterhalskrebs testen können, hin zu einer Führungskraft aus dem Tech-Bereich, die eine Plattform erarbeitet hat, um verschüttete  Personen nach einem Erdbeben orten zu können – wir sind einfach begeistert von der Bandbreite an Errungenschaften und Beiträgen, die Frauen über alle Stufen ihrer Tech-Karriere hinweg jeden Tag hervorbringen und gestalten.”

 

Die Gewinnerinnen werden von einer ausgewählten Jury aus Führungskräften globaler Tech-Firmen und erfolgreicher Start-ups, darunter Skyscanner, Happn, Booking.com, WeTransfer, Amazon Web Services, Wormhole und All Turtles, sowie Vertretern aus der akademischen Welt, dem europäischen Parlament und führenden globalen Businessmedien bestimmt. Die Gewinnerinnen jeder Kategorie erhalten jeweils 5.000 €. Die Gesamtsiegerin des Technology Playmaker of the Year Awards wird aus der Gruppe der Gewinnerinnen der einzelnen Kategorien gewählt und erhält einen Preis in Höhe von 10.000 €.  

 

„Neuere Untersuchungen von Booking.com, die wir zum besseren Verständnis der Herausforderungen bei der Geschlechterdiversität angestellt haben, zeigen uns, dass 43% der Frauen in Tech-Berufen weltweit mehr Vorbilder und Mentorinnen in diesem Bereich sehen möchten und sich wünschen, sich leichter  vernetzen zu können. Es ist wichtig für Booking.com, den Erfolg der Frauen, die die Tech-Branche verändern, zu würdigen. Denn dies hilft dabei, mehr Frauen dazu zu ermutigen, in dieser Branche zu arbeiten. Wenn wir wirklich eine Zukunft mit mehr Diversität und Gleichberechtigung erreichen wollen, dann müssen wir Frauen bei ihren Karrieren in der Tech-Branche unterstützen, damit sie weiterhin Innovationen schaffen und zukünftige Generationen inspirieren”, so Gillian Tans, CEO von Booking.com.

 

Über Booking.com:

 

Booking.com B.V. hat sich seit der Gründung im Jahr 1996 in Amsterdam von einem kleinen niederländischen Start-Up zu einem der weltweit größten E-Commerce-Unternehmen in der Reisebranche entwickelt. Booking.com gehört zur Booking Holdings Inc. (NASDAQ: BKNG) und beschäftigt aktuell über 17.000 Mitarbeiter in 198 Büros in 70 Ländern weltweit.

 

„Wir geben alles, damit Sie die Welt entdecken können” – um diese Mission zu erfüllen, investiert Booking.com in digitale Technologien, die Reisen zu einem reibungslosen Erlebnis machen. Booking.com bringt Reisende und die größte Auswahl an einzigartigen Unterkünften zusammen, darunter Apartments, Ferienhäuser, familiengeführte Pensionen, 5-Sterne-Luxusresorts, Baumhäuser und sogar Iglus. Die Webseite und die Apps von Booking.com sind in 43 Sprachen verfügbar und bieten insgesamt über 28,8 Millionen Unterkunftseinträge und davon sind mehr als 5,7 Millionen Einträge Ferienhäuser, Ferienwohnungen und andere einzigartige Unterkünfte an über 145.000 Reisezielen in 228 Ländern und Regionen der Welt.

 

Jeden Tag werden auf unserer Plattform mehr als 1,5 Millionen Übernachtungen gebucht. Egal ob Gäste geschäftlich oder in den Urlaub reisen, sie können die perfekte Unterkunft schnell und einfach über Booking.com buchen, ohne Reservierungsgebühren und mit unserem Versprechen, mit günstigeren Angeboten gleichzuziehen. Über unser Team für Kundenerfahrung können Kunden Booking.com rund um die Uhr erreichen und sich in 43 Sprachen helfen lassen, egal ob am Tag oder in der Nacht.

 

 

 


Himmlische Fügung bescherte den Vereinigten Winzern einen lupenreinen Eiswein.

Blutender Mond und knackiger Frost

(Halle/Saale/pm) - Minus zehn Grad Celsius zeigt das Thermometer am Montagmorgen in der Einzellage Müncherodaer Himmelreich. Nach einem frostigen Sonntag macht Bacchus nun ganze Sachen und spendierte den Winzern eine winterliche Steilvorlage. Da könne man nicht Nein sagen, kommentiert Olaf Jäger die idealen Bedingungen. Der Weinbauleiter der Gleinaer Agrargenossenschaft gibt 6:10 Alarm und rund 20 Helfer treffen nur zwanzig Minuten später an dem Weinberg zwischen Müncheroda und Zscheiplitz ein. Da herrscht noch nächtliche Dunkelheit, allerdings wacht ein blutroter voller Mond über der ungewöhnlichen Lese. Traktorenscheinwerfer leuchten in die vier Reihen Riesling, die vorsorglich in blaue Netze verhüllt waren. „Sonst hätten uns die Vögel die Arbeit abgenommen“, ist sich Olaf Jäger sicher.

 

So aber füllen die Lesehelfer mit klammen Fingern Eimer für Eimer mit durchgefrorenen runden Beeren. Anderthalb Stunden später kommen so 400 Kilogramm zusammen, die dann schleunigst zur Verarbeitung in die Keller der Winzervereinigung transportiert werden. „Das Lesegut darf nicht auftauen“, beschreibt Geschäftsführer Hans Albrecht Zieger das wichtigste Prinzip bei diesem frostigen Akt. „Denn wir wollen ja nur den ungefrorenen Extrakt aus den Beeren, das gefrorene Wasser soll gefälligst draußen bleiben!“

 

Entsprechend schnell und behutsam muss die Presse arbeiten, bis der sirupartige und hochsüße Most endlich in die Auffangwanne getropft ist. Bis gegen 11 Uhr fließen so 120 Liter zusammen. Das sei ordentlich, meint der Chef der Genossenschaft, sie seien von dieser Einzellage auch schon mal mit Beeren für magere 40 Liter zurückgekehrt. Aber diesmal stimme die Statistik, zu der auch die stolzen 172 Grad Oechsle gehörten, die der Most auf die Zuckerwaage brachte. „Das verspricht ein toller Eiswein zu werden, der jetzt aber erst einmal gären muss, bevor wir ihn im Frühjahr auf die Flaschen ziehen.“ Gerade rechtzeitig, freut sich Zieger, denn diese Rarität aus früheren Jahrgängen sei ausverkauft. Kein Wunder, denn nicht jedes Jahr belohnt die Natur das Warten auf den Frost. 2017 blieben beispielsweise die tiefen Temperaturen aus und die kleinen 0,375-Liter-Eisweinflaschen ungefüllt.

 

 

 


Empfang der Kirchen bei der Tourismusmesse CMT in Stuttgart

Einsatz für Tier- und Naturschutz gefordert

 

(Stuttgart/ekiba) - Der Theologe und Forstwissenschaftler Friedrich Burghardt sieht es als eine Aufgabe der Kirche an, sich im Geiste der Bergpredigt für die Rechte der Tiere und der Natur einzusetzen. In seinem Vortrag beim heutigen Empfang der vier großen Kirchen in Baden-Württemberg auf der Tourismusmesse CMT rief der Mitarbeiter des Wildtiermanagements Nationalpark Schwarzwald die Kirchen dazu auf, einen Beitrag dazu zu leisten, dass Wildnisgebiete nicht in ihrer Eigenart durch politischen Druck verwässert werden und durch Massentourismus zum Ramschniveau verkämen.

 

Das gemeinsame Anliegen von Schutzgebietsverwaltung, Kirche und Tourismus sollte es sein, „das Alleinstellungsmerkmal ‚Wildnis‘ für die touristische Entwicklung einer gesamten Region zu nutzen, ohne das Wildnisgebiet selbst in seiner Eigenart zu gefährden“, so Burghardt weiter. Das Thema seines Vortrags lautete „Garten – Natur – Schöpfung – was Kirche und Tourismus gemeinsam entdecken (können)“.

 

Kirchen auf der Bundesgarten- und der Remstal Gartenschau

 

Pfarrerin Esther Sauer von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg berichtete von den geplanten Aktivitäten der Kirchen auf der diesjährigen Bundesgartenschau in Heilbronn (17. April bis 6. Oktober). „Wir knüpfen bewusst an den Garten Eden an“, erklärte die Leiterin des Projekts „Kirchen auf der Bundesgartenschau“. „Die Menschen sollen unbeschwert dort verweilen, aber auch ihre Gedanken und Fragen äußern können. Zudem sind seelsorgerliche Gespräche möglich.“

 

Bei der Remstal Gartenschau vom 18. Mai bis 20. Oktober bieten die Kirchen thematische Gottesdienste und eine Kirche auf Rädern an. Die Gartenschau ist über 80 Kilometer lang und erstreckt sich über drei Landkreise. „Es gibt viele Rad-, Höhen- und Pilgerwege“, berichtete Diakon Eugen Haag von der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Mitglied der Projektleitung „Kirchen auf der Remstalgartenschau“. Man werde von einem Ort zum anderen, von Kirche zu Kirche geführt. Den Kirchen sei es wichtig, über Pilgerwege hinauszugehen und Verantwortung für die Natur zu übernehmen.

 

Der Messeauftritt in Halle 6 (Stand B30) der vier großen Kirchen in Baden-Württemberg steht in diesem Jahr unter dem Motto „Schau an der schönen Gärten Zier: Garten – Natur – Schöpfung“. Die Evangelische Landeskirche in Württemberg, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Erzdiözese Freiburg und die Diözese Rottenburg-Stuttgart informieren dort unter anderem über die kirchlichen Aktivitäten auf der Bundesgartenschau Heilbronn, die Remstal Gartenschau, Kirche im Nationalpark Schwarzwald, über Kloster- und Bibelgärten in Baden-Württemberg und über therapeutische Möglichkeiten der Gartentherapie („Plantomobil“).

 


Tourismus und Demokratie gehen Hand in Hand Kirchen stellen auf der CMT in Stuttgart das neue Demokratie-Mobil vor

Aktion für Menschenrechte und gegen Populismus

 

(Stuttgart/drs) - Unter dem Motto „Für Menschenrechte - gegen Populismus“ haben die Diözese Rottenburg-Stuttgart und die Evangelische Landeskirche in Württemberg heute gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung auf der Messe CMT in Stuttgart das Demokratie-Mobil präsentiert. Mit dem vom oberschwäbischen Hersteller Hymer (Bad Waldsee) zur Verfügung gestellten Fahrzeug werden die beiden Kirchen zum „Siebzigjährigen“ des Grundgesetzes das ganze Jahr durch Baden-Württemberg ziehen, um bei Veranstaltungen und in Schulen mit den Menschen zu den Themen Demokratie und Grundrechte ins Gespräch zu kommen. „In Zeiten eines sich immer weiter ausbreitenden Populismus“, so Dr. Joachim Drumm, Leiter der Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft der Diözese Rottenburg-Stuttgart als Initiator, „ist dies notwendiger denn je.“ Die Diözese hat bereits 2017 die Initiative „Farbe bekennen! Für Demokratie und eine offene Gesellschaft“ gegründet. Sie wird inzwischen von über 60 zivilgesellschaftlichen Institutionen und Verbänden unterstützt.   

 

Was bedeutet es, in einer Demokratie zu leben? Was brauchen die Bürgerinnen und Bürger, um sich in dieser Gesellschaft wohl zu fühlen? Wie kann sich jede und jeder einzelne für Demokratie einsetzen? Dies sind die Fragen, um die es am - in den ersten Messetagen gut frequentierten -  Stand D 48 in Halle 4 geht. Bei einem Pressegespräch am heutigen 15. Januar machte Dr. Norbert Lurz, Bildungsdezernent der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, deutlich, welche Verantwortung die Kirchen beim Erhalt und der Stärkung der Demokratie tragen: „Für die Kirchen gehört es zum Selbstverständnis, in der gesellschaftlichen Wertediskussion Flagge zu zeigen. Da die Stärkung demokratischer Werte die Basis für unsere freiheitliche Verfassung ist, werden sich die Kirchen im Wahljahr 2019 verstärkt in die Diskussion einbringen.“

 

 

 

Daniel Henrich von der Landeszentrale für politische Bildung schlug mit dem Thema „Overtourism“ und den Folgen für Menschen und Umwelt die Brücke zur Reisemesse CMT - die gleichfalls zu den Partnern der Aktion gehört. Letztlich, so die grundlegende Erkenntnis, gehen Tourismus und Demokratie Hand in Hand. Reisen in nahe und ferne Länder sind (fast) nur den Einwohnern demokratischer Staaten möglich.  

 

Ziel des jetzigen Projektes, das für weitere Kooperationspartner offen steht, ist der Einsatz für Demokratie und eine tolerante Gesellschaft sowie die Besinnung auf die Grundwerte der Verfassung, die am 23. Mai 70 Jahre alt wird. Am Stand in Halle 4 stehen während der gesamten Messelaufzeit bis zum 20. Januar Referentinnen und Referenten der beiden Kirchen und ihrer Partner für Gespräche und kleine Vorträge zur Verfügung. Am heutigen Dienstag, 15. Januar, fokussiert sich zum Beispiel am CMT-Stand die internationale Friedensbewegung „pax christi“ auf die Themen „Verbot von Rüstungsexporten“ und „Stärkung der Friedensbildung an Schulen“. Am Freitag, 18. Januar, wird die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg das Thema „Overtourism“ beleuchten und dabei aufzeigen, welche Folgen ein boomender Tourismus, wie zum Beispiel auf Mallorca, für die Natur und die dort lebenden Menschen hat. Das Europa Zentrum Baden Württemberg nimmt die Besucherinnen und Besucher am Stand einen Tag später mit auf die Reise nach Brüssel und zeigt mit dem Spiel „Legislativity“, wie Demokratie auf EU-Ebene funktioniert.

 

Der erste Termin des Demokratie-Mobils nach der CMT steht ebenfalls schon fest: Am Mittwoch, 23. Januar, ist das Team der Diözese Rottenburg-Stuttgart an einer Gedenkfeier mit Schülern für den 74 Jahre zuvor von den Nazis in Berlin-Plötzensee ermordeten früheren württembergischen Staatspräsidenten Eugen Bolz in dessen Heimatstadt Rottenburg am Neckar dabei. Am Samstag, 16. März, gastiert das Mobil im Gemeindezentrum der Evangelischen Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde Stuttgart, am Samstag, 4. Mai, bei einer Diskussionsveranstaltung von „pax christi“ mit Kandidaten zur Europawahl 2019 und am Donnerstag, 23. Mai, bei der zentralen Veranstaltung der Initiative „Farbe bekennen!“ auf dem Stuttgarter Schlossplatz.

 

Das Demokratie-Mobil kann das ganze Jahr über von Verbänden und Organisationen für Vorort-Aktionen gebucht werden; ab Mitte des Jahres soll es verstärkt in baden-württembergischen Schulen eingesetzt werden. Das Interesse daran, so Projektkoordinatorin Hanna Olbrich, sei an den ersten CMT-Tagen sehr groß gewesen: „Viele Lehrer bei uns am Stand wollten das Mobil gleich buchen!“ Weitere Informationen: https://farbe-bekennen-fuer-demokratie.info/

 

 

 


CSR-Aktivitäten in Baden-Württemberg werden ausgezeichnet

Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg

 

Leistung – Engagement – Anerkennung 2019 (Lea-Mittelstandspreis)

 

 

(Stuttgart/pm) - Viele Unternehmen in Baden-Württemberg leben mit innovativen „Corporate Social Responsibility“ (CSR)-Aktivitäten eine verantwortungsvolle und nachhaltige Unternehmensführung. Gemeinsam mit Kooperationspartnern aus dem Dritten Sektor stellen sie sich konkreten gesellschaftlichen Herausforderungen. Sie zeigen, dass gesellschaftliches Engagement von Unternehmen und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können. Damit sind sie von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft.

 

Am 3. Juli 2019 wird die Lea-Trophäe für herausragendes gesellschaftliches Engagement im Neuen Schloss in Stuttgart erneut verliehen und den Unternehmen für ihr Engagement gedankt.

 

Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg, den Bischöfen Dr. Gebhard Fürst (Diözese Rottenburg-Stuttgart), Erzbischof Stephan Burger (Erzdiözese Freiburg) sowie den Landesbischöfen Dr. Frank Otfried July (Evangelische Landeskirche Württemberg) und

Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Evangelische Landeskirche Baden). Die feierliche Preisverleihung findet am 3. Juli 2019 vor rund 400 Gästen im Neuen Schloss in Stuttgart statt.

 

Ab sofort können sich alle baden-württembergischen Unternehmen mit maximal 500 Vollbeschäftigten, die in Kooperation mit einer Organisation aus dem Dritten Sektor, z. B. einem Wohlfahrtsverband, einem Verein oder einer Umweltinitiative gemeinsam ein Projekt zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen realisiert haben, bewerben. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2019. Weitere Informationen zum Wettbewerb und dem Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.lea-mittelstandspreis.de.

 

 

 

Anfragen zum Bewerbungsverfahren richten Sie bitte an die Geschäftsstelle des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg, c/o DiCV Rottenburg-Stuttgart e.V., Inci Wiedenhöfer, Strombergstraße 11, 70188 Stuttgart,

 

Tel: 0711/ 2633-1147, E-Mail: info@mittelstandspreis-bw.de.

 


Brot für die Welt, CorA-Netzwerk, Germanwatch und MISEREOR fordern Handeln der Politik

Klageabweisung im KiK-Fall zeigt gravierende Lücken im deutschen Rechtssystem

 

 

KiK * Rechtssystem * Klageabweisung * Sorgfaltspflicht * Unternehmen

 

(Berlin/bfw) – Das Dortmunder Landgericht hat heute die Klage von Betroffenen eines Fabrikbrandes in Pakistan gegen das Textilunternehmen KiK abgewiesen. Es war die erste Klage dieser Art in Deutschland. Ob die Kläger in Berufung gehen, steht noch nicht fest.  Für die Entwicklungsorganisationen Brot für die Welt, Germanwatch und MISEREOR sowie das CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung zeigt diese Entscheidung gravierende Lücken im deutschen Rechtssystem und ist ein klarer Handlungsauftrag an die Politik. Nach Auffassung der Kläger hatte KiK als Hauptabnehmer der produzierten Kleidung eine Mitverantwortung für sichere Arbeitsbedingungen bei dem Zulieferbetrieb Ali Enterprises. Bei dem Brand im September 2012 waren 258 Menschen gestorben.

 

„Die gesetzlichen Grundlagen in Deutschland sind unzureichend, um deutsche Unternehmen bei Menschen- und Arbeitsrechtsverstößen im Ausland zur Verantwortung zu ziehen. Das zeigt die Abweisung der Klage leider sehr deutlich“, sagt Heike Drillisch, Koordinatorin des CorA-Netzwerks. „Wir brauchen dringend ein Gesetz, das die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht von Unternehmen und entsprechende Haftung klar regelt.“

 

Bei der Abweisung der Klage folgte das Dortmunder Gericht auf Grundlage des pakistanischen Rechts dem Antrag von KiK auf Verjährung, obwohl das Unternehmen zuvor einen Verjährungsverzicht unterzeichnet hatte. „Der KiK-Fall zeigt, dass freiwillige Zusagen von Unternehmen Rechtssicherheit nicht ersetzen können“, erklärt Maren Leifker, Referentin für Menschenrechte bei Brot für die Welt. „Der Gesetzgeber muss jetzt handeln und diese eklatante Rechtslücke schließen, die bei vielen Auslandsgeschäften deutscher Unternehmen besteht.“

 

Cornelia Heydenreich, Teamleiterin Unternehmensverantwortung bei Germanwatch, erklärt: „Die Klage verdeutlicht auch Lücken im Prozessrecht. Denn bisher sind die Hürden für Betroffene kaum überwindbar, um ihr Recht durchzusetzen. Viel zu knappe Verjährungsfristen, die fehlende Möglichkeit von Sammelklagen und unrealistische Anforderungen an die Beweiserbringung torpedieren den Rechtsanspruch der Betroffenen. Hier muss der Gesetzgeber aktiv werden. Die vom Bundesjustizministerium angekündigte Informationsbroschüre ersetzt nicht die notwendigen Rechtsreformen.“

 

Armin Paasch, Experte für Wirtschaft und Menschenrechte bei MISEREOR, ergänzt: „Nötig ist ein deutsches Gesetz, das für ausländische Betroffene von Menschenrechtsverletzungen und deutsche Unternehmen gleichermaßen Rechtssicherheit schafft.“

 


Neue Ausgabe des „Leben!“-Magazins der BBT-Gruppe erscheint mit Schwerpunkt Orthopädie

Foto: bbt
Foto: bbt

 

Im Mittelpunkt der neuen Ausgabe von „Leben!“, dem Magazin der BBT-Gruppe für Gesundheit und Soziales, stehen Gelenkersatzoperationen. Außerdem im aktuellen Heft: Wie besondere Therapieangebote das Wohlbefinden von Senioren steigern. Im ersten Teil der Reihe „Entschieden für Menschen“ setzt sich Chefapotheker Burkhard Backhaus für die Patientensicherheit ein.

 

 

(Koblenz/bbt) - Einer von drei Männern und mehr als jede zweite Frau erkranken in Deutschland im Laufe ihres Lebens an einer Arthrose. 2017 unterzogen sich rund 448.000 Patienten einer endoprothetischen Operation, 251.000 davon an der Hüfte und 197.000 am Knie. Wegen schwerer Arthrose in der rechten Hüfte entschied sich die leidenschaftliche Nordic Walkerin Doris Weigand für eine Endoprothese. Doch das künstliche Hüftgelenk machte schon bald Probleme. Eine ungewöhnliche Komplikation, aber kein Grund zu verzweifeln. Die spezialisierten Orthopäden und Unfallchirurgen im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim tauschten die defekte Prothese gegen eine neue aus. Mit ihrem dritten Gelenk in der rechten Hüfte kann Doris Weigand endlich wieder schmerzfrei ihrem geliebten Hobby nachgehen.

 

 

Reihe „Entschieden für Menschen!“

 

2019 feiern der Orden der Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf und die BBT-Gruppe gemeinsam mit einem Jubiläumsjahr den 200. Geburtstag des Ordensgründers, des Seligen Bruders Peter Friedhofen. Entschieden für Menschen trat der Schornsteinfeger aus Weitersburg im 19. Jahrhundert sein Werk an, wozu heute mehr als 80 Einrichtungen zählen. Weit über 11.000 Mitarbeitende stehen als Dienstgemeinschaft in seiner Nachfolge. „Leben!“ stellt in diesem Jahr in jeder Ausgabe Menschen vor, die diese Leitidee Tag für Tag in ihrem Beruf umsetzen.

 

Den Auftakt bildet Burkhard Backhaus: Wenn Menschen mehrere Medikamente gleichzeitig nehmen oder die Dosis nicht stimmt, kann es zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen kommen – Hunderttausende sind jährlich davon betroffen. Chefapotheker Burkhard Backhaus und sein Team vom paderlog Zentrum für Krankenhauslogistik und Klinische Pharmazie in Paderborn setzen sich dafür ein, solche Ereignisse zu vermeiden und die Behandlung mit Arzneimitteln zu verbessern.

 

 

Mit allen Sinnen

 

Mit zusätzlichen unterstützenden Angeboten sollen die Erinnerungen und Sinne von Bewohnern geweckt werden. Ob ätherische Öle, Handmassagen oder Hundebesuch – die Pflegerinnen und Betreuerinnen der Seniorenzentren St. Josef in Münstermaifeld und Maria vom Siege in Plaidt lassen sich viel einfallen, um das Wohlbefinden der Senioren zu steigern.

 

Anfang November 2018 kam der Dokumentarfilm „Der marktgerechte Patient“ in die deutschen Kinos. „Leben!“-Chefredakteur Martin Fuchs hat sich den Film über die „Ursachen und fatalen Folgen der Fallpauschalen“, wie der Pressetext formuliert, angeschaut. In seiner Filmkritik nimmt er Stellung zu den Thesen des Films.

 

 

„Leben!“ erscheint in fünf Ausgaben

 

„Leben!“, das Magazin der BBT-Gruppe für Gesundheit und Soziales, richtet sich an alle, denen ihre Gesundheit am Herzen liegt, die sich für neue Entwicklungen in der Medizin genauso interessieren wie für Geschichten, die das Leben schreibt. „Leben!“ ist ein Magazin für die ganze Familie: wichtige Informationen zu Krankheitsbildern und den nötigen Vorsorgeuntersuchungen, Tipps für gesunde Ernährung und die richtige Bewegung oder Hilfreiches für das Leben im Alter. Kinder erfahren auf ihrer Seite viel über die Zusammenhänge im Körper, verbunden mit spannenden Rätseln.

 

Das Magazin erscheint vierteljährlich in fünf verschiedenen Ausgaben für die Regionen Tauberfranken-Hohenlohe, Trier, Paderborn/Marsberg sowie für Rilchingen, Koblenz/Montabaur/Saffig und Bonn. „Leben!“ liegt in den Eingangs- und Wartebereichen der BBT-Einrichtungen sowie in Arztpraxen und Apotheken zum Mitnehmen aus und kann kostenfrei abonniert werden.

 

 

„Leben!“ im Internet:
www.bbtgruppe.de/leben
www.facebook.com/bbtgruppe.de
https://youtube.com/BBTGruppe

 

 

Die BBT-Gruppe ist mit mehr als 80 Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, über 11.000 Mitarbeitenden und ca. 900 Auszubildenden einer der großen christlichen Träger von Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen in Deutschland.

 


Raus in die Natur

Kirchen beschäftigen sich auf der Tourismusmesse CMT mit Erholung in Gottes Schöpfung (Stuttgart/Rottenburg/Karlsruhe/Freiburg/drs) - . „Schau an der schönen Gärten Zier. Garten - Natur - Schöpfung“ lautet das Schwerpunktthema der katholischen und evangelischen Kirchen in Baden-Württemberg auf der diesjährigen Messe CMT (Caravan, Motor und Touristik) vom 12. bis 20. Januar 2019. Die Evangelische Landeskirche in Baden, die Evangelische Landeskirche in Württemberg, die Erzdiözese Freiburg und die Diözese Rottenburg-Stuttgart informieren an ihrem gemeinsamen Stand in Halle 6 über die kirchlichen Aktivitäten auf der Bundesgartenschau Heilbronn, die Remstalgartenschau, Kirche im Nationalpark Schwarzwald sowie über Kloster- und Bibelgärten in Baden-Württemberg. Dazu gibt es geistliche Angebote für CMT-Besucher sowie Informationen zum Thema Pilgern in Halle 10, im „Forum der Kirchen“ sowie im Andachtsraum auf der Messe.

 

Um „Fahrrad- und Erlebnisreisen mit Wandern“ geht es am Kirchenstand in Halle 10 am ersten CMT-Wochenende (12. bis 13. Januar). Pilgern auf dem Martinus- und Jakobus-Weg steht dabei im Mittelpunkt. Zusätzliche Informationen über das Pilgern erhalten CMT-Besucher zudem bei insgesamt 33 Vorträgen im „Forum der Kirchen“. Wer im Trubel der CMT selbst mal einen Moment der Einkehr braucht, findet dazu im nahegelegenen Andachtsraum die Gelegenheit - bei einer täglichen „Atempause“ von 12:45 bis 13 Uhr. An den beiden Messesonntagen finden zudem auf der Atriumbühne beim Eingang Ost von 9 bis 10:15 Uhr Messegottesdienste statt: Am 13. Januar mit Pastoralreferentin Elisabeth Schmitter und Dekanatsreferent Hans-Peter Mattes sowie der Trommlergruppe „taktlos“, am 20. Januar mit Pfarrer Heiko Bräuning und Pianist Michael Schlierf sowie dem Bläserteam des Evangelischen Jugendwerks Württemberg unter der Leitung von Landesjugendreferent Michael Püngel.

 

Demokratie-Tour startet auf der CMT

 

Auf der CMT geht zum ersten Mal das sogenannte Demokratie-Mobil an den Start. Das umgebaute Wohnmobil soll 2019 durch Baden-Württemberg touren und Menschen zu den Themen Grundrechte und Demokratie informieren und ins Gespräch bringen. Initiator der Tour ist die Initiative „Farbe bekennen für Demokratie“ unter der Federführung der Diözese Rottenburg-

 

Stuttgart und der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Das Demokratie-Mobil steht am Stand der Initiative in Halle 4. Am Dienstag, 15. Januar, findet um 11:30 Uhr ein Pressegespräch statt. Dabei stellen Dr. Joachim Drumm, in der Diözese Rottenburg-Stuttgart zuständig für Kirche und Gesellschaft, und Dr. Norbert Lurz, Bildungsdezernent der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, das Demokratie-Mobil näher vor. Dazu erhalten Sie am 7. Januar eine gesonderte Einladung.

 

 

Vorankündigung Kirchenempfang

 

Zu ihrem Empfang auf der CMT lädt die Landesarbeitsgemeinschaft Kirche und Tourismus der evangelischen und katholischen Kirchen in Baden-Württemberg für Donnerstag, 17. Januar 2019, ein (ICS, Raum C7.2/C7.3). Der Theologe und Forstwissenschaftler Friedrich Burghardt vom Wildtiermanagement Nationalpark Schwarzwald spricht dabei zum Thema „Garten, Natur, Schöpfung - was Kirche und Menschen gemeinsam entdecken (können)“. Hierzu erhalten Sie am 10. Januar eine gesonderte Einladung.


Alexa unterm Weihnachtsbaum? - So bleiben Ihre Daten sicher

  • ·       Vernetzte Unterhaltungselektronik erfordert Schutzvorkehrungen
  • ·       DsiN gibt Tipps für den sicheren Gebrauch von IT-Geschenken
  • ·       Jeder vierte Nutzer ist skeptisch bei vernetzter Elektronik

 

(Berlin/dsin) – Sie sind praktisch, schick und erleichtern den Alltag: Sprachassistenten zählten in diesem Jahr zu den beliebtesten Geschenken. Aber wie kann man sicher sein, dass persönliche Daten auf diesen Geräten auch persönlich bleiben? DsiN gibt Tipps, worauf bei smarten Weihnachtsgeschenken zu achten ist.

 

Laut DsiN-Sicherheitsindex 2018 stufen 24,2 Prozent der Befragten die Nutzung von vernetzter Unterhaltungselektronik für gefährlich oder sehr gefährlich ein. Kein Wunder, wie der jüngste Datenskandal um einen Sprachassistenten beweist, bei dem zum Teil intime Sprachbefehle in fremde Hände gelangten. Dabei helfen oft selbst einfache Tricks vor dem Datenklau und mißbräuchlicher Nutzung. DsiN rät Verbrauchern, grundlegende Vorkehrungen bei Nutzung von vernetzten Geräten zu beachten. Wer über den Jahreswechsel sein Wissen über IT-Sicherheit auffrischen möchte, kann über die Webseite von DsiN den IT-Fitness-Test nutzen.

 

  •  Achten Sie auf verschlüsselte Kommunikation: Vernetzte Geräte sind mit dem Internet-Router verbunden. Achten Sie darauf, dass der Datenaustausch verschlüsselt stattfindet.
  • Deaktivieren Sie die Bestellfunktion: In der Sprachassistenten-App können Sie die Bestellfunktion deaktivieren, sodass Einkäufe erst nach Eingabe eines Bestätigungs-Codes aktiviert werden. Das schützt vor versehentlichen Käufen.
  • Nutzen Sie sichere Passwörter:
  • Auch sichere Passwörter sollten regelmäßig erneurt werden. Über aktuelle Vorfälle, die auch Passwortänderungen erforderlich machen können, informiert die SiBa-App von DsiN, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und das Bundeskriminalamt (BKA).
  • Nutzen Sie die Stimmenerkennung: So vermeiden Sie, dass der Sprachassistent auch von unbefugten Personen gesteuert werden kann – etwa um Einkäufe zu tätigen oder die Alarmanlage außer Funktion zu setzen
  • Deaktivieren Sie bei längerer Abwesenheit das Mikrofon: Steht das Haus oder die Wohnung  für eine Zeit leer, zum Beispiel während des Urlaubs, sollte das Mikrofon des Lautsprechers deaktiviert werden.
  • Aktivieren Sie die Updatefunktionen: Schalten Sie automatische Updatefunktionen ein und beachten Sie die Nachrichtenlage über Sicherheitsvorfälle.
  • Informieren Sie sich zum Datenschutz: Welchen Zugriff auf Daten ermöglicht der Anbieter? Werden Daten erhoben und für welche Zwecke?

 

Über Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN)

 

DsiN ist Ansprechpartner für Verbraucher und Unternehmen zu konkreten Hilfestellungen für IT-Sicherheit. Mit seinen Mitgliedern und Partnern betreibt der Verein zahlreiche Projekte zum sicheren Umgang in der digitalen Welt. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ist Schirmherr von DsiN. www.sicher-im-netz.de

 


Leuchtturm für sozial Engagierte

Foto: Matthias Guck
Foto: Matthias Guck

 

 

Auftaktveranstaltung für Bayerische Akademie für Sozialberufe, Pädagogik und Ehrenamt im Kloster Bildhausen / Mitwirkende informieren über Aufgaben und Angebote der neuen Bildungseinrichtung / Beginn ab 1.1.2019 / Wertvolle Einrichtung für ganze Region

 

 

 

In der Klosteranlage Maria Bildhausen im unterfränkischen Münnerstadt soll eine einzigartige Bayerische Akademie für Sozialberufe, Pädagogik und Ehrenamt entstehen. Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung im Abteisaal präsentierten die Mitwirkenden das Realisierungskonzept vor Partnern, Politik und Presse. Das Leuchtturmprojekt hat prominente Befürworter, gilt es doch, die Region auch in Zukunft für alle Generationen attraktiv zu gestalten.

 

 

 

Vor rund anderthalb Jahren begannen in gemeinsamen Terminen des Dominikus-Ringeisen-Werkes mit dem Landkreis Bad Kissingen, Überlegungen zu reifen, wie die nach dem Weggang der Klosterschwestern das momentan leerstehende Konventgebäude künftig für die ganze Region genutzt werden könnte. Eine neue Aufgabe musste her.

 

 

 

In Workshops und Beratungen mit verschiedenen Ministerien bis ins Maximilianeum in München entstand die Gewissheit, dass sozial Engagierte mehr Wertschätzung und Förderung erfahren sollten. So könne man Fachkräftemangel, gegensteuern und die Attraktivität des ländlichen Raumes hervorheben war die Überzeugung aller Akteure aus Kreisen des Dominikus-Ringeisen-Werkes, Sozialverbänden und Politik. Die Idee ein Planungskonzept für eine Bayerische Akademie für Sozialberufe, Pädagogik und Ehrenamt auf den Weg zu bringen, überzeugte das Bayerische Ministerium der Finanzen und für Heimat so nachhaltig, dass bei der Bescheidübergabe durch Staatsminister Albert Füracker dafür 180.000 € Fördermittel zur Verfügung gestellt wurden.

 

 

 

Um die Bedeutung der Bildungseinrichtung für die Region zu unterstreichen, fand am 20. Dezember im Abteigebäude in Maria Bildhausen eine Auftaktveranstaltung statt. Hier führte zunächst Sr. M. Katharina Wildenauer, Generaloberin St. Josefskongregation Ursberg, die Zuhörerinnen und Zuhörer in die Ordensgeschichte des Klosters Maria Bildhausen. Sie gab ihrer Freude darüber Ausdruck, dass der christliche Gedanke des Miteinanders auf neue Art fortgeführt wird. Der Geistliche Direktor und Vorstandsvorsitzende des Dominikus-Ringeisen-Werks, Walter Merkt, stellte die umfangreichen Leistungen des Klosters für Menschen mit Behinderungen dar. Gleichwohl unterstrich er, dass das DRW die Konventgebäude aus Stiftungsgeldern nicht unterhalten und nutzen konnte.

 

 

 

Die ehemalige Landtagspräsidentin und begeisterte Befürworterin des Projekts, Barbara Stamm, stellte im Abteisaal das auf fachübergreifende Vernetzung setzende Bildungskonzept für Menschen in sozialen und pädagogischen Berufen sowie für engagierte Bürgerinnen und Bürger im Ehrenamt in den Vordergrund. Ab dem Jahr 2021 soll es ein innovatives und individuell angepasstes Angebot an Kursen, Seminaren, Workshops und weiteren Aktivitäten geben.

 

 

 

„Ziel der Akademie ist es, genügend qualifizierte und motivierte Fachkräfte in den Sozialberufen zu generieren. Bewusst sollen auch Angebote für Quer- oder Wiedereinsteiger entwickelt werden“, führte Barbara Stamm aus. Weiterhin soll die Akademie Lehrkräfte fit machen für die Besonderheiten der immer mehr Raum einnehmenden Arbeit in multiprofessionellen Teams. Darüber hinaus wolle man Menschen wieder für den ehrenamtlichen Einsatz in der Gesellschaft motivieren und ihnen Strukturen für gesundes Wirken geben.

 

 

 

Wie groß der Bedarf an sozial wirkenden Menschen in den nächsten Jahrzehnten sein wird, führte Sandro Kirchner, MdL Bayerischer Landtag, anhand nachdenklich machender Zahlen aus. So ist für den Landkreis Bad Kissingen prognostiziert, dass sich das Alter der Bürgerinnen und Bürger über 60 Jahre bis 2030 von 32 auf 39 Prozent erhöhen wird, während gleichzeitig der Anteil der Menschen zwischen 16 und unter 60 Jahren von 55 auf 47 Prozent sinkt.

 

Was die Bayerische Akademie für Sozialberufe, Pädagogik und Ehrenamt von anderen Bildungseinrichtungen abheben wird, erläuterte Landrat Thomas Bold: „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Akademie werden von einem fachübergreifenden, wertschätzenden und gesundheitsfördernden Angebot profitieren“, so der Landrat mit Nachdruck.

 

 

 

Dabei werden die Bildungsmodule angepasst an die Vorstellungen der einzelnen Generationen, muss man doch eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter der Babyboomer anders „abholen“ als einen Menschen aus der schon vernetzten digitalen Zukunftsgeneration.

 

 

 

Rainer Waldvogel, Gesamtleiter DRW Region Unterfranken, zeichnete die nächsten Schritte ab 1.1.2019 auf. Neu eingerichtet wird die Stelle einer Projektkoordinatorin / eines Projektkoordinators. Diese Personalstelle wird, unterstützt von einer architektonische Vorplanung, im Lauf von anderthalb Jahren ein Bildungs- und Betreiberkonzept sowie einen Kosten- und Finanzierungsplan entwickeln. Dazu werden fachübergreifende Arbeitsgruppen und eine Lenkungsgruppe gebildet. Das Bewerbungsverfahren für die Ausschreibung der Stelle der Projektkoordination läuft aktuell. Interessierte können hierfür noch ihre Bewerbungen einreichen.

 

„Die Akademie wird einen absoluten Mehrwert für die Region bringen, weil sie dem Fachkräftemangel aktiv entgegensteuert“, betonte Waldvogel. Und auch für das Kloster Maria Bildhausen sei die neue Einrichtung ein zukunftsweisender Meilenstein in der Jahrhunderte alten Geschichte. Mit einem herzlichen Dank an allen Mitwirkenden schloss der Einrichtungsleiter die Auftaktveranstaltung. Über die weiteren Schritte wird laufend berichten.

 

 

 

INFO: www.bildhausen.de

 

 

 

HINTERGRUND

 

Das Kloster Maria Bildhausen ist eingebettet in die sanfte Hügellandschaft der vorderen Rhön. Es wurde 1158 erbaut und bis 1803 als Zisterzienserabtei genutzt. Seit 1897 ist die historische Anlage Teil des Dominikus-Ringeisen-Werkes. Bis heute werden im Kloster Maria Bildhausen Menschen mit Behinderung betreut und gefördert. So werden beispielsweise der Klostergasthof und das Hotel als Arbeitsgruppe der Werkstatt für behinderte Menschen betrieben. Ebenso sind im Klosterladen viele Produkte aus den Werkstätten erhältlich. www.bildhausen.de

 


Gästeführer erhalten Sprachzertifikat

Kristin Rudolph vom Tourismusverband (2.v.l.) und Kursleiterin Nicole Tornow (2.v.r.) mit den zertifizierten Gästeführern. Fotograf: Thorsten Keßler, Freier Journalist aus Magdeburg
Kristin Rudolph vom Tourismusverband (2.v.l.) und Kursleiterin Nicole Tornow (2.v.r.) mit den zertifizierten Gästeführern. Fotograf: Thorsten Keßler, Freier Journalist aus Magdeburg


 

(Magdeburg/pm) - Am 6. Dezember erhielten fünf Gästeführer ein Sprachzertifikat der englischen Sprache. Seit Oktober besuchten sie den Sprachkurs „Englisch für Gästeführer“, welcher von der Evangelischen Erwachsenenbildung Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Tourismusverband Sachsen-Anhalt e.V. angeboten wurde. Der Kurs war bereits der zweite dieser Art, sodass nun zwei Gruppen zertifizierter englischsprachiger Gästeführer/innen für Magdeburg zur Verfügung stehen. „Das kommt der wachsenden Zahl internationaler Gäste entgegen“, wie Kristin Rudolph vom Tourismusverband sagt.

 

Gäste in englischer Sprache zu führen, stellt für viele Gästeführer eine echte Herausforderung dar. Doch Touristen aus aller Welt kommen nach Magdeburg, um die Stadt, die Kirchen und andere Sehenswürdigkeiten zu entdecken. In dem Kurs wurden die Gästeführer durch praktische Übungen und speziellen Wortschatz für diese Aufgabe fit gemacht.

 

Gute Grundkenntnisse der englischen Sprache brachten sie bereits mit. Zur Abschlussprüfung erarbeiteten sie eine englisch-sprachige Führung, die sie vor der Jury präsentierten. Die frisch zertifizierten Gästeführer freuen sich nun, demnächst für englischsprachige Führungen durch Magdeburg gebucht zu werden.

 

Im kommenden Jahr wird die Evangelische Erwachsenenbildung weitere Angebote für Gästeführer bereithalten, darunter einen speziellen Kurs zur Magdeburger Moderne in englischer Sprache. Weitere Informationen hierzu finden sich unter www.eeblsa.de.

 

 

 


Analyse zum Bahnstreik: Reisende setzen auf Mitfahrgelegenheiten

 

  • Reiseplattform fromAtoB untersucht Buchungsverhalten der Deutschen während des Bahnstreiks
  • Suche nach alternativen Reisemöglichkeiten um 40 Prozent gestiegen
  • Bedarf bei Mitfahrgelegenheiten steigt um 155 Prozent
  • In Nordrhein-Westfalen werden die meisten Alternativen in Bonn gesucht

 

(Berlin/pm) – Der heutige Bahnstreik hat diverse Pendler auf alternative Transportmöglichkeiten umsteigen lassen. Wie die Reiseplattform FromAtoB (www.fromAtoB.de) berichtet, waren insbesondere Mitfahrgelegenheiten gefragt. Dafür wurden zehntausende Buchungsanfragen zu Flügen, Fernbussen und Fahrgemeinschaften ausgewertet.

 

Demzufolge sind die Suchen für Flüge, Fernbusse und Mitfahrgelegenheiten im Vergleich zur Vorwoche um bis zu 40 Prozent gestiegen. Die Mitfahrgelegenheiten verzeichneten dabei mit 155 Prozent den deutlichsten Zuwachs. Zugleich hat auch das Angebot an verfügbaren Fahrten deutlich zugenommen. Allerdings  hat nur die Hälfte der Suchenden eine passende Strecke gefunden. Bei den weiteren Alternativen – wie Fernbussen (9 Prozent) und Flügen (3 Prozent) – haben sich die Suchanfragen indes nur leicht erhöht.

 

Nachdem die gestrige Streikankündigung den Fokus auf Nordrhein-Westfalen legte, ist im bevölkerungsreichsten Bundesland der Bedarf an Transportalternativen am stärksten in Bonn gestiegen: Im Vergleich zur Vorwoche liegt der Zuwachs hier bei 48 Prozent. Deutlich geringer ist der Anstieg mit 18 Prozent in Düsseldorf ausgefallen. Dahinter folgt Essen mit 16 Prozent. Deutlich weniger Alternativen werden in Köln und Dortmund gesucht: Die Suchanfragen erhöhten sich um 6 bzw. 2 Prozent.

 

Gunnar Berning, Gründer und Geschäftsführer von fromAtoB, zu den Ergebnisse:

 

“Während des bundesweiten Bahnstreiks sind vor allem Pendler auf schnelle Alternativen angewiesen. Wie unsere Daten zeigen, stellen die Deutschen sich dem Durcheinander gemeinsam und schließen sich in Fahrgemeinschaften zusammen, um von A nach B zu gelangen. Hier wird jedoch auch klar, dass der Bedarf deutlich höher ausfällt als das Angebot. Nur die Hälfte der Suchenden konnte eine passende Verbindung finden. Das zeigt, dass wir hierzulande nicht ausreichend auf solche Ausfälle vorbereitet sind. Bei zukünftigen Streiks sollten demnach noch mehr Autofahrer die Notlage anderer Reisende erkennen und eine Mitfahrgelegenheit zur Verfügung stellen. Das schont nicht nur die Nerven sondern letztlich auch die Umwelt.”

 

 

Über fromAtoB

 

fromAtoB (www.fromAtoB.de) ist die führende Online-Vergleichs- und Buchungsplattform für Züge, Flüge, Fernbusse und Mitfahrgelegenheiten in Deutschland. Anstatt als Nutzer die Verbindungen und Preise auf verschiedenen Webseiten mühsam zu vergleichen, übernimmt fromAtoB die Abfrage aller verfügbaren Verkehrsmittel in Echtzeit und bereitet diese übersichtlich auf – sortiert nach Kriterien wie günstigster Preis oder kürzeste Reisedauer. Bei Bahn- und vielen Fernbusverbindungen kann der Kunde den Vorteil der direkten Buchung nutzen und sein Ticket über die Website oder App von fromAtoB kaufen – einfach, schnell und kostenlos. Unsere Vision: Den ultimativen Weg von A nach B gestalten, individuell maßgeschneidert für jeden Reisenden. Und das kommt an! Mit einer Bewertung von 4,78 Sternen bei Trusted Shops etwa zeigen uns unsere Kunden, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

 


Evangelisches Magazin gewinnt zwei internationale Designpreise

chrismon holt das Double

Foto: Chrismon
Foto: Chrismon

 

(Frankfurt am Main/chrismon)  – Beim 9. International Corporate Media Award (ICMA) räumt chrismon gleich doppelt ab: Das evangelische Monatsmagazin gewinnt in der Kategorie „Magazines“ je einen Award in Gold und Silber für Cover und Coverstory.

 

Der ICMA-Award in Gold geht an das chrismon spezial für Geflüchtete, das die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) seit 2016 für Flüchtlinge aus dem arabischen und dem persisch-afghanischen Raum sowie die zahlreichen Helfer in den evangelischen Gemeinden und diakonischen Einrichtungen herausgibt. Ausgezeichnet werden Cover und Coverstory der kompletten Serie von bisher vier erschienennen Ausgaben.

 

Darüber hinaus wird chrismon für Cover und Coverstory der Ausgabe 08/2018 mit dem ICMA-Award in Silber ausgezeichnet. Für die Titelgeschichte des Augustheftes mit dem Titel „Panne mit Picknick“ haben chrismon-Autoren ihre größten Reisepleiten aufgeschrieben.

 

Der ICMA ist ein internationaler Designwettbewerb. Es gibt Kategorien für Zeitschriftendesign, Buchdesign, Logos, Corporate Design und Firmenpublikationen. Beim 9. ICMA haben sich 395 Einreichungen aus 18 Ländern beteiligt. Das Ziel des Wettbewerbs ist es, weltweite Designtrends zu zeigen und herausragende Arbeiten auszuzeichnen.

 

Das evangelische Magazin chrismon wird in seinen regulären Ausgaben mit einer Auflage von 1,6 Millionen Exemplaren den großen deutschen Tages- und Wochenzeitungen beigelegt, unter anderem der „Süddeutschen Zeitung“, der „Zeit“, der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ und der „Welt am Sonntag“, sowie im Rhein-Main-Gebiet der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. chrismon erscheint einmal im Monat. Verlegt wird es vom Hansischen Druck- und Verlagshaus (HDV), einer 100-prozentigen Tochter des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik (GEP). Das GEP ist die zentrale Medieneinrichtung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und trägt unter anderem die Zentralredaktion des Evangelischen Pressedienstes (epd), die Rundfunkarbeit der EKD und das Onlineportal evangelisch.de.

 


Aktion Arbeit unterstützt Caritasverband in Betzdorf

„Wer es will, kann es auch schaffen!“

  Mizgin Akyol , Rehana Mohamed, Andrea Steyven, Olaf Hoffmann, Yosof Faead und Nitisihit Fesahye (v. li.). Foto: bt
Mizgin Akyol , Rehana Mohamed, Andrea Steyven, Olaf Hoffmann, Yosof Faead und Nitisihit Fesahye (v. li.). Foto: bt

 

(Betzdorf/bt/jf) – Mit mehr als 110.000 Euro wird die Aktion Arbeit im Bistum Trier auch im kommenden Jahr Projekte zur Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen unterstützen. Auch der Caritasverband Rhein-Wied-Sieg zählt zu den Einrichtungen, die von dem Geld profitieren und dadurch Menschen auf unterschiedlichste Art und Weise helfen können.

 

„Als Caritas sind wir nicht gezwungen, Angebote für Arbeitssuchende vorzuhalten. Aber wir haben uns auf die Fahne geschrieben, Menschen in Arbeit zu bringen“, erklärt Olaf Hoffmann, Assistent der Geschäftsführung des Caritasverbands Rhein-Wied-Sieg. „Wir sehen nämlich die Bedeutung von Arbeit für Frauen und Männer und möchten daher weiter daran festhalten“. Die Caritas in Betzdorf habe eine lange Tradition bei der Schaffung von verschiedenen Angeboten für Menschen, die sonst keine Chance haben, sagt Andrea Steyven, Geschäftsführerin der Aktion Arbeit. „Den Menschen wird hier geholfen und damit kommen wir dem Auftrag der Kirche nach“, begründet sie das Engagement. „Arbeit ist wertvoll und wichtig für Menschen“, betont Andrea Steyven. „Die Aktion Arbeit ist ein wichtiger Bestandteil, ohne sie wäre eine durchgängige Finanzierung oftmals nicht immer möglich“, berichtet Hoffmann und bedankt sich für die bereits jahrelange Hilfe.

 

Das Perspektivenbüro und CARi-AP (Caritas inklusives Aktivierungsprojekt) sind zwei Maßnahmen, die unter anderem durch die Aktion Arbeit gefördert werden. Dadurch werden Geflüchtete, Arbeitssuchende und Jugendliche an das Ausbildungs- und Beschäftigungssystem herangeführt.

 

Die Teilnehmenden von CARi-AP arbeiten vormittags in einer Werkstatt der Caritas. Am Nachmittag haben sie beispielsweise Bewerbertrainings, Gesundheitscoachings oder Deutschkurse. Seit drei Monaten ist Nitisihit Fesahye im Programm. Die 24-Jährige aus Eritrea hat einen großen Wunsch: Sie will Friseurin werden. Die Verantwortlichen von CARi-AP können sie dabei unterstützen. Rehana Mohameds Traum ist eine Ausbildung zur Krankenschwester. Sie hat bereits im Rahmen von CARi-AP ein Praktikum bei einem Pflegedienst in Betzdorf absolviert. „Mir fehlt aber leider der Schulabschluss“, erzählt die Eritreerin. Mizgin Akyol ist in Deutschland geboren. Er hat vor Jahren eine Ausbildung zum Verkäufer begonnen, doch durch eine schwere Erkrankung konnte er diese nicht beenden. Seit eineinhalb Jahren ist er bei CARi-AP. „Ich habe schon viele Maßnahmen hinter mir, aber hier ist es ganz anders. Die Unterstützung ist individueller“, berichtet der 26-Jährige. Im nächsten Jahr wird er Fahrer der Möbeltransporte für die Möbelbörse der Caritas. „Doch eine Ausbildung abzuschließen, das habe ich noch nicht aus dem Auge verloren“, sagt er.

 

Einer der es geschafft hat, ist Yosof Faead. Vor zweieinhalb Jahren ist er nach Deutschland geflüchtet. Er war Teilnehmer von CARi-AP. Heute arbeitet er bei einem Betrieb für Autoteile in Morsbach. Er lebt mit seinem Cousin in einer eigenen Wohnung, lernt weiterhin Deutsch und hat mit dem Führerschein angefangen. Der gelernte Informatiker möchte aber noch mehr: „Ich strebe eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration an“. Sein Beispiel macht den anderen Mut und er sagt: „Wer es will, kann es auch schaffen!“.

 

Die Aktion Arbeit wurde 1983 vom damaligen Bischof Dr. Hermann Josef Spital ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, Menschen beim Einstieg oder Wiedereinstieg in die Erwerbstätigkeit zu helfen, über Ursachen und Folgen von Arbeitslosigkeit aufzuklären und sich mit Projekten und Vorschlägen an einer aktiven Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik zu beteiligen. Die Aktion Arbeit finanziert sich durch Spendengelder. Personal- und Sachkosten trägt das Bistum Trier.

 

Weitere Informationen gibt es auf www.caritas-betzdorf.de oder unter Tel.: 02741-936904.

 

 

 


Mehr als Wischen: DigiBitS startet Kooperation mit Calliope


 

  • ·       Ziel: Lehrkräfte analog zur Umsetzung von digitaler Bildung befähigen und motivieren
  • ·       Digitale Tools alleine reichen nicht – auf Konzepte und Inhalte kommt es an
  • ·       Neu im Programm: Unterrichtsmaterialien zum Programmieren im Fachunterricht

 

(Berlin/DsiN) – Zum Tag der Bildung am 8. Dezember veröffentlicht das Bildungsprojekt DigiBitS – Digitale Bildung trifft Schule des Vereins Deutschland sicher im Netz (DsiN) vier neue Unterrichtseinheiten zum Programmieren in Grund- und Oberschule. Sie unterstützen Lehrkräfte, Medienkompetenz in den Unterricht zu integrieren und erfüllen somit die Forderungen der Kultusministerkonferenz. Die kostenfreien Unterrichtsmaterialien, mit denen bis zu 28 Schulstunden in den Fächern Deutsch, Kunst, Mathematik, und Politische Bildung gestaltet werden können, sind gemeinsam mit dem neuen Kooperationspartner Calliope entstanden. Sie zeigen praxisnah, wie Technik zielgerichtet zur Kompetenzentwicklung eingesetzt werden kann, ohne dabei fachspezifische Themen aus dem Blick zu verlieren.

 

 

 

„Wie heißt es so schön: Nicht für die Schule sondern für das Leben lernen wir. Gerade am Tag der Bildung müssen wir uns dies bewusst machen. Die Digitalisierung ist eine wesentliche Einflussgröße in unserem privaten und beruflichen Alltag. Wir müssen Heranwachsende darauf vorbereiten, sie sicher mitzugestalten“, so DigiBitS-Projektleiterin Nadine Berneis. Doch Technik alleine löse das Problem im Klassenzimmer nicht, dass Lehrkräften oft die Möglichkeiten fehlten, digitale Kompetenzen zu trainieren. Es brauche auch umsetzbare Anregungen und Konzepte, wie der konkrete Einsatz digitaler Technologien konkret aussehen kann. Hierbei müsse man vor allem berücksichtigen, dass Lehrkräfte in erster Linie eines sind: Fachlehrkräfte. Erreichen sollte man sie vor allem analog, durch Material zum Anfassen und Ausprobieren sowie Fortbildungen und Vernetzungen vor Ort.

 

 

 

In den Augen von Projektleitung Berneis ist dabei eines ganz entscheidend: „Wenn digitale Tools Einzug in den Unterricht halten sollen, kann dies nur mit passenden Unterrichtsideen und Aufklärung zu Sicherheitsaspekten erfolgen.“ So geschehen in den Unterrichtseinheiten für den Einsatz des Einplatinen-Computers Calliope mini, der erste Programmiererfahrungen bereits ab der 3. Klasse ermöglicht. „Wir sind davon überzeugt, dass der Calliope mini auf vielfältige Weise im Schulunterricht nutzbar ist. Aus unserer Kooperation mit DigiBitS sind Materialen für diverse Unterrichtsfächer hervorgegangen, die über den klassischen MINT-Bereich hinausgehen. Diese Unterrichtseinheiten zeigen auf, wie der Calliope mini erfolgreich auch in weiterführenden Schulen eingesetzt werden kann“, so Jørn Alraun, Mitgründer der Calliope gGmbH.

 

 

 

Das DsiN-Projekt DigiBitS – Digitale Bildung trifft Schule bietet daher konkrete Unterrichtskonzepte zur Förderung digitaler Kompetenzen im Fachunterricht. Insgesamt sind so bisher 20 Unterrichtseinheiten entstanden, die sich an Themen aus dem Lehrplan orientieren und diese mit Medienkompetenzförderung verknüpfen. Neben einer Online-Plattform , auf der über 300 Unterrichtsideen zu finden sind, kommt die physische DigiBitS-Materialbox direkt im Klassenzimmer zum Einsatz. Das Angebot umfasst auch eine Weiterbildung für Lehrkräfte und steht teilnehmenden Schulen kostenfrei zur Verfügung.

 

 

 

 

 

Über Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN)

 

DsiN ist Ansprechpartner für Verbraucher und Unternehmen zu konkreten Hilfestellungen für IT-Sicherheit. Mit seinen Mitgliedern und Partnern betreibt der gemeinnützige Verein zahlreiche Projekte zum sicheren Umgang in der digitalen Welt. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ist Schirmherr von DsiN. www.sicher-im-netz.de

 

 

 

Über DigiBitS – Digitale Bildung trifft Schule   
DigiBitS unterstützt die Förderung von digitalen Kompetenzen und IT-Sicherheit im Fachunterricht. Für Lehrkräfte der Klassenstufen 5 bis 8 werden fächerbezogene Materialien und Unterrichtskonzepte in einer Materialbox und in einem Online-Pool bereitgestellt. DigiBitS arbeitet mit Landesministerien, Schulen, Medienpädagogen und Kooperationspartnern wie Calliope, fragFINN und Klicksafe zusammen. www.digibits.de

 

 

 


Aktion Arbeit im Bistum Trier bewilligt Zuschuss für Projekt

Mit über 110.000 Euro Langzeitarbeitslose fördern

Der Vergabeausschuss der Aktion Arbeit. Von links: Susanne Kramer, Dekanatsreferentin in Merzig, Andrea Steyven, Geschäftsführerin der Aktion Arbeit, Dr. Martina Messan, Referentin für Grundsatzfragen und Arbeitsmarktpolitik im Diözesanen Caritasverband, Domvikar Dr. Hans Günther Ullrich, Bischöflicher Beauftragter für die Aktion Arbeit und Karl-Heinz Ney, Vorsitzender der Trierer Initiative für Arbeitslose (TINA e.V.). Foto: bt

 

 

(Trier/bt) - Mit über 110.000 Euro wird die Aktion Arbeit im Bistum Trier auch im Jahr 2019 Projekte zur Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen unterstützen. Das hat der Vergabeausschuss der Initiative auf seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Unterstützt werden 2019 bistumsweit 13 Projekten. Es handelt sich dabei um Maßnahmen sowohl für Jugendliche als auch für ältere Menschen, sowie zum Teil kombinierte Maßnahmen auch für Geflüchtete in Trier, Betzdorf, Treis-Karden, Neuwied‚ Bad Kreuznach, Birkenfeld, Andernach und Altenkirchen. Dabei sind auch Hilfen im Ordnen schwieriger Lebenssituationen, etwa um die Voraussetzungen für eine Arbeitsaufnahme zur schaffen, niedrigschwellige Arbeitsangebote für sehr arbeitsmarktferne Personen, Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche oder Vorbereitungskurse.

 

Mit der größten Einzelsumme von 35.000 Euro werden in Trier beschäftigungs- und arbeitsmarktpolitische Projekte der Bürgerservice gGmbH gefördert. Ein weiteres der geförderten Projekte ist der begleitende Erwerb eines Hauptschulabschlusses. Der Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr führt seit mehreren Jahren sehr erfolgreich die Maßnahme „Fit für die Pflege“ durch. Hier werden Menschen, zum Teil mit Migrationshintergrund, auf eine Ausbildung in der Alten- und Krankenpflege vorbereitet. Für die Aufnahme einer solchen Ausbildung wird der Hauptschulabschluss vorausgesetzt. Bisher konnte der Abschluss parallel zur Maßnahme bei der VHS erworben werden. Dieser Bildungsgang wird dort kurzfristig nicht mehr angeboten, so dass für acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Erfolg der Maßnahme „Fit für die Pflege“ in Frage gestellt war. Der Caritasverband hat nun einen Schulleiter gefunden, der den Unterricht organisiert und die Prüfungen abnimmt. Die Aktion Arbeit wird diesen Zusatzaufwand mit 8.000 Euro fördern, um damit acht Menschen die Chance auf eine Ausbildung zu ermöglichen.

 

Über die Zuteilung der Gelder entscheidet der Vergabeausschuss der Aktion Arbeit, der je nach Finanzlage ein- bis zweimal im Jahr tagt. Dessen Mitglieder werden vom Bischöflichen Generalvikar für vier Jahre berufen. Aktuell sind dies Domvikar Dr. Hans Günther Ullrich, Bischöflicher Beauftragter für die Aktion Arbeit, Weihbischof Franz Josef Gebert, vertreten durch Dr. Martina Messan, Referentin für Grundsatzfragen und Arbeitsmarktpolitik, Susanne Kramer, Dekanatsreferentin in Merzig, Karl-Heinz Ney, Vorsitzender TINA e.V., und Andrea Steyven als Geschäftsführerin der Aktion Arbeit.

 

Die Aktion Arbeit wurde 1983 vom damaligen Bischof Dr. Hermann Josef Spital ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, Menschen beim Einstieg oder Wiedereinstieg in die Erwerbstätigkeit zu helfen, über Ursachen und Folgen von Arbeitslosigkeit aufzuklären und sich mit Projekten und Vorschlägen an einer aktiven Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik zu beteiligen. Die Aktion Arbeit finanziert sich durch Spendengelder. Personal- und Sachkosten trägt das Bistum Trier. Spenden für den Solidaritätsfonds der Aktion Arbeit gehen ausschließlich in die Maßnahmenförderung.

 

Spenden für die Aktion Arbeit: IBAN: DE 13 3706 0193 3001 3990 11. Weitere Information bei Aktion Arbeit, Tel. 0651-7105-301; www.aktionarbeit.bistum-trier.de

 

 

 


Preisgekrönter Ford Trucks F-MAX fährt im Weihnachtspäckchenkonvoi mit

"Truck of the Year" liefert Weihnachtspäckchen aus

Foto: obs/Ford-Werke GmbH
Foto: obs/Ford-Werke GmbH

 

  • Rund 40 Ford-Beschäftige unterstützen die vorweihnachtliche Aktion
  • Ford Belegschaft packte 2.350 Weihnachtsgeschenke für Kinder in Not

 (Köln/pm) - Der gerade erst zum "International Truck of the Year 2019" gewählte Ford Trucks F-MAX unterstützt die ehrenamtliche Aktion der Ford-Belegschaft, benachteiligten Kindern in Osteuropa Weihnachtsgeschenke zu bringen. Bereits zum 15. Mal in Folge sammelte die Belegschaft der Ford-Werke in Deutschland Weihnachtspäckchen.

 

Rund 40 Freiwillige waren nötig, um die 2.350 Päckchen anzunehmen, zwischenzulagern und anschließend für den Weitertransport auf großen Paletten sicher zu verpacken.

 

An 12 zentralen Stellen an den Ford Standorten in Köln, Saarlouis und Aachen konnten Ford Beschäftigte 3 Wochen lang ihre selbst zusammengestellten Weihnachtsgeschenke für die Kinder in Bulgarien, Moldawien und Rumänien abgeben. Damit wurde in diesem 15. Jahr mit

 

29.850 Päckchen fast die 30.000er Marke geknackt.

 

Eigens für den Konvoi erhielt der von der "International Truck of the Year"-Jury ausgezeichnete Ford Trucks F-MAX eine Plane, die groß auf die weihnachtliche Aktion aufmerksam macht. Ein weiterer Ford LKW wird die vom Automobilhersteller gesammelten Päckchen zur deutschlandweiten Sammelstelle nach Koblenz bringen. Am Samstag, 1.

 

Dezember bricht der 45 Fahrzeuge starke Konvoi nach Osten auf, um die gemeinsam mit den Organisationen Round Table, Old Tablers, Ladies Circle und Tangent Club bundesweit gesammelten 156.237 Päckchen zu den Kindern zu bringen, die ansonsten an Weihnachten kein Geschenk vorfinden würden. Gleich vier Ford Beschäftigte stockten ihre zwei von Ford bezahlten "Freiwilligentage" mit eigenen Urlaubstagen auf, um den Konvoi eine Woche lang zu begleiten und die Päckchen vor Ort in Kindergärten, Schulen, Kranken- und Waisenhäusern sowie Behinderteneinrichtungen zu verteilen.

 

http://www.weihnachtspaeckchenkonvoi.de/


Arbeitsmarktstudie: Deutschland bei Blockchain vor den USA

 

  • Studie untersucht Anteil von Bitcoin, Blockchain und Distributed Ledger Technologies am internationalen Arbeitsmarkt
  • In Deutschland ist die Branche überdurchschnittlich stark vertreten
  • Berlin ist die Blockchain-Hauptstadt

 

(Frankfurt am Main/pm) - In Deutschland sind Bitcoin, Blockchain und Distributed Ledger Technologies (DLT) prozentual stärker im Arbeitsmarkt vertreten als in den USA. Das geht aus einer Studie der Jobsuchmaschine Adzuna (www.Adzuna.de) hervor, die gemeinsam mit dem Blockchain-Experten Robert A. Küfner untersucht hat, welchen Einzug die Branche bei 348 Mio. Arbeitnehmern sowie 9 Mio. Arbeitgebern in Deutschland, den USA und 13 weiteren Nationen findet.

 

Vergleich der Fachkräfte international: Deutschland auf Rang drei
Der internationale Vergleich der Arbeitnehmer zeigt, dass Österreich sowie die Niederlande mit 0,16 Prozent anteilig die meisten Fachkräfte mit Expertise für Blockchain, Bitcoin und DLT aufweisen. Deutschland folgt knapp dahinter auf Platz drei. Hier gibt es bei 8,25 Mio. verglichenen Personen derzeit 12.740 Berufstätige (0,15 Prozent), die hierzulande über Fachkenntnisse verfügen oder in der Branche tätig sind.

Zum Vergleich: Die USA verzeichnen hingegen die zweitwenigsten Fachkräfte im Vergleich der 15 analysierten Länder. Von 151 Mio. untersuchten Personen geben lediglich 90.420 Arbeitnehmer (0,06 Prozent) an, über Kenntnisse zu verfügen.

 

Vergleich der Arbeitsmärkte international: Deutschland zeigt große Nachfrage für Fachkräfte und wenig Konkurrenz
Im Vergleich der offenen Stellenangebote belegt Deutschland nach Indien und Frankreich anteilig den dritten Platz der Untersuchung. Derzeit richten sich 699 von 598.370 (0,12 Prozent) untersuchten Jobinseraten an Arbeitnehmer mit Bitcoin-, Blockchain- oder DLT-Kenntnissen. In Indien und Frankreich liegt der Anteil bei 0,16 bzw. 0,15 Prozent und ist damit dreimal höher als in den USA (0,05 Prozent).

 

Für Arbeitnehmer ist der deutsche Markt demnach besonders aussichtsreich. Mit 18 potentiellen Fachkräften pro offener Stelle ist die Konkurrenz hierzulande sehr gering. Weniger sind es nur noch in Frankreich und Russland mit 13 bzw. 9 Arbeitnehmern pro Stelle. In den USA ist die Konkurrenz mit 57 Branchenkennern pro Stellenangebot hingegen dreimal so hoch wie in Deutschland.

 


Berlin ist die Blockchain-Hauptstadt
Innerhalb Deutschlands konzentriert sich die Branche vor allem in Berlin. So stammt jeder fünfte der ermittelten Branchenkenner (2.800) aus der Bundeshauptstadt. Auch bei den Stellenanzeigen sind 20 Prozent aller deutschen Inserate in Berlin geschaltet. In der Finanzhauptstadt Frankfurt ist der Anteil bei Arbeitnehmern wie Arbeitgebern mit 13 bzw. 8 Prozent deutlich geringer. Das spiegelt sich auch in der Wettbewerbssituation wieder. Während in Berlin auf ein Stellenangebot 20 potentielle Fachkräfte entfallen, sind es in Frankfurt hingegen 30.

 


Robert Küfner, Bitcoin und Blockchain Experte der Advanced Blockchain AG, zu den Ergebnissen:
“Bitcoin, Blockchain und Distributed Ledger Technologies sind in der Gesellschaft angekommen. Wie unsere Untersuchung unterstreicht, verzeichnet die Branche international einen starken Einzug in den Arbeitsmarkt und ist somit nicht mehr ein Hobby einiger weniger. Diese Entwicklung haben auch Staaten wie Indien erkannt, welche die Technologie ausdrücklich fördern und somit nicht überraschend den ersten Platz der Jobinserate belegen. In Deutschland sind die Visionäre hingegen überwiegend autark am Werk – jedoch mit Erfolg. Dank multikultureller Gründerszene und viel Raum für Innovationen gilt Berlin in Fachkreisen als Blockchain-Hauptstadt der westlichen Welt. Die herkömmlichen Banken verweilen indes in Frankfurt.”

 

Inja Schneider, Country Managerin Deutschland bei Adzuna, kommentiert:
“Die Ergebnisse unserer Untersuchung zeigen deutlich, dass auch hierzulande ein Bedarf an Arbeitskräften in der Blockchain-Branche besteht. Großer Vorteil für Bewerber ist, dass Deutschland einen vergleichsweise niedrigen Wettbewerb aufweist, indem kein Überschuss an Fachkräften wie z.B. bereits in Indien sowie den USA besteht. Wer sich nun also frühzeitig mit der Thematik auseinandersetzt, dem winken beste Chancen auf einen Arbeitsplatz mit Zukunftsperspektive!”

 

Weitere Informationen sowie sämtliche Ergebnisse finden Sie unter:
www.adzuna.de/blog/2018/11/29/blockchain/

 


Zur Methodik
Für die Studie wurde eine Analyse von 348 Millionen Arbeitnehmer-Profilen des Business Netzwerkes LinkedIn speziell vor dem Hintergrund aufgeführter Blockchain-Skills durchgeführt, um die Nationen mit den anteilig meisten Fachkräften zu ermitteln. Zudem wurden über 9 Millionen Stellenanzeigen, inseriert auf Adzuna, untersucht, um die Nachfrage an Blockchain relevanten Jobs in den jeweiligen Nationen aufzuzeigen.

 


Über Adzuna
Adzuna (www.adzuna.de) versteht sich als erste Anlaufstelle, um sich nach einer neuen beruflichen Position umzusehen. Im Unterschied zu herkömmlichen Stellenportalen ist Adzuna eine Jobsuchmaschine, die Nutzern ermöglicht, mit nur einer Suchanfrage auf hunderttausende Stellenangebote von über 300 verschiedenen Jobbörsen alleine in Deutschland zuzugreifen anstatt mühselig einzelne Seiten zu besuchen. Weltweit nutzen mehr als neun Millionen Menschen in 16 Ländern Adzuna für ihren beruflichen Aufstieg. Adzuna ist ein Angebot von Adhunter Ltd., einem britischen Internetunternehmen, das durch innovative Technologien eine intelligentere Jobsuche gestalten will.

 


FNG-Siegel: Prüfer bestätigen anspruchsvolle Nachhaltigkeitsstrategie

Zwei Steyler Fonds mit drei Sternen ausgezeichnet

Zwei Steyler Fonds tragen das FNG-Siegel 2019: Samuel Drempetic, Referent für Ethik und Nachhaltigkeit der Steyler Ethik Bank, empfängt die Urkunde von GNG-Geschäftsführer Roland Kölsch (r.) und dem FNG-Vorsitzenden Volker Weber. Foto: Ulrich Schepp
Zwei Steyler Fonds tragen das FNG-Siegel 2019: Samuel Drempetic, Referent für Ethik und Nachhaltigkeit der Steyler Ethik Bank, empfängt die Urkunde von GNG-Geschäftsführer Roland Kölsch (r.) und dem FNG-Vorsitzenden Volker Weber. Foto: Ulrich Schepp

 

(Sankt Augustin/sm) - Zwei Fonds der „Steyler Fair und Nachhaltig“-Fondsfamilie sind mit dem FNG-Siegel 2019 und drei Sternen ausgezeichnet worden. Entwickelt wurde das Siegel vom Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) als Qualitätsstandard für den deutschsprachigen Raum. Die Siegelvariante mit drei von drei möglichen Sternen steht „für eine besonders anspruchsvolle und umfassende Nachhaltigkeitsstrategie“.

 

 

 

Die Fonds Steyler Fair und Nachhaltig - Aktien sowie Steyler Fair und Nachhaltig - Renten erhielten die Bestwertung, weil sie in vier von fünf Prüfungsbereichen optimal abschnitten. So gab es unter anderem für die „Institutionelle Glaubwürdigkeit“ drei Sterne. Auch „ständig verbesserte Produktstandards im Bereich Reporting“ erwähnten die Prüfer lobend.

 

 

 

Auch als Nachhaltigkeitsberater erfolgreich

 

Nicht nur die Steyler Fondsfamilie war bei der diesjährigen Siegelvergabe erfolgreich. Auch der ÖKOBASIS One World Protect erhielt im ersten Jahr seines Bestehens das FNG-Siegel mit zwei Sternen. Bei diesem Mischfonds ist die Steyler Ethik Bank als Nachhaltigkeitsberater tätig. Besonders ist der ÖKOBASIS One World Protect, weil er als erster Fonds die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen in seine Anlagestrategie integriert und auch explizit im Verkaufsprospekt nennt.

 

Hintergrund

 

Wettbewerb um mehr Nachhaltigkeit

 

66 Fonds haben sich in diesem Jahr um das FNG-Siegel beworben. Von ihnen wurden 25 Fonds mit drei Sternen, 28 Fonds mit zwei Sternen und elf Fonds mit einem Stern ausgezeichnet. Ein Fonds erhielt das Siegel ohne Stern, einer bekam kein Siegel. Das FNG-Siegel richtet sich an nachhaltige Publikumsfonds im deutschsprachigen Raum. Zu seinen Mindestanforderungen zählen eine transparente und verständliche Darstellung der Nachhaltigkeitsstrategie des Fonds sowie eine ganze Reihe von Ausschlusskriterien (z.B. von ABC-Waffen, Streubomben, Minen und Kernenergie). Weitere Informationen finden Sie unter www.fng-siegel.org.

 

 

 

 

 

Die Steyler Ethik Bank

 

Die Steyler Ethik Bank ist ein nachhaltig ausgerichtetes Geldinstitut, das 1964 vom Steyler Missionsorden in Sankt Augustin bei Bonn gegründet wurde. Gemeinsam mit der renommierten Kapitalverwaltungsgesellschaft Warburg Invest bietet die Steyler Ethik Bank drei Nachhaltigkeitsfonds der Steyler Fair und Nachhaltig-Fondsfamilie an. Ethisches Bankgeschäft lebt das Geldinstitut durch eine faire und bedarfsgerechte Kundenberatung sowie nachhaltige Anlagestrategien. So investiert die Bank nur in Wertpapiere, die strenge soziale und ökologische Kriterien erfüllen. Mit ihren Gewinnen und freiwilligen Spenden von Kunden unterstützt die Bank die weltweiten Hilfsprojekte der Steyler Missionare. (Weitere Informationen zu den Steyler Fonds finden Sie unter: www.steyler-fair-invest.de)

 

 

 

Rechtlicher Hinweis

 

Aufgrund der Anlageausrichtung unterliegt der Fonds den Kursschwankungen des möglichen Anlageuniversums.

 

 

 


Der Diözesanrat Rottenburg-Stuttgart tagte im Kloster Reute

Haushalt, Missbrauchsstudie und Stuttgarter Katholikentag